"Bend Gate" beim iPad Pro: Apple veröffentlicht Support-Dokument

Kurz nach Auslieferung der neuen 11"- und 12,9"-iPad-Pro-Modelle kamen erste Berichte auf, dass sich die Geräte bereits bei geringer mechanischer Belastung verformen. Später wurde bekannt, dass bereits einige iPads der neuen Serie ab Werk eine deutlich sichtbare Biegung aufweisen, wenn man diese auf eine plane Oberfläche legt.


Kurz nach Weihnachten meldete sich Apples Leiter der Hardware-Abteilung, Dan Riccio, zu Wort und teilte mit, dass die erlaubte Abweichung bei der Fertigung der neuen Tablets weniger als 400 Mikrometer Toleranz zulassen – somit sei die Präzision bei der Fertigung gleich oder höher im Vergleich mit älteren iPad-Modellen.


Nun hat Apple auch ein Support-Dokument bezüglich der Fertigung der 2018er iPad-Pro-Modelle veröffentlicht. Darin teilt der Konzern erneut mit, dass die maximale Abweichung bei der Fertigung 400 Mikrometer betragen darf – dies entspräche der Dicke von vier Seiten Papier. Während des Fertigungsprozesses wird flüssiges Plastik in Kanäle eingespritzt, die zuvor in das Aluminium-Gehäuse gefräst wurden. Danach wird mit einer CNC-Fräse das Gehäuse weiter bearbeitet und Teile der Kanäle freigelegt.

Da die neuen iPad-Pro-Modelle aber auf der Rückseite komplett flach sind, könnte selbst eine leichte Biegung mehr auffallen, als dies bei den Vorgängermodellen mit runder Rückseite der Fall gewesen ist. Bei den Vorgängermodellen wäre aufgrund der runden Rückseite eine Fertigungstoleranz um 400 Mikrometer nicht sichtbar gewesen.
iPad Pro cellular models now feature Gigabit-class LTE, with support for more cellular bands than any other tablet. To provide optimal cellular performance, small vertical bands or “splits” in the sides of the iPad allow parts of the enclosure to function as cellular antennas. For the first time ever on an iPad, these bands are manufactured using a process called co-molding. In this high-temperature process, plastic is injected into precisely milled channels in the aluminum enclosure where it bonds to micro-pores in the aluminum surface. After the plastic cools, the entire enclosure is finished with a precision CNC machining operation, yielding a seamless integration of plastic and aluminum into a single, strong enclosure.

These precision manufacturing techniques and a rigorous inspection process ensure that these new iPad Pro models meet an even tighter specification for flatness than previous generations. This flatness specification allows for no more than 400 microns of deviation across the length of any side — less than the thickness of four sheets of paper. The new straight edges and the presence of the antenna splits may make subtle deviations in flatness more visible only from certain viewing angles that are imperceptible during normal use. These small variances do not affect the strength of the enclosure or the function of the product and will not change over time through normal use.

Apple weist erneut darauf hin, dass man sich bitte bei Apple melden soll, wenn das iPad Pro eine deutlichere Verformung aufweist als in dem Support-Dokument beschrieben – entweder greift dann das 14-tägige Rückgaberecht oder die einjährige Garantie.

Kommentare

rosss07.01.19 09:40
Ich habe hier eine Alu-Wasserwaage, die ist plan. Geht also.

Lustig finde ich die präzise Angabe von 0,4mm Toleranz – auf welche Strecke denn gemessen? Das große iPad muss dann genauer gefertigt werden, weil es länger ist?

Grandios schlechte Vorstellung.

„You are bending it wrong!” hätte SJ wohl gesagt.
-6
thokon07.01.19 09:48
Das 14-tägige Rückgaberecht greift in Deutschland immer bei Haustür- sowie Fernabsatzgeschäften wie dem Online-Kauf gegenüber dem Händler (Verkäufer), nicht aber beim Ladenkauf. Hierfür gilt aber eine intakte Ware ohne vom Kunden verursachte Beschädigung als Voraussetzung, ansonsten kann eine entsprechende Wertminderung dem Kunden angerechnet werden.

