Kurz: Erstes Zubehör für iPhone 17e erhältlich +++ Deutsche Dokuserie über Apple demnächst verfügbar


Apple scheint sich für die nächste Woche einiges vorgenommen zu haben: Mark Gurman rechnet mit mindestens fünf Neuvorstellungen verschiedener Produkte (siehe
hier). Eine davon könnte das iPhone 17e sein – sofern die Ankündigung nicht sogar bereits in dieser Woche erfolgt. Erstes Zubehör für das Gerät ist nämlich bereits erhältlich, was ein untrügliches Anzeichen für einen zeitnahen Release darstellt. So finden sich etwa bereits Hüllen und Folien bei verschiedenen Anbietern wie
Amazon. In manchen Fällen sind diese mit dem Hinweis zur Kompatibilität mit dem Vorgängermodell versehen. Apple dürfte daher kaum Änderungen an der Größe oder der Displaydiagonale vornehmen.
Die Anbieter setzen in der Produktbeschreibung auf Symbolbilder, welche meist das iPhone 16e zeigen. Es ist daher unklar, ob das iPhone 17e die Notch beibehält oder diese durch eine Dynamic Island ersetzt wird. Die Gerüchte der vergangenen Monate zeichneten diesbezüglich ein widersprüchliches Bild.
„Die Apple-Story“: Neue Dokuserie aus DeutschlandVor knapp 50 Jahren wurde Apple gegründet. Was mittlerweile ein milliardenschwerer Konzern ist, begann im Jahre 1976 mit einem Startkapital von 1.300 US-Dollar. Der Südwestrundfunk nimmt das Jubiläum zum Anlass, um die Höhen und Tiefen des US-Unternehmens ausführlich im Rahmen einer dreiteiligen Dokuserie zu beleuchten. Diese erzählt die „Geschichte vom rebellischen Start-up zum globalen Konzern“ und wirft dabei eigenen Angaben zufolge vor allem einen Blick auf bedeutende Meilensteine wie die Veröffentlichung des Macintosh, Steve Jobs’ Entlassung und Rückkehr. Dabei bedient sich die Dokumentation nicht nur zahlreicher Archivbilder, sondern bindet auch Interviews mit Personen ein, welche die technologische Entwicklung zumindest teilweise kritisch sehen.
Die Apple-Story – Eine Vision verführt die Welt ist ab dem 26. März in der ARD-Mediathek verfügbar. Ferner wird die erste Folge am 30. März in der ARD ausgestrahlt. Es handelt sich um eine Koproduktion des SWR mit dem NDR, HR sowie Spiegel TV.