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ravynOS - alternatives Open Source-"MacOS"
ravynOS - alternatives Open Source-"MacOS"
xcomma
19.01.26
13:10
Interessantes, offensichtlich höchst ambitioniertes Projekt, das sich ein "open source MacOS"-Betriebssystem zum Ziel gesteckt hat:
ravynOS
Aber noch in den Anfängen (FAQ: "Can I run macOS apps on ravynOS?" - "No - not yet.").
Hilfreich?
+12
Kommentare
1
2
>|
Smallersen
19.01.26
13:46
Sehr merkwürdig, das auf x86 aufzusetzen und nicht auf einem Arm-System. Ich hab immer noch die Hoffnung auf einen Silikon-Hackintosh.
Meine 3 Jahre mit Mojave auf einem PC Hackintosh System mit unendlich vielen angeschlossenen Festplatten und allem möglichen anderen Kram waren die stabilsten Jahre überhaupt, keinerlei Wartung, keinerlei Probleme.
Dagegen ist das momentane kleine Mac Studio System der verbugteste und instabilste Mac, den ich jemals hatte.
Hilfreich?
-7
Marcel_75@work
19.01.26
14:46
Mmh, interessant aber ich persönlich kann leider nicht so recht nachvollziehen, wozu genau das gut sein sollte?
Denn ravynOS wird ja ausschließlich für x86er Hardware entwickelt, und wenn man auf so einer Kiste unbedingt "macOS" möchte, gibt es doch nach wie vor die große und mächtige Hackintosh-Szene und damit sehr weit reichende Möglichkeiten?
Viel interessanter wäre doch wenn dann ein freies und unabhängiges und zu 100% "Open Source" macOS auf arm-Basis?
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+3
MetallSnake
19.01.26
15:10
Marcel_75@work
Denn ravynOS wird ja ausschließlich für x86er Hardware entwickelt,
Woher hast du die Info? Ich sehe auf der Seite
*Support for the ARM platform is early access.
https://wiki.ravynos.com/hardware
„Wer kann mir helfen? - 'Nicht richtig gelesen. Setzen, sechs.', wo ist mein Fehler? https://www.mactechnews.de/news/article/S-187416.html#newscomment1621890“
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+2
LoCal
19.01.26
15:18
Sehr spannend… danke fürs teilen.
„Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem“
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+1
Marcel_75@work
19.01.26
15:23
MetallSnake: Danke für den Hinweis.
Ich hatte dummerweise nur in den
FAQs
der Hauptseite geguckt, da steht (ich zitiere):
ravynOS won't boot on my hardware. What can I do?
Make sure your hardware meets the minimum requirements. ravynOS requires a 64-bit x86 CPU with SSE4.2 support, at least 4GB of RAM, and a UEFI-capable system. If you're still having issues, try disabling Secure Boot in your BIOS settings.
Das da dann der Hinweis
Check the wiki for a list of known compatible hardware and troubleshooting tips.
tatsächlich noch die Info per Wiki-Unterseite liefert, dass auch an einer ARM-Variante gearbeitet wird, hatte ich nicht erwartet.
Gut zu wissen!
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+3
milk
19.01.26
15:55
Sieht auf den ersten Blick so aus, als hätten sie ein FreeBSD mit GNUstep und einem macOS-mäßigen Window Manager zusammengestellt. Keine schlechte Basis, aber da ist noch ein langer Weg, bis das Konstrukt einen Mac ersetzen kann.
Ich wünsche dem Team viel Kraft und gute Nerven.
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+5
ssb
19.01.26
16:20
Erstmal dürfte das größte Problem werden, dass die meisten von einer macOS-Alternative erwarten, dass man Programme für den Mac darauf laufen lassen kann. Das geht allerdings nicht, da trotz Darwin-Bestandteilen es sich wohl nicht um einen Mach-Kernel handelt.
Programme für macOS liegen im "Mach-O" Dateiformat vor (PE für Windows, ELF für Linux). Für ravynOS müssen Programme aber im ELF-Format vorliegen, also neu kompiliert werden (den Compiler dafür aus clang/LLVM zu bauen ist schon geschehen). Für professionelle Anwendungen wird das nicht passieren und möglicherweise laufen auch Linux-Programme nicht, man kann also weder das eine noch das andere benutzen (zB DaVinci Resolve). Möglicherweise werden nicht mal alle OpenSource-Anwendungen portiert, zumindest nicht von den Projekt-Maintainern selbst (das Team und Unterstützer von ravynOS müssten das selbst übernehmen).
Also im Grunde ein nettes Projekt und wie es scheint noch tiefgreifender und näher an macOS als berryOS. Aber vermutlich wird es nicht aus der Nische kommen. Aber ich kann das ja mal auf meinem altten MBP probieren. Würde mich durchaus freuen, wenn ich mich bei meiner Einschätzung irre
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0
MetallSnake
19.01.26
16:27
ssb
Erstmal dürfte das größte Problem werden, dass die meisten von einer macOS-Alternative erwarten, dass man Programme für den Mac darauf laufen lassen kann. Das geht allerdings nicht, da trotz Darwin-Bestandteilen es sich wohl nicht um einen Mach-Kernel handelt.
Genau diese Erwartung wollen die Entwickler erfüllen, siehe FAQ:
Can I run macOS apps on ravynOS?
No - not yet. This is a major goal and we're working towards it. So far, some trivial "Hello World" binaries in C and Objective-C
have been compiled on macOS Big Sur and the resulting Mach-O binaries ran on ravynOS
using our in-dev Hybrid linker without any Frameworks or tools from macOS. Source code of some simple Cocoa AppKit-based applications have been built on ravynOS and run as native applications (e.g. Install ravynOS.app). While this is all very exciting, you will have to wait a bit longer to run Photoshop or Xcode.