Parallel dazu greift die Gewährleistung (gesetzlich festgeschriebener Anspruch gegenüber dem Händler) von 2 Jahren. In den ersten 6 Monaten muss der Händler dem Kunden gegenüber beweisen, dass die Ware bei Auslieferung nicht schon defekt war, was bei einer als defekt reklamierten Ware sehr schwierig bis unmöglich ist. Nach 6 Monaten greift die Beweislastumkehr und der Kunden muss beweisen, dass der Fehler schon bei Auslieferung bestand, was für diesem eigentlich nur bei Serienfehlern oder mit einem (teuer vorzustreckenden [oder über Rechtsschutz-Versicherung]) Gutachten möglich ist.

Garantie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers zu seinen Bedingungen.
Web-Networks.eu
+3
macfori07.01.19 09:48
rosss
auf welche Strecke denn gemessen?
across the length of any side
+4
Dirk!07.01.19 09:52
thokon
Das 14-tägige Rückgaberecht greift in Deutschland immer bei Haustür- sowie Fernabsatzgeschäften wie dem Online-Kauf gegenüber dem Händler (Verkäufer), nicht aber beim Ladenkauf. H

Das mag zwar die Rechtslage und sozusagen der „Mindeststandard" sein, das hindert aber niemanden daran, freiwillig mehr zu bieten, wie es Apple schon lange tut:
Apple-Support-Dokument
Wenn Sie glauben, dass Ihr neues iPad Pro nicht die in diesem Artikel beschriebenen Spezifikationen erfüllt, kontaktieren Sie den Apple Support. Apple bietet eine 14-tägige Rückgaberichtlinie für Produkte, die direkt bei Apple gekauft wurden. Apple gewährt auch bis zu einem Jahr Garantie auf unsere Produkte und deckt Schäden ab, wenn sie aufgrund eines Material- oder Verarbeitungsfehlers entstanden sind.

Schwieriger wird es natürlich, wenn man es woanders erworben hat.
+2
nane
nane07.01.19 10:14
Also jetzt mal ernsthaft , aber das geht für mich ja gar nicht für so ein teures Produkt. Vielleicht wäre der Einsatz von Edelstahl beim grossen iPad Pro sinnvoller gewesen? 20-50g mehr, wen stört das schon bei 630g Gewicht? Also ich würde mich über ein nicht ganz "planes" Gerät mehr ärgern als über ein paar Gramm mehr Gewicht. Vor allem in dieser doch "deutlich" über 1000,- Euro Preisklasse.
Das Leben ist ein langer Traum an dessen Ende kein Wecker klingelt.
0
mac_heibu07.01.19 10:25
rosss
Ich habe hier eine Alu-Wasserwaage, die ist plan. Geht also.
Das meinst du nicht ernst, oder? Wenn doch …
+4
Eventus
Eventus07.01.19 10:30
nane
20-50g mehr, wen stört das schon bei 630g Gewicht?
Mich. Wäre nämlich ein konkreter Nachteil. Die geringfügige Biegung ist das nicht.
Live long and prosper! 🖖
0
matt.ludwig07.01.19 11:34
Eventus
nane
20-50g mehr, wen stört das schon bei 630g Gewicht?
Mich. Wäre nämlich ein konkreter Nachteil. Die geringfügige Biegung ist das nicht.
Ich kann die Ironie nicht herauslesen.
-1
Kovu
Kovu07.01.19 11:37
matt.ludwig
Eventus
nane
20-50g mehr, wen stört das schon bei 630g Gewicht?
Mich. Wäre nämlich ein konkreter Nachteil. Die geringfügige Biegung ist das nicht.
Ich kann die Ironie nicht herauslesen.
Weil es dort keine zu finden gibt.
+3
rosss07.01.19 12:12
macfori
rosss
auf welche Strecke denn gemessen?
across the length of any side

Danke, sehr hilfreich für alle, die des Lesens nicht mächtig sind. Bringt aber leider keine Erkenntnis. Denn wie ich schrub: Die Seiten sind nicht alle gleich lang.

