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Apple im Gespräch mit chinesischen Umweltaktivisten

Medienberichten zufolge hat sich Apple in China mit lokalen Umweltorganisationen getroffen, um die Verschmutzung durch Apples Zulieferer zu diskutieren. In dem dreistündigen Gespräch räumte Apple ein, dass 15 Zulieferer die Umgebung verschmutzt haben, wollte aber auf Nachfrage keine Details zu den Zulieferern preisgeben. Erstmals bestätigt Apple aber damit die Anschuldigungen von Umweltaktivisten, wonach einige Zulieferer von Apple gegen Auflagen verstoßen und schädliche Stoffe in die Umwelt geleitet haben. Entsprechende Berichte kamen zuletzt im August auf und sorgten in China für Aufsehen. Unklar bleibt nun, wie Apple reagieren wird, um dieses Verhalten von Zulieferern zu unterbinden. Wie Apple gegenüber den Aktivisten erklärt haben soll, haben 11 der betroffenen Zulieferer noch nicht einmal ihren Umweltbericht fertiggestellt. Grundsätzlich ist Apple in den Verträgen mit Zulieferern berechtigt, unangemeldete Prüfungen auf Einhaltung der Auflagen durchzuführen. Hierbei festgestellte Mängel müssen von Zulieferern innerhalb von 90 Tagen beseitigt werden.

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Kommentare

o.wunder
o.wunder16.11.11 17:53
Das ist eben China und nicht der Westen. Löblich das Apple Flagge zeigt.
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robertm16.11.11 18:33
Macht Apple jetzt den Job der lokalen Umweltbehörden? Mag ja löblich sein, ist aber überflüssig. Am Ende muss ich als Apple-Kunde noch in China sauber machen.....
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lihaf16.11.11 18:48
Ja, genau. Hauptsache mein iPhone bleibt halbwegs billig, bzw. Apple steckt sich mehr Kohle rein und schmeißt sie den Aktionären in den Rachen. Dass man für billigere Produkte / höhere Dividenden am anderen Ende der Welt die Umwelt verpestet ist ja nicht so tragisch. Hauptsache nimb! (not in my backyard...)
Ist klar, robertm
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Aronnax16.11.11 18:51
Löblich das Apple Flagge zeigt.
Apple muss (mal wieder) auf massive Kritik eingehen. Was ist daran löblich?
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Thunderbolt16.11.11 18:55
Es wird endlich Zeit, dass China seine eigenen Gesetze durchsetzt. Und zwar im Umweltschutz als auch im Arbeitnehmerschutz.
Das ist sicher nicht die Aufgabe der ausländischen Firmen.
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Gerhard Uhlhorn16.11.11 19:00
Apple sollte die Hardware in Deutschland fertigen lassen. Wir sind inzwischen auch ein Billiglohnland, haben dabei aber trotzdem hohe Umweltschutzstandards.
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Swentech16.11.11 19:03
Was hat Apple damit zu tun, wenn die Zulieferer giftige Abfälle produzieren?
Müssen die Zulieferer halt ungiftige Produkte liefern oder für die Entsorgung der Giftstoffe sorgen.
Schliesslich ist das deren Geschäft. Sie bekommen dafür Geld von Apple.

Das ist genauso wie wenn ich einen Fernseher im MediaMarkt kaufe, der Hersteller aber Gift produziert für die Herstellung.
Dann können sie mich doch nicht dafür verantwortlich machen oder?

Ich denke mal, die Aktivisten können bei den Zulieferer nichts erreichen und wenden sich deshalb an den Käufer der Ware ( Apple in dem Fall)

Fordern können sie sicher nichts, nur hoffen, dass ihrem Anliegen entgegen gekommen wird.
Leider wollen die Aktivisten Forderungen umsonst erreichen, das ist jedoch nicht mit einem funktionierenden Wirtschaftssystem vereinbar.
Da geht es um Produktionskosten.
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Aronnax16.11.11 19:22
Es wird endlich Zeit, dass China seine eigenen Gesetze durchsetzt. Und zwar im Umweltschutz als auch im Arbeitnehmerschutz.
Das ist sicher nicht die Aufgabe der ausländischen Firmen.

