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REPOST kann ich als Hobbyfotograf auch Apple Fotos verwenden anstatt Lightroom?

fumo09.03.1811:30
Hallo,
ich benutze seit 1 jähr Lightroom um meine RAW Fotos zu bearbeiten und alle Fotos inklusive IOs Fotos zu sortieren.
Ich frage mich da ich kein professioneller Fotograf bin ob ich auch alles und einfacher in Fotos machen kann.

danke für eure Antworten
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Kommentare

winfel09.03.1811:40
Da man ja nicht genau weiß, was du genau brauchst, ist das schwer zu beantworten. Photos kostet ja nix. Probier es doch aus!
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sonorman
sonorman09.03.1811:46
Fotos hat einen viel geringeren Funktionsumfang als Lightroom. Aber mit Plug-Ins kann man diesen deutlich erweitern. Da ist nur das Problem, sich die benötigten Plug-Ins erst mal mühsam zusammensuchen/kaufen zu müssen – sofern es passende gibt.

Je nach Anspruch kann Fotos aber aber auch so durchaus eine Alternative sein. Schlecht ist es nicht. Und dass es Teil von macOS ist macht die Sache natürlich umso attraktiver. Bordmittel sozusagen.
+1
Brandy
Brandy09.03.1812:02
Pixelmator und Affinity Photo sind zum Beispiel zwei Programme, auf dessen Fuktionen Apples Fotos zurückgreifen kann. Teilweise überscheiden sich die Funktionen, aber man kann festlegen, auf welches Plugin von welchem Programm denn zurückgegriffen wird. Man kann dann sehen, womit man am besten zurechtkommt.
Ich habe Lightroom auch den Rücken gekehrt, da ich mit Adobes Preispolitik (mieten statt kaufen) nicht einverstanden bin. Der letzte ausschlaggebende Punkt war dann, als ich festgestellt hatte, daß macOS ein RAW-File einer neuen Kamera sehr wohl öffnen konnte, Lightroom sich aber weigerte. D.h. Lightroom nutzt nicht mal die macOS-internen Fuktionen als Fallback. Tja, und das wars dann endgültig.
+4
Saedis
Saedis09.03.1812:34
Für den Hobbyisten ist Fotos sicherlich eine gute Wahl, zumal in dem Programm deutlich mehr Potential steckt als man auf den ersten Blick vermuten möchte. Ich nutze Fotos seit längerer Zeit und bin sehr zufrieden. Für komplexere Bearbeitungen habe ich AffinityPhoto als PlugIn installiert.
„carpe diem“
+2
Peter Eckel09.03.1812:55
Ich stelle mal ganz platt folgende Aussage in den Raum:

Bei der Fragestellung entsteht zumindest für mich der Eindruck, Du nicht sehr tief im Thema Bildbearbeitung drinsteckst und im wesentlichen mal die RAW-Bilder aus der Kamera zieht und ggf. mit leichten Korrekturen in JPEG wandelst.

Dafür (und auch einiges mehr) reicht Fotos allemal.
„Ceterum censeo liberum facierum esse delendum.“
+2
Unwindprotect09.03.1812:58
Brandy
Der letzte ausschlaggebende Punkt war dann, als ich festgestellt hatte, daß macOS ein RAW-File einer neuen Kamera sehr wohl öffnen konnte, Lightroom sich aber weigerte. D.h. Lightroom nutzt nicht mal die macOS-internen Fuktionen als Fallback. Tja, und das wars dann endgültig.

Wie soll dieser "Fallback" denn funktionieren? Die Lightroom-RAW-Engine ist ja komplett unabhängig von Apple Camera RAW. Die einzige Möglichkeit wäre eine vollständige Konvertierung per Apple Camera RAW nach zB TIFF oder JPEG und dieses dann in Lightroom verarbeiten - dann natürlich völlig ohne jeglichen Vorteil den das RAW-Format überhaupt bringt.
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smile
smile09.03.1813:54
passend zum Thema: gibt es eigentlich irgendwo einen Überblick, welche Plug-ins es für Fotos gibt? Ich bin mit der Abkündigung von Aperture auf Lightroom gewechselt, aber ohne Abo ist das ja nun auch tot

Vor allem fehlten mir in Fotos (das ich lange nicht näher angesehen habe) Funktionen zum perspektivischen entzerren. Gibts da inzwischen was?
„Deinen Mac kannst du lieben oder hassen - Dein PC wird Dir immer scheißegal sein.“
+1
ela09.03.1814:19
Falls es Dir um den Preis von LR geht - Es gibt ja noch andere RAW-Entwickler da draußen. Meiner Meinung nach gibt es zwar keinen, der den Funktionsumfang von LR hat - Manche haben dafür andere praktische Funktionen und je nachdem was Du brauchst/machst...

