Bloomberg: Nächste Woche mindestens fünf neue Produkte


Zumindest eine Sache gilt als unstrittig: Die kommende Woche wird spannend. Apple lud bekanntlich zu Events in mehreren Städten ein, auf denen man aller Voraussicht nach neue Produkte zeigen will. Der 4. März markiert wohl den Abschluss eines "Schauers an Ankündigungen", welchen Apple auf mehrere Tage verteilt hinabregnen lässt. Am Montag, Dienstag und Mittwoch nächster Woche gibt es bisherigen Berichten zufolge je mindestens eine Vorstellung, welche sich dann allesamt auf den Vor-Ort-Events bestaunen lassen. Mark Gurman führt in seinem jüngsten
Newsletter aus, dass man auf jeden Fall von fünf Neuerungen ausgehen kann – wenn nicht mehr.
Sichere Kandidaten: MacBook und iPhone 17eWenig Zweifel herrscht, dass Apple Anfang März mit einer neuen Modellreihe antritt – und zwar mit einem günstigeren, A18-basierten
MacBook mit farbenfrohem Gehäuse. Das
iPhone 17e gilt ebenfalls als gesetzt, womit es ziemlich genau ein Jahr nach dem iPhone 16e erscheinen würde.
Wahrscheinlich: MacBook Pro und MacBook AirAngesichts deutlich sinkender Lagerbestände kündigte sich zudem die nächste Generation des MacBook Pro an – genauer gesagt die Modelle mit M5 Pro und M5 Max. Das MacBook Air steht wohl ebenfalls vor einer Aktualisierung, wobei es sich wie beim MacBook Pro in erster Linie um ein Chip-Upgrade handeln wird. Keine Angaben macht Gurman übrigens zum Mac mini sowie zum iMac.
Wahrscheinlich: iPad und iPad AirAuch beim Basis-iPad sowie dem iPad Air zeugt schlechtere
Verfügbarkeit von geplanten Aktualisierungen. Das iPad Air dürfte einen M5 erhalten, beim günstigsten Modell war stets der A18 im Gespräch. Damit wäre die komplette Modellpalette kompatibel mit Apple Intelligence.
Denkbar, aber unsicher: Mac Studio, Studio Display 2Im Code waren bereits eindeutige Hinweise zu finden, dass eine Aktualisierung des
Mac Studio sowie zwei neue Ausführungen des
Studio Displays bevorstehen. Allerdings dämpft Gurman hier die Hoffnungen etwas, denn beide Produktreihen gleichzeitig neben den anderen Consumer-orientierten Geräten zu überarbeiten, könnte Overkill darstellen. In den nächsten ein bis zwei Monaten gibt es mit hoher Wahrscheinlichkeit Neuerungen, jedoch nicht zwangsläufig in der kommenden Woche.
Software-AnkündigungenGurman weist in seinem Bericht darauf hin, dass es sich bei seiner Angabe "mindestens fünf neue Produkte" nicht um fünf Hardware-Aktualisierungen handeln müsse, auch Software-Themen seien denkbar. Hier waren in der letzten Zeit vor allem die neue Siri-Generation im Gespräch – wohingegen es zu "Health+" hieß, Apple sei noch nicht weit genug. Wenn man den KI-basierten Gesundheitsdienst tatsächlich auf den Markt bringe, so werde es eher Herbst zusammen mit iOS 27.