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TechTicker: Pantheone Design Lautsprecher, Nubert nuVero-Serie komplett, Zhiyun 40W Fotoleuchte, Velodyne Sub für Gamer und mehr

PANTHEONE: LAUTSPRECHER MIT MAXIMALEM DESIGN-FAKTOR UND WLAN/BLUETOOTH
Der Wunsch ist fast so alt, wie die Erfindung des Lautsprechers selbst. Schallwandler für heimische Wohnräume müssen fast unmögliches weil total gegensätzliches leisten: Einerseits sollen sie maximal gut und möglichst wie das Original klingen. Das erfordert aufgrund physikalischer Gegebenheiten normalerweise recht große Gehäuse, was im Extremfall bis zu telefonzellengroßen Kisten führt, die wie die Tardis von Doctor Who irgendwie so gar nicht in die Wohnlandschaft passen wollen – und die meist auch noch zu zweit auftreten. Lieber sollen sie möglichst klein und unauffällig sein und/oder wie ein Einrichtungsgegenstand wirken. Idealerweise wie ein Kunstobjekt. Jedenfalls nicht wie eine Kiste oder wie ein schnöder Zylinder, der auch als Tischmülleimer durchgehen könnte.


Kleine Lautsprecher, die sich mit einer geschickten Formgebung dezent in jede Einrichtung einfügen gibt es natürlich auch schon. Namentlich am bekanntesten von Anbietern wie Bang & Olufsen, Devialet, Cabasse aber auch von Marantz und weiteren. Aber die müssen auch mit allerlei High-Tech in Form digitaler Signalkorrektur irgendwie so "hingebogen" werden, dass sie ordentlich klingen. Audiophile Ansprüche nach maximal unverfälschter Wiedergabe sind damit nicht drin. Aber ok. Sehr ordentlich klingen und Spaß machen können sie trotzdem. Und zusätzlich eben gut aussehen. Irgendwie wie klingende Kunst im Raum. Doch die Auswahl an derartigen Kreativgewächsen ist relativ begrenzt.


Genau das will die junge australische Firma Pantheone mit ihrem Erstlingswerk Pantheone I ändern und den Markt für Design-Speaker erweitern. Und zwar mit einem One-Box Aktiv-Speaker mit Unterstützung für Bluetooth und diverse Netzwerkprotokolle einschließlich AirPlay für Apple-Fans – die ja bekanntlich auch überwiegend recht Design-affin sind. Und ja, man kann auch aus zwei Pantheone ein Stereo-Set bilden.


Nun, in Sachen Design haben es die Australier definitiv geschafft, sich von der Masse abzuheben. Der Pantheone I, erdacht und gestylt von Kreativdirektorin Anne-Claire Bottos, die sich ihre Sporen bei Marken wie Cartier, Yves Saint Laurent und Givenchy verdient hat, ist dieser Speaker definitiv ein Hingucker. Wenn auch einer, der mit seinen rundlichen Formen garantiert keine Bauhaus-Jünger hinter dem Ofen hervor lockt.

Meine Kollegen bei LowBeats hatten bereits Gelegenheit, sich den Pantheone I in den redaktionellen Hörräumen zu Gemüte zu führen. Hier der Test.

In Vorbereitung befindet sich derzeit auch ein kleines Modell namens Obsidian, das auch genutzt werden kann, um ein komplettes Surround-Set mit den Design-Objekten zu verwirklichen. Das Erstlingswerk Pantheone I ist hierzulande im Fachhandel und Online für 3.300 Euro pro Stück erhältlich. Bei Kauf eines Paares gibt es etwas Rabatt.


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NUBERT: DIE NUVERO-NOVA-LAUTSPRECHERFAMILIE IST JETZT VOLLZÄHLIG
Es hat eine ganze Weile gedauert, aber nun sind auch die letzten der angekündigten Modelle der nuVero-Serie endlich verfügbar. Alles im Zeitplan. So eine umfassende Markteinführung braucht einfach eine gewisse Zeit.