Die gehen doch gerade deshalb dahin, weil man dort hemmungslos die Menschen und die Umwelt ausbeuten kann bzw. Gesetze eben nicht viel zählen.
Dann sollen sie also nicht auch dafür verantwortlich sein, wenn genau das auch passiert - ist doch selten naiver Blödsinn.
Was hat Apple damit zu tun, wenn die Zulieferer giftige Abfälle produzieren?
Wer gibt denn wohl ganz genau vor, wie und woraus die Produkte hergestellt werden
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Aronnax16.11.11 19:32
Nebenbei,
Wie Apple gegenüber den Aktivisten erklärt haben soll, haben 11 der betroffenen Zulieferer noch nicht einmal ihren Umweltbericht fertiggestellt.
dann sind sie also davon ausgegangen, dass sich Apple sowieso nicht darum schert, oder wie ist das sonst zu erklären?
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music-anderson
music-anderson16.11.11 20:00
@lihaf
Apple lässt dort produzieren. Hier in Deutschland ist es so, das jede Firma ihre eigenen Auflagen hat.
Wie es in China ist kann ich nicht sagen. ABER, glaube auch dort, hat jede Firma gewisse Staatliche aufgaben zu erfüllen. Das bedeutet, dass Apple hier eigentlich nicht die Firma ist, die dafür sorge zu tragen hat. Das Apple hier jetzt tätig wird, ist eher ein guter schritt, um anderen Firmen auf die Sprünge zu helfen.
Wenn Du nicht weisst was man Dir will, was willst n Du 8-D
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Thunderbolt16.11.11 20:01
Du verstehst das was falsch: Es geht nicht darum wer verantwortlich ist, denn schlussendlich sind es wir, die die Produkte "made in China" kaufen. Und das gilt nicht nur für Apple Produkte.

Nur China kann mittels Gesetzen die Situation in China verbessern. Ohne Zwang wird sich da nichts großartiges ändern.

Deine Kommentare zeigen ganz klar, dass dich die Umweltsituation und die Missstände bei den Arbeitern keinen Deut kümmern, du willst nur Apple schlecht machen.

Dass Apple nur einer von sehr vielen ist und nur eine Lösung, die für alle gilt, die Situation wirklich verbessert, scheint dir egal zu sein.

Was ist wenn alle Apple-Zulieferer alle Virschriften einhalten? Ist dann alles gut?

Natürlich nicht, aber das ist dir offenbar egal.
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Thunderbolt16.11.11 20:02
War als Antwort auf Annorak gedacht.
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Thunderbolt16.11.11 20:14
Aronnax

Warst du schon mal in China? Warst du schon mal in so einer Fabrik und hast schon mal Geschäfte mit Chinesen gemacht? ich schon. Und ich kann dir sagen, dass die Chinesen die grössten Kapitalisten der Welt sind und das sie über Leichen gehen.

Und es gibt in China durchaus Gesetzte zum Umweltschutz und zum Schutz der Arbeiter, nur mit der Umsetzung ist es was anderes.

Ich will eine Verbesserung für alle Arbeiter in China und einen Umweltschutz den alle Firmen einhalten müssen. Und das kann nur China selbst durchsetzten.

Was Apple hier macht, ist durchaus löblich, aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein.
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Scheich
Scheich16.11.11 20:30
Das ist nicht löblich. Brauch uns doch keiner erzählen, dass Apple nicht wusste, wie ihre Bauteile hergestellt werden. Löblich wäre, von Anfang an auf Produktionsbedingungen zu achten, sei es eben in einem anderen Land. Auch wenn man dadurch mal keinen Rekordgewinn einfährt.
Deine Mudda.
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Aronnax16.11.11 21:01
@Thunderbolt
Was Apple hier macht, ist durchaus löblich, aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein.

