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Taylor Swift nicht besser als Apple – Offener Brief von einem Fotografen (UPDATE)

sonorman
sonorman23.06.1519:32
Musikmillionärin Taylor Swift hat sich ja medienwirksam an Apple gewandt und sich in einem offenen Brief über deren "unfaire" Nicht-Vergütung für die dreimonatige kostenlose Probierphase von Music beschwert. Und wie manche Medien es darstellen, hat Swift Apple damit quasi "in die Knie gezwungen" (oder andere dramatische Beschreibungen).

Nun hat sich ein professioneller Konzertfotograf namens Jason Sheldon mit einem offenen Brief an Swift gewandt und sie dazu aufgefordert, die unfairen Methoden gegenüber Fotografen einzustellen.

Hier der offene Brief. @@

Auszug:
You say in your letter to Apple that “Three months is a long time to go unpaid”. But you seem happy to restrict us to being paid once, and never being able to earn from our work ever again, while granting you the rights to exploit our work for your benefit for all eternity.

How are you any different to Apple? If you don’t like being exploited, that’s great — make a huge statement about it, and you’ll have my support. But how about making sure you’re not guilty of the very same tactic before you have a pop at someone else?


Ob die gute Taylor wohl genauso souverän wie Apple reagiert und einlenkt?

–––––––––––––––––––––––––

UPDATE 25.06.15:

DPReview @@

Der Fotograf Jason Sheldon hat inzwischen auch wieder reagiert und eine Antwort verfasst. @@
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Kommentare

sonorman
sonorman24.06.1515:26
Tirabo

Taylor Swift is also Kundin dieser Gesellschaft. …

Spielt alles keine Rolle!
Wenn Swift fair wäre, würde sie ihrer Agentur sagen: "Unter diesen unfairen Bedingungen für die Fotografen möchte ich keine Zusammenarbeit". So wie jeder Musiker auch die Wahl hat zu sagen: "Die Apple-Bedingungen sind unfair, also dürfen die meine Musik nicht streamen."

Der Unterschied ist nur, dass Swift im Falle ihrer Agenturverträge für die Fotografen nicht persönlich betroffen ist, also kratzt es sie auch nicht. Aber weil sie bei Apple in den ersten 3 Monaten kein Geld gesehen hätte, macht auf Moralapostel. – Obwohl es sie sicherlich finanziell nicht schmerzen würde.

Noch mal: Es geht hier nicht um Rechtmäßigkeit im juristischen Sinne, sondern um Fair Play. Apple wurde dafür mächtig angemacht und sie haben eingelenkt. Wenn Swift nicht als doppelzüngiges Luder dastehen will, müsste sie auch einlenken und zumindest die absurdesten Paragrafen der Fotografenverträge streichen lassen. Das kann sie ihrer Agentur sehr wohl auftragen.
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Tirabo24.06.1515:40
sonorman

Ich habe ganz klar moralisch bewertet wenn du dir meinen Beitrag noch einmal genau durch liest und ich bin für den moralischen Ergebnis gekommen dass man Tyler swift nicht unbedingt eine moralische Verfehlung vorwerfen kann zu diesen Zeitpunkt.
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sonorman
sonorman24.06.1516:02
Tirabo
sonormanIch habe ganz klar moralisch bewertet wenn du dir meinen Beitrag noch einmal genau durch liest und ich bin für den moralischen Ergebnis gekommen dass man Tyler swift nicht unbedingt eine moralische Verfehlung vorwerfen kann zu diesen Zeitpunkt.
Stimmt, ich habe da etwas zu hastig drübergelesen, sorry.

Trotzdem: Swift ist die Verantwortliche für alles, was in ihrem Namen geschieht. Sonst könnte man ja auch sagen, die Verteidigungsministerin braucht nicht den Kopf dafür hinzuhalten, wenn bei irgend einem Deal für neue Flugzeuge oder Waffen was schiefgelaufen ist, weil sie ja die Verträge nicht gemacht hat oder noch gar nicht im Amt war.

Aber so läuft der Hase nun mal nicht. Swift ist hier ganz klar die Ansprechpartnerin für die betroffenen Fotografen. Und Swift sollte darauf reagieren.
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Mr BeOS
Mr BeOS24.06.1516:04
Ich kann dem ganzen hier nicht wirklich folgen und moralische Aspekte scheinen mir auch ein wenig an den Haaren herbeigezogen, da man Äpfel mit Birnen vergleicht.

Apple ist Hausherr bei iTunes und möchte jetzt einen Streamingdienst anbieten, um damit Profit zu generieren.
Das ist eine einfache marketingtechnische Maßnahme.
Nun würden sie wahrscheinlich gern die Inhalte des iTunes Stores nehmen und streamen.

Das scheint bis dato noch nicht allgemeiner Bestandteil der Verträge gewesen zu sein.
Daher mußte das neu verhandelt werden.
Scheinbar konnte sich Apple nicht mit allen Anbietern einigen.

Von daher ist eine einseitige Erklärung einer 3 monatigen kostenfreien Promotionszeit zu Lasten aller Inhalteanbieter nicht rechtmäßig.

Will sagen, Apple kann die Verträge ändern, bedar dann aber der Zustimmung der Anbieter.
Diejenigen, welche nicht zustimmen, dürften dann nicht kostenfrei gestreamed werden.
Technisch alles machbar, aber wahrscheinlich für Apple zu zeitaufwendig.

Im Fall des Streamings ist Apple auf die Rechteverwerter angewiesen, da sie sonst wieder mal zu spät sind gegen Spotify und Co.
Da ist der Firma Apple das Geschäft zu wichtig, als das man es sich durch die Lappen gehen lassen würde/könnte/dürfte.


Zu Taylor Swift - einfach die Vereinbarung lesen.
Beim Management von Taylor Swift geht es darum, dass sie es nicht verbieten und wohl auch nicht können, dass Fans Konzertschnappschüsse mit dem Smartphone machen.

Bei den Konzertphotografen handelt es sich um professionelle Fotografen, die damit sie Zugang zu bestimmten Bereichen bekommen, eine Vereinbarung wie die zu lesende unterzeichnen müssen.
Wenn "die Firma" Taylor Swift Veranstalterin ist, hat sie Hausrecht und kann die Bedingungen bestimmen und möglichst das Bild in die Öffentlichkeit tragen, dass ihrer Unternehmung am besten zu Gesicht steht.
Das ist eine unternehmerische Entscheidung und wird bei weniger bekannten Acts sicher auch anders gehandhabt.
Wichtig ist aber:
Man hat als Fotograf also vorher!!! die Möglichkeit zu sagen, das man zu den Bedingungen keine Fotos machen wird.