Die Modelle nuVero nova 7 – ein Center Speaker – und der Subwoofer nuVero nova 1w runden das Paket ab. Damit steht die Baureihe nun erstmals als vollständige Lautsprecherfamilie für anspruchsvolle Musik- und Heimkino-Anwendungen bereit: von Front- und Center-Kanälen über Surround-Lösungen bis hin zum passenden Tieftonfundament. Der nuVero nova 7 übernimmt dabei als Centerlautsprecher eine zentrale Rolle für Sprachverständlichkeit, Ortung und räumliche Geschlossenheit, während der nuVero nova 1w das System um souveränen Tiefgang, Kontrolle und physische Präsenz erweitert.


Für das nötige Fundament soll der Subwoofer nuVero nova 1w sorgen. Im anspruchsvollen Heimkino profitieren nicht nur spektakuläre Effekte von einem amtlichen Subwoofer wie diesem. Auch Raumgröße, Atmosphäre, musikalische Dichte und die Glaubwürdigkeit von Stimmen und Klangereignissen hängen wesentlich davon ab, wie kontrolliert und tief das Fundament eines Systems arbeitet. Der nuVero nova 1w bringt dafür die passende technische Substanz mit. Der aktive Subwoofer arbeitet mit einem 381-Millimeter-(15-Zoll)-Tieftöner, erreicht eine untere Grenzfrequenz von 19 Hertz (-3 dB) und wird von einer Class-D Endstufe mit 1.200 Watt Nennleistung bzw. 3.200 Watt Musikleistung angetrieben. Hinzu kommen Funktionen wie XLR-Anschluss, Steuerung per Nubert X-Remote App und die Einmessfunktion X-Room Calibration, die den Bass im Bereich von 20 bis 160 Hertz automatisch an den Raum anpasst.


Die nuVero nova 7 und der Subwoofer nuVero nova 1w sind ab sofort im Nubert Online-Shop sowie in den Nubert Stores in den Farben Hochglanz-Schwarz und Hochglanz-Weiß verfügbar.


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TRANSCONTINENTA IMPORTIERT ZHIYUN FIVERAY M40 SE: KOMPAKTES 40W POCKET LIGHT
Die Transcontinenta GmbH, Distributor für ZHIYUN in Deutschland und Österreich, stellt das ZHIYUN FIVERAY M40 SE Pocket Light vor. Die LED-Leuchte verspricht satte 40 W kombiniert hoher Lichtleistung in einem kompakten Gehäuse und richtet sich an Content Creator, Videografen sowie Fotostudios, die eine flexible und mobile Beleuchtung benötigen. Mit hoher Lichtintensität, präziser Farbsteuerung und umfangreichen Einsatzmöglichkeiten bietet die M40 SE eine praxisnahe Ergänzung für das Zubehörsortiment.


Die ZHIYUN FIVERAY M40 SE erreicht eine maximale Beleuchtungsstärke von 17.100 Lux bei 0,5 m Abstand. Eine optimierte Linsenstruktur an jeder der 84 LED-Einheiten erhöht die Lichtausbeute und erzeugt einen gleichmäßigen, konzentrierten Lichtkegel, so der Pressetext. Durch die kompakte Bauform mit nur 250 g Gewicht eignet sich die Leuchte ideal für mobile Video-Produktionen, Interviews, Social Media Content oder Setups im Studio. Das Gehäuse verfügt über ein standardisiertes 1/4"-Gewinde zur schnellen Montage auf Stativen oder Rig-Systemen.

Die wichtigsten Merkmale:
  • Lichtleistung: Bis zu 17.100 Lux
  • Kompaktes Pocket-Format, 250 g Gewicht
  • Farbtemperaturbereich: 2700 K bis 8500 K
  • Farbwiedergabe: CRI ≈ 95 und TLCI ≥ 97
  • Ausstattung: jeweils ein Hard-Shell und Soft-Shell Diffusor im Lieferumfang enthalten


Die ZHIYUN FIVERAY M40 SE ist ab sofort im Fachhandel verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 79,99 Euro.