„Wer kann mir helfen? - 'Nicht richtig gelesen. Setzen, sechs.', wo ist mein Fehler? https://www.mactechnews.de/news/article/S-187416.html#newscomment1621890“
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+1
Mendel Kucharzeck
19.01.26
16:49
Oh Gott. Das klingt zwar nach einem außerordentlich interessanten Projekt – jedoch sagt mein Bauch mir, dass das wohl ein unerreichbares Ziel ist. Viel zu viele APIs, die es nachzubilden gilt.
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+4
ssb
19.01.26
16:53
MetallSnake
Hybrid Linker klingt seltsam. Das Mach-O Format ist relativ komplex (ich habe es mehrfach zerlegt und wieder zusammengebaut). Vielleicht geht etwas wie im umgekehrten Fall DarWine - also ein dyld, der Mach-O so umbauen kann, dass es in einer ELF-Umgebung läuft. Aber wie gesagt, ich kann es mal probieren und wenn es für mich spannend erscheint, kann ich meine gesammlten Erfahrungen mit Mach-O spenden.
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+2
sudoRinger
19.01.26
16:54
Das Grundproblem von Projekten wie ravynOS ist ein Missverständnis darüber, was eine echte macOS-Alternative ausmacht. Ein Betriebssystem ist nur so viel wert wie die Software, die darauf läuft. Wer nur freie Software nutzt, findet unter Linux bereits seit Jahrzehnten eine stabilere und besser unterstützte Basis mit einer riesigen Auswahl an Desktop-Umgebungen.
Kommerzielle Software wird nicht als Quellcode zum Selbstkompilieren ausgeliefert; sie muss als fertiges Binärpaket funktionieren. Bei spezialisierter Kaufsoftware wie DEVONthink oder der Adobe Creative Cloud bleibt derzeit nur macOS oder Windows. Damit bleiben für Projekte wie ravynOS nur zwei Wege: Entweder die Bereitstellung über Container-Lösungen wie Flatpak oder Snap oder der Rückgriff auf Web-Apps via Electron. In beiden Fällen wäre das Ergebnis Murks, der die Abkehr von macOS nicht rechtfertigt.
So sympathisch der Versuch eines freien macOS-Klons auch sein mag: Ohne die Unterstützung für native Kauf-Apps bleibt ravynOS ein Betriebssystem ohne Nutzen. Meine provokante These: Linux braucht Bezahlsoftware.
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+4
MetallSnake
19.01.26
19:49
sudoRinger lies nochmal die letzten paar Beiträge hier.
„Wer kann mir helfen? - 'Nicht richtig gelesen. Setzen, sechs.', wo ist mein Fehler? https://www.mactechnews.de/news/article/S-187416.html#newscomment1621890“
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+4
sudoRinger
19.01.26
20:02
MetallSnake
sudoRinger lies nochmal die letzten paar Beiträge hier.
ah, du meinst das?
Mendel Kucharzeck
Viel zu viele APIs, die es nachzubilden gilt.
Ja, du meinst ravynOS versucht, macOS-Binaries lauffähig zu bekommen. Es würde mich ja freuen, wenn es klappt, aber die vielen Frameworks von macOS sind ein moving target.
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+3
Apple@Wien
19.01.26
20:07
Nur ein weiteres Linux Derivat, welches versucht die macOS UI zu klonen.
Und zu dem "Can it run macOS Apps" - maybe in einiger Zeit, aber nicht nativ und mit einem Bruchteil der Performance a la PearPC damals auf Windows. 😅
Mit dem Ende vom X86 Unterstützung von macOS kommt der letzte Sargnagel für solche Projekte.
Denn für die M-Macs wird es nie freigegebene Treiber geben und es bleibt immer maximal ein Bastelprojekt.
Hilfreich?
-11
Apple@Wien
19.01.26
20:11
Apple@Wien
Nur ein weiteres Linux Derivat, welches versucht die macOS UI zu klonen.
Und zu dem "Can it run macOS Apps" - maybe in einiger Zeit, aber nicht nativ und mit einem Bruchteil der Performance a la PearPC damals auf Windows. 😅
Mit dem Ende der X86 Unterstützung von macOS kommt der letzte Sargnagel für solche Projekte.
Denn für die M-Macs wird es nie freigegebene Treiber geben und es bleibt immer maximal ein Bastelprojekt.
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-11
Weia
19.01.26
20:11
Mendel Kucharzeck
Oh Gott. Das klingt zwar nach einem außerordentlich interessanten Projekt – jedoch sagt mein Bauch mir, dass das wohl ein unerreichbares Ziel ist. Viel zu viele APIs, die es nachzubilden gilt.
Andererseits zu einem interessanten Zeitpunkt in den politischen transatlantischen Beziehungen.
Möglicherweise ist Europa in Zukunft geneigt, viel Geld in die Förderung von Software zu stecken, die unabhängig von den USA macht.
Weiß jemand, aus welchem Teil der Welt der Initiator dieses Projekts kommt?
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
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+9
xcomma
19.01.26
20:38
Apple@Wien
Nur ein weiteres Linux Derivat, welches versucht die macOS UI zu klonen.
..nur dass es gar nicht auf Linux basiert
Mendel Kucharzeck
[..] jedoch sagt mein Bauch mir, dass das wohl ein unerreichbares Ziel ist
Bei diesem Projekt habe ich ein ähnliches Bauchgefühl. Aber lasse mich gerne in Zukunft überraschen
Jedenfalls "fühle" ich es - aus vielen hier genannten Punkten - nicht. Sofern man wenig bis keine Abhängigkeit zu Apples Ökosystem hat, liegt einfach Linux am nächsten oder auch gleich dann FreeBSD.
Hilfreich?
+4
xcomma
19.01.26
20:47
Weia
Weiß jemand, aus welchem Teil der Welt der Initiator dieses Projekts kommt?
