Kurz: Zubehör bestätigt Farboptionen für iPhone 18 Pro +++ Indien besteht nicht mehr auf vorinstallierte App


Im Vorfeld der Präsentation neuer iPhones ist es nicht zuletzt die Frage nach den Farbvarianten, die viele potenzielle Käufer umtreibt. Der chinesische Leaker Ice Universe wartet nun auf
Weibo mit einem interessanten Foto auf. Es zeigt Aufkleber für das Plateau des iPhone 18 Pro – also für den Kamerabuckel auf der Rückseite. Die vier Aufsätze sollen farblich an das Finish des restlichen Gehäuses angelehnt sein:
Quelle: Ice Universe via
WeiboDie Beschreibungen beziehen sich auf Farbvarianten in Weinrot, Silber, Blau und Schwarz. Das deckt sich weitgehend mit dem
Bericht von letzter Woche, welcher die Optionen „Light Blue“, „Dark Gray“, „Dark Cherry“ und „Silver“ ins Spiel bringt. Die Beschreibung „Schwarz“ dürfte allerdings ein Fehler sein, da es sich eben eher um das erwähnte Dunkelgrau handelt. Da die Farben noch in Entwicklung sind, ist es durchaus denkbar, dass Cupertino bis zum finalen Release Änderungen vornimmt.
Indien: Umstrittene Aadhaar-App muss nicht vorinstalliert seinDie indische Regierung verfolgte den Plan, Smartphone-Hersteller wie Apple mit einer neuen Auflage zu versehen: Sie sollten die App Aadhaar auf den Geräten vorinstallieren. Dabei handelt es sich um eine Datenbank, die nahezu alle Bürger Indiens erfasst, mit einer Nummer versieht und biometrische Daten wie Fingerabdrücke und Iris-Scans einbezieht. Nun macht das zuständige IT-Ministerium einen Rückzieher und möchte nicht mehr verpflichtend vorschreiben, dass die App auf Smartphones installiert sein muss. Eine Begründung für diesen Schwenk gibt es nicht, so
Reuters. Man habe mit mehreren Interessensgruppen aus der Branche gesprochen, teilte die Behörde mit.
Reuters berichtet von Dokumenten, in denen die Smartphone-Hersteller ihre Bedenken geäußert hätten. Die verpflichtende Installation der App gefährde die Sicherheit und erhöhe die Produktionskosten. Apple sprach sich entschieden gegen die Umsetzung aus (siehe
hier). Die indische Regierung argumentierte zunächst ebenfalls mit dem Thema Sicherheit: Die App helfe etwa beim Wiederfinden verlorener oder gestohlener Geräte.