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Gurman: Apple plant drei Ultra-Produkte 2026 – darunter MacBook Ultra mit Touchscreen

Wer sich im Apple-Kosmos zurechtfinden möchte, muss sich mittlerweile recht eingehend mit der Materie beschäftigen: So gibt es beispielsweise längst nicht mehr bloß ein iPhone, welches jedes Jahr neu erscheint. Bei anderen Produkten fällt es ebenfalls schwer, die Übersicht zu bewahren: Mit dem MacBook Neo, MacBook Air und MacBook Pro gibt es etwa bereits drei unterschiedliche Notebooks des Konzerns, die zudem mit vielen Konfigurationsmöglichkeiten aufwarten. Mark Gurman berichtet in der jüngsten Ausgabe des „Power On“-Newsletters, dass Apples Produktdiversifikation noch weitergehen soll: Das Unternehmen plane weitere Geräte mit dem Zusatz „Ultra“.


Ultra-Produkte im Anmarsch
Das untere Preissegment werde mit Produkten wie der Apple Watch SE, dem MacBook Neo und dem iPad ohne Namenszusatz mittlerweile gut abgedeckt. Im besonders hochpreisigen Spektrum gebe es indes noch Möglichkeiten, welche Cupertino ausschöpfen könne. Das Unternehmen wolle in diesem Jahr drei solcher Produkte auf den Markt bringen. Beim iPhone Ultra handle es sich um das rund 2.000 US-Dollar teure faltbare iPhone. Die AirPods Ultra würden über den AirPods Pro liegen und seien mit Kameras ausgestattet, um Siri über Visual Intelligence mit Daten zu versorgen. Ferner arbeite Apple an einem neuen Notebook: Das MacBook Ultra soll die Produktpalette ergänzen und das MacBook Pro nicht ersetzen.

MacBook Ultra soll Produktpalette ergänzen
In der Gerüchteküche tauchte bereits ein High-End-Laptop von Apple auf, welcher Ende des Jahres auf den Markt kommen soll. Dieser weise ein berührungsempfindliches OLED-Display auf. Es handelt sich dabei wohl um das MacBook Ultra, dessen Preis um bis zu 20 Prozent höher als jener des MacBook Pro ausfallen dürfte. Für Apple wäre diese Entwicklung durchaus vorteilhaft: Ein neuer Produktname ließe das aktuelle MacBook Pro nicht veraltet wirken, außerdem könnte der Konzern für die höherwertigen Komponenten auch einen höheren Preis veranschlagen.

iMac Ultra und iPad Ultra?
Der Namenszusatz „Ultra“ hat sich bereits bei Produkten wie der Apple Watch Ultra und CarPlay Ultra etabliert. Gurman gibt aber zu bedenken, dass Apple möglicherweise für die oben genannten Produkte einen anderen Namen wählt. Als Beispiel führt er das neue Studio Display XDR an, das auf „Ultra“ verzichtet. Der Journalist rechnet mit weiteren Produkten, welche in das „Super-Premium-Segment“ aufsteigen – darunter der iMac und das iPad.

Kommentare

Termi
Termi09.03.26 12:37
Nachvollziehbare Strategie zur Gewinnmaximierung und für die neuen Modelle auch passende Namensgebung.

Allerdings müsste Apple wirklich mal die Namenskategorien konsolidieren. Wenn das neue MacBook "neo" heiß, müssten Apple Watch und iPhone SE auch "neo" heißen, um die Einsteigerklasse zu bilden. Es würde dann noch ein iPad neo fehlen, das das bisherige ohne Namenszusatz ablöst. Das gleiche dann noch fürs iPhone und wir haben vier Kategorien: neo, Air, Pro, Ultra.

Wenn man besonders große Modelle generell zusätzlich mit "Max" bezeichnet, wäre das noch verständlich und über alle Kategorien möglich. Mal sehen, ob die Bezeichnungen mal wieder verständlicher werden.
+5
TMS
TMS09.03.26 13:07
Termi
Nachvollziehbare Strategie zur Gewinnmaximierung und für die neuen Modelle auch passende Namensgebung.