Off Topic:
Ich denke diese strikte Richtlinien kommen durch das angespannte Verhältnis von Künstlern und Papparazzi, welche teilweise für grottige Fotos aus dem Privatleben Unsummen verdienen.
„http://www.youtube.com/watch?v=ggCODBIfWKY ..... “Bier trinkt das Volk!“ - Macht Claus Nitzer alkoholfrei“
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sonorman
sonorman24.06.1516:25
Mr BeOS
Ich kann dem ganzen hier nicht wirklich folgen und moralische Aspekte scheinen mir auch ein wenig an den Haaren herbeigezogen, da man Äpfel mit Birnen vergleicht.
Ja, Vergleiche hinken immer. Aber ehrlich gesagt, ich fand auch, dass die moralischen Aspekte im Fall von Apple ziemlich an den Haaren herbeigezogen waren. Trotzdem sind alle darauf angesprungen.
Apple ist Hausherr bei iTunes und möchte jetzt einen Streamingdienst anbieten, um damit Profit zu generieren.
[…]
Wenn "die Firma" Taylor Swift Veranstalterin ist, hat sie Hausrecht und kann die Bedingungen bestimmen und möglichst das Bild in die Öffentlichkeit tragen, dass ihrer Unternehmung am besten zu Gesicht steht.
Und genau deswegen ist die Sache durchaus vergleichbar. In beiden Fällen wird eine Art Plattform geboten, die andere nutzen können, oder eben auch nicht.
Man hat als Fotograf also vorher!!! die Möglichkeit zu sagen, das man zu den Bedingungen keine Fotos machen wird.
Man hat auch als Musiker die Möglichkeit zu sagen, bei Apple soll meine Musik nicht gestreamt werden.


Ich finde das eine ziemlich eindeutige Sache. Apple hat ja nichts ungesetzliches gemacht, sondern einfach einen Vertrag ausgehandelt, der SOOO schlecht auch nicht war. Okay, drei Monate ohne Bezahlung klingt erst mal nicht schön, aber danach zahlt Apple mehr als alle anderen. Wer einen weiteren Horizont als 3 Monate hat, der hätte damit gut leben können. Trotzdem hat man mit bösen Kommentaren und offenen Briefen auf Apple eingewirkt, dass das unfair sei. – Und Apple hat eingelenkt.

Bei Swift ist es genau dasselbe. Sie ist quasi der Tim Cook oder der Eddie Cue ihres eigenen Megakonzerns. Und sie könnte jederzeit sagen, "mach fairere Verträge". Letztendlich würde ihr das sogar in die Hände spielen, weil ihr damit mehr und bessere Promotion sicher sein dürfte. So wie Apple am Ende davon profitieren wird, dass sie doch noch eingelenkt haben.
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Weia
Weia24.06.1516:44
Mr BeOS
Wenn "die Firma" Taylor Swift Veranstalterin ist, hat sie Hausrecht und kann die Bedingungen bestimmen und möglichst das Bild in die Öffentlichkeit tragen, dass ihrer Unternehmung am besten zu Gesicht steht.
+1
Off Topic:
Ich denke diese strikte Richtlinien kommen durch das angespannte Verhältnis von Künstlern und Papparazzi, welche teilweise für grottige Fotos aus dem Privatleben Unsummen verdienen.
++++1 (und vermutlich on topic)
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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Mr BeOS
Mr BeOS24.06.1516:45
sonormann
Wenn Du mir den Passus zeigst, wo man als Rechteverwerter dem Streaming widersprechen kann, bin ich tendenziell bei dir.

Ich nehme allerdings an (Vermutung Glaskugel) das der Passus zu Werbezwecken auf Zahlung zu verzichten, was ja per es nicht verwerflich ist wenn die Vertragspartner dem zustimmen, nicht mit allen Rechteverwertern abgesprochen war und somit zu besagtem Problem geführt hat.

Aus Sicht der Verwerter kann es egal sein, ob sie die Zahlung von Spotify oder Apple bekommen.
Derjenige, der bei Apple kostenlos streamt und dann evt. von anderen Anbietern zur bezahlten Appleplattform wechselt, ist für den Rechteinhaber vom Verdienst her kein Mehrgewinn.
Evt. wäre sogar ein Scenario denkbar, dass derjenige dann in den 3 MOnaten Spotify oder andere kündigt und nur das kostenlose Apple Angebot wahrnimmt.
In desem Fall würde bei der zuerst angedachten Variante zur Nichtzahlung seitens Apple noch der Verlust auf anderen Plattformen kommen.

In diesem Fall ist Apple quasi in der "Bittsteller" Position, da sie durch das Angebot sicher nicht nur Neukunden sondern wahrscheinlich auch viele Wechsler generieren wollen.

Das hat mit der Fotografie "Prböematik" - welche ich denk der im Vorwege klargestellten Vertragsbedingungen nicht sehe, meiner Ansicht nach nicht wirklich etwas zu tun.

Offtopic:
Es sollte doch auch klar sein, das die "Taylor Swift Kampagne" in erster Linie dazu gedacht ist, sie bekannt zu machen.
Ich glaube in keinster Weise daran, dass die Änderung im Fall Apple auch nur im kleinsten Maße darauf fußt, dass sie oder ihr Unternehmen einen offenen Brief an Apple geschrieben haben.
Da wird es um juristische Fragestellungen als auch um Image der Marke Apple gegangen sein.
„http://www.youtube.com/watch?v=ggCODBIfWKY ..... “Bier trinkt das Volk!“ - Macht Claus Nitzer alkoholfrei“
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Weia
Weia24.06.1516:53
sonorman
Bei Swift ist es genau dasselbe. Sie ist quasi der Tim Cook oder der Eddie Cue ihres eigenen Megakonzerns.
Da ist viel zu einseitig ein Aspekt herausgegriffen.

Zunächst mal ist Taylor Swift die Kreative, aufgrund deren Schaffens sowohl Apple als auch der Fotograf überhaupt nur ihre Geschäfte machen können. Beide brauchen sie: Sonst könnte Apple keine Musik streamen und der Fotograf hätte nichts zum Fotografieren.

Sie hingegen braucht keinen von beiden, um ihre Songs zu schreiben und ihre Konzerte zu geben. Sie wird darin bestenfalls von beiden unterstützt.

Und dann ignorierst Du vollkommen den Aspekt des Images: Natürlich will eine Pop-Künstlerin, die sich gerade auch über ihr Bild in der Öffentlichkeit vermarktet, möglichst viel Kontrolle über die Bilder haben. Wenn sie die Kontrolle über die Fotografien verliert, könnte ihr das schaden.

Welche Kontrolle könnte Apple zu seinem Schaden über Taylor Swift verlieren?

Den Vergleich hinkt nicht nur, der hat schon Schluckauf …
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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sonorman
sonorman24.06.1516:54
Mr BeOS
sonormann
Wenn Du mir den Passus zeigst, wo man als Rechteverwerter dem Streaming widersprechen kann, bin ich tendenziell bei dir.
Ich meinte eher die Urheber selbst, also die Musiker. Offenbar kann jeder Musiker sagen, was über Music gestreamt werden darf, und was nicht. Sonst wäre es ja auch Taylor Swift nicht möglich gewesen zu sagen: Ihr dürft meine Musk Streamen, aber wegen des kostenlosen 3-Monate-Angebots ist mein Top-Album "1989" davon ausgenommen.