Aus Kanada.
Dieser Name (Zoë Knox) taucht in Github
auf und lässt sich auf ravynSofts Social Media Account
zurückführen, den sie bewirtschaftet
und hier dann auch ein Direkt-"Tweet"
, der damit klarstellen dürfte, dass sie die Initiatorin sein müsste.
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+9
Weia
19.01.26
20:58
xcomma
Weia
Weiß jemand, aus welchem Teil der Welt der Initiator dieses Projekts kommt?
Aus Kanada.
Danke! Na, zwar nicht Europa, aber auch Trumps Launen ausgesetzt …
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
Hilfreich?
0
milk
20.01.26
11:58
milk
Sieht auf den ersten Blick so aus, als hätten sie ein FreeBSD mit GNUstep und einem macOS-mäßigen Window Manager zusammengestellt.
Ich habe mal in den Quellcode geschaut und kann mich korrigieren: Nicht GNUstep sondern Cocotron.
Hilfreich?
+3
TMS
20.01.26
13:04
Smallersen
...
Meine 3 Jahre mit Mojave auf einem PC Hackintosh System mit unendlich vielen angeschlossenen Festplatten und allem möglichen anderen Kram waren die stabilsten Jahre überhaupt, keinerlei Wartung, keinerlei Probleme.
Dagegen ist das momentane kleine Mac Studio System der verbugteste und instabilste Mac, den ich jemals hatte.
Da würde ich schlicht das absolute Gegenteil behaupten bzw. davon ausgehen, dass Deine Behauptungen einfach unwahr sind.
Für einen Hackintosh muss man dazu doch einigermaßen mit der Hardware auch in tieferen Schichten Freundschaft schließen und etliches an Schnittstellen läuft bestenfalls akzeptabel, nie aber perfekt. Die einzigen Vorteile sind Preis und Flexibilität.
In Sachen Stabilität und Performance kommt definitiv nichts an die aktuellen Rechner von Apple ran. Gerade der Mac Studio ist das abgerundeste System überhaupt. Ich kenne keine bei mir auftretende Hardware-Bugs, die Bootzeiten sind enorm kurz und die Arbeitsgeschwindigkeit gerade im Alltag super.
Von daher würde ich sagen: Unsinnige Provokation, bzw. heiße Luft.
Hilfreich?
+5
massi
20.01.26
13:38
Da würde ich schlicht das absolute Gegenteil behaupten bzw. davon ausgehen, dass Deine Behauptungen einfach unwahr sind.
Würdest Du oder behauptest Du?
Ich nutze ebenfalls seit Jahren einen Hackintosh, das Ding läuft einwandfrei, selbst Updates sind genauso einfach wie auf einem Realmac.
Das Teil beinhaltet sechs SATA Festplatten, zwei Nvme SSDs, DVD-R Laufwerk, AMD Grafikkarte, 2,5Gbit LAN, WLAN, Bluetooth, diverse USB Schnittstellen und Firewire, das läuft alles einwandfrei und war kein großere Aufwand.
Aber, man muss sich mit der Materie vorher auseinandersetzen, wenn man meint man könnte einfach einen PC nehmen und da Opencore drauf installieren, dann klappt das natürlich nicht und ja, es gab mal eine Zeit da war das auch nicht so einfach und man musste sich sehr gut auskennen.
Inzwischen ist das aber eher ein Kinderspiel, es gibt Listen auf denen sich für jeden Geschmack Hardware befindet, mit der man macOS mit Opencore problemlos zum Laufen bringt, eine extrem gute Doku, wie man macOS auf der Intelhardware zum Laufen bringt und ein sehr gutes Forum, falls es ausnahmsweise mal nicht so rund laufen sollte.
Performance mögen neueste Mac Rechner mehr haben, wobei ich das nicht beurteilen kann, weil ich keinen Hochleistungsproz in meinem HäckMäc habe. Stabilität ist aber gleichwertig, keine Abstürze und alles funktioniert so , wie man es von einem Mac gewohnt ist.
Für mich auch ein Grund, ich habe sowohl natives Linux als auch Windows auf dem Rechner, brauche ich zwar nur selten, aber geht.
Insofern sage ich: Die Provokation geht von Dir aus und nein, ich sage nicht die Unwahrheit, mir scheint aber, Du hast noch keinen Hackintosh unter Deinen Fittichen gehabt.
Hilfreich?
+2
Sumsolin
20.01.26
14:55
Hackintosh ist sicherheitsmäßig inakzeptabel und zudem eigentlich Geschichte.
Keiner, der ernsthaft an der Sicherheit seiner Daten interessiert ist und gewerbsmäßig damit arbeitet und daher der DSGVO unterworfen ist, kann mit einem Funken an Verantwortlichkeit so eine Lösung einsetzen. Der Rest ist Spielerei oder von Menschen, die Ahnung nur vortäuschen oder sich gerne durchmogeln, ala "wird schon gut gehen".
Und dabei ist es völlig egal, ob man subjektiv der Meinung ist, die Kiste würde stabil laufen und alles wäre super. Notfalls mal bitte einen guten IT-Rechtler zu rate ziehen. Im Notfall, wenn es in die Hose gegangen ist und sich die Kundendaten irgendwo im Darknet wiederfinden geht es nämlich ausschließlich darum, ob man alles getan hat um den aktuellen Sicherheitsmöglichkeiten nach bestem Wissen und Möglichkeiten nachgekommen ist oder nicht. Es geht nicht darum, ob etwas anderes (also hier ein echtes macOS) wirklich sicherer gewesen wäre (was es nachweislich trotzdem ist) und es damit nicht passiert wäre, entscheidend ist ausschließlich ob man verantwortungsvoll gehandelt hat und das entscheidet über die Strafhöhe, die gemessen an der möglichen Ersparnis durch einen Hackintosh in der Regel ein zigfaches ausmacht.