Allerdings müsste Apple wirklich mal die Namenskategorien konsolidieren. Wenn das neue MacBook "neo" heiß, müssten Apple Watch und iPhone SE auch "neo" heißen, um die Einsteigerklasse zu bilden. Es würde dann noch ein iPad neo fehlen, das das bisherige ohne Namenszusatz ablöst. Das gleiche dann noch fürs iPhone und wir haben vier Kategorien: neo, Air, Pro, Ultra.
Dann ist der Mac Mini folglich der Mac neo, oder?
Oder Mac Air? Und wo bliebe dann der neo?
An den Desktops scheitert das Konzept, außer man tauft den Mac pro in Ultra um und die Studios in pro, womit das Chaos perfekt wäre, wenn man "organisch gewachsene" Namen in ein logisches, aber starres Konzept zwingen wollte.
+4
Electric Dave09.03.26 13:17
Wenn das MacBook Ultra dann auch den M5 Ultra mit 80 Core GPU bekommt: immer her damit.
+2
Deichkind09.03.26 13:31
Vielleicht ergibt dies das erste MacBook mit einem großen Bildschirm (16") und der Basisversion eines Mx-SoC, in diesem Fall also M6. Dass Geräte mit M6 Pro oder M6 Max vor solchen mit dem M6 erscheinen, ist nicht zu erwarten.
+2
Zerojojo09.03.26 13:34
Wer mal eine Spülmaschine bestellt hat, der wird mit Apples Namensgebung mehr als zufrieden sein.
+31
Eventus
Eventus09.03.26 13:46
Zerojojo
Wer mal eine Spülmaschine bestellt hat, der wird mit Apples Namensgebung mehr als zufrieden sein.
😅😂 Made my day!
Live long and prosper! 🖖
+3
mazun
mazun09.03.26 13:57
@Termi
Also jetzt alles Neo zu nennen erscheint mir nicht logisch und auch nicht folgerichtig. Ich finde den Namen zwar gut aber auch nur für genau dieses eine neue Produkt und vielleicht auch nur für die erste Serie (wegen mir könnte es sogar ab der ersten Aktualisierung, wenn es etabliert ist einfach nur MacBook heißen). Würde man daraus jetzt ein geräteübergreifendes Schema machen, würde es unstimmig und fragwürdig. Ich finde übrigens auch, dass es dem Namen „Air“ nicht sonderlich gut getan hat, dass es auf die neueren MacBooks und iPads angewendet wurde, die eben mit der Zeit garnicht mehr so „Air“ sind.
Bei den ersten MacBook Airs (ca. bis 2020) und auch dem ersten iPad Air und vor allem Air2 (ich meine die aus 2013/14, als es noch keine Pros gab) mag das noch gepasst haben aber später wurde der Name insbesondere bei den iPads einfach auch richtig unpassend. Allenfalls beim iPhone Air passt es jetzt wieder.
+6
macfreakz09.03.26 13:59
Es ist zu viel Marketingkram drin – ich habe irgendwie das Gefühl, dass das Marketing immer mehr das Sagen hat.

Ich möchte mehr einfache und klare Auswahl bzw. Abgrenzung. Touchscreen sehe ich nicht als besonderes Feature, sondern eher „selbstverständlich“. Die Leistung d. Prozessor kann gern mit Ultra etc. benannt werden, es ist nur ein Detail d. Produkt, aber als eigenständiges Produkt bitte nicht. Es kommen weiter neue „Baustellen“ und es steigt die ganze Komplexität und irgendwann verliert man den Überblick.
0
deus-ex
deus-ex09.03.26 14:08
Also wenn es in der ganzen Mac reihe dann nur ein einziges Gerät mit Touch gibt, und dass dann auch noch in einer sehr teuren Nische, lohnt sich dafür wirklich ein Anpassen von macOS für Touch Bedienung?
+3
Dunnikin
Dunnikin09.03.26 14:10
deus-ex
Also wenn es in der ganzen Mac reihe dann nur ein einziges Gerät mit Touch gibt, und dass dann auch noch in einer sehr teuren Nische, lohnt sich dafür wirklich ein Anpassen von macOS für Touch Bedienung?