Übrigens gibt es schon eine Info darüber, ob das besagte Swift-Album "1989" nun doch über Music angeboten wird? Schließlich hat Apple ja die Forderungen von Swift erfüllt.
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sonorman
sonorman24.06.1516:57
Weia

Sorry, aber Du reitest hier auf dem immer wiederkehrenden Argument herum, dass Vergleiche hinken. – Das tun sie IMMER! Ist aber nur eine Ausrede, um vom Kern der Sache abzulenken.

Hier geht es um die moralischen Implikationen, die Swift gesetzt hat. Einerseits Apple Anklagen, anderseits kleinen Leuten üble Bedingungen diktieren. Wasser predigen, aber Wein trinken. Doppelmoral.
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Weia
Weia24.06.1517:16
Mr BeOS
Ich glaube in keinster Weise daran, dass die Änderung im Fall Apple auch nur im kleinsten Maße darauf fußt, dass sie oder ihr Unternehmen einen offenen Brief an Apple geschrieben haben.
Da wird es um juristische Fragestellungen als auch um Image der Marke Apple gegangen sein.
Aber das Image wäre ohne ihren offenen Brief doch gar nicht in dem Maße gefährdet gewesen?

Was ich hier so an Schlagzeilen lese …

Taylor Swift, 25, is the most powerful businesswoman in America.

Swift wrote an immaculately phrased Tumblr post about why Apple should pay artists during the three-months trial of Apple Music: […]

But Swift, with a massive social media following (nearly 60 million on Twitter alone), can singlehandedly dominate headlines with a few choice posts online in a way that was all but impossible ten years ago.

Apple caved to Swift's request in a matter of hours. Apple, the largest company in the world, displayed head-spinning speed in bowing to Swift's power. Eddy Cue, Apple's head of music, reportedly called Swift personally to announce reversing the decision.

Apple Inc. (NASDAQ:AAPL) is the world's largest company… by a lot. This, from The Online Investor:
[Kapitalisierung der größten Aktiengesellschaften, Apple mit Abstand auf Platz 1]
Yet, there's a force even greater than Apple. From the AP, courtesy of Yahoo! Finance:

"Taylor Swift has Apple changing its tune.
Auf Taylor Swifts Seite ist dieser PR-Coup, so es denn einer war, über alle Maßen gelungen. Für Apple …?
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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Mr BeOS
Mr BeOS24.06.1517:31
Weia
Das mit dem Image meine ich deshalb, weil der Sachverhalt schon vor dem Brief von Taylor Swift in allen möglichen Foren diskutiert worden ist.
Ich glaube sie ist quasi als Trittbrettfahrerin auf den Zug aufgesprungen und das hat für sie gut funktioniert.
Die Problematik wäre - Vermutung meinerseits - auch ohne diesen Brief in gleicher Art und Weise gelöst worden.
„http://www.youtube.com/watch?v=ggCODBIfWKY ..... “Bier trinkt das Volk!“ - Macht Claus Nitzer alkoholfrei“
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iGod24.06.1518:59
Weia
sonorman
Bei Swift ist es genau dasselbe. Sie ist quasi der Tim Cook oder der Eddie Cue ihres eigenen Megakonzerns.
Da ist viel zu einseitig ein Aspekt herausgegriffen.

Zunächst mal ist Taylor Swift die Kreative, aufgrund deren Schaffens sowohl Apple als auch der Fotograf überhaupt nur ihre Geschäfte machen können. Beide brauchen sie: Sonst könnte Apple keine Musik streamen und der Fotograf hätte nichts zum Fotografieren.

Sie hingegen braucht keinen von beiden, um ihre Songs zu schreiben und ihre Konzerte zu geben. Sie wird darin bestenfalls von beiden unterstützt.

Ich möchte mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich denke Apple und auch der Fotograf hätten noch genug andere Künstler, die sie verkaufen/streamen könnten bzw. deren Konzerte sie fotografieren könnten. Also würde ich mal behaupten wollen, das Apple und auch der Fotograf noch eine gute Geschäftsgrundlage ohne diese Frau hätten.

Andersherum hat sie nicht mehr so viele Möglichkeiten zumindest ihre Musik digital zur Verfügung zu stellen.
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Weia
Weia24.06.1519:08
iGod
Ich möchte mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich denke Apple und auch der Fotograf hätten noch genug andere Künstler, die sie verkaufen/streamen könnten bzw. deren Konzerte sie fotografieren könnten.
Das ist schon klar. Taylor Swift steht hier stellvertretend für „den Musiker“.
Andersherum hat sie nicht mehr so viele Möglichkeiten zumindest ihre Musik digital zur Verfügung zu stellen.
Stimmt, aber sie kann zumindest musizieren. Musiker können Konzerte geben, auch wenn sie dabei nicht fotografiert werden und niemand ihre Musik online vertreibt.

Aber Online-Musikvertriebe haben ohne Musiker ganz prinzipiell genauso wenig eine Geschäftsgrundlage wie Konzertfotografen. Insofern ist die Asymmetrie hier schon klar.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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Marcel Molin
Marcel Molin24.06.1519:33
es geht hier doch nur ums Geldabschöpfen - immer neue Wege suchen um zu verdienen. Warum wurde den die Single erfunden ? Weil man merkte das die jungen Leute plötzlich etwas Geld selber hatten und das wollte man ihnen mit Musik und Klamotten, Alltagsgegenstände zum Kult erhoben, aus den Taschen ziehen. Das erfundene Image der Pistols ist auch ein gutes Beispiel. Da mein Musikgeschmack eher so Anfang der 60 Jahre liegt, interessieren mich solche Sachen nicht sonderlich und die heutige Musik - pfuiteufel - nicht gefällt. Apple hätte da nicht nachgeben sollen - war es die Angst oder was ?? Spekulation
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sierkb24.06.1519:35
Mr BeOS
Weia
Das mit dem Image meine ich deshalb, weil der Sachverhalt schon vor dem Brief von Taylor Swift in allen möglichen Foren diskutiert worden ist.
Ich glaube sie ist quasi als Trittbrettfahrerin auf den Zug aufgesprungen und das hat für sie gut funktioniert.
Die Problematik wäre - Vermutung meinerseits - auch ohne diesen Brief in gleicher Art und Weise gelöst worden.

+1

An der Front rumort hat es vorher auch schon, da sind verschiedene Dinge in den Tagen und Wochen davor schon unzufrieden in Richtung Apple geäußert worden. Apple hätte so und so reagieren und was ändern müssen, das haben die Spatzen schon vorher von den Dächern gepfiffen. Durch Taylor Swifts Vorstoß hat das Ganze nur einen Push bekommen, eine ungeahnte Beschleunigung.
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sierkb25.06.1512:16
sierkb
Mr BeOS
Weia
Das mit dem Image meine ich deshalb, weil der Sachverhalt schon vor dem Brief von Taylor Swift in allen möglichen Foren diskutiert worden ist.
Ich glaube sie ist quasi als Trittbrettfahrerin auf den Zug aufgesprungen und das hat für sie gut funktioniert.
Die Problematik wäre - Vermutung meinerseits - auch ohne diesen Brief in gleicher Art und Weise gelöst worden.