Ganz unabhängig davon kann man sich so ein Projekt nur zeitlich leisten, wenn man Langeweile hat oder einen beschissenen Stundensatz, der so gering sein muss, dass die Zeit die man dafür aufbringt immer noch weniger kostet als die Ersparnis bei so einem Projekt. Daher fällt es für mich die Kategorie Spielerei.
Davon ab: Irgendwie erinnert mich das immer an den Mac-Emulator, den es vor 35 Jahren auf dem Atari gab.
Hilfreich?
-3
milk
20.01.26
15:59
Sumsolin
Irgendwie erinnert mich das immer an den Mac-Emulator, den es vor 35 Jahren auf dem Atari gab.
Da gibt es einen gravierenden Unterschied: Auf dem Atari damals wurde das komplette Mac-System emuliert, also das OS mit allen seinen Schwächen und die Programme dafür, und das wurden dann zur Laufzeit auf die vorhandenen Atari-Routinen gemappt, was an der Performance knappste.
ravynOS dagegen ist ein nativ laufendes OS, auf dem die Mac-APIs wie Cocoa, Foundation etc. ebenfalls nativ zur Verfügung stehen. Mac-Apps laufen darauf -- wenn irgendwann die Binärkompatibilität fertig entwickelt ist -- ohne Emulation in nativer Geschwindigkeit.
Sollte das jemals fertig werden:
Hilfreich?
+4
TMS
20.01.26
16:03
massi
Insofern sage ich: Die Provokation geht von Dir aus und nein, ich sage nicht die Unwahrheit, mir scheint aber, Du hast noch keinen Hackintosh unter Deinen Fittichen gehabt.
Einfach lächerlich. Du redest die Unwahrheit, weil sie nicht mit überprüfbaren Tatsachen übereinstimmt.
Selektive Wahrnehmung nennt man das.
Zumal es Linux-Lösungen längst auch auf Macs mit Apple-Silicon-CPUs gibt.
Aber was solls. Nehme zur Kenntnis, dass die überwiegende Mehrheit anderer Ansicht ist.
Hilfreich?
-9
milk
20.01.26
16:11
Boah Jungs, kurbelt doch bitte mal den Tonfall zurück.
Und macht vielleicht zu dem Thema einen eigenen Faden auf. Denn es ist spannend, gehört hier aber nicht hin.
Danke!
Hilfreich?
+10
Nebula
20.01.26
16:40
Apple@Wien
Mit dem Ende vom X86 Unterstützung von macOS kommt der letzte Sargnagel für solche Projekte.
Denn für die M-Macs wird es nie freigegebene Treiber geben und es bleibt immer maximal ein Bastelprojekt.
Dafür, dass es angeblich keine Treiber gibt, läuft Asahi-Linux aber erstaunlich gut auf M-Macs. Hier mal kurz, welche Treiber für MacBooks bereits implementiert sind: Display, Keyboard, Backlight, Trackpad, Touch Bar, Headset Jack, Speakers, Microphone, Camera, MagSafe, USB 3.0, HDMI, SD Card, Wi-Fi und Bluetooth. Es fehlen noch USB-C-Displays, Thunderbolt/USB4, Touch ID und vermutlich noch einige andere Sachen. Das finde ich schon beachtlich. Falls du mit "freigegebene" Apple meinst, da hast du natürlich recht. Apple juckt die Open-Source-Scene nicht sonderlich. Sie machen, was sie müssen und lassen sich dabei auch ordentlich Zeit (Darwin).
„»Wir sind hier, um eine Delle im Universum zu hinterlassen.« – Steve Jobs“
Hilfreich?
+6
massi
20.01.26
20:40
"milk"
Boah Jungs, kurbelt doch bitte mal den Tonfall zurück.
Sach das mal dem Herrn TMS, der hier ohne Not Teilnehmer als Lügner hinstellt, ohne auch nur irgendeinen Gegenbeweis zu bringen oder überhaupt auf das einzugehen, was geschrieben wurde. Er schmeißt einfach nur mit Dreck.
"TMS"
Nehme zur Kenntnis, dass die überwiegende Mehrheit anderer Ansicht ist.
Die überwiegende Mehrheit, die aus Dir besteht?
"Sumsolin"
Keiner, der ernsthaft an der Sicherheit seiner Daten interessiert ist und gewerbsmäßig damit arbeitet
Ich habe nicht behauptet, daß man einen Hackintosh gewerbsmäßig einsetzen soll, würde mir persönlich auch nicht einfallen.
Darum ging's aber auch nicht, es soll ja auch noch Leute geben, die ihre Rechner nicht zum Geld verdienen einsetzen.
Hilfreich?
+6
Weia
21.01.26
00:50
Sumsolin
Hackintosh ist sicherheitsmäßig inakzeptabel
Was kann denn an
Hardware
sicherheitsrelevant sein?
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
Hilfreich?
-1
Sumsolin
22.01.26
14:59
Weia
Was kann denn an
Hardware
sicherheitsrelevant sein?
Was soll die Provokation? Schlecht geschlafen oder was?
Die Hardware ist die übliche Standard-PC-Hardware nach vorgegeben Spezifikationen. Die Bezeichnung "Hackintosh" versteht sich natürlich aus der nötigen Software und der Hardware, sonst würde es ja nicht "Hackintosh" heißen, sondern einfach nur "PC". "Hackintosh" ist sozusagen die Bezeichnung für das Gesamtprojekt, bestehend aus Hardware und Software.
Das wusstest Du aber vorher, also erspar der Welt doch bitte solche Spitzfindigkeiten.
Junge, Junge, Junge.
Hilfreich?
-6
Weia
22.01.26
16:23
Sumsolin
Weia
Was kann denn an
Hardware
sicherheitsrelevant sein?