Ich denke nicht, daß man viel anpassen mußt. Im Prinzip ist der Bildschirm dann sowas wie ein Riesen-TouchPad.
+1
h.ml09.03.26 14:11
Touch Screen auf einem MacBook mit Mac OS, bräuchte ich nicht zwingend. OLED wäre aber schön nachdem sich beim Bildschirm des MacBookPro in den letzten Jahren nicht viel getan hat.
0
sonnendeck09.03.26 14:11
iPad, iPad Air, iPad Pro und iPad Ultra irgendwie fände ich da eine bessere und differenzierte Konfiguration Möglichkeit im Shop sinnvoller als weitere Aufspaltung der Reihen, beste Beispiel ist die Nano Texture Schicht die ebenso einen iPad Air Käufer mit angeboten werden könnte ....
+3
Wauzeschnuff
Wauzeschnuff09.03.26 14:24
Zerojojo
Wer mal eine Spülmaschine bestellt hat, der wird mit Apples Namensgebung mehr als zufrieden sein.

Mich erinnert das eher an Waschmittel.
+1
deus-ex
deus-ex09.03.26 14:25
Dunnikin
deus-ex
Also wenn es in der ganzen Mac reihe dann nur ein einziges Gerät mit Touch gibt, und dass dann auch noch in einer sehr teuren Nische, lohnt sich dafür wirklich ein Anpassen von macOS für Touch Bedienung?

Ich denke nicht, daß man viel anpassen mußt. Im Prinzip ist der Bildschirm dann sowas wie ein Riesen-TouchPad.
Oh doch. Das wäre nicht Apple like da wenigsten Grundlegende UI Element für die Fingerbedienung auszulegen. Alles andere wären typische PC MeToo Umsetzungen. macOS ist aber auf M+T ausgelegt. Besonders was die Größen vieler Steuerungselemente angeht. Die müssten deutlich vergrößert werden. Von Multitouch Gesten will ich gar nicht erst anfangen. Also OHNE Anpassungen brauchen sie das gar nicht veröffentlichen.
0
makru09.03.26 14:26
Apples (Marketing-)Nomenklatur für ihre Produkte ist tatsächlich kurios, wenigstens uneinheitlich:

Nach Mini-Pros, Pro-Pros und Pro-Max' sowie Studio-Ultras, soll der Gerätepark – angeblich / vermutlich – um Ultra-Pros und Ultra-Max erweitert werden. – Ein Potpourri aus lateinischen und englischen Begriffen, die teils widersinnig zueinander in Beziehung gesetzt werden.

Die lateinischen Minimum/minimal und Maximum/maximal, von denen "mini" und "Max" abgeleitet sein dürften, bezeichnen so etwas wie die untere und obere Grenze (z.B. des Möglichen, des Erlaubten, des Feststellbaren ...). Das ebenfalls aus dem Latein entlehnte "Ultra" hat neben einer Bedeutungsüberschneidung zu Maximum allgemein die Bedeutung des "über etwas Hinausgehens". "Pro" wiederum dürfte eher auf das englische "professional" verweisen und "Air" eine Metapher für die Leichtigkeit sein.

Während so ein "Mac mini Pro" auf Anhieb verständlich sowohl für den kleinsten Mac als auch für die minimalen Voraussetzungen für den professionellen Einsatz steht, ergeben Ausdrücke wie Pro-Pros und Ultra-Max keinen Sinn, da redundant (professionelle Professionelle bzw. größtmögliches Größtmögliches). Auch, dass ein Ultra die Steigerung eines Max sein soll, ist Quatsch, da es ein Mehr als das Maximum per definitionem nicht gibt. (Anderenfalls wäre das Maximum nicht das Maximum.)

Jetzt liegt natürlich auf der Hand, dass das eine die Typenbezeichnung innerhalb einer Geräteklasse ist (z.B. neo, Air, Pro, Ultra bei den MacBooks) und das andere die Ausbaustufen einer Prozessorgeneration abbildet. Und es spricht nicht zwangsläufig etwas dagegen, die Typen einer Geräteklasse dadurch gegeneinander abzugrenzen, dass man die jeweils herausragendste Eigenschaft durch den Namen ausdrückt (Air). Aber auch das hält Apple nicht durch.