Die Aussage von Apple bedeutet lediglich, dass ab einer Krümmung von mehr als 0,4mm an einer beliebigen Seite ein Reklamationsgrund vorliegt.

Ausgehend von der kürzesten Seite beim kleinen iPad Pro bedeutet dies eine tolerierbare Krümmung von 2,2mm auf 1m Länge, während es bei der längsten Seite des großen iPad immer noch 1,4mm auf 1m Länge sind.

Ergo gibt es seitens Apple nur eine relative Vorgabe für die Fertigungsgenauigkeit, und das finde ich… kaum vorstellbar bei einer Firma, die seit Jahren Werbespots über die überlegenen Fertigungsprozesse mit schier unglaublicher Präzision zeigt.

Ich finde das inakzeptabel, anderen ist es egal. That's life.
+2
ilig
ilig07.01.19 12:21
rosss
Was für eine Marke ist Deine Alu-Wasserwaage?
0
greenbillie07.01.19 15:46
Einerseits halte ich das mal wieder für ein aufgebauschtes Problem: Wenn Apple eines kann, dann gute Hardware mit geringen Toleranzen, Spaltmassen etc.. Weniger als 400 µm auf 30cm sind ohne Hilfsmittel auch kaum noch zu erkennen und wären sicher beim Kunden kein Problem.
Das iPad auf dem Photo links ist jedenfalls deutlich über diesem Wert; entweder hat jemand doch draufgesessen oder die Endkontrolle hat bei dem betroffenen Hersteller total versagt.
Alle drei mir bekannen iPads egal ob 12.9 oder 11‘ kamen jedenfalls optisch gerade und sind es noch heute. Viele Beispiele für verbogen Neugeräte habe ich im Netz auch nicht gefnden.
Andererseits kommt Apple mit dem Ziel immer dünnere und leichtere Geräte zu bauen m.E. langsam an gewisse Grenzen: So toll ich das neue iPad finde, so sicher bin ich auch, dass allzu ruppiges Verhalten einem 30cm langen und 5 mm starken Gerät aus Aluminium und Glas nicht bekommt.
+1
ilig
ilig07.01.19 17:20
Ich habe bei Google bei Bilder nach »Bend Gate iPad Pro« und nicht mal eine Handvoll – ernst zu nehmende – Fotos dazu gefunden.

greenbillie
…sicher bin ich auch, dass allzu ruppiges Verhalten einem 30cm langen und 5 mm starken Gerät aus Aluminium und Glas nicht bekommt.
Richtig.
Und deshalb klemme ich sowas im Rucksack auch nicht einfach zwischen die Bücher. Das mache ich mit meinem MacBook Pro auch nicht. Sowas gehört in ein separates, zusätzlich gesichertes Rucksack-Fach.
-1
ilig
ilig07.01.19 17:54
rosss
Ausgehend von der kürzesten Seite beim kleinen iPad Pro bedeutet dies eine tolerierbare Krümmung von 2,2mm auf 1m Länge, während es bei der längsten Seite des großen iPad immer noch 1,4mm auf 1m Länge sind.
Was soll Deine Berechnung aussagen? Apple spricht von einer maximalen Abweichung bei der Fertigung von 400 Mikrometer. Ich verstehe das so, dass sich das auf eine beliebige Geräteseite bezieht und nicht auf 1m Länge.