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VELODYNE ACOUSTICS: KOMPAKTE SUBWOOFER AUCH FÜR GAMER EIN GEWINN
Der Subwooferhersteller Velodyne Acoustics ist in HiFi-Kreisen schon lange für seine Kompetenz in Sachen Basslautsprecher eine respektierte Marke. Vom Einsteiger-Sub bis hin zu echten High-End-Bassmonstern findet sich für jeden etwas im Sortiment. Aber was für Musik und Filmton taugt, ist für Gaming nicht minder gut geeignet. Und weil anspruchsvolle Gamer durchaus Bereit sind, viel Geld in hochklassige Hardware zu investieren, um gegen die Bildschirm-Gegner bestehen zu können, sollte auch das Drumherum stimmen. Wie bei Filmton gilt auch hier, dass der Ton gut und gerne 50% des Erlebnisses ausmacht. Ein geiler Gaming-Sound wertet Spiele ebenso auf, wie eine besonders geile Grafik. Der Sound in AAA-Games wird wie in Hollywood mit gigantischem Aufwand produziert und ist oft ganz schön reich an kräftigen Tieftonanteilen. Da macht ein potenter Subwoofer einen enormen Unterschied.


Für ein (relativ) kompaktes Gaming-Setup im Desktop-Umfeld sind riesige Basswürfel natürlich weniger praktisch. Doch Velodyne hat auch einige hochinteressante Subwoofer in sehr kompakter Bauweise ím Sortiment. Darunter den putzigen aber nicht zu unterschätzenden MiniVee X, oder auch die Deep Blue-Serie in verschiedenen Größen.

Deep Blue: Kompakter Einstieg in echten Gaming-Tiefbass
Die Subwoofer Deep Blue mit 10 und 12 Zoll von Velodyne Acoustics bieten einen idealen Einstieg in die Welt hochwertiger Subwoofer für Gaming-Setups. Die Modelle kombinieren kompakte Abmessungen mit leistungsstarker Technik: speziell entwickelte 10- bzw. 12-Zoll-Treiber mit vierlagiger Schwingspule und Doppelmagnet sorgen für präzise Kontrolle selbst bei großen Membranhüben. Angetrieben von einer Verstärkereinheit mit 350 Watt Dauerleistung und bis zu 850 Watt Impulsleistung, liefern die Subwoofer beeindruckende Dynamik, die Soundtracks und Effekte akustisch sauber in Szene setzt. Dank der geschlossenen Bauweise und der kompakten MDF-Gehäuse lassen sich die Deep-Blue-Modelle zudem problemlos in Gaming- und Multimedia-Setups integrieren.


MiniVee X: Präzision und smarte Kontrolle für moderne Setups
Mit dem MiniVee X bietet Velodyne Acoustics eine besonders kompakte, aber dennoch enorm leistungsfähige Lösung für anspruchsvolle Gaming- und Entertainment-Systeme. Wer es ganz besonders ausgefallen mag, bekommt den MiniVee X auch in einer Acryl-Version – wie bei vielen Gaming-PCs sieht man die Komponenten durch das Gehäuse. Der Subwoofer nutzt ein Force-Cancelling-Design mit aktivem und passivem 8-Zoll-Treiber, wodurch Resonanzen reduziert werden. 350 Watt RMS-Leistung sowie ein massiv versteiftes Gehäuse liefern trotz der kompakten Bauform beeindruckende, präzise Tieftonperformance. Über die Velodyne Auto EQ App lässt sich der MiniVee X zudem an Raum und persönliche Klangvorlieben anpassen: Ein Vorteil gerade für Gaming-Setups, wenn sich der Hörplatz öfter verändert und nicht immer am akustisch optimalen Ort befindet. Für drahtlose Abnsteuerung bietet Velodyne Acoustics optional einen passenden Tramsmitter an.


Erhältlich sind die Velodyne Acoustics Subwoofer im Fachhandel. Hier die Preise der genannten Modelle:

Deep Blue 8 Zoll 999,00 Euro
Deep Blue 10 Zoll 1.199,00 Euro
Deep Blue 12 Zoll 1.399,00 Euro
Deep Blue 15 Zoll 1.799,00 Euro

MiniVee X 1.299,00 Euro
MiniVee X Acryl 1.999,00 Euro


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BUCHARDT AUDIO S400 MK3 VORGESTELLT
Der kleine dänische Lautsprecherhersteller Buchardt Audio hat sich binnen kürzester Zeit mit seinen klassisch-eleganten und exzellent klingenden Lautsprechern einen guten Ruf in der Szene (und darüber hinaus) erworben. Nun stellt Buchardt, bei uns durch HiFiPilot vertreten, eine umfassende Neukonstruktion eines seiner Bestseller vor, die S300 MK3.

Die Buchardt Audio S400 MK3 ist in Eiche, Schwarz, Weiß oder Walnuss erhältlich.