+1

An der Front rumort hat es vorher auch schon, da sind verschiedene Dinge in den Tagen und Wochen davor schon unzufrieden in Richtung Apple geäußert worden. Apple hätte so und so reagieren und was ändern müssen, das haben die Spatzen schon vorher von den Dächern gepfiffen. Durch Taylor Swifts Vorstoß hat das Ganze nur einen Push bekommen, eine ungeahnte Beschleunigung.

Nachtrag:

Zumal Apple derzeit ja sowieso bei den Kartellbehörden sowohl in der EU als auch in den USA nicht nur unter scharfer Beobachtung sondern ganz konkreter Untersuchung wegen Anzeichen, Befürchungen und konkreter Hinweise in Bezug des Missbrauchs oder drohenden Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung steht und man Apples Verträge, Vertrags- und Geschäftsbedingungen und Geschäftsgebahren derzeit ganz genau untersucht.

Negativ-PR oder eine weitere Baustelle oder auch nur den Anschein einer weiteren Verfehlung, die den derzeit sowieso schon vorhandenen Argwohn der Behörden grad' auf diesem aktuell untersuchten Gebiet (Streaming) dann nur noch weiter bestätigen, macht sich derzeit also nicht so gut, kann sich Apple nicht leisten. Deshalb also sicher auch Apples schnelle Einlenken zugunsten Taylor Swifts Vorstoß. Taylor Swift hat, im Gegensatz zu Apple, die Kartellbehörden derzeit nicht auf dem Hals und sich da bisher auch keine Kartellstrafe eingehandelt aufgrund von Verfehlungen. Apple hingegen sehr wohl und das in Folge und auch nicht ohne Grund.

Apple hat derzeit also allen Grund, sich wohlzuverhalten und jeglicher Verfehlung aus dem Weg zu gehen und sie schon im Keime zu ersticken, jeglichen Anschein in der Richtung zu vermeiden oder sofort auszuräumen. Könnte sonst sehr schlecht fürs Geschäft sein und den diesbzgl. ohnehin schon angeknacksten Ruf noch weiter schädigen und die Behörden erst recht regulierend und maßregelnd eingreifen lassen.
Sollte man bei der ganzen erhitzten Diskussion vielleicht auch mal bedenken und im Hinterkopf haben.
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sonorman
sonorman25.06.1512:31
sierkb

Apple ist hier aber nicht das primäre Thema, sondern Taylor Swift, Ihre Agenturen und die Verträge mit Fotografen. Also warum lenkst Du die Diskussion jetzt wieder in Richtung Apple?


Mich würde viel eher interessieren, ob Swift und ihr Management auf den offenen Brief des Fotografen reagieren und sich wie Apple zu einer Verbesserung der Bedingungen durchringen können.

Ebenfalls interessant wäre, ob Taylor Swift nach dem Einlenken von Apple nun ihr Album "1989" für Music freigibt.
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Weia
Weia25.06.1513:03
sonorman
Weia

Sorry, aber Du reitest hier auf dem immer wiederkehrenden Argument herum, dass Vergleiche hinken. – Das tun sie IMMER! Ist aber nur eine Ausrede, um vom Kern der Sache abzulenken.

Hier geht es um die moralischen Implikationen, die Swift gesetzt hat. Einerseits Apple Anklagen, anderseits kleinen Leuten üble Bedingungen diktieren. Wasser predigen, aber Wein trinken. Doppelmoral.
Ich kann halt nur beim besten Willen nicht erkennen, dass Swift selbst vergleichbar dem gehandelt hat, was sie bei Apple kritisiert. Ich finde die Vertragsbedingungen gegenüber Fotografen "moralisch" einwandfrei und würde an ihrer Stelle genauso handeln.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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sonorman
sonorman25.06.1513:17
Weia
… Ich finde die Vertragsbedingungen gegenüber Fotografen "moralisch" einwandfrei und würde an ihrer Stelle genauso handeln.
Oha!
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iGod25.06.1513:20
Ich fand die Vertragsbedingungen von Apple übrigens auch moralisch einwandfrei und würde an Apples Stelle genauso handeln.
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Mr BeOS
Mr BeOS25.06.1513:25
iGod
Eindeutig nicht dein Fachgebiet.

Ich habe erklärt, warum es sich bei den Sachverhalten um unterschiedliche selbige handelt.
Hausrecht usw. und das man Verträge vorher in gegenseitigem EInvernehmen schließt.
„http://www.youtube.com/watch?v=ggCODBIfWKY ..... “Bier trinkt das Volk!“ - Macht Claus Nitzer alkoholfrei“
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Tirabo25.06.1513:34
Desweieteren hat Apple als ein m Ausland produzierendes unternehmen mit im Ausland steuergünstig sitzenden Zentralen (ich weiß, schuld sind ja die anderen) eine weitaus höhere moralische Verantwortung als Taylor Swift, die man nicht einfach mal so eben für ein bestimmtes kleines Thema abtrennen kann. Wird Apple derzeit generelle dieser moralischen Verantwortung gerecht? Sie versuchen es, doch was ist mir der Ausbeutung billigster Arbeitskräfte in China? (bitte nicht ablenken, es geht gerade nur um Apple und um Taylor Swift) Das ist aus rein aus ökonomischer, kapitalistischer Sicht, ja sogar juristischer Sicht ganz bestimmt legitim. Aber das soll hier ja nicht rein, sondern nur die rein moralische Bewertung, dann muss ich sagen, dass Apple ganz klar unmoralisch ist, so wie jeder Weltkonzern mit Schein- und Briefkastenfirmen und Verlagerung der Produktionskosten in billigste Länder.. Wie gesagt, ich finde moralische Bewertungen generell sehr schwierig, gerade im Hinblick auf Vergleiche, wer wo nun moralischer und unmoralischer gehandelt hat.

Aber Taylor Swift hat beiweitem nicht so ein hohes Vermögen wie Apple,
noch nicht ein Zehntel mal mal so hoch wie das von Tim Cook , was er ja "jetzt" Spenden will.

Taylor Swift gilt als seit Jahren wohltätigste Spenderin

Sie allein als gierig oder unmoralisch darzustellen, ist absolut nicht fair

Für mich hat aus dieser Sicht Taylor Swift als Einzelperson ganz klar die Nase vor dem Konzern Apple.
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sierkb25.06.1513:41
sonorman
Apple ist hier aber nicht das primäre Thema, sondern Taylor Swift

Nein. BEIDE sind Thema. Apple ist Gegenstand. Die kannst Du nicht außen vor lassen. Wer abzulenken versucht, bist hingegen Du. Apple hat da offenbar eine Verfehlung begangen, und sie aufgrund Taylor Swifts Vorstoß offenbar schnell korrigiert, bevor sie weiteren Ärger bekommen.
Ob Taylor Swift eine Verfehlung begangen hat, ist wohl strittig. Und wenn, dann wird sie sich wohl auch korrigieren müssen bzw. ihre Plattenfirma, wenn da kein schaler Beigeschmack überbleiben soll.
Apple ist derzeit in der Position, dass sie sich noch nicht mal einen schalen Beigeschmack leisten können. Eben aufgrund dessen, weil sie sowieso schon Gegenstand von Untersuchungen sind. Blöderweise und vielleicht nicht ganz zufälligerweise auf genau diesem Gebiet, um das es hier geht bzw. wo Apple in Zukunft noch viel tiefer einsteigen möchte.
Also warum lenkst Du die Diskussion jetzt wieder in Richtung Apple?

Weil Apple Gegenstand des Vorwurfs ist und unmittelbar Beteiligter des Geschehens.
Gegenfrage: warum versuchst Du krampfhaft davon wegzulenken und den Fokus alleine auf Taylor Swift zu lenken? Es sind mehrere Beteiligte des Geschehens zu nennen. Einer, ein nicht ganz unwesentlicher, ist eben Apple, auch wenn Du sie gerne raushalten und den Fokus und den Finger gerne auf wen anders richten würdest, um Apple aus der Aufmerksamkeit und aus dem Feuer zu nehmen. Mit dem Finger nun auf Taylor Swift zu zeigen wie auf einen Nestbeschmutzer, ist wohlfeil. Du weißt sehr genau und hast es in Deinem Gefühl, dass sie im Grunde was Richtiges ausgesprochen hat, auf einen Mangel hingewiesen hat, den vorher schon andere gejuckt haben, die nur halt nicht laut genug ihren Mund aufgemacht oder sich nicht getraut haben. Sie hingegen hat's getan, hat sich getraut. Und wenn bei ihr auch eine Verfehlung festzustellen sein sollte und diese korrekterweise erhoben worden sein sollte und nicht fälschlicherweise, dann ist sie darauf nun öffentlich hingewiesen worden, und dann warten wir mal ab, ob sie's nun ebenfalls korrigiert, wenn tatsächlich was dran sein sollte. Was den erhobenen Vorwurf gegenüber Apple (und sie ist ja nicht alleine damit gewesen, nur eben die, die halt nun gehört worden ist, und offenbar hat sie sich auch einen sehr günstigen Zeitpunkt ausgesucht, um gehört zu werden – eben wegen der gerade laufenden unabhängig gestarteten Kartelluntersuchungen diesseits und jenseits des Atlantiks) nicht entkräftet und kleiner macht.
Mich würde viel eher interessieren, ob Swift und ihr Management auf den offenen Brief des Fotografen reagieren und sich wie Apple zu einer Verbesserung der Bedingungen durchringen können.

Siehe zuvor Gesagtes. In diesem Spiel gibt es möglicherweise keine völlig Unschuldigen, zumindest einen gewiss Schuldigen (Apple), der seine Schuld eigentlich schon eingestanden und zügig korrigiert hat (naheliegender- und möglicherweise in vorauseilendem Gehorsam, bevor ggf. die Kartellbehörden, die sie grad' an sich dran haben, es zum Gegenstand machen und Apple dazu auffordern, dazu wird Apples PR- und Rechtsabteilung wohl auch dringend geraten haben, um Schlimmeres bzw. den Streisand-Effekt zu vermeiden). Nur ist Apple derzeit in der schlechteren Position, sie können es sich erst recht nicht leisten, da überhaupt einen Vorwurf zu bekommen. Und dann auch noch grummelnderweise von mehreren und über Monate hinweg und dann auf einmal hebt das Ganze ab und wird zur größeren Nummer, weil es sich durch die Prominenz grad' beginnt, zu verselbständigen und eine beitere Öffentlichkeit zu erreichen.

Wikipedia: Streisand-Effekt
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iGod25.06.1513:50
Mr BeOS
und das man Verträge vorher in gegenseitigem EInvernehmen schließt.

Du gehst also davon aus Apple hätte die Musikbranchenvertreter gezwungen die Verträge abzuschließen?
Wenn bei dem ganzen Spaß jemand unmoralisch gehandelt hat, dann waren es Apples Vertragspartner, die nicht auf die Interessen ihrer kleineren Künstler geachtet haben und sich auf den Deal mit Apple eingegangen sind.
Das Apple in keiner Situation die Wohlfahrt spielen will und keinen Cent zu viel ausgeben möchte und aufgrund dessen erstmal relativ aggressive Forderungen stellt dürfte klar sein. Das läuft auf jedem Flohmarkt so.
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sonorman
sonorman25.06.1513:52
Tirabo


Aber Taylor Swift hat beiweitem nicht so ein hohes Vermögen wie Apple,
noch nicht ein Zehntel mal mal so hoch wie das von Tim Cook , was er ja "jetzt" Spenden will.

Taylor Swift gilt als seit Jahren wohltätigste Spenderin

Für mich hat aus dieser Sicht Taylor Swift ganz klar die Nase vor Apple.
Das ist eine traurige Einstellung und eine merkwürdige Sichtweise.
Swift ist als Einzelperson steinreich, daher ist der Vergleich mit dem Apple-Konzernvermögen lächerlich. Genauso wie das Hervorheben der Spendenwilligkeit. Wenn es danach geht, liegt Apple garantiert weit vorn – und engagiert sich darüber hinaus auch noch mehr als jedes andere Unternehmen in Umweltschutz. Nach Deiner Logik müsste Apple allein deswegen moralisch deutlich vorne liegen sein.


Wenn ich den beiden besagten Fällen abwägen müsste, welcher davon unfairer und moralisch verwerflicher ist, dann gewinnt Swift mit großem Abstand.

> Apple hat erstens nichts ungesetzliches oder einmaliges gemacht (Spotify zahlt auch nicht in der Probephase), zweitens Kompensation in Form höherer Vergütungen bei Abos geboten (was Spotify nicht macht) und ist drittens, obwohl sie es nicht hätten müssen, auf die Kritiker eingegangen und zahlt nun auch in der Probephase (was Spotify ebenfalls nicht macht).

> Taylor Swift und ihr Management haben Fotografen hingegen Verträge aufgedrückt, die es selbigen nicht mal erlauben, ihre Arbeit auf ihrer eigenen Webseite darzustellen, und von der sich Swift auf alle Ewigkeit sämtliche Rechte einverleibt, um damit nach belieben noch mehr Geld zu machen. (Ohne die kleinste Kompensation für den Urheber!) Zudem wird auch noch mit der Zerstörung von fremdem Eigentum gedroht! Bislang hat Swift oder ihr Management nicht auf die Vorwürfe reagiert.– Also wenn das moralisch einwandfrei ist …
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sierkb25.06.1514:03
sonorman
> Apple hat erstens nichts ungesetzliches oder einmaliges gemacht (Spotify zahlt auch nicht in der Probephase)

Das sagst Du so sicher. Möglicherweise sehen das die Kartelbehörden, die genau da, genau DA grad' SEHR genau hinschauen, ein wenig anders als Du. Oder könnten es sehen.
Stichwort: Missbrauch einer markbeherrschenden Stellung. Je größer, desto marktbeherrschender oder potentiell marktbeherrschender übrigens, völlig ungeachtet des konkreten Vorwurfs und ob ein anderer, kleinerer das evtl. auch tut.
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sonorman
sonorman25.06.1514:11
sierkb

Dann wäre aber nicht nur Apple betroffen, sondern auch alle anderen Streamingdienste, die in der Probephase nichts zahlen. Davon abgesehen hat Apple das geändert, noch BEVOR der Dienst gestartet ist. – Also ist kein "Schaden" entstanden.
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Mr BeOS
Mr BeOS25.06.1514:22
iGod
Das läuft auf jedem Flohmarkt so.
Genau da solltest Du Recht sprechen.
Du weißt also justiziabel das alle Vertragspartner Apples zugestimmt haben?
Da weißt Du mehr als das ganze Netz....
Bleib bei deinem Flohmarkt und deinem juristischen Fachgebiet.
Subsumtion ist schon wieder das Stichwort und an Fakten halten.
„http://www.youtube.com/watch?v=ggCODBIfWKY ..... “Bier trinkt das Volk!“ - Macht Claus Nitzer alkoholfrei“
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iGod25.06.1514:43
Mr BeOS
Du weißt also justiziabel das alle Vertragspartner Apples zugestimmt haben?
Da weißt Du mehr als das ganze Netz....

Du gehst also davon aus Apple nimmt sich Musik und packt sie in den Streaming Dienst ohne Einwilligung der Rechteinhaber? Wenn dem so wäre, dann wäre das doch DER Kritikpunkt (und ein echter Skandal), den Taylor Swift auch hätte aufführen müssen.
Ich gehe auch nicht davon aus, dass alle Vertragsparteien auf einen Nenner kamen, so war z.B. zu lesen, dass die Beatles zum Beispiel nicht gestreamt werden können. Und überhaupt geisterte vor zwei Wochen die Zahl durchs Netz, dass 30 der 37 Mio. iTunes Lieder gestreamt werden können. Also muss es auch genug Interessenvertreter gegeben haben, die erstmal widersprochen haben und auf Apples Bedingungen keine Lust haben.

Aber hey, selbst wenn Apple ohne Rechtsgrundlage die Musik kleinerer Künstler streamt, dann sollen sie Apple doch erstmal ein paar Wochen machen lassen und dann Apple auf Schadensersatz verklagen. Das wird für die meisten, die sich aufregen, vielleicht der einzige Weg sein Geld mit der Musik zu machen.
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sonorman
sonorman25.06.1514:44
Neue Informationen zum Fall Swift:

DPReview hat das Thema aufgegriffen und berichtet, dass "Swift & Co. backfired" und die Vorwürfe quasi als nicht zutreffend zurückgewiesen hat. DPR schreibt weiter, dass die Vorwürfe damit keineswegs ausgeräumt wären.
So it seems that Swift's contract doesn't go quite as far as Sheldon initially implied, but it and many others like it are still a cause for concern among photographers who shoot concerts. A music photographer's livelihood can depend on being able to use their images from a concert like this in a portfolio, and contracts of this kind make it at best difficult and at worst, legally impossible to do so. Yet, the artist's management is free to use the photographer's work for promotion and marketing.

DPReview @@

Der Fotograf Jason Sheldon hat inzwischen auch wieder reagiert und eine Antwort verfasst. @@
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Weia
Weia25.06.1514:47
sonorman
> Taylor Swift und ihr Management haben Fotografen hingegen Verträge aufgedrückt, die es selbigen nicht mal erlauben, ihre Arbeit auf ihrer eigenen Webseite darzustellen, und von der sich Swift auf alle Ewigkeit sämtliche Rechte einverleibt, um damit nach belieben noch mehr Geld zu machen. (Ohne die kleinste Kompensation für den Urheber!)
(Hervorhebungen von mir)

Dieses Zitat von Dir macht unsere Differenz sehr klar.

Du tust so, als würde sich irgendjemand ein Foto von Taylor Swift anschauen wollen, weil es der Fotograf XY gemacht hat. Aus Deiner Sicht ist das Foto primär ein Ergebnis der Arbeit des Fotografen, er ist der Urheber.

Ich halte das für absurd. Niemand interessiert sich für den Fotografen, alle wollen das Foto sehen, weil Taylor Swift darauf zu sehen ist, und wie sie darauf zu sehen ist (ihr Aussehen, ihre Kleidung, ihre Gesten, die Beleuchtung), ist das Ergebnis ihrer Arbeit. Sie ist daher die Urheberin all dessen, weswegen sich Leute für dieses Foto interessieren. Sie muss sich nichts „einverleiben“, das ist die Frucht ihrer Arbeit. Und das Motiv, die Kontrolle über die Erscheinung ihrer Kunst zu behalten, muss keineswegs zwingend sein, „noch mehr Geld zu machen“ – sie will vielleicht einfach nur Kontrolle über die Erscheinung ihrer Arbeit in der Öffentlichkeit.

Der Fotograf hingegen setzt sich geradezu als Parasit ins gemachte Bett ihrer Popularität, stellt sich vor die Bühne und drückt auf den Auslöser, um das abzulichten, was andere im Schweiße ihres Angesichts geschaffen haben. Das auf derselben Ebene als „Arbeit“ zu bezeichnen, ist schon grenzwertig. Dafür dann auch noch eine künstlerische Urheberschaft zu beanspruchen, das fände ich moralisch verwerflich.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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sierkb25.06.1514:57
sonorman
sierkb

Dann wäre aber nicht nur Apple betroffen, sondern auch alle anderen Streamingdienste, die in der Probephase nichts zahlen.

Siend die denn alle so schwergewichtig wie Apple? Stichwort: Missbrauch oder potentieller einer marktbeherrschenden Stellung.
Davon abgesehen hat Apple das geändert, noch BEVOR der Dienst gestartet ist. – Also ist kein "Schaden" entstanden.

Schaue Dir mal genau an und vergegenwärtige Dir, warum und mit welcher Begründung Apple derzeit wegen seines kommenden und noch gar nicht gestarteten Streaming-Dienstes von den EU-Kartellbehörden und den US-Kartellbehörden in Augenschein genommen wird. BEVOR dieser Dienst überhaupt gestartet ist. Warum haben die Grund und Anlass, Apple schon auf die Finger zugucken, BEVOR das Ding überhaupt gestartet ist? Da gbt es nicht etwa begründete Anhaltspunkte, die das rechtfertigen?
Sicher auch deshalb hat sich Apple jetzt so beeilt, diesen hier nun angekreideten Missstand zu beheben, bevor die Kartellbehörden groß drauf aufmerksam werden und das auch noch eingemeinden und das auch noch als Beleg und allerneueste Rechtfertigung für ihre angestrengten Vorab-Untersuchungen und vorab gestellten Vermutungen und Sorgen durch die Mitbewerber heranziehen können?

Es muss noch gar kein Schaden entstanden sein. Schon der Anschein alleine reicht in diesem Fall. Weil Apple bisher offenbar leider bewiesen hat, dass man ihnen diesbzgl. nicht über den Weg trauen kann und eben unsauberes Geschäftsgebaren schon in früheren Fällen an den Tag gelegt worden ist (Stichwort: iBook Store), weshalb sie ja derzeit als Folge auch noch vom höchsten Gericht einen Wächter an die Seite gestellt bekommen haben, der ihnen so überhaupt nicht schmeckt, und den sie am liebsten mit allen Mitteln loswerden wollen und der sich sehr darüber beklagt, dass Apple viel tut, um mit ihm möglichst nicht reibungslos zusammenzuarbeiten bzw. er sich in seiner Arbeit, die ihm vom Gericht aufgetragen worden ist, durch Apple dauernd behindert und ausgebremst sieht.
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sonorman
sonorman25.06.1514:59
Weia

Bitte lies Dir mal das Statement des Fotografen durch. @@

Hervorheben möchte ich:

As a creative artist, I champion the rights of all other artists to receive an equitable “something for something” exchange, just as Taylor was claiming in her open letter to Apple.