Ich weiß übrigens nicht wie Du gerechnet hast. Meine Rechnung: lange Seite 1000/281=3,56*0,4=1,42 – kurze Seite 1000/215=4,65*0,4=1,86 (alles in mm). Oder habe ich falsch gerechnet?
0
ilig
ilig07.01.19 18:31
Jetzt würde mich noch die Begründung der/des Daumen-runter gebenden interessieren.
-2
netzralph
netzralph07.01.19 19:56
<standpunkt>

Bei einem Gerät im 1000 €-Bereich erwarte ich, dass ich die "fertigungstechnisch notwendige bzw. nicht vermeidbare" Krümmung nicht erkennen kann, egal wo ich das Ding hinlege oder aus welchem Winkel ich draufgucke.

Dazu kommt, dass ich auch nicht möchte, dass sich das bei normalem Gebrauch ändert.

Wenn Apple das nicht hinkriegt, möchte ich keine blumigen Erklärungen hören, sondern dass das Gerät ohne IRGENDEIN Palaver zurück genommen wird. Ersatzweise würde ich auch auf das Unboxing-Ritual verzichten und mir das Tablet noch im Laden zeigen lassen.

</standpunkt>

Apple macht einen Kult daraus, perfekt zu sein. Dann sollten sie auch dazu stehen, wenn dieser Kult kleine Risse bekommt und sich nicht anstellen wie trotzige Kleinkinder.
Kein Plan überlebt den Kontakt mit der Realität. - Andy Weir
+3
GauloisBleu08.01.19 00:07
thokon
Das 14-tägige Rückgaberecht greift in Deutschland ...nicht aber beim Ladenkauf. Hierfür gilt aber eine intakte Ware ohne vom Kunden verursachte Beschädigung als Voraussetzung, ansonsten kann eine entsprechende Wertminderung dem Kunden angerechnet werden.

Deine Ausführungen sind irreführend unvollständig:
1. Beim Ladenkauf kann ich ja die Verpackung aufmachen und die Ware prüfen. Genau das geht bei Fernabsatz u.ä. nicht und genau das ist der Rechtsgrund für das einseitige Gestaltungsrecht.

2. Auspacken und Prüfen ist keine Beschädigung, wie du hervorhebst / sugerrierst.
Garantie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers zu seinen Bedingungen.

1. Die Abgabe eines Garantieversprechens ist freiwillig. Nicht jedoch die Leistungen hieraus, bei diesen handelt es sich um einklagbare Rechtsansprüche. Ist ein Garantieversprechen abgegeben, kann es nicht zurückgenommen werden. Ab diesem Zeitpunkt ist nichts mehr freiwillig.

2. Bei diesem Satz handelt es sich um die rechtsverweigernde Anti-Kunden-Haltung schlechter / unkundiger Verkäufer. Erst recht wenn im Handel mit den Leistungen geworben wird oder suggeriert wird, man übernehme die Garantieabwicklung oder mache alles anstelle des Herstellers.

3. Auch Händler können ein Garantieversprechen abgeben.
+1
thokon08.01.19 11:50
@ GauloisBleu:

14-tägige Rückgaberecht:
1. Dass das Entpacken im Geschäft zur Begutachtung möglich ist, habe ich nirgendwo ausgeschlossen, denn mir ist bekannt, dass das genau der Grund ist, warum man bei Ladengeschäften kein 14-tägiges Rückgaberecht hat.
2. Ich habe nirgendwo das Auspacken oder Prüfen als Beschädigung hervorgehoben oder suggeriert. Ich meine tatsächlich Beschädigung sowie auch Verschleiß
- Beispiel für Beschädigung: Ein im Internet von einer Privatperson beim Händler bestelltes neues iPhone kommt mit einem gesprungenen Glas und Delle im Rahmen zurück an den Händler. Lässt die Verpackung keine sichtbaren Beschädigungen erkennen, so ist ein Transportschaden unwahrscheinlich. Höchstwahrscheinlich hat die Privatperson das iPhone fallen gelassen und hat damit für die Wertminderung aufzukommen. Parallel dazu greift aber die Gewährleistung und es ist (innerhalb der ersten 6 Monate) am Händler zu beweisen, dass er dem Kunden kein beschädigtes iPhone zugestellt hat. Sollte er dieses von Apple direkt bezogen und verpackt weiter geleitet haben, so wäre aufgrund von Apples Endkontrolle dieses auszuschließen.
- Beispiel für Verschleiß: Eine Privatperson kauft sich im Internet neue Winterräder von einem Händler und fährt damit nach Italien in den Winterurlaub, innerhalb von 14 Tagen ist er wieder zurück und schickt die Reifen mit entsprechender Abnutzung zurück, der Händler kann die Wertminderung einbehalten und erstattet nur den Restbetrag oder kann aber auch aufgrund deutlicher Abnutzungsspuren die Rücknahme verweigern, da die lange Streckennutzung jegliche Art von Auspacken und Prüfen überschreitet.
=> Die beiden Beispiele stellen lediglich laienhafte Argumentationsketten dar und keine juristischen Beweisketten.