Was soll die Provokation?
Das war eine sachliche Frage und hatte nicht das Geringste mit Provokation zu tun.
Die Hardware ist die übliche Standard-PC-Hardware nach vorgegeben Spezifikationen. Die Bezeichnung "Hackintosh" versteht sich natürlich aus der nötigen Software und der Hardware, sonst würde es ja nicht "Hackintosh" heißen, sondern einfach nur "PC". "Hackintosh" ist sozusagen die Bezeichnung für das Gesamtprojekt, bestehend aus Hardware und Software.
Das wusstest Du aber vorher
Das wußte und weiß ich nach wie vor nicht und kann es auch gar nicht wissen, weil es terminologisch schlicht falsch ist.
Wenn Du die Software mit einbeziehst, dann hätte Deine Aussage lauten müssen,
OpenCore ist sicherheitsmäßig inakzeptabel
, denn OpenCore (hier der terminologischen Einfachheit halber verstanden als Summe aller benötigten Software-Komponenten) läuft ja in Form des OCLP auch auf Intel-Macs, die aber
nicht
als Hackintosh bezeichnet werden. Wenn Du also von
Hackintosh
sprichst, kannst Du nur die spezifische Kombination von OpenCore und
PC-Hardware
meinen und wenn Du dort Sicherheitsprobleme siehst, bei OCLP auf Intel-Macs aber nicht, kann es nur an der PC-Hardware liegen und das habe ich eben nicht verstanden, denn die stellt in Kombination mit OCLP kein höheres (=
inakzeptableres
) Risiko dar als sonst auch.
Wenn Du Dich hingegen in Wirklichkeit auf OCLP bezogen hast, verstehe ich Deinen Einwand genauso wenig, denn sicherheitsrelevante Probleme bei OCLP sind mir nicht bekannt.
Dass etwas
sicherheitsmäßig inakzeptabel
sei, ist eine sehr starke Aussage, da sollte man schon eine Begründung erwarten können, solange das Ganze nicht vollkommen offensichtlich und allgemein bekannt ist, und das ist es eben nicht.
erspar der Welt doch bitte solche Spitzfindigkeiten.
Junge, Junge, Junge.
Korrekte Terminologie ist keine Spitzfindigkeit, sondern entscheidend für das korrekte Verständnis einer Aussage, wie man an diesem Fall sehr deutlich sehen kann.
Abgesehen davon ist das alles kein Grund, persönlich zu werden.
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
Hilfreich?
+3
Sumsolin
23.01.26
00:21
Weia
Dass etwas
sicherheitsmäßig inakzeptabel
sei, ist eine sehr starke Aussage, da sollte man schon eine Begründung erwarten können, solange das Ganze nicht vollkommen offensichtlich und allgemein bekannt ist, und das ist es eben nicht.
Wenn Du etwas nicht weißt oder kennst, solltest du nicht davon ausgehen, dass es allgemein nicht bekannt ist. Es ist natürlich kein Allgemeinwissen, aber wenn man sich ein wenig mit dem Thema beschäftigt, stolpert man geradezu über Informationen zu dem Thema. Eine einfache Google-Suche hätte Dir hundertfach Antworten zu dem Thema gegeben.
Hier nur ein paar Punkte:
Echte Macs mit T2‑Chip oder Apple‑Silicon haben eine Secure Enclave, die u. a. FileVault‑Schlüssel, Touch ID und Teile des Secure‑Boots hardwareseitig schützt. Die Secure Enclave trennt diese Schlüssel vom eigentlichen OS, sodass selbst bei Malware‑Befall der Zugriff stark erschwert ist. Ein Hackintosh nutzt Standard‑PC‑Hardware ohne T2/Secure Enclave, damit fehlen diese Schutzschichten komplett. Macs kombinieren Secure Boot, signierte Firmware und Hardware‑Verschlüsselung, die den Startprozess gegen Manipulation absichern. Auf Hackintosh‑Systemen übernehmen OpenCore/ Clover & Co. den Bootprozess, oft mit deaktivierter oder umgangener System Integrity Protection (SIP), um Kexte zu laden. Das Absenken solcher Schutzmechanismen öffnet zusätzliche Angriffsflächen, etwa für Rootkits oder persistente Boot‑Malware. macOS‑Sicherheit lebt stark von zeitnahen Patches, Rapid Security Responses und aktualisierten XProtect‑Signaturen. Bei Hackintoshs können normale macOS‑Updates das System schnell unbootbar machen, daher werden Updates häufig verzögert oder ganz vermieden. Veraltete oder bewusst nicht installierte Sicherheitsupdates erhöhen das Risiko deutlich (ungepatchte Kernel‑ und TLS‑Lücken etc.). Hackintoshs sind auf inoffizielle Kexte und ACPI‑Anpassungen angewiesen, um Hardware korrekt anzusprechen. Diese Komponenten sind nicht von Apple geprüft, teilweise unmaintained und können neue Sicherheitslücken ins System bringen. Zudem wird SIP oft dauerhaft geschwächt oder deaktiviert, um diese Treiber zu laden, was Exploits mit höheren Rechten erleichtert.
Ließe sich jetzt noch umfangreich fortführen, aber Du kannst ja auch selbst mal die Google-Suche bemühen.
Hilfreich?
0
Weia
23.01.26
02:15
Sumsolin
Weia
Dass etwas
sicherheitsmäßig inakzeptabel
sei, ist eine sehr starke Aussage, da sollte man schon eine Begründung erwarten können, solange das Ganze nicht vollkommen offensichtlich und allgemein bekannt ist, und das ist es eben nicht.
Wenn Du etwas nicht weißt oder kennst, solltest du nicht davon ausgehen, dass es allgemein nicht bekannt ist.