Nun ist nicht zuletzt des Preises wegen Orientierung im Bezeichnungsdurcheinander nach wie vor möglich. Aber eine kohärente, leicht zugängliche Durchzeichnung, die sich auf Anhieb den Adressatenkreis erschließt, sieht anders aus. Mir jedenfalls scheinen hier teils verschiedene Kriterien bei der Namensgebung zum Einsatz gekommen zu sein. Die offensichtliche Durchmischung von Typenbezeichnung und Ausbaustufenbezeichnung sowie Apples Hang zu Superlativen tun dann ihr Übriges.
+4
Ekchelfssd09.03.26 14:34
deus-ex
Oh doch. Das wäre nicht Apple like da wenigsten Grundlegende UI Element für die Fingerbedienung auszulegen. Alles andere wären typische PC MeToo Umsetzungen. macOS ist aber auf M+T ausgelegt. Besonders was die Größen vieler Steuerungselemente angeht. Die müssten deutlich vergrößert werden. Von Multitouch Gesten will ich gar nicht erst anfangen. Also OHNE Anpassungen brauchen sie das gar nicht veröffentlichen.
Mir würde es schon reichen, wenn es ein 180° Display wäre und ich nach dem umklappen die iPad-OS Anwendungen nützen könnte. Von mir aus auch nur die.
+1
Wauzeschnuff
Wauzeschnuff09.03.26 14:35
Ich empfinde Apples Namensgebung auch zunehmend inkonsistent.

Man sollte meinen, dass ein dreigliedriges Schema ausreichen sollte:
* xxx e => 'e' wahlweise für "economy" oder "education", kleines 'e',
* xxx => ohne Zusatz für die Standard-Version
* xxx M => 'M' für "Max", großes 'M' (oder meinetwegen 'U' oder 'X')
0
CJuser09.03.26 14:51
Mac neo, also den Mac mini mit A-Chip, fände ich gar nicht so schlecht. Ich dachte, dass das MacBook Pro (wenn auch ggf. optional) ein Touchscreen bekommt?! Max und Ultra noch zusätzlich oberhalb von Pro anzusiedeln, war meines Erachtens sowieso eine Fehlentscheidung.
+2
Deppomat09.03.26 15:22
CJuser
Mac neo, also den Mac mini mit A-Chip, fände ich gar nicht so schlecht.
Daran hab ich noch gar nicht gedacht. Stimmt, sie könnten mit einem bildschirmlosen Schwestermodell des Macbook Neo nochmal einen tieferen Einstiegspreis erreichen.
0
jonsen09.03.26 15:29
In Zeiten von Electron-Apps und Co erscheint die Motivation von Entwicklern extra für den Mac nativ zu entwickeln eh schon gering. Jetzt noch einem teurem Nischenmodell als einziges einen Touchscreen zu spendieren und zu hoffen dass irgendjemand dafür dann extra was anpasst klingt für mich nach Touch Bar 2.0
+2
AJVienna09.03.26 16:38
Deichkind
Vielleicht ergibt dies das erste MacBook mit einem großen Bildschirm (16") und der Basisversion eines Mx-SoC, in diesem Fall also M6. Dass Geräte mit M6 Pro oder M6 Max vor solchen mit dem M6 erscheinen, ist nicht zu erwarten.
Ich finde eher Apples bisherige Politik die kleine Modelle zuerst herauszubringen ungewohnt. Normalerweise schöpft man erst mal die Sahne mit den Topgeräten ab um dann die geringeren Margen der schwächeren Geräte mitzunehmen. Gerade für den Ramp up neuer Technologien ist das sinnvoll weil es am Anfang mehr Ausschuss gibt. Mit den Chiplets kommen sie da ja vielleicht bald hin.
0
TorstenW09.03.26 16:52
Hm, ich finde die Namensgebung gar nicht als inkonsistent..
Euch ist schon bewusst, dass Apple das mit Absicht macht um Modellreihen abzugrenzen, richtig? Nur so entsteht Unterscheidbarkeit.