Hier eine Übersicht:
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Langer
Langer09.03.1814:23
Ich finde die Fotobearbeitung mit DxO recht gelungen.

Zum Thema Entzerren auf dem Mac
- kostenlos:
- mit Kosten (und Mehrfunktionen):

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich meine Bilder manchmal auf iOS korrigiere:

Ich frage mich eigentlich, warum das perspektivische Entzerren nicht Bestandteil eines aktuellen Fotoapparates oder iPhones ist.
+2
smile
smile09.03.1814:32
ela
Falls es Dir um den Preis von LR geht - Es gibt ja noch andere RAW-Entwickler da draußen. Meiner Meinung nach gibt es zwar keinen, der den Funktionsumfang von LR hat - Manche haben dafür andere praktische Funktionen und je nachdem was Du brauchst/machst...
Na ja, es geht gar nicht sooo sehr ums Geld. Beim Abo gehts ein bisschen ums Prinzip. Mehr noch stört mich die Cloud-only Tendenz. Ich hab mein Zeugs einfach gern bei mir. Die Diskussion um die Qualität von RAW Engines steht nicht im Vordergrund. Wichtig hingegen ist mir, dass ich meine Bilder auch vernünftig präsentieren kann. Da finde ich Apple ist mit Fotos (auf allen Plattformen) schon gut dabei.
„Deinen Mac kannst du lieben oder hassen - Dein PC wird Dir immer scheißegal sein.“
+1
winfel09.03.1815:06
smile
Mehr noch stört mich die Cloud-only Tendenz. Ich hab mein Zeugs einfach gern bei mir.

Das ist, zumindest bisher, bei Lightroom CLASSIC CC nur eine Tendenz, denn von selbst kommt da gar nix in die Cloud und es ist auch nicht so, dass man irgendwie immer aufpassen müsste, dass es nicht versehentlich passiert (sondern eher kompliziert, es da überhaupt in die Cloud zu bekommen).
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fumo09.03.1815:59
Hallo und erstmal vielen dank für eure Antworten.
Für mich geht es mal um kleine Korrekturen und etwas nachbessern und beschneiden.
Für mich der Vorteil ist alles in einem Programm zu haben IOS Fotos so wie meine Raw Fotos und nicht zwischen 2 Programmen zu wechseln.
Ich denke der Funktionsumfang reicht mir ich habe iCloud un somit alles in einer App.
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Dom Juan09.03.1816:13
Klar, das Programm kann viel. Mich nervt immer noch diese Klick-Orgie die man machen muss, um Anfangen können ein Bild zu bearbeiten. Und wenn das über Erweiterungen laufen soll brauchst noch länger. Die selbe Orgie wieder, um die Änderungen zu sichern. Und das für jedes Bild… 🙄 Ich bearbeite mit Aperture, und exportiere die Bilder danach in Photos.
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Peter Eckel09.03.1817:04
Dom Juan
Ich bearbeite mit Aperture, und exportiere die Bilder danach in Photos.
Naja, der Tip hilft nach der Einstellung von Aperture ja nun nicht mehr wirklich weiter ...