Ausgestattet mit einem größeren Gehäuse, einem hochwertigen SB Acoustics Satori PAPYRUS-Tieftöner und noch mehr Dynamik soll der bekannt ausgewogene, natürliche Klang im Kern erhalten bleiben, das Sounderlebnis insgesamt aber deutlich verbessert worden sein. Dazu wurde der Speaker quasi von Grund auf neu konzipiert, ohne seine optische Identität in typisch skandinavischen Look zu opfern, für die viele die Buchardt-Lautsprecher lieben. Mit Ausnahme der Anschlussklemmen wurde nach Herstellerauskunft alles verbessert bzw. neu konstruiert. Dank des größeren Gehäuses und des hochwertigen Tieftöners bietet sie eine noch höhere Auflösung im Hochtonbereich und eine gesteigerte dynamische Durchschlagskraft.

Ab sofort können sich HiFi-Enthusiasten die S400 MK3 bei HiFiPilot zum Vorbesteller-Preis sichern – 200 € günstiger als der spätere Verkaufspreis. Allerdings nur solange der Vorrat reicht: Nur 75 Paare pro Farbe sind zum Sonderpreis erhältlich. Die ersten Lautsprecher werden voraussichtlich ab Ende August 2026 ausgeliefert. Ein bisschen Geduld ist also noch erforderlich.

Kommentare

mk170122.03.26 11:20
Die Pantheon‘s gefallen mir optisch sehr gut und laut dem Test scheinen sie offenbar auch gut zu klingen.

Aber meiner Meinung nach haben die Macher(innen) die Sache zumindest elektronikseitig nicht zu Ende gedacht. Auch in designorientierten Haushalten sind die Wohnräume meistens zum Fernseher hin ausgerichtet, da würde mir die Einspeisemöglichkeit für ein TV fehlen, also ein HDMI oder zumindest ein optischer Eingang. Außerdem, wer über 6.000€ für ein Lautsprecherpaar ausgibt, der dürfte sich in den meisten Fällen nicht nur mit Alexa, Bluetooth und Airplay zufrieden geben. Wo ist die Unterstützung für hochwertige Musiksysteme wie ROON? Wo ist die Anschlussmöglichkeit für weitere digitale Zuspieler, vielleicht USB für einen externen DAC oder der oben schon angesprochene optische Eingang oder ein koaxialer Eingang. Und der im Test angesprochene Phono-Liebhaber hätte auch lieber einen XLR-Eingang oder zumindest einen klassischen Analogeingang und nicht eine Mini-Klinke.

Ok, die ganzen Anschlüsse müssten ja nicht unbedingt an den Lautsprechern sein, schließlich möchte man bei solchen Schmuckstücken keine Kabelbäume zu den Lautsprechern verlegen. Aber dann hätte man vielleicht noch über einen schicken Vorverstärker oder digitalen Hub nachdenken müssen.

Ich glaube, dass bei dem angesagten Preis „nur schön“ nicht ausreichen wird.
+4
dam_j
dam_j22.03.26 11:33
Bei einem LS den ich mir echt nicht mittig vor den TV stellen kann um somit sinnvoll TV-Ton nutzen zu können vermissen die wenigsten einen TV-Eingang.

Das dachte sich der Hersteller wohl genau so.
Auch Roon dürfte prozentual gesehen kaum einen Käufer hier interessieren bzw. überhaupt bekannt sein.

Das ist ja eindeutig ein Design-LS der gehobenen Preisklasse.
Sowas kaufen selten Audiofiele. Sondern Menschen die simpel "schick" Musik hören möchten und da reicht erfahrungsgemäß Airplay / BT vollkommen aus.
Das Leben ist Scheiße aber die Grafik ist geil !
-3
mk170122.03.26 12:21
dam_j

Das ist ja eindeutig ein Design-LS der gehobenen Preisklasse.
Sowas kaufen selten Audiofiele. Sondern Menschen die simpel "schick" Musik hören möchten und da reicht erfahrungsgemäß Airplay / BT vollkommen aus.

Du meinst also, Pantheon möchte auch nur einen designorientierten Airplay/BT „Brüllwürfel“ anbieten? Ok, mag sein.