Garantie:
1. Das wollte ich eigentlich sagen, habe mich aber inkorrekt ausgedrückt.
- Ein Garantieversprechen ist freiwillig,
- die Garantie unterliegt aber dennoch den mit dem Garantieversprechenden genannten Bedingungen.
Web-Networks.eu
0
matt.ludwig08.01.19 16:28
Kovu
matt.ludwig
Eventus
nane
20-50g mehr, wen stört das schon bei 630g Gewicht?
Mich. Wäre nämlich ein konkreter Nachteil. Die geringfügige Biegung ist das nicht.
Ich kann die Ironie nicht herauslesen.
Weil es dort keine zu finden gibt.
Ok, das kann ja jeder so sehen wie er will. Mir wäre das bisschen Gewicht egal weil ich das iPad als Notenständer nutze, eine leichte Biegung würde da zum gerade Liegen etwas mehr stören.
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ilig
ilig08.01.19 17:04
matt.ludwig
…eine leichte Biegung würde da zum gerade Liegen etwas mehr stören.
Eine »Biegung« von 0,4mm? Ernsthaft?
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sensorama09.01.19 09:18
It's not bend, it's curved!
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matt.ludwig09.01.19 13:19
ilig
matt.ludwig
…eine leichte Biegung würde da zum gerade Liegen etwas mehr stören.
Eine »Biegung« von 0,4mm? Ernsthaft?
Hier geht es doch drum was mehr stört, Biegung oder Gewicht. Für mich persönlich die Biegung, also was soll die Frage? Ja ernsthaft!
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ilig
ilig09.01.19 14:13
matt.ludwig
Was Dich mehr stört ist natürlich Deine ganz persönliche Sache. Völlig ok. Mir ging es um den Begriff »Biegung«. Bei einer Abweichung von 0,4mm – was beim 12,9" auf der Langseite 0,14% und auf der Kurzseite 0,16% entspricht – scheint mir der Begriff »Biegung« übertrieben.

Diese 0,4mm entsprechen 5 Blatt Papier (80 g/m2 – 1-faches Vol.). Deine Sehkraft scheint sehr überdurchschnittlich zu sein. Glückwunsch.
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matt.ludwig09.01.19 15:24
ilig
matt.ludwig
Was Dich mehr stört ist natürlich Deine ganz persönliche Sache. Völlig ok. Mir ging es um den Begriff »Biegung«. Bei einer Abweichung von 0,4mm – was beim 12,9" auf der Langseite 0,14% und auf der Kurzseite 0,16% entspricht – scheint mir der Begriff »Biegung« übertrieben.

Diese 0,4mm entsprechen 5 Blatt Papier (80 g/m2 – 1-faches Vol.). Deine Sehkraft scheint sehr überdurchschnittlich zu sein. Glückwunsch.
Ich habe das Ganze noch garnicht gesehen Bis jetzt alles nur innerhalb meiner Vorstellung aber danke für deinen Link, damit bekommt man ein viel besseres Bild davon
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