Für "kleine Korrekturen und etwas nachbessern und beschneiden" ist Fotos/Photos sicherlich vollkommen ausreichend. Ich hätte eher Bedenken, die Bilder und ggf. Bearbeitungsinformationen da wieder herauszubekommen, wenn der Umstieg auf etwas leistungsfähigeres anstehen sollte.
„Ceterum censeo liberum facierum esse delendum.“
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Dom Juan09.03.1817:05
Ich dachte es wäre noch zu haben, wird nur nicht mehr weiter entwickelt ?
+1
Peter Eckel09.03.1817:11
Dom Juan
Ich dachte es wäre noch zu haben, wird nur nicht mehr weiter entwickelt ?
Aperture ist nicht mehr im App Store zu kaufen. Schon länger nicht mehr.
„Ceterum censeo liberum facierum esse delendum.“
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Dom Juan09.03.1817:17
Oha !
+1
riesi12.03.1811:23
Ein klares Jein und wie meine Vorposter schon angedeutet haben, kommt es drauf an, welche Funktionen Dir wichtig sind. Mein Workflow sieht inzwischen so aus: RAW-Konvertierung in der Kamera oder X-RAW-Studio, JPG in Fotos importieren und evtl. in Fotos nacharbeiten. Falls die Funktionen von Fotos nicht reichen, nehme ich Affinity Photo oder Luminar zur weiteren Bearbeitung.
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weasel12.03.1813:58
Schau dir doch mal DarkTable an. Ich nutze es mittlerweile sehr gerne als LR Ersatz. Es ist kostenlos, bedarf aber ein bisschen Einarbeitungszeit.
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megabit12.03.1815:02
riesi
Mein Workflow sieht inzwischen so aus: RAW-Konvertierung in der Kamera oder X-RAW-Studio, JPG in Fotos importieren und evtl. in Fotos nacharbeiten.

Ich importiere immer die RAWs in Fotos und finde das Programm, nach dem frischen Import von Bildern immer extreeeeem langsam. Ich weiss aber nicht genau woran das liegt.

Meint ihr das würde sich deutlich verbessern, wenn mann das so macht, wie riesi das schreibt?

Oder liegt das an etwas anderem? Ich hatte ja erst die Gesichtserkennung oder sowas im Verdacht, kann das aber nicht prüfen.
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Richard
Richard12.03.1817:31
Also ich importiere in Lightroom (weil ich CC Cloud beruflich habe) und bearbeite dort meine RAWs/JPGs. Danach exportiere ich JPGs in bester Auflösung und importiere die in Fotos. iPhone Fotos entwickel ich in Fotos direkt. Dafür reicht das mehr als aus.

Warum ich die Daten nicht in Lightroom lasse?
1. will ich die RAWs nicht aufheben. Entweder ich entwickel ein Foto oder ich schmeiß es weg.
2. will ich nicht von der Adobe Cloud abhängig sein. Wer weiß was die Zukunft bringt
3. will ich iPhone und meine anderen Fotos fest an einer Stelle haben, wo auch die gesamte Familie drauf zugriff haben kann.
4. Ich mag die Rückblick Funktion in Fotos. Schneller hab ich kein wirklich gutes Video meiner Bilder erstellt und für später gesichert.

Hab ein 200 GB Cloud Abo und das passt perfekt zur Zeit.
„iMac 27 :: MacBookPro Retina :: OS X 10.13“
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riesi28.03.1811:01
Meinen Workflow hatte ich oben kurz und knapp erläutert, hier etwas detaillierter:

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MCKG28.03.1812:28
megabit
riesi
Mein Workflow sieht inzwischen so aus: RAW-Konvertierung in der Kamera oder X-RAW-Studio, JPG in Fotos importieren und evtl. in Fotos nacharbeiten.

Ich importiere immer die RAWs in Fotos und finde das Programm, nach dem frischen Import von Bildern immer extreeeeem langsam. Ich weiss aber nicht genau woran das liegt.

Meint ihr das würde sich deutlich verbessern, wenn mann das so macht, wie riesi das schreibt?

Oder liegt das an etwas anderem? Ich hatte ja erst die Gesichtserkennung oder sowas im Verdacht, kann das aber nicht prüfen.

Wenn du iCloud verwendest, werden die Bilder nach dem Import dort eingeladen und Fotos bzw. der Hintergrunddienst ist mehr oder weniger beschäftigt.
Gesichtserkennung kann sein - weiß ich nicht.

Benutze selbst regelmäßig Fotos (und auch Lightroom) (mit RAW).
LR kann mehr - Fotos geht deutlich schneller im Workflow.
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megabit09.04.1813:04
Ich melde mich hier noch einmal. weil ich am Wochenende eine Kommunion fotografiert habe und ich das Gefühl habe, dass mein iMac immer langsamer wird. Da es ein Gefühl ist, würde ich gerne wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, den Flaschenhals zu finden? Im Aktivitätenfenster sieht man natürlich, dass Fotos die Prozessoren beanspruchen aber nicht so viel, dass nicht mal mehr die Maus mehr flüssig über den Bildschirm läuft.