[…]

Both of the agent’s statements divert attention away from the core issue; Taylor Swift is seeking to unfairly benefit from the work of photographers, while claiming to be championing the rights of creatives against Apple. This is clear double-standard that I called out as hypocrisy.
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sonorman
sonorman25.06.1515:02
sierkb
Siend die denn alle so schwergewichtig wie Apple? Stichwort: Missbrauch oder
Was ist das denn für ein Argument?
Ungerechtigkeiten gegen kleine Gruppen sind ok, man soll nur die großen Fische verfolgen?
Dann könntest Du auch sagen: Ein Bankraub mit vorgehaltener Knarre geht in Ordnung, nur Kreditkartenmissbrauch im großen Stil muss verfolgt werden.
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teorema67
teorema6725.06.1515:04
Weia
... Der Fotograf hingegen setzt sich geradezu als Parasit ins gemachte Bett ihrer Popularität, stellt sich vor die Bühne und drückt auf den Auslöser, um das abzulichten, was andere im Schweiße ihres Angesichts geschaffen haben. Das auf derselben Ebene als „Arbeit“ zu bezeichnen, ist schon grenzwertig ...
Das dürftest du sagen, wenn ich Fotoamateur hinter der Kamera stehe und knipse. Das gilt aber keinesfalls für einen professionellen Fotografen oder Fotokünstler.

Neulich habe ich im Brandhorst Portraits von Avedon gesehen. Faszinierend, das glaubt man nicht. Gesichter schwarzweiß ablichten kann doch jeder? Eben nicht.
„Ein einzelner Verrückter kann die Welt auf den Kopf stellen.“
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Weia
Weia25.06.1515:40
sonorman
Bitte lies Dir mal das Statement des Fotografen durch.
Das habe ich selbstverständlich längst getan.

Nicht zuletzt deswegen komme ich zu meiner Haltung. Ich stimme eben absolut nicht mit ihm überein.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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sonorman
sonorman25.06.1515:44
Weia
Nicht zuletzt deswegen komme ich zu meiner Haltung. Ich stimme eben absolut nicht mit ihm überein.
Dein gutes Recht!
Aber sehr bedauerlich, dass Du die Parallelen und die Doppelzüngigkeit nicht erkennst.
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Weia
Weia25.06.1515:45
teorema67
Das gilt aber keinesfalls für einen professionellen Fotografen oder Fotokünstler.
Bei einem Fotokünstler stimme ich sofort mit Dir überein.

Nur würde ich Konzertfotografen dazu nicht zählen, auch wenn die sicher professionell in dem Sinne sind, dass sie die Fotos machen, um damit Geld zu verdienen.

Ausnahmen mögen die Regel bestätigen, aber wenn eine Agentur einen Rahmenvertrag für Fotografen aufsetzt, muss sie vom Regelfall ausgehen.
Neulich habe ich im Brandhorst Portraits von Avedon gesehen. Faszinierend, das glaubt man nicht.
Da rennst Du bei mir offene Türen ein; ich schätze gute Portaitfotos und allgemein künstlerische Fotografie sehr. Aber darum geht es hier halt nicht.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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Weia
Weia25.06.1515:50
sonorman
Dein gutes Recht!
Aber sehr bedauerlich, dass Du die Parallelen und die Doppelzüngigkeit nicht erkennst.
Ja, was jetzt? Wenn es mein gutes Recht ist, den Sachverhalt so einzuschätzen, dass es wenn, dann der Fotograf ist, der sich schämen sollte – wenn diese Einschätzung also mein gutes Recht ist, wie soll ich dann eine Doppelzüngigkeit Swifts erkennen können, die im Rahmen dieser Einschätzung doch gar nicht existiert?
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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sonorman
sonorman25.06.1515:56
Weia
sonorman
Dein gutes Recht!
Aber sehr bedauerlich, dass Du die Parallelen und die Doppelzüngigkeit nicht erkennst.
Ja, was jetzt? Wenn es mein gutes Recht ist, den Sachverhalt so einzuschätzen, dass es wenn, dann der Fotograf ist, der sich schämen sollte – wenn diese Einschätzung also mein gutes Recht ist, wie soll ich dann eine Doppelzüngigkeit Swifts erkennen können, die im Rahmen dieser Einschätzung doch gar nicht existiert?
Ich finde es persönlich bedauerlich, dass Du es nicht erkennst. Mein gutes Recht, oder?
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jogoto25.06.1516:00
Weia
Aber darum geht es hier halt nicht.
Das behauptest Du, weil Du mit wenigen möglichen Ausnahmen allen Konzertfotografen jegliche Fähigkeit zur Kreativität absprichst. Unter der Maßgabe, dass man für die Presse auch jedes Fanfoto verwenden könnte, bist Du absolut im Recht, gratuliere.
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Mr BeOS
Mr BeOS25.06.1516:00
iGod
Zeige mir mit Beleg das sämtliche Rechteverwerter des zu stremmenden Materials einer Promotionsaktion seitens Apple zugestimmt haben, in welcher selbige auf ihre Einnahmen verzichten.
Kannst Du das nicht, ist alles deinerseits Schaumschlägerei und für einen vermeintlichen Juristen fragwürdig.
„http://www.youtube.com/watch?v=ggCODBIfWKY ..... “Bier trinkt das Volk!“ - Macht Claus Nitzer alkoholfrei“
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Tirabo25.06.1516:03
Oje, es geht schon wieder los. Ich habe das Vermögen zwischen Taylor Swift und Tim Cook verglichen.

Taylor Swift ist nur eine Sängerin, Apple ist ein riesiger und mächtiger Weltkonzern! Es ist traurig eine Person mit einem Konzern moralisch "gleichzusetzen" um ihr danach dann eben moralische Verwerfung vorwerfen zu können. Das ist argumentatorische Selbstimmunisierung und unglaublich dumm, traurig und dreist.

Ich persönlich finde die Einstellung, eine Kampagne gegen nur eine Person zu starten, ob deren moralische Integrität schlimmer als die eines Weltkonzertes, mehr als traurig, schlimm asozial und perfide.

Wie kann man eine Person so dermaßen moralisch in Zweifel ziehen nur weil sie etwas tat, was dem geneigten Apple-Gläubigen nicht passte?

Darum geht es doch hier. Es geht bei manchen hier eigentlich nur um einen skurrilen rein emotionalen fast schon religiösen Kampf um den aus ihrer Sicht "unfehlbaren Gott" Apple. Jeder der etwas gegen Apple zu sagen hat, ist entweder ungläubig, gemein, hinterhältig und moralisch verwerflich.