Logischer Fehlschluss. Wenn ich etwas weiß, kann ich in der Tat nicht deswegen davon ausgehen, dass es alle wissen. Aber wenn ich etwas
nicht weiß,
weiß
ich
, dass es
nicht alle wissen
, denn ich wäre einer von
allen
.
Es ist natürlich kein Allgemeinwissen
Eben. Und deshalb allein schon ist eine diesbezügliche Nachfrage eben schlicht eine Nachfrage und keine Provokation (auch in einem Mac-Forum, denn hier tummeln sich nicht nur Technik-Experten). Auf die könnte und sollte man dann einfach eine klärende Antwort geben, statt sich über den Fragesteller zu mokieren.
Eine einfache Google-Suche hätte Dir hundertfach Antworten zu dem Thema gegeben.
Nicht nötig, mir ist das alles wohlbekannt (was Du natürlich nicht wissen kannst, bestenfalls vermuten könntest aufgrund der über 10.000
hilfreich
-Bewertungen meiner Antworten in diesem Forum). Aber das war ja nicht der Grund für mein Verständnisproblem mit Deiner Aussage; der lag in Deiner terminologischen Unklarheit.
Hier nur ein paar Punkte:
Echte Macs mit T2‑Chip oder Apple‑Silicon haben eine Secure Enclave
T2-Chips gibt es erst seit einigen Jahren, Apple Silcon noch kürzer. Alle Macs davor
waren
gar keine
echten
und deren Nutzung
sicherheitsmäßig inakzeptabel
?
Wenn Du das wirklich ernst meinst, dann bist Du wohl auf Apples Marketingstrategie hereingefallen, die auch noch die inakzeptabelsten Abschottungen ihres Ökosystems mit ihrem
Sicherheits
-Mantra begründet. Apple freut’s, denn dann musst Du Dir alle paar Jahre einen neuen Mac kaufen.
Ließe sich jetzt noch umfangreich fortführen, aber Du kannst ja auch selbst mal die Google-Suche bemühen.
Du kannst es jetzt wirklich mal gut sein lassen mit Deinen despektierlichen Äußerungen. Nicht jeder, der nicht mit Dir d’accord geht, tut das aufgrund mangelnden Wissens.
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
Hilfreich?
+2
massi
23.01.26
09:28
Sumsolin
daher werden Updates häufig verzögert oder ganz vermieden.
Hattest Du nicht in einem anderen Faden geschrieben, daß Du Deine Rechner alle auf Sequoia downgegradet hast und jetzt erstmal bei Sequoia bleibst, weil Dir Tahoe zu buggy ist? Was sagen denn Deine Anwälte dazu?
Hilfreich?
+3
sudoRinger
23.01.26
10:06
massi
Sumsolin
daher werden Updates häufig verzögert oder ganz vermieden.
Hattest Du nicht in einem anderen Faden geschrieben, daß Du Deine Rechner alle auf Sequoia downgegradet hast und jetzt erstmal bei Sequoia bleibst, weil Dir Tahoe zu buggy ist? Was sagen denn Deine Anwälte dazu?
Sumsolin schreibt ja selbst, dass der Text aus einer Google-Suche stammt. Er meint damit die KI. Hier mal der Einsatz von Unicode-Spezialzeichen in seinem Text.
unicode-analyzer.rb
Analysiere Spezialzeichen
Pos | Unicode | Zeichen | Bedeutung
-------------------------------------------------------
18 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
34 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
76 | U+202F | " " | NARROW NO-BREAK SPACE (NNBSP)
89 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
130 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
249 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
319 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
... und 10 weitere Non-breaking-hyphen
Hilfreich?
-2
Sumsolin
23.01.26
11:04
massi
Hattest Du nicht in einem anderen Faden geschrieben, daß Du Deine Rechner alle auf Sequoia downgegradet hast und jetzt erstmal bei Sequoia bleibst, weil Dir Tahoe zu buggy ist? Was sagen denn Deine Anwälte dazu?
Lol, wen interessiert es, was ich mit meinen privaten Macs mache? Die werden ja nicht beruflich genutzt und enthalten auch keine Kundendaten. Also vollkommen egal. Ich hab sogar noch ältere Macs mit älteren Betriebssystemen. Muss ich jetzt in Gefängnis? Oder ist es einfach scheißegal was ich privat mit meinem Macs mache?
Hilfreich?
-2
Sumsolin
23.01.26
11:08
sudoRinger
Sumsolin schreibt ja selbst, dass der Text aus einer Google-Suche stammt. Er meint damit die KI. Hier mal der Einsatz von Unicode-Spezialzeichen in seinem Text.
unicode-analyzer.rb
Analysiere Spezialzeichen
Pos | Unicode | Zeichen | Bedeutung
-------------------------------------------------------
18 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
34 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
76 | U+202F | " " | NARROW NO-BREAK SPACE (NNBSP)
89 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
130 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
249 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
319 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
... und 10 weitere Non-breaking-hyphen
Echt, ist das Thema so spannend, dass Du Dir so viel Mühe machst, irgendetwas nachzuweisen? Das sagt mehr über Deinen Charakter aus, als über mich.
Aber bleib dran, Du bist da ja was ganz Großem auf der Spur.
Hilfreich?
-1
Sumsolin
23.01.26
11:45
Weia
T2-Chips gibt es erst seit einigen Jahren, Apple Silcon noch kürzer. Alle Macs davor
waren
gar keine
echten
und deren Nutzung
sicherheitsmäßig inakzeptabel
?
Macs mit T2-Chips wurden vor 8 Jahren eingeführt, Apple Silicon für über 5 Jahren. Das ist in IT-Zeiten und unter Berücksichtigung des Themas IT-Sicherheit eine halbe Ewigkeit. Dir fehlt hier anscheinend das Problembewustsein.