Kurz zum Ablauf. (Übrigens: Fotos in der Cloud ist ausgeschaltet)

Ich importiere meine RAWs in Fotos. Das geht in der üblichen Geschwindigkeit. Also alles gut. Danach gehts ans grobe sichten. Ich gebe den Bildern, die ich nicht brauche einen Stern, um sie dann aus der Bibliothek zu löschen. Da fängt es langsam an. Die Vorschauen brauchen mehrere Sekunden, um scharf dargestellt zu werden. Es schnelles durchklicken und bewerten ist unmöglich.

Im Schritt danach lege ich den Ausschnitt fest. Und zwar nur das, weil ein Umschalten zwischen "Beschneiden" und "Bearbeiten" schon bis zu 20 Sekunden dauert.

Im dritten Schritt erfolgt die Bearbeitung. Helligkeit, Weissabgleich usw. Das ist schon kaum noch zu benutzen. Ich kann einen Regler verschieben und sehe das Ergebnis erst nach einigen Sekunden. Und je mehr Bilder ich bearbeite, desto langsamer wird es. Am Schlimmsten ist es, wenn ich etwas retuschiere. Alleine das verändern der Pinselgröße dauert Sekunden. Die Quelle mit "Alt" auswählen wieder Sekunden und beim Retuschieren bewegt sich der Cursor nicht flüssig, sondern Schrittweise. Präzises Arbeiten ist absolut nicht möglich.

Gehe ich aus der Bearbeitung heraus, zeigt Fotos nicht mal alle Bilder in der Übersicht. Das dauert auch wieder ewig und oben in der Menueleiste ist ein Fortschrittskreis, der mir anzeigt, dass gerade Vorschaubilder erstellt werden.

Bei den ersten Bildern ist es noch im Rahmen aber ab dem 5. Bild wird es sehr zäh.

So kann ich damit nicht mehr arbeiten und ich verstehe nicht woran das liegt.

Ich habe sogar schon an eine Hardwaredefekt gedacht aber ein Test ergibt keine Fehler. Auch die Reparatur der Bibliothek bringt keine Besserung.

Ich habe die Hoffnung, dass euch etwas einfällt, was mir helfen könnte.
+1
larsvonhier09.04.1813:19
Als Zusatz werfe ich mal noch AuroraHDR ins Rennen, umfangreiche (Farb-)Filterfunktionen rund um HDR Fotografie.
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Hans-Ulrich12.04.1808:57
megabit
Ich melde mich hier noch einmal. weil ich am Wochenende eine Kommunion fotografiert habe und ich das Gefühl habe, dass mein iMac immer langsamer wird. Da es ein Gefühl ist, würde ich gerne wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, den Flaschenhals zu finden? Im Aktivitätenfenster sieht man natürlich, dass Fotos die Prozessoren beanspruchen aber nicht so viel, dass nicht mal mehr die Maus mehr flüssig über den Bildschirm läuft.

Kurz zum Ablauf. (Übrigens: Fotos in der Cloud ist ausgeschaltet)

.......
Ich habe sogar schon an eine Hardwaredefekt gedacht aber ein Test ergibt keine Fehler. Auch die Reparatur der Bibliothek bringt keine Besserung.

Ich habe die Hoffnung, dass euch etwas einfällt, was mir helfen könnte.
Hallo,
hilfreicher wäre deine Hardware : welcher Mac, Speicher, HDD, SSD, freier Platz ???
+1
Langer
Langer12.04.1812:09
Und die Größe / Format Deiner Bilder, Kamera Typ... RAW kann 10MB, 50MB und mehr bedeuten...
+1
megabit12.04.1814:46
Danke für die Antworten.

Es handelt sich um einen 27er iMac mit i5 (Jahr weiss ich nicht genau). Bilder und Mediathek liegen auf der internen HDD mit mehr als 40% freiem Platz. Kamera ist die Nikon D750 mit komprimierten RAWs, die so um die 40 MB haben.
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Langer
Langer12.04.1816:21
Jetzt noch SSD ja/ nein und die Größe Deines Arbeitsspeichers bitte.
+2
megabit12.04.1818:57
Keine SSD, Arbeitsspeicher sind 12 GB

