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Forum>MacTechNews>Keine Bilder - Zertifikat abgelaufen

Keine Bilder - Zertifikat abgelaufen

caMpi
caMpi19.10.1916:41
Hi, ich bekomme hier auf MTN einen Großteil der Bilder nicht mehr angezeigt.
Das Zertifikat der Bilder-URL picture.mactechnews.de scheint abgelaufen zu sein.
Das wird ja nicht nur bei mir so sein?!

Edit: Tja dumme Idee ein Bild als Beweis dafür hochzuladen
Dann eben als Text:

*.mactechnews.de
Ausgestellt von: AlphaSSL CA - SHA256 - G2
Abgelaufen: Samstag, 19. Oktober 2019 um 14:54:54 Mitteleuropäische Sommerzeit
+1

Kommentare

el_duderino
el_duderino21.10.1916:55
coffee
el_duderino

... Zertifikat, das hier so ...

Bitte ‼️

du meinst, daßß ich das so schreiben soll?
„sticks and stones may break my bones, but words will never harm me“
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Hot Mac
Hot Mac21.10.1916:57
Mein Nachname ist in Deutschland so verbreitet wie Huber, Müller, Schmidt et cetera.
Leider wird er nur selten korrekt geschrieben oder ausgesprochen.
Da kann man halt nichts machen.

Viele junge Menschen kennen die Begriffe Esszett, scharfes S oder Rucksack-S gar nicht mehr.
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Weia
Weia21.10.1917:01
coffee
el_duderino

... Zertifikat, das hier so ...

Bitte ‼️
Schon mal was von Ironie gehört?
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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Weia
Weia21.10.1917:03
Hot Mac
Mein Nachname ist in Deutschland so verbreitet wie Huber, Müller, Schmidt et cetera.
Leider wird er nur selten korrekt geschrieben oder ausgesprochen.
Da kann man halt nichts machen.

Viele junge Menschen kennen die Begriffe Esszett, scharfes S oder Rucksack-S gar nicht mehr.
Gegen Letzteres sollte man (aka Schule) aber was machen …
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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Hot Mac
Hot Mac21.10.1917:05
Weia

Da gebe ich Dir vollkommen recht.
Leider sinkt der Standard sogar beim Abitur.
Zeugnisse sagen nichts mehr aus.
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gfhfkgfhfk21.10.1917:44
Weia
Bei einer Programmiersprache kämest Du doch auch nicht auf die Idee zu sagen, es stünde im Belieben des Entwicklers, an welche Regeln er sich hält.
Eine Programmiersprache ist im Gegensatz zu einer natürlichen Sprache eine formale Sprache. Das ist ein sehr bedeutender Unterschied. Die Logik einer formalen Sprache fehlt der natürlichen Sprache.
Weia
Ganz im Gegenteil. Es wurde ein Wust historisch entstandener Regeln durch eine einzige, klare und eindeutige Regel ersetzt. Vor langem Vokal ß, vor kurzem ss. Ohne Ausnahmen, eindeutig, die gesprochene Sprache gut repräsentierend und leicht zu lernen.
Ohne Ausnahmen? Der Witz ist gut, es heißt eben nicht: „Ich laß ein Buch.“ sondern „Ich las ein Buch.“ Da hast Du schon eine Ausnahme. Das Wort „fasen“ schreibt man auch nicht „faßen“, es wird mit einfachen „s“ geschrieben. Wenn es wirklich nur um die Länge geht, weshalb dann nicht einfach die Ligatur „ß“ abschaffen? Stattdessen haben wir nun „ẞ“ damit man nun „STRAẞE“ anstelle von „STRASSE“ schreiben kann.