Weia
Du kannst es jetzt wirklich mal gut sein lassen mit Deinen despektierlichen Äußerungen. Nicht jeder, der nicht mit Dir d’accord geht, tut das aufgrund mangelnden Wissens.
Aufgrund Deiner Äusserungen muss ich ja davon ausgehen, dass Dir weder die DSGVO genau bekannt ist, noch die aktuelle Rechtssprechung zum Thema, die Rechtskommentare oder Einschätzungen dazu. Du kennst offensichtlich auch nicht die Anforderungen zum "Stand der Technik" sowie angemessener und geeigneter technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOMs), die dem Risiko angemessen sind und den Datenschutz gewährleisten.
Dies bedeutet eine stetige Überprüfung und Anpassung an den technischen Fortschritt und neue Bedrohungen, um die Datensicherheit kontinuierlich zu verbessern und nachweisbar zu machen. Es geht um eine proaktive Risikobewertung und die Implementierung von Schutzmaßnahmen. Es ist natürlich klar, dass die Stärke der Maßnahmen, die zu ergreifen sind, dem Risiko für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen angemessen sein müssen. Unternehmen und Selbständige, die Kundendaten verarbeiten, müssen jederzeit die Angemessenheit ihrer Maßnahmen dokumentieren und nachweisen können, z.B. durch eine Datenschutz-Folgenabschätzung.
Im Notfall, wenn der Schaden entstanden ist, dann hängst Du halt am Fliegenfänger und darfst Dich vor Gericht mit den forensischen Gutachtern rumplagen und es wird aller Wahrscheinlichkeit entsprechend strafbewährt geurteilt werden. Und das hat alles nichts mit "dann bist Du wohl auf Apples Marketingstrategie hereingefallen", sondern ist deutsches Gesetz und aktuelle Rechtsprechung.
Und wenn man das nichts weiß oder negiert, dann kann ich Dir leider nichts anderes empfehlen, als das Du Dich halt zu dem Thema schlau machst und vielleicht mal googelst. Daran ist gar nichts despektierlich. Ich habe mir das nicht ausgedacht, das ist einfach der aktuelle Stand und die Rechtssprechung zum Thema.
Hilfreich?
-6
photoproject
23.01.26
12:08
Dieser Faden hat das Potential, episch zu werden...
Hab ihn schon mal angepinnt.
Hilfreich?
0
massi
23.01.26
12:17
Lol, wen interessiert es, was ich mit meinen privaten Macs mache?
Wer hat denn hier das Fass mit gewerblich genutzten Hackintoshs aufgemacht wovon nirgendwo die Rede war?
Hilfreich?
+2
Sumsolin
23.01.26
12:49
massi
Wer hat denn hier das Fass mit gewerblich genutzten Hackintoshs aufgemacht wovon nirgendwo die Rede war?
Fass aufgemacht? Lächerlich. Ich habe nur ergänzend auf den Sachverhalt hingewiesen. Ist das neuerdings verboten? An wen muss ich mich denn wenden um zukünftig abzuklären, ob man etwas hier schreiben darf oder nicht? Bist Du die entsprechende Instanz oder maßt Du Dir einfach nur an bestimmen zu wollen, worüber hier diskutiert werden darf? Oder geht es Dir gar nur um Erregungsbewirtschaftung?
Wenn es Dich nicht betrifft, brauchst Du Dir ja den Schuh nicht anziehen.
Hilfreich?
-8
evanbetter
23.01.26
13:08
Sumsolin
Fass aufgemacht? Lächerlich. Ich habe nur ergänzend auf den Sachverhalt hingewiesen. Ist das neuerdings verboten? An wen muss ich mich denn wenden um zukünftig abzuklären, ob man etwas hier schreiben darf oder nicht? Bist Du die entsprechende Instanz oder maßt Du Dir einfach nur an bestimmen zu wollen, worüber hier diskutiert werden darf? Oder geht es Dir gar nur um Erregungsbewirtschaftung?
Wenn es Dich nicht betrifft, brauchst Du Dir ja den Schuh nicht anziehen.
Ich weiss nicht, ob du die feinen Hinweise grundlegend nicht kapierst oder ob Du zuviel Trump-Reden geschaut hast. Dein Ton ist frech, nicht hilfreich und pubertär. Du bist der, der hier schlecht geschlafen zu haben scheint.
„Wer zuletzt lacht, hat's zuletzt geschnallt.“
Hilfreich?
+5
UWS
23.01.26
13:13
Irgendwie muss heute was im Trinkwasser gewesen sein…
„There is no cloud…it’s just someone else’s computer.“
Hilfreich?
+1
massi
23.01.26
13:20
Fass aufgemacht? Lächerlich. Ich habe nur ergänzend auf den Sachverhalt hingewiesen.
Wenn Du meinst...
Hilfreich?
-3
Weia
23.01.26
14:57
Sumsolin
Macs mit T2-Chips wurden vor 8 Jahren eingeführt, Apple Silicon für über 5 Jahren. Das ist in IT-Zeiten und unter Berücksichtigung des Themas IT-Sicherheit eine halbe Ewigkeit. Dir fehlt hier anscheinend das Problembewustsein.
Du kannst offenbar partout nicht ablassen von der Denkfigur, dass nicht Deiner Auffassung zu sein nur daran liegen kann, dass einem Wissen oder Bewusstsein fehlen.
Nein, ich weiß das alles. Ich habe aber andere Werte als Du. Ein zentraler Wert von mir ist Nachhaltigkeit, weshalb ich 2010 beschlossen habe, jedes IT-Gerät mindestens 10, jedes andere technische Gerät (Auto, HiFi-Anlage, Waschmaschine, Kühlschrank, Herd, …) mindestens 20 Jahre zu nutzen, bevor ich es durch ein neues ersetze, sofern es nicht zuvor irreparabel kaputtgeht. Für mich sind daher Zeiträume von 8 Jahren und weniger jüngste Vergangenheit, auch in der IT – meine beruflichen Haupt-Arbeits-Macs sind augenblicklich Mac Pros von 2012 mit Mojave (von 2018). (Im übrigen hat Apple bis einschließlich 2020 Mac-Modelle ohne T2-Chip neu auf den Markt gebracht.)
Zudem trägt ein aufwändig konfiguriertes Systems, dessen Verhalten man exakt kennt, weil man es über viele Jahre benutzt, ohne es upzudaten, meiner Erfahrung nach viel mehr zur Sicherheit bei als irgendwelche „Sicherheitsupdates“.
Und schließlich ist das erste, was ich bei einem neuen Mac tue, alle Sicherheitsmechanismen, die man irgendwie deaktivieren kann, zu deaktivieren. Ich will mit meinen Macs machen können, was ich will, und dabei nicht von Apple eingeschränkt werden. Auch das trägt zur Sicherheit bei, weil sich meine Macs anders verhalten als solche von der Stange, sodass darauf aufbauende Angriffe bei mir oftmals nicht funktionieren würden. Jedenfalls habe ich mir seit über 30 Jahren nie etwas eingefangen.
Hast Du schon mal von Mac-Nutzern gehört, die sich aufgrund einer Software-Sicherheitslücke
tatsächlich
etwas eingefangen haben? Ich noch nie. Aber ich höre unentwegt von Nutzern, die sich durch Social Engineering etwas eingefangen haben. Was Not täte, wäre also ein Update des Nutzerverhaltens; der Schutz durch einen T2-Chip dürfte im Vergleich dazu kaum mehr als statistisches Rauschen sein, jedenfalls, solange man von Touch ID bzw. Face ID am Mac die Finger lässt.
Aufgrund Deiner Äusserungen muss ich ja davon ausgehen, dass Dir weder die DSGVO genau bekannt ist, noch die aktuelle Rechtssprechung zum Thema, die Rechtskommentare oder Einschätzungen dazu.
Nö, das musst Du eben nicht. Es könnte genauso gut sein, dass ich die DSGVO bis ins kleinste Detail kenne, aber rigide interpretiert fehlerhaft finde, und ich folge keinen Gesetzesinterpretationen, die ich fehlerhaft finde. Erneut: Unsere unterschiedlichen Auffassungen resultieren aus unterschiedlichen Wertvorstellungen, nicht aus mangelndem Wissen meinerseits.
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
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-1
Weia
23.01.26
15:01
sudoRinger
Sumsolin schreibt ja selbst, dass der Text aus einer Google-Suche stammt. Er meint damit die KI. Hier mal der Einsatz von Unicode-Spezialzeichen in seinem Text.
unicode-analyzer.rb
Analysiere Spezialzeichen
Pos | Unicode | Zeichen | Bedeutung
-------------------------------------------------------
18 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
34 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
76 | U+202F | " " | NARROW NO-BREAK SPACE (NNBSP)
89 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
130 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
249 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
319 | U+2011 | "‑" | NON-BREAKING HYPHEN
... und 10 weitere Non-breaking-hyphen
Wie kommst Du denn darauf, dass das ein Indiz für KI-generierte Texte sein könnte?
Dann wäre ich auch eine KI, denn ich verwende solche typografischen Sonderzeichen unentwegt (auch auf MacTechNews), weil mir korrekte Typographie wichtig ist.
Ich kann Dir aber versichern, dass ich keine KI bin.
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
Hilfreich?
+1
Weia
23.01.26
15:03
UWS
Irgendwie muss heute was im Trinkwasser gewesen sein…
In meiner Trinkcola war jedenfalls nix …
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
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+2
Sumsolin
23.01.26
16:04
evanbetter
Ich weiss nicht, ob du die feinen Hinweise grundlegend nicht kapierst oder ob Du zuviel Trump-Reden geschaut hast. Dein Ton ist frech, nicht hilfreich und pubertär. Du bist der, der hier schlecht geschlafen zu haben scheint.
Ah, das Buddy-Netzwerk meldet sich. Wenn man inhaltlich nichts beizutragen hat, dann schnell mal ein paar ad hominem Sprüche raushauen. Klasse!
Hilfreich?
-1
Nebula
23.01.26
16:18
Weia
T2-Chips gibt es erst seit einigen Jahren, Apple Silcon noch kürzer. Alle Macs davor
waren
gar keine
echten
und deren Nutzung
sicherheitsmäßig inakzeptabel
?
Ja, definitiv. Solche Systeme sind leicht manipulier- und infiltrierbar. Wie relevant das für einen alten Mac ist, muss man natürlich im Einzelfall bewerten. Soll der Rechner nicht ins Netzwerk, kann einem im Prinzip alles egal sein. Ebenso undramatisch ist es, wenn der Rechner nicht ins Internet kann. Mit Internetzugang kann das Gerät aber selbst ohne verfängliche Daten als Einfallstor dienen. Natürlich theoretisch, denn groß angelegte Angriffe zielen selten auf macOS.
„»Wir sind hier, um eine Delle im Universum zu hinterlassen.« – Steve Jobs“
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+2
massi
23.01.26
16:24
Naja, Dein "ergänzender Sachverhalt" sind in erster Linie mal plumpe Unterstellungen, daß Leute, die sowas machen, überhaupt keine Ahnung haben. Weder von ihren Rechnern, noch von Datenschutz, die sich durchmogeln oder Langeweile haben und das Ganze mit einem leicht überheblichen Unterton, sachlich war das für mich jedenfalls nicht und scheinbar für andere auch nicht.
Das gleiche gilt übrigens auch für Deinen Disput mit Weia.
Kann sein, daß das Deine Art ist zu kommunizieren, Du wirst mit diesem Stil allerdings garantiret öfter anecken.
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