Übrigens, das hier ist doch die Reaktion auf diesen Report: The Other Side of Apple
Auf den Apple insbesondere für ihre Intransparent gerügt wurde und genau deshalb auf dem letzten Platz landete.
Da sind sie also die Letzten, die Intransparentesten und weil sie sich nun doch bequemen sich mal drei Stunden Zeit zu nehmen sich mit diesem Kritikern zu treffen, wäre es nun also bereits löblich? Nix da, es ist das Mindeste, was man erwarten kann - sonst nichts.
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Mr BeOS
Mr BeOS16.11.11 21:01
Stammtischniveau...
Swentech
Dann können sie mich doch nicht dafür verantwortlich machen oder?
Wir alle sind verantwortlich... Apple weil sie den Aktionären verpflichtet sind, wir weil wir günstige Preise wollen... allerdings ist Apple eben nicht günstig und dann vielleicht doch ein wenig mehr im Fokus wenn es daran geht sich an moralischen Maßstäben messen zu lassen.
Thunderbolt-ohne-Hardware
Ich will eine Verbesserung für alle Arbeiter in China und einen Umweltschutz den alle Firmen einhalten müssen. Und das kann nur China selbst durchsetzten.
Was Apple hier macht, ist durchaus löblich, aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein.

China setzt nur das um, was Devisen bringt. Würden Unternehmen auf Umweltschutzmaßnahmen bestehen, und das Geldwert werden lassen, würde China es umsetzen...
Warum produziert das Kapital in China? - Weil die Arbeiter dort noch keine Gewehre in die Hand nehmen.

Würden sie es tun, würde die Welt vielleicht nicht mehr alle 6 Monate ein neues Smartphone, Rechner, Flachbildfernseher erwarten... vielmehr die Geräte nutzen bis sie das Zeitliche segnen.

Permanentes Maximalgewinnstreben ist ein Geschwür... - Apple ist nunmal Teil davon und nicht mehr der liebenswerte Underdog, wie in den 90ern wo es hip war Apple Rechner zu nutzen.
Ich habe mich damals mit Atari und dann Win rumgeschlagen, nicht bereut OS7-9 nur periphär kennengelernt zu haben.

Im Endeffekt geht es einfach darum, dass das bei uns wachsende Bewusstsein von denen, die es sich finanziell leisten können umgesetzt werden sollte, in dem man bereit ist für gute Leistung auch wieder faire Löhne zu zahlen.

Steve Jobs hätte sich auch nie für einen Hungerlohn irgendwo hingestellt und gearbeitet.... - Da scheint diese Koketterie mit dem 1$ pro Jahr schon wie eine Ohrfeige, Aktien Aktien Aktien..... *sick*
http://www.youtube.com/watch?v=ggCODBIfWKY ..... “Bier trinkt das Volk!“ - Macht Claus Nitzer alkoholfrei :-P
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Aronnax16.11.11 21:09
@Thunderbolt
P.S.
Und es gibt in China durchaus Gesetzte zum Umweltschutz und zum Schutz der Arbeiter, nur mit der Umsetzung ist es was anderes.

Nun, genau das sagte ich ja. Wenn diese also ihre Verantwortung nicht tragen, ist Apple also ebenso von jeglicher freigesprochen?
Nicht einmal Apple vertritt öffentlich auch nur ansatzweise diese absurde These (in der Praxis natürlich doch). Da fragt man sich ja wohl, warum es seine Fan-Boys tun.
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PeteramMeter16.11.11 21:20
, wir weil wir günstige Preise wollen
Ich versteh nicht, wieso hier immer mit günstigen Preisen argumentier wird. Sind Apple Produkte wirklich so günstig? Und müsste der Preis wirklich erhöht werden? Wenn ich mir so die Margen von Apple anseh.. nope.
Permanentes Maximalgewinnstreben ist ein Geschwür... - Apple ist nunmal Teil davon
Nicht nur ein Teil... Wie manche in anderen Threads gern erwähnen, steht Apple deutlich an der Spitze wenn es ums Thema Maximalgewinn geht.
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cubecube16.11.11 21:59
lihaf
Apple zahlt und zahlt auch in Zukunft keine Dividende. Das ändert natürlich nichts an der Umweltsituation.
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spicer16.11.11 23:04
Zum Glück gibt es auch noch zulieferer aus Hamburg. Da läuft alles sauber ab
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Plebejer
Plebejer16.11.11 23:11
In die Elbe?
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Olimar16.11.11 23:23
Swentech