Man liest auch keine Buchstaben sondern Formen und deshalb ist grundsätzliche Reform der Sprache schlecht, weil es den Lesefluss kaputt macht. Worte wie „Schifffahrt“ und „Flussschiff“ sind einfach schlecht zu lesen. Früher wurde aus gutem Grund einer der gleichen Konsonanten ausgelassen und die übliche Ligatur für ff ausgelassen. Man kann nun bei „Schifffahrt“ mit Hilfe einer Ligatur den Lesefluss verbessern. Für „ss“ gibt es aber keine Ligatur, und die alte Schreibweise Fluſsſchiff bzw. Flußſchiff will man ja auch nicht.
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gfhfkgfhfk21.10.1918:00
ssb
Aber das ist noch weiter OT als die Diskussion über "das", "dass" und "daß" - unsere Schweizer Nachbarn haben es da leichter, da gibt es kein "ß".
Vor allem sollten alle Befürworter der neuen Rechtschreibregeln mal nachsehen mit was „ß“ in der Schweiz ersetzt wird. Es ist ausnahmslos das „ss“.
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coffee
coffee21.10.1918:09
Weia
coffee
el_duderino

... Zertifikat, das hier so ...

Bitte ‼️
Schon mal was von Ironie gehört?

Ja, vom höheren Sagen. 🙂
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
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Weia
Weia21.10.1918:19
gfhfkgfhfk
Weia
Ganz im Gegenteil. Es wurde ein Wust historisch entstandener Regeln durch eine einzige, klare und eindeutige Regel ersetzt. Vor langem Vokal ß, vor kurzem ss. Ohne Ausnahmen, eindeutig, die gesprochene Sprache gut repräsentierend und leicht zu lernen.
Ohne Ausnahmen? Der Witz ist gut, es heißt eben nicht: „Ich laß ein Buch.“ sondern „Ich las ein Buch.“ Da hast Du schon eine Ausnahme.
Herrje, es geht um den Unterschied von ss und ß, nicht um den zwischen ss/ß und s.

Der Unterschied zwischen ss/ß und s ist eine völlig andere Geschichte. Meißel vs. Meise. Beide Male langer Vokal davor, nur in dem einen Fall eben ss/ß (hier ß, da langer Vokal), im anderen Fall s. Den Unterschied zwischen den verschiedenen s-Lauten wirst Du ja wohl hören.

Und den Unterschied zwischen Masse (kurzer Vokal) und Maße (langer Vokal) auch …
Man liest auch keine Buchstaben sondern Formen und deshalb ist grundsätzliche Reform der Sprache schlecht, weil es den Lesefluss kaputt macht.
Veränderung ist schlecht, weil zunächst ungewohnt? Bist Du über 90?
Worte wie „Schifffahrt“ und „Flussschiff“ sind einfach schlecht zu lesen.
Kann ich nicht nachvollziehen. Es ist nicht sonderlich schön, aber die auffällige Dreifach-Ballung eines Konsonanten macht, da nicht übermäßig häufig, diese Worte sogar besonders einfach identifizierbar, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, statt sich kognitiv zu sträuben.
Vor allem sollten alle Befürworter der neuen Rechtschreibregeln mal nachsehen mit was „ß“ in der Schweiz ersetzt wird. Es ist ausnahmslos das „ss“.
Und alles, was die Schweiz macht, ist richtig?
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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Hot Mac
Hot Mac21.10.1918:28
Die Schweizer fahren mit dem Bus zur Kirche, um dort Busse zu tun.
+2
DogsChief
DogsChief21.10.1918:29
berlin79
marco m.
Muß jetzt aber auch nicht jeder hier reinschreiben, daß er keine Bilder sieht.
Wenn die abgelaufen sind, ist das bei jedem so.

Weil es mir bei dir immer so auffällt:

Niemals „daß“
Seit der Rechtschreibreform von 1996 ist die Version mit „ß“ IMMER aber auch wirklich IMMER falsch!

„daß“ existiert also offiziell nicht mehr und du solltest es so schnell wie möglich aus deinem Kopf entfernen!

Quelle: https://easy-deutsch.de/dass-oder-das/

Echt nur nett gemeint. Aber ich bekomme echt jedes Mal „Augenkrebs“ und verstehe nicht wieso das „ß“ immer noch verwendet wird 😳

Weil es die Autokorrektur von macOS und iOS das immer wieder gerne so korrigiert? Weil Diktierprogramme wie Dragon Dictate das immer wieder so annehmen? Weil so alte Säcke wie ich, das immer mit Gewalt in der Schule beigebogen kamen, dass es nach 50 Jahren einfach nicht mehr zu löschen ist? Liebgewonnene, alte Angewohnheiten?
„Es ