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Skylum (Luminar Neo) ist auch zur Seite der hartnäckigen Kunden Tracker gewechselt
Skylum (Luminar Neo) ist auch zur Seite der hartnäckigen Kunden Tracker gewechselt
DefConData
04.10.25
12:04
Ich hatte mir vor einiger Zeit Luminar Neo im Apple Appstore gekauft. Ich habe bewusst den Weg des Appstore gewählt auch wenn es ein wenig teuerer ist. Ich habe z.B. keine Lust auf Lizenzverwaltung und möchte auch nicht für jedes Programm ein Konto anlegen.
Mit dem letzten Update hat nun Skylum auch den Weg des Kontozwangs beim Hersteller angefangen. Vor dem Update konnte man die Software im Appstore kaufen und aktivieren OHNE ein Konto beim Hersteller anzulegen.
Nachdem Adobe mit Photoshop Elements diesen Weg gegangen ist folgt nun Skylum. Besonders schlimm finde ich das Skylum und Adobe den Weg bei bestehenden Käufen den Lizenzvertrag nachträglich ändert.
Man stelle sich vor man kauft ein neues Auto und hat alles bezahlt und nach ein paar Monaten verlangt der Hersteller bei jeder Fahrt ein Formular in dem man den Grund der Fahrt eingeben muss.
Adobe und Skylum trcken nach Netzwerkprotokollen in den Kaufversionen des Appstore ihre Software. Für mich ein NoGo. Ich werde keine Skylum und Adobe Software mehr kaufen.
„Wer keine Ahnung hat sollte besser mal die Fresse halten“
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+4
Kommentare
Embrace
04.10.25
12:52
Mit Little Snitch
kannst du das Senden solcher Programme per Firewall verbieten. Ist allerdings extrem granular. Gerade am Anfang wird bei jeder Verbindung gefragt, ob sie erlaubt oder verboten werden soll, was einen schon nerven kann. Lohnt sich aber in meinen Augen.
Wie sich zuletzt in einem Thread über MoneyMoney
herausgestellt hat, klappt die Zuordnung von IP-Adressen und Domainnamen (Reverse DNS) aber nicht so zuverlässig. So kann es vorkommen, dass Little Snitch anzeigt, dass zu einer bestimmten Domain eine Verbindung aufgebaut werden soll, aber eigentlich eine andere dahinter steckt. Das ändert aber nichts daran, dass es einen Verbindungsaufbau einer App zu einer IP-Adresse gibt. Willst du das unterbinden, dann kannst du die Verbindung verbieten.
Eventuell musst du aber die Domain zulassen, um dich anmelden zu können. Tracker nutzen üblicherweise separate Domains.
Ich persönlich wäge immer den persönlichen Nutzen ab und nehme teilweise auch Tracking in Kauf. Grundsätzlich vermeide ich auch erstmal alles (daher nutze ich auch schon seit Jahren Little Snitch), aber wenn es eine Software gibt, die ich gerne nutze und vielleicht nicht eine neue lernen möchte, dann versuche ich per Little Snitch unnötige Verbindungen so gut es geht zu verbieten und nutze die Software trotzdem weiter. Sprich, ich gehe Umwege, um Tracking zu vermeiden, aber das hat auch Grenzen. In bestimmten Fällen nutze ich dann tatsächlich die Software nicht mehr, wie du es vorhast, in anderen gebe ich mich geschlagen, wenn es mir der Nutzen wert ist.
PS: Ich war gerade mal auf der Skylum Webseite. Da steht direkt „Hergestellt in Europa“. Finde ich in dem Kontext mit Anmeldezwang dann auch lustig. Kann man wohl auch in die Schublade der nichtssagenden Etiketten packen.
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0
sudoRinger
04.10.25
14:00
Embrace
Wie sich zuletzt in einem Thread über MoneyMoney
herausgestellt hat, klappt die Zuordnung von IP-Adressen und Domainnamen (Reverse DNS) aber nicht so zuverlässig. So kann es vorkommen, dass Little Snitch anzeigt, dass zu einer bestimmten Domain eine Verbindung aufgebaut werden soll, aber eigentlich eine andere dahinter steckt.
Mit Release 6.3 von Little Snitch wurde das behoben
Release Notes
Connections made by an app on behalf of Password AutoFill (typically to fetch website icons) are now attributed to the Password AutoFill helper process instead of the app itself.
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+2
Marcel Bresink
04.10.25
14:51
DefConData
Mit dem letzten Update hat nun Skylum auch den Weg des Kontozwangs beim Hersteller angefangen.
Stimmt das wirklich? Bei einer App würde das ausdrücklich gegen die App-Store-Vorschrift 5.1.1.(v) verstoßen.
DefConData
Adobe und Skylum trcken nach Netzwerkprotokollen in den Kaufversionen des Appstore ihre Software.
Bei einer Version aus dem App Store trackt Apple sogar jeden Start einer App. Das ist eigentlich noch viel schlimmer.
Embrace
Da steht direkt „Hergestellt in Europa“. Finde ich in dem Kontext mit Anmeldezwang dann auch lustig.
Was soll das miteinander zu tun haben?
Hilfreich?
+2
Embrace
04.10.25
15:22
sudoRinger
Mit Release 6.3 von Little Snitch wurde das behoben
Stimmt in dem konkreten Fall, aber schließt andere falsche Zuordnungen nicht aus. Ich hatte mich beim Entwickler Michael Haller von MoneyMoney übrigens entschuldigt, dass es so aussah, ihm Böswilligkeit zu unterstellen. Er hat erstklassigen Support geleistet, hat das Problem identifiziert und auch in kürzester Zeit ein Update nachgeschoben, das die Fehlzuordnung von Little Snitch reduziert. Dei den Entwicklern von Little Snitch habe ich mich auch bedankt, den Fehler gefixt zu haben.
Marcek Bresink
Was soll das miteinander zu tun haben?
Mit Hergestellt in Europa will man ja sicher etwas anderes ausdrücken als rein den Hinweis, dass es örtlich dort entstanden ist. Aber ich will das jetzt hier auch nicht ausführen, weil sonst Gefahr besteht, dass wieder jeder was zu dem Thema beitragen muss und das eigentliche Thema untergeht. Gerne als Nachricht oder in einem neuen Thread.
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0
Spacely
04.10.25
15:23
Ich meide auch Sachen die Kontos bei den jeweiligen Herstellern erfordern.
Jeder will das ich bei ihm ein Account erstelle. Für was?
Und dann rechtfertigen die das mit gesteigerter Sicherheit. So wie Philips Hue.
Ich gestalte mein Leben um Kontoerzwinger drumrum. Bis auf Apple natürlich
Hilfreich?
-1
Huba
04.10.25
15:42
Spacely
Jeder will das ich bei ihm ein Account erstelle. Für was?
Um den Raubkopieren das Leben etwas schwerer zu machen.
Hilfreich?
0
adiga
04.10.25
16:35
Huba
Spacely
Jeder will das ich bei ihm ein Account erstelle. Für was?
Um den Raubkopieren das Leben etwas schwerer zu machen.
Ich sehe die Wirkung gegen RAUBkopierer nicht mit einer Accounterstellung. Zudem mir in den letzten 40 Jahren kein Fall von RAUBkopien bekannt wurde. Was Du meinst sind illegale Verfielfältigungen. Leider ist der Begriff Raubkopie reisserischer und wird gerne von Medien, Behörden und Unternehmen benutzt, auch wenn er im deutschen Urheberrechtsgesetze nicht verwendet wird. Raub
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+2
ttwm
04.10.25
16:42
adiga
Huba
Spacely
Jeder will das ich bei ihm ein Account erstelle. Für was?
Um den Raubkopieren das Leben etwas schwerer zu machen.
Ich sehe die Wirkung gegen RAUBkopierer nicht mit einer Accounterstellung. Zudem mir in den letzten 40 Jahren kein Fall von RAUBkopien bekannt wurde. Was Du meinst sind illegale Verfielfältigungen. Leider ist der Begriff Raubkopie reisserischer und wird gerne von Medien, Behörden und Unternehmen benutzt, auch wenn er im deutschen Urheberrechtsgesetze nicht verwendet wird. Raub
Müssen wir jetzt wie so oft Korínthenkackerei betreiben? Es ging ihm darum, dass Software ohne Lizenz eingesetzt wird, und das ist für die Anbieter nunmal immer noch ein Problem.
Software an einen Account binden ist doch eine gängige Methode, früher gings mit Seriennummer (die zig mal übergangen wurden) – wenn heutzutage online auf Zusätze wie Cloud-Funktionen zugegriffen wird, finde ich einen entsprechend Online-Account nicht falsch.
Was eine nachträgliche Änderung der Nutzungsbedingungen wie bei DefConData nicht rechtfertigen würde – aber da fehlen mir auch die Links zu offiziellen "Beweisen" aka Links zu mehr Beschwerden…
Hilfreich?
0
Spacely
04.10.25
17:23
Die Sache mit Software an Account binden ist doch mit dem Kauf im Appstore schon geschehen. Warum jetzt noch ein Account beim Hersteller.
Das hat nichts mit Softwarekopie zu tun. Das ist das Zweitgeschäft Datenkrake.
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+1
Embrace
04.10.25
17:49
iCloud+ bietet mit der Funktion E-Mail-Adresse verbergen die Möglichkeit, neue E-Mail-Adressen zu erstellen, die an die eigentliche E-Mail-Adresse weitergeleitet werden. Im Vergleich zur Plusadressierung wird hier die eigentliche E-Mail-Adresse nicht geteilt.
Kurzer Exkurs für die, die keine Plusadressierung kennen:
Angenommen meine E-Mail-Adresse lautet name@icloud.com. Per Plusadressierung habe praktisch unendlich weitere E-Mail-Adressen. Das ganze funktioniert, indem man einfach das Pluszeichen mit einer weiteren Zeichenfolge vor das @ setzt. Also bspw. name+amazon@icloud.com oder name+mtn@icloud.com. E-Mails, die an diese Adressen gerichtet sind, landen alle bei name@icloud.com. Der Vorteil ist der, dass man jedem Account eine eigene Adresse zuordnen kann. Der Nachteil ist aber der, dass jeder sofort sieht, was der eigentlich Account ist. Früher habe ich fast ausschließlich die Plusadressierung verwendet – vor allem bei meiner Zweitadresse, sodass meine primäre E-Mail-Adresse so selten wie möglich verwendet wird.
Ein weiterer Nachteil bei der Plusadressierung ist, dass man sie zum Empfangen verwenden kann, nicht aber zwangsläufig zum Senden! Bei iCloud weiß ich zumindest nicht, wie das funktioniert (Infos dazu bitte gerne mitteilen). Bei Gmail kann man die Plusadressen auch zum Senden verwenden, wenn man die als Alias in den Einstellungen einträgt.
Und, ebenfalls ein Nachteil: Plusadressierung wird nicht bei jedem Dienst (vielleicht aus diesen Gründen) zugelassen. Auf manchen Seiten kann man sich also nicht mit einem + in der E-Mail-Adresse anmelden, obwohl sie Teil des E-Mail-Standards ist. Ganz blöd ist es, wenn man sich damit registrieren kann oder konnte aber das Loginformular einen dann nicht mehr reinlässt.
Die Funktion E-Mail-Adresse verbergen hat den Vorteil, dass die eigentliche Adresse weiterhin geheim bleibt. Man kann also bspw. eine neue Adresse über diese Funktion erstellen (Apple gibt einem drei Vorschläge, aus denen man wählen kann. Bei der nächsten Adresse hat man dann wieder drei neue Vorschläge). Ein Nachteil ist also, dass ich den Namen nicht bestimmen kann und bspw. koffer.gewinde42@icloud.com verwenden muss. Wenn man Mail an diese Adresse sendet, landen sie ebenfalls bei name@icloud.com, der Absender (oder der Account, bei dem man sich so registriert) erhält aber keine Infos zu name@icloud.com, sondern nur zu koffer.gewinde42@icloud.com. Letztere könnte man notfalls einfach löschen und der Absender/Account hat keine Möglichkeit einen vollzuspammen.