Ich glaube eher, dass man ein designorientiertes, hochwertiges Aktivlautsprechersystem anbieten wollte, welches durchaus auch audiophile Menschen ansprechen soll. Ich sehe auch einen Markt dafür.

Leider ist am Ende nur der „Brüllwürfel“ herausgekommen, nur wegen der fehlenden Anschlussmöglichkeiten. Meiner Meinung nach hätte man mit wenig Mehraufwand deutlich mehr herausbekommen können und es hätte ein audiophiles Lautsprechersystem wie z.B. KEF oder die Canton Smart Serie oder andere werden können.
0
sonorman
sonorman22.03.26 13:13
Ich sehe das wie dam_j. Das ist ein Design-Objekt, der überwiegend als Mono-Speaker irgendwo in einer schicken Einrichtung stehen wird. Keiner, den man sich exakt im Stereo-Dreieck aufbaut und audiophile Ergebnisse erwartet. Auch als TV-Speaker dürfte der eher selten Interessenten finden.

Trotzdem wäre es natürlich sinnvoll, so viele Quellen wie möglich zu unterstützen. Umso mehr potentielle Kunden erreicht man. Roon Ready wäre schon sinnvoll, denn es gibt bestimmt Nutzer, die im Haus vielleicht schon eine High-End-Kette haben, aber in andren Räumen vielleicht auch so einen Design-Speaker mit Roon nutzen wollen.

Da der Pantheon netzwerkfähig ist, könnte Roon Ready aber später noch kommen. Und die wichtigsten Dienste wie Spotify Connect, Amazon Music, Airplay2, Tidal, Tuneln, DLNA unterstützt er ja schon.
+2
dam_j
dam_j22.03.26 13:50
mk1701
Du meinst also, Pantheon möchte auch nur einen designorientierten Airplay/BT „Brüllwürfel“ anbieten? Ok, mag sein.

Verstehe deine "Logik" nicht warum nur weil er weder HDMI noch Roon unterstützt direkt ein "Brüllwürfel" sein muss...

Und der Vergleich mit KEF / Canton hinkt auch gewaltig da komplett andere Art LS und komplett andere Zielgruppe!
Das Leben ist Scheiße aber die Grafik ist geil !
-1
Stefan...22.03.26 17:02
mk1701
dam_j

Das ist ja eindeutig ein Design-LS der gehobenen Preisklasse.
Sowas kaufen selten Audiofiele. Sondern Menschen die simpel "schick" Musik hören möchten und da reicht erfahrungsgemäß Airplay / BT vollkommen aus.

Du meinst also, Pantheon möchte auch nur einen designorientierten Airplay/BT „Brüllwürfel“ anbieten? Ok, mag sein.

Ich glaube eher, dass man ein designorientiertes, hochwertiges Aktivlautsprechersystem anbieten wollte, welches durchaus auch audiophile Menschen ansprechen soll. Ich sehe auch einen Markt dafür.

Leider ist am Ende nur der „Brüllwürfel“ herausgekommen, nur wegen der fehlenden Anschlussmöglichkeiten. Meiner Meinung nach hätte man mit wenig Mehraufwand deutlich mehr herausbekommen können und es hätte ein audiophiles Lautsprechersystem wie z.B. KEF oder die Canton Smart Serie oder andere werden können.

Audiophile wird man damit ohnehin nicht ansprechen können, da das System gegen zu viele religiöse Dogmen verstößt. Das ist etwas für Menschen die auf Design und Klang stehen und bei den Kosten für diese Kombination vergleichbar schmerzbefreit sind wie Hifi-Voodoo-Anhänger für nicht hörbare „Klangverbesserungen“.
-4
strateg
strateg22.03.26 17:09
der pantheon begeistert mich. für ein kleines studio mit schickem vitra mobiliar suche ich genau sowas. biszu habe ich mit beosound a9 und marantz grand horizon geliebäugelt — mal sehen ob in der schweiz jemand einen pantheon rumstehen hat 😁
cuntentientscha, attentivitad, curaschi —
0
sonorman
sonorman22.03.26 17:38
Stefan
Ja, bloß nicht mit Vorurteilen geizen.
+2
sonorman
sonorman25.03.26 13:48
Kleine Korrektur:
Der Hersteller heißt Pantheone (mit "e" am Ende) und der Lautsprecher Pantheone I (mit römischer 1). Wurde im Text geändert.
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