Was hat Apple damit zu tun, wenn die Zulieferer giftige Abfälle produzieren?
Müssen die Zulieferer halt ungiftige Produkte liefern oder für die Entsorgung der Giftstoffe sorgen.
Schliesslich ist das deren Geschäft. Sie bekommen dafür Geld von Apple.

Das ist genauso wie wenn ich einen Fernseher im MediaMarkt kaufe, der Hersteller aber Gift produziert für die Herstellung.
Dann können sie mich doch nicht dafür verantwortlich machen oder?

Ich denke mal, die Aktivisten können bei den Zulieferer nichts erreichen und wenden sich deshalb an den Käufer der Ware ( Apple in dem Fall)

Fordern können sie sicher nichts, nur hoffen, dass ihrem Anliegen entgegen gekommen wird.
Leider wollen die Aktivisten Forderungen umsonst erreichen, das ist jedoch nicht mit einem funktionierenden Wirtschaftssystem vereinbar.
Da geht es um Produktionskosten.

Ein Kommentar wie aus den 70er/80er Jahren, als bei McDonalds noch aus Styropor serviert wurde.
"Was geht mich das an."
Krass.
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sierkb17.11.11 00:58
Bloomberg Businessweek (03.11.2011): Apple's Supply-Chain Secret? Hoard Lasers
The iPhone maker spends lavishly on all stages of the manufacturing process, giving it a huge operations advantage (Seite 1), (Seite 2)

Insbesondere Seite 2.
Und dann sage nochmal einer, Apple hätte auf diese Dinge keinen Einfluss bzw. das Ganze sei in erster Linie Sache der Chinesen. Hundsfurtz ist's! Apple ist komplett im Bilde, weiß SEHR genau, WIE ihre Dinge hergestellt werden, WIE und WOMIT. Apple macht GANZ GENAUE Vorgaben, was wie womit hergestellt wird, hat da absolute Oberhand und Bestimmer-Funktion! Apple macht Vorgaben (teilweise äußerst beanspruchende), und in den betreffenden Fabriken wird's ausgeführt.

Und eben weil Apple da den gesamten Produktionsprozess von vorne bis hinten so sehr in der hand hat und durchgeplant hat, eben genau deswegen sind sie auch DIE ERSTEN, die daran etwas ändern können. Zumal Apple unter den Mitbewerbern, die dort ebenfalls produzieren lassen, aufgrund der geschilderten tiefen Kontrolle der kompletten Supply-chain wohl ein Alleinstellungsmerkmal hat. Keiner der Mitbewerber von Apple hat, was die gesamte Produktions- und Herstellungskette angeht, alles so unter Kontrolle wie Apple! Und keiner der Mitbewerber hat auch eine so große Gewinnspanne wie Apple! 40 Prozent Gerwinnspanne! Aus diesen beiden Gründen steht Apple MEHR in der Verantwortung als alle Mitbewerber zusammen! Wer solche Ausnahmerechte genießt und wer so sehr die gesamte Supply-chain vom ersten Federstrich von Johnny Ive bis hin zu der Auswahl und Fertigung der ihre Geräte produzierenden Maschinen unter Kontrolle hat wie Apple und vor Ort noch für Optimierungen sorgt, der weiß verdammt nochmal SEHR genau um die Arbeits- und Umweltbedingungen vor Ort, der bestimmt und gestaltet diese nämlich aktiv mit -- im Guten wie im Schlechten!