Nehmen wir mal an Apple hätte Anfang des Jahrtausends die Nomenklatur von PowerBook oder iBook beibehalten und seit dem würden alle Apple Laptops eben PowerBook oder iBook heißen... niemand könnte die hunderten Geräte mehr unterscheiden.
Indem Apple distinktive Namen nutzt, kann man Gerätegenerationen abgrenzen. Deswegen musste auch irgendwann die iMarke aufgegeben werden.
"Das NEUE iBooK" lässt sich nur eine zeitlang vermarkten. "Das neue, neue, neue, neue NEUE iBook"... interessiert keinen mehr... aber das "neue MacBook"... daaaaas ist natürlich ganz besonders toll.

Man kann an den Namen schon die Perioden unterscheiden in denen die Geräte aktuell waren:
Macinstosh Portable
PowerBook (100, 140, 170, 180c, Duo, G3)
iBook (G3, SE, Dual USB, G4)
MacBook (Pro, Air, Pro M4, Air M4, neo)

Und in 10 Jahren werden die Apple Laptop wieder anders heißen, bis auch da die Namenszusätze verschossen sind.

Apple nutzt immer Alleinstellungsmerkmale als Namenszusatz, in denen relativ klar wird, welche Features im Vordergrund stehen oder an welche Zielgruppe es sich richtet.
Jeder erkennt sofort, dass "Air" etwas mit Leichtigkeit zu tun hat.
Auch "neo" ist selbst in Deutschland (#zdf neo) sofort als "an jüngere Kundschaft" gerichtet zu erkennen. Aber schon noch abgegrenzt nicht "an Kinder".

Da steckt schon viel Überlegung von Seiten Apple drin und es ist überhaupt nicht in Apples Interesse jemals alle Produktlinien mit gleicher Nomenklatur zu fahren, weil man dann eben auch alle Produktlinien gleichzeitig updaten müsste um dies konsistent zu halten.
Aktuelles Beispiel:
Apple will ein Gerät unter dem MacBook ansiedeln und jetzt fehlt diese Stufe in allen anderen Zweigen. Um Konsistenz zu wahren müsste Apple dann eben auch den Mac Mini aktualisieren und umbenennen, einen iMac neo einführen und ein iPad neo, oder die kleinsten Geräte eben umbenennen. Das ist ein logistischer und marketingtechnischer Alptraum.
Und wofür? Damit eine Handvoll Nerds sich daran erfreuen kann, dass nun alle Geräte gleich heißen, was aber auch überhaupt nicht zu mehr Verkäufen führt.
+5
mazun
mazun09.03.26 18:13
Deppomat
CJuser
Mac neo, also den Mac mini mit A-Chip, fände ich gar nicht so schlecht.
Daran hab ich noch gar nicht gedacht. Stimmt, sie könnten mit einem bildschirmlosen Schwestermodell des Macbook Neo nochmal einen tieferen Einstiegspreis erreichen.
Ich finde dann habt ihr aber das MacBook Neo und dessen Hauptzielgruppe nicht so ganz verstanden. Mal unabhängig davon, dass es aktuell gar keinen passenden Bildschirm gibt, der in Apple Qualität die dann maximalen 4K/60Hz in 218ppi anzeigt, müsste dann nämlich ein 21,5 Zöller sein, steigt die Zielgruppe doch schon bei dem Gedanken daran aus, Bildschirm, Tastatur und Maus oder Trackpad extra noch besorgen zu müssen. „Soviel Technik? Oh man nerv…gib mir doch einfach ein MacBook!“
Da kann ich mir ja eher noch einen noch kleineren und lüfterlosen iMac fürs Kinderzimmer vorstellen aber der aktuelle iMac ist eigentlich bereits nah genug am untersten Minimum was man da anbieten kann.
+1
xcomma09.03.26 19:01
Auch wenn die Idee einer Namenskonsoliderung einer gewissen Logik folgen könnte, kann so etwas auch nach hinten losgehen, wie Dell das vor nicht allzulanger Zeit mal hinbekommen hat

"Dell wirft seine jahrelang etablierten Markennamen aus dem Portfolio"


"Belustigung über Dells neue PC-Varianten: Inspiration von Apple?"