Genau die gleiche Sichtweise gibt es bei den Verschwörungstheoretikern, bei den Esoterikern, und bei ideologischen. Diskussionen um Religion.

Nichts anderes ist das hier.
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Mr BeOS
Mr BeOS25.06.1516:10
jogoto
Das behauptest Du, weil Du mit wenigen möglichen Ausnahmen allen Konzertfotografen jegliche Fähigkeit zur Kreativität absprichst. Unter der Maßgabe, dass man für die Presse auch jedes Fanfoto verwenden könnte, bist Du absolut im Recht, gratuliere.
Es geht nicht darum ob ein Fotograf eventuell kreativ ist oder nicht.
Es handelt sich um eine Veranstaltung seitens Taylor Swift. Wenn die Unternehmung der Meinung ist sie benötigen keine externen Fotografen oder eben nur zu ihren Bedingungen, haben diese das zu akzeptieren oder können sich einfach andere Konzerte aussuchen auf denen sie frei fotografieren dürfen, so what?
Taylor Swift kann das Fotografieren ausgesuchten Fotografen als Auftrag erteilen.
So bekommt sie die von ihr gewünschten Bilder und falls Presse oder jemand anderes solche Bilder benötigt, kann er sie dann über die Unternehmung Taylor Swift beziehen.
Aktuell benötigt Taylor Swift keine Fotografen, welche sie ohne ihr Einverständns oder eben zu ihren Bedingungen auf ihren Veranstaltungen fotografieren.

Apple benötigt die Inhalte der Rechteverwerter. Die Rechteverwerter benötigen Apple nicht zwangsläufig, da Apple sehr spät dran ist mit der "Idee" des Streamingdienstes.

Es sind zwei komplett verschiedene Sachverhalte und wir können das Thema auch komplett von Moral trennen, denn damit haben beide Sachverhalte nichts zu tun.
Es geht einfach um Vertragsrecht.
„http://www.youtube.com/watch?v=ggCODBIfWKY ..... “Bier trinkt das Volk!“ - Macht Claus Nitzer alkoholfrei“
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sonorman
sonorman25.06.1516:16
Tirabo
Ich persönlich finde die Einstellung, eine Kampagne gegen nur eine Person zu starten, ob deren moralische Integrität schlimmer als die eines Weltkonzertes, mehr als traurig, schlimm asozial und perfide.

Wie kann man eine Person so dermaßen moralisch in Zweifel ziehen nur weil sie etwas tat, was dem geneigten Apple-Gläubigen nicht passte?
Da ist Dein Denkfehler: Es geht nicht um die Person Taylor Swift, sondern um das Unternehmen Taylor Swift. Und als solches ist sie umsatzstärker als die meisten mittelständischen Firmen in Deutschland.

Es ist also keineswegs eine Kampagne gegen sie als Musikerin. Aber sie ist der Boss ihres Unternehmens und sie selbst hat sich mit ihrem offenen Brief an Apple als Ansprechpartner für den (oder die) Fotografen qualifiziert, die sich vom Unternehmen Swift ungerecht behandelt fühlen.
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iGod25.06.1516:30
Mr BeOS
iGod
Zeige mir mit Beleg das sämtliche Rechteverwerter des zu stremmenden Materials einer Promotionsaktion seitens Apple zugestimmt haben, in welcher selbige auf ihre Einnahmen verzichten.
Kannst Du das nicht, ist alles deinerseits Schaumschlägerei und für einen vermeintlichen Juristen fragwürdig.

Zeige du mir doch den Beleg dafür, dass Apple Vertragspartner dazu genötigt Apples Bedingungen zu akzeptieren bzw. das Apple einfach ohne vertragliche Grundlage gehandelt hat.
Da weder du noch ich, noch irgendjemand anderes in diesem Forum, einen Beleg für irgendeine Aussage erbringen kann ist die ganze Diskussion diesbezüglich Schaumschlägerei.

Ich für meinen Teil halte mich da nur erst einmal an so eine blödsinnige Unschuldsvermutung, die weit abseits eines jeden Stammtisches existiert, bis das Gegenteil bewiesen ist. Deine Vorverurteilung halte ich da schon für weitaus fragwürdiger.
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Tirabo25.06.1516:37
sonorman
Tirabo
Ich persönlich finde die Einstellung, eine Kampagne gegen nur eine Person zu starten, ob deren moralische Integrität schlimmer als die eines Weltkonzertes, mehr als traurig, schlimm asozial und perfide.

Wie kann man eine Person so dermaßen moralisch in Zweifel ziehen nur weil sie etwas tat, was dem geneigten Apple-Gläubigen nicht passte?
Da ist Dein Denkfehler: Es geht nicht um die Person Taylor Swift, sondern um das Unternehmen Taylor Swift. Und als solches ist sie umsatzstärker als die meisten mittelständischen Firmen in Deutschland


Merkst du denn nie, mit welchen asozialen Argumentatorischen Mitteln du immer arbeitest? Ich habe dir das mehrere Male schon vorgeworfen:

Jetzt auf einmal darf man Taylor Swift sogar mit mittelständischen Unternehmen vergleichen, damit sie wie immer schlecht dasteht? Und nur weil es dir gerade so passt! Das ist total offensichtlich, welchen unfairen Glaubenskrieg du schon wieder führst.

Du veränderst ständig deine Argumentatorischen Spielregeln, so wie du willst, ohne ande darüber zu informieren.

DU MANIPULIERST!

Nix für mich.
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Mr BeOS
Mr BeOS25.06.1516:41
iGod
Welche Unschuldsvermutung? Du meinst die der Rechteverwerter, die nicht bereit waren ihre Rechte kostenfrei für 3 Monate abzugeben?
Wenn Du davon ausgehst Apple hätte keine Fehler begangen, gehst Du davon aus das die Rechteverwerter einen begangen haben,
Stringent? - Aua.

Du gehst davon aus. Apple verschenkt Geld?
Wenn ich vorverurteilen, sollte zitiere mal.
Ein Prädikatsexamen lese ich da nicht heraus. -
Ab jetzt wie schon in deinen unsäglichen Äusserungen in dem 0% Thread, in welchem Du bisweilen dich als schlechter Kabarettist versuchst, werde ich deine Äusserungen mal überlesen.
Da bin ich sockpuppet dann doch dankbar.
„http://www.youtube.com/watch?v=ggCODBIfWKY ..... “Bier trinkt das Volk!“ - Macht Claus Nitzer alkoholfrei“
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sonorman
sonorman25.06.1516:49
Tirabo
Merkst du denn nie, mit welchen asozialen Argumentatorischen Mitteln du immer arbeitest? Ich habe dir das mehrere Male schon vorgeworfen:
Mir ist auf jeden Fall aufgefallen, dass Du immer persönlicher und beleidigender wirst. Bitte unterlasse das. Ich kann nichts dafür, wenn Du nicht in der Lage bist zu erkennen, dass Taylor Swift nicht einfach nur ein armes gemobbtes Persönchen ist, sondern eine Geschäftsfrau, die für alle Handlungen in Ihrem Namen verantwortlich ist.
Mit Manipulation hat das nichts zu tun.
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