Und ich habe noch einmal nachgeschaut. Die nicht verlustfrei komprimierten RAWs haben 25 - 30 MB pro Bild und der iMac ist ein 2,7 GHz Intel i5 von Mitte 2011.
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Langer
Langer13.04.1807:09
Das klingt schon eher nach Limitierung durch deine Hardware.
1. Hast du die Möglichkeit, ein einzelnes Bild bei einem Freund probeweise zu importieren und zu bearbeiten, der eine SSD Festplatte hat?
2. Oder alternativ und aufwendiger: eine externe SSD benutzen und für deinen Versuch die Foto Library dorthin verschieben und probeweise von dort zu arbeiten?
3. Kannst du probeweise ein alternative SW zur RAW Entwicklung benutzen (DxO hat z.B. 30 Tage Test) um Apple‘s Foto als Fehlerkandidat auszuschließen?
4. Hat Dein beschriebener WorkFlow jemals gut bei dir funktioniert?
+1
Uwe_Sp
Uwe_Sp13.04.1808:56
Hallo megabit,

schau mal im Apple-Forum, dort hatte jemand ähnliche Probleme (interessanterweise auch mit einer D750):
(https://discussions.apple.com/thread/8191779?page=1)
Vielleicht hilft das weiter ...

Viele Grüße,
Uwe
+1
Langer
Langer13.04.1810:15
Oha - ernüchterndes Feedback. Also lieber eine alternative SW...


Uwe_Sp
Hallo megabit,

schau mal im Apple-Forum, dort hatte jemand ähnliche Probleme (interessanterweise auch mit einer D750):
(https://discussions.apple.com/thread/8191779?page=1)
Vielleicht hilft das weiter ...

Viele Grüße,
Uwe
+1
megabit13.04.1810:51
Früher lief mein Workflow wesentlich besser. Darum hatte ich ja sogar an einen Hardwaredefekt gedacht. Ich muss ehrlich sein. Eine Rennmaschine ist der Rechner nicht, aber man konnte damit ohne große Verzögerung arbeiten.

Dass es an High Sierra liegt, daran habe ich nicht gedacht. Könnte aber durchaus sein. Kann ich nun aber nicht mehr nachvollziehen, weil ich den Anfang des Problems zeitlich nicht mehr so gut einordnen kann.

Ich habe im Büro einen Mac, der neuer und schneller ist und mit SSD ausgestattet ist. Da der aber noch unter Sierra läuft und ich da auch noch nicht das neueste "Fotos" habe, kann ich das nicht wirklich gut vergleichen. Auf jeden Fall ist es im Büro DEUTLICH schneller als zu Hause.

Eine externe SSD für die Bilder und die Bibliothek kann doch bei USB2 auch nicht wirklich besser sein, als die interne HDD, oder?

Bliebe also nur auf ein Update zu hoffen, dass die Lösung bringt oder auf Lightroom 6 umzusteigen. Auf Abo habe ich keine Lust und das war doch die letzte Version, die man kaufen konnte, oder?
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Langer
Langer13.04.1811:35
Also der Unterschied SSD zu HDD ist schon enorm - auch mit dem Flaschenhals USB2. Meist fliegt ja heute irgendwo eine SSD herum - einfach probieren. Dem verlinkten Beitrag nach:
  • wäre das Apple Foto's Programm der Root Cause für den Geschwindigkeitsverlust und
  • der schnellere Mac nur die Optimierung der Arbeitsgeschwindigkeit.

Ich komme aus der Olympus Welt, daher kenne ich mich nicht mit Nikon nicht aus. Jedoch würde ich Nikon's hauseigene SW als erstes ausprobieren:

Ergo: Wie schnell könnte Dein Mac unverändert arbeiten? Nikon SW probieren
- Jetzt ausreichend schnell? Alternative SW verwenden.
- Weiterhin zu langsam? HW aufrüsten (SSD).

Und wie schon mehrfach erwähnt, gibt es zu LR Alternativen.
+1
megabit13.04.1812:58
Danke. Ich werde das mal so ausprobieren.

Ist aber trotzdem sehr ärgerlich, dass da eine Software mit einem Update so unbrauchbar gemacht wird und da innerhalb von einigen Wochen keine Abhilfe geschaffen wird.
+1
Hans-Ulrich13.04.1816:12
Hallo,
bevor alles andere versucht wird, würde ich einen neuen User einrichten und da 5 Bilder probieren. (Ich habe nicht den ganzen Thread gelesen)
+1

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