Ein großer Nachteil in meinen Augen ist aber das Senden. Das hat Apple in meinen Augen eher schlecht als recht umgesetzt. Erhält man eine Mail an eine solche E-Mail-Adresse-verbergen-Adresse kann man ganz einfach antworten und sendet von dieser Adresse (weil man eigentlich an eine spezielle Appleadresse sendet, die dem eigentlichen Adressaten weitergeleitet wird). Will man aber antworten und weitere Empfänger hinzufügen so klappt das nicht. Neue E-Mails kann man von so einer Adresse ebenfalls nur über Umwege schreiben: Dabei muss man sich selbst eine E-Mail an die neu generierte Adresse schicken (bspw. koffer.gewinde42@icloud.com) und das Adressfeld „Antwort an“ einblenden (das ist ein Feld ähnlich Kopie, Blindkopie und Priorität), dort die Adressen eintragen, an die man eigentlich eine Mail schreiben will, die Mail senden und dann auf die empfange Mail antworten. Dadurch wird dann von koffer.gewinde42@icloud.com an die entsprechenden Empfänger eine Mail versendet. Sehr nervig also. Allerdings kommt es ja auch nur selten (bspw. bei Supportfragen) vor, dass man von einer Adresse Mails verschickt.
Ich nutze mittlerweile ausschließlich die Funktion E-Mail-Adresse verbergen. Jeder Account bekommt eine solche Adresse. Die große Gefahr ist hier allerdings, dass Apple die Funktion einstellen kann. Dann gäbe es keinen Zugriff mehr auf die Adresse, was eine Änderung der E-Mail-Adresse auf den entsprechenden Seiten und Apps sehr schwierig machen kann. Ich empfehle daher, für wichtige Accounts (Amazon, Bank etc.) E-Mail-Adressen zu verwenden, über die man Kontrolle hat. Bestenfalls mit einer eigenen Domain (die man auch bei iCloud+ hinzufügen kann, damit sich Apple um Sicherheit und Co. kümmern kann). Aber ich höre hier mal lieber auf. Sonst komme ich ja vom einen zum anderen …
PS: Fuck, jetzt erst die Textwand gesehen 😬 Habe leider kein TL;DR parat. Sorry dafür. Aber für diese Fälle gibt es ja Apple Intelligence 😅
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0
ttwm
04.10.25
17:55
Spacely
Die Sache mit Software an Account binden ist doch mit dem Kauf im Appstore schon geschehen. Warum jetzt noch ein Account beim Hersteller.
Du hast Deinen Kauf der App damit gebunden. Hersteller möchten vielleicht – je nach Rechtsprechung – Zusatzfunktionen wie AI-Funktionen abseits des MAS und ohne Apple-Aufschläge verkaufen. Und dazu wird es eben einen eigenen Hersteller-Account benötigen.
Man kann sich so viele ausdenken – positiv als auch negativ. Hauptsache man verteilt keine Vorurteile…
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+2
Peter Eckel
04.10.25
18:02
ttwm
Müssen wir jetzt wie so oft Korínthenkackerei betreiben? Es ging ihm darum, dass Software ohne Lizenz eingesetzt wird, und das ist für die Anbieter nunmal immer noch ein Problem.
Das hat nichts mit Korinthenkackerei zu tun.
Der Begriff der "Raub"kopie stammt von Leuten, die gern das illegale Erstellen urheberrechtlich geschützten Materials auf eine kriminelle Stufe mit dem bewaffneten Ausrauben von Banken stellen möchte, um die entsprechenden juristischen Mittel ausschöpfen zu können.
Wenn jemand im Supermarkt eine Schachtel Zigaretten oder eine Flasche Schnaps mitgehen läßt, wir der ja auch nicht gleich als Räuber bezeichnet - und auf der gleichen Stufe steht das illegale Kopieren von Software etc.
Insofern kann ich die Kritik daran nur unterstützen. Psychotricks dieser Art kann ich nicht leiden, und sie werden leider immer mehr zum politischen Handwerkszeug.
„Ceterum censeo librum facierum esse delendum.“
Hilfreich?
+3
ela
04.10.25
18:05
Mal eine Sicht aus der Software Entwicklung und Produkt Management:
Es ist sehr hilfreich, wenn auf Entwicklungsseite bekannt ist:
- ob/wann Updates eingespielt werden
- welche Funktionen häufig/selten genutzt werden
- in welchen Funktionen welche Fehler auftreten (Fehler können abgefangen protokolliert werden ohne die App crashen zu lassen - aber auch bei einem Crash ist das wichtig zu wissen)
- Usern eine einfache Option zu geben Kontakt aufzunehmen und auf Empfänger Seite erkennen zu können, wer viele Probleme / Fragen meldet und ggf. sogar für welche Bereiche der App
Das alles erfordert ein Tracking. Und schlimmer als ein „falsches“ Wort (Raubkopie) ist es, dass eine im Kern hilfreiche Funktionalität so stigmatisiert wird (Tracking)
Natürlich weiß ich warum und dass einige (viele?) vor allem große Unternehmen dies missbrauchen um persönliche Daten zu sammeln, mit anderen App-Daten zu verknüpfen und im Besten Fall noch für Werbung zu verkaufen. Schon klar.
Ich möchte nur einwerfen, dass ein Login und ein Tracking nicht per se schlecht sein müssen.
Ein Login-Zwang ist natürlich nicht schön und die App die vorher ohne Login lief wird das auch weiterhin tun. Ist aber auch denkbar, dass man in der Entwicklung nicht überall beide Fälle programmieren und testen möchte und dass ein Login nicht ohne Grund gebaut werden (besserer Support denkbar, sinnvollere Erhebung von Nutzung über Rechner hinweg - wer ist Power User und welche Kosten verursachen diese vs normale Kunden? Etc)
Wichtig IMHo das keine persönlichen Daten gesammelt werden (die Bilder selbst, die prompts, Telefon, Adresse etc pp). Wenn es sich um o g Nutzungs-Analysen handelt, kann ich das sehr gut nachvollziehen.
Wenn Skylum allerdings Schindluder treiben, singe ich das Lied gerne mit - ist halt die Frage ob man herausfinden kann WAS getrackt wird und wofür. Man könnte skylum ja auch mal fragen?!
Wenn man das nicht tut weil man der Antwort ohnehin Lüge unterstellt, dann sollte man seine Beziehung zum Hersteller grundsätzlich überdenken und evtl. mal nach Open Source schauen
Hilfreich?
+2
Marcel Bresink
04.10.25
21:01
ela
Es ist sehr hilfreich, wenn auf Entwicklungsseite bekannt ist:
[...] Das alles erfordert ein Tracking.
Das erfordert Telemetrie, aber auf keinen Fall ein Kundenkonto. Auch zur Bekämpfung unerwünschter Kopien braucht man das nicht, denn das kann jede App mit den dazu vorgesehenen Techniken von Apple machen, mit dem bereits vorhandenen Kundenkonto bei Apple. Beides hat also mit dem hier geschilderten Problem nichts zu tun.
Nochmal: Wenn wirklich ein Kundenkonto ohne zwingenden Grund erforderlich wäre, würde der Anbieter gegen App-Store-Regeln verstoßen und riskiert, dass Apple gegen ihn vorgeht. Ist das wirklich hier der Fall?
Hilfreich?
+2
DefConData
04.10.25
21:31
Der Konto Zwang bei Skylum hat nichts mit Kopierschutz zu tun. Der ist schon über den Appstore gewährleistet und dies seit langer Zeit. Der einzige Grund ist Datenerfassung des Herstellers.
Die jetzige Situation ist sch verrückt. Nun müssen sich Kunden die über den Appstore gekauft haben 2 mal registrieren. Erst einloggen beim Appstore. Dann installieren und Konto beim Hersteller erstellen und Einloggen. Dann kann man die Software über einen Link im Appstore aktivieren.
Für mich ist damit Adobe und Skylum auf der schwarzen Liste. Blockt man den Traffic zu Skylum lkann man die Software nicht aktivieren. Bye Bye.
„Wer keine Ahnung hat sollte besser mal die Fresse halten“
Hilfreich?
+1
ela
05.10.25
10:29
Marcel Bresink
ela
Es ist sehr hilfreich, wenn auf Entwicklungsseite bekannt ist:
[...] Das alles erfordert ein Tracking.
Das erfordert Telemetrie, aber auf keinen Fall ein Kundenkonto.
Du hast Recht! Anderes Wort meint andere Funktion. Ich war im Kopf schon weiter weil ja gerade die telemetry oft für Tracking genutzt wird, zumindest als ein Baustein.
Konto sag ich ja, ist kein zwang und sollte keiner sein, kann aber intern einiges einfacher machen. Ohne die Gründe des Unternehmens in diesem Fall zu kennen kann man natürlich erstmal alles oder das schlimmste annehmen … man könnte auch mal als Kund*in anfragen.
Hilfreich?
+2
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