"Rolle rückwärts: Dell bringt die Notebookmarke XPS zurück"


Wie die Produktnamen - und gar die ganze Palette - heute aussehen würde, wenn Steve Jobs noch am Leben wäre.... glaub da gäbe es erhebliche Unterschiede und einiges weniger an SKUs im System

Cook ist ein Controller und (Finanz-)Maximizer. War, ist und wird nie ein Visionary sein.
0
CJuser09.03.26 22:06
mazun
Deppomat
CJuser
Mac neo, also den Mac mini mit A-Chip, fände ich gar nicht so schlecht.
Daran hab ich noch gar nicht gedacht. Stimmt, sie könnten mit einem bildschirmlosen Schwestermodell des Macbook Neo nochmal einen tieferen Einstiegspreis erreichen.
Ich finde dann habt ihr aber das MacBook Neo und dessen Hauptzielgruppe nicht so ganz verstanden. Mal unabhängig davon, dass es aktuell gar keinen passenden Bildschirm gibt, der in Apple Qualität die dann maximalen 4K/60Hz in 218ppi anzeigt, müsste dann nämlich ein 21,5 Zöller sein, steigt die Zielgruppe doch schon bei dem Gedanken daran aus, Bildschirm, Tastatur und Maus oder Trackpad extra noch besorgen zu müssen. „Soviel Technik? Oh man nerv…gib mir doch einfach ein MacBook!“
Da kann ich mir ja eher noch einen noch kleineren und lüfterlosen iMac fürs Kinderzimmer vorstellen aber der aktuelle iMac ist eigentlich bereits nah genug am untersten Minimum was man da anbieten kann.
Potentielle Kunden eines Mac neo würden eh wohl kaum einen Monitor mit einer höheren Auflösung als QHD (2.560 x 1.440) oder WQHD (3.440 x 1.440) daran anschließen.
Alternativ könnte Apple natürlich auch, mit Einführung des Mac mini mit M5 und M5 Pro, einfach die Variante mit M4 weiter vergünstigt im Programm lassen. Es geht ja nur darum, einen günstigern Einstieg bei den Desktops zu ermöglichen.
Beim iMac sehe ich 24 Zoll auch als absolutes Minimum an. Denke aber auch, dass Apple darüber nachdenken sollte, auf 27 Zoll umzusteigen.
+1
Metti
Metti10.03.26 08:21
Kann ich nachvollziehen. Ich bin vom iMac 27“ auch zu immer größeren Geräten gewechselt. Hohe Auflösung war nicht entscheidend. Wichtiger war mir, weiterhin ohne Brille zu arbeiten 😀
0
Deppomat10.03.26 09:52
mazun
Ich finde dann habt ihr aber das MacBook Neo und dessen Hauptzielgruppe nicht so ganz verstanden. Mal unabhängig davon, dass es aktuell gar keinen passenden Bildschirm gibt, der in Apple Qualität die dann maximalen 4K/60Hz in 218ppi anzeigt, müsste dann nämlich ein 21,5 Zöller sein, steigt die Zielgruppe doch schon bei dem Gedanken daran aus, Bildschirm, Tastatur und Maus oder Trackpad extra noch besorgen zu müssen. „Soviel Technik? Oh man nerv…gib mir doch einfach ein MacBook!“
Hm? Das ist den Usern doch egal, ob die höchstmögliche Auflösung erreicht wird. Hauptsache anschließen klappt. Oddly specific für den von dir imaginierten DAU, deine Ausführungen zu Auflösung, Zoll und ppi(!).

Und genau so hättest du schon immer das Konzept des Mac Mini in Frage stellen können. "Bring your own Display, Keyboard, and Mouse", hat Jobs ihn damals vorgestellt. Die Annahme ist nämlich, daß viele Leute dieses Zubehör schon besitzen 💡
0
RaphaS
RaphaS11.03.26 16:27
Ich wette immer noch dass ein iPhone Ultra kommt. „Fold“ passt halt mal so gar nicht in die Apple Nomenklatur. Das wäre wie „iMac Desktop“ oder „Mac Computer“ (statt Studio).
Völlig egal was Du über Dich und andere denkst – Du wirst immer Recht behalten.
0
Eventus
Eventus12.03.26 18:22
RaphaS
Ich wette immer noch dass ein iPhone Ultra kommt. „Fold“ passt halt mal so gar nicht in die Apple Nomenklatur. Das wäre wie „iMac Desktop“ oder „Mac Computer“ (statt Studio).
iPhone Neo?
Live long and prosper! 🖖
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