Es ist wohlfeil, diese Verantwortung einfach abzuwälzen auf die chinesische Gesellschaft/Gesetzgebung oder mit dem Finger auf andere Firmen zu zeigen, die sich gleich schlecht verhalten!
Von daher ist das, was Apple da jetzt macht, indem sie mit entsprechenden Umweltgruppen vor Ort zusammenarbeiten und sich ihren Rat einholen (und sich auch hoffentlich danach richten!), nur recht und billig und darf als selbstverständlich erwartet werden angesichts Apples starker Stellung sowohl im Markt als auch vor Ort die Produktion betreffend!
Selbst wenn die chinesischen gesetzlichen Regelungen sagen würden: "Macht wie ihr wollt, von uns gibt's keine Vorgaben", dann stünde Apple immer noch in der Verantwortung und wäre angehalten, für ordentliche Arbeits- und Umweltstandards zu sorgen wenigstens in den Bereichen, in denen sie ihre Produkte herstellen lassen und die unter Apples Kontrolle sind.

Im Zweifel wird Apple an diese Verantwortung zwangserinnert. Indem die Käufer/Nutzer/Kunden Kaufzurückhaltung oder auch mal Verzicht (von Boykott als Maximaldruckmittel mal zu schweigen) üben. Ein probates Mittel in der Marktwirtschaft, um Firmen zur Einsicht, Veränderung und Besserung zu bewegen.

Aber sie scheinen derzeit ja was zu verändern oderzumindest willig dazu zu sein. Das ist lobenswert. Sicher auch nicht so völlig aus freiem Antrieb und nicht ohne den öffentlichen Druck durch die kritischen/negativen Berichterstattungen der letzten Wochen und Monate.


Olimar:

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Gerry
Gerry17.11.11 06:04
Wie auch immer ich kenne keine andere Firma die sich da mal hingestellt hat. Darum finde ich es Vorbildlich das Apple das mal macht.

Wichtig ist das mal einer anfängt damit.

Jetzt her gehen und Apple dafür schlecht zu machen was alle machen ist meiner Meinung nach schlecht.
Im übrigen hätten wir es als Kunden von Made in China selbst auch in der Hand. Also sind wir nicht ganz unschuldig an dem ganzen. Ob uns das gefällt oder nicht. Aber ich denke wenn man da was ändern will, müssen wir zuerst bei uns selbst anfangen.
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Bart S.
Bart S.17.11.11 07:52
sierkb
Guter Kommentar. As always
Im Zweifel wird Apple an diese Verantwortung zwangserinnert. Indem die Käufer/Nutzer/Kunden Kaufzurückhaltung oder auch mal Verzicht (von Boykott als Maximaldruckmittel mal zu schweigen) üben. Ein probates Mittel in der Marktwirtschaft, um Firmen zur Einsicht, Veränderung und Besserung zu bewegen.
Das werden die Käufer aber nicht machen. Die Apple Hardware ist Statussymbol, und wie auch hier leider immer wieder gesehen, geeignet um rumzuprollen. Siehe „Schreibtischbilder“.
Please take care of our planet. It's the only one with chocolate.
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Gerry
Gerry17.11.11 09:10
Es geht weniger darum das Apple Produkte ein Statussymbol sind.
China ist nun mal weit weg und darum ist es den meisten egal.
Was in China an Umweltsünde gemacht werden ist unvorstellbar. Das würde hier bei uns kein Politiker überleben.
Dort gibt es ganze Seen die hoch giftig sind.
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Scheich
Scheich17.11.11 14:42
Aber sie scheinen derzeit ja was zu verändern oderzumindest willig dazu zu sein. Das ist lobenswert. Sicher auch nicht so völlig aus freiem Antrieb und nicht ohne den öffentlichen Druck durch die kritischen/negativen Berichterstattungen der letzten Wochen und Monate.
Eben. Es geschieht doch nur, weil sie "erwischt" wurden, und der Druck größer wird. Das ist nicht löblich, das ist Schadensbegrenzung. Löblich wäre es, von vornherein andere Bedingungen zu schaffen. Aber ansonsten gebe ich dir vollkommen Recht.
Deine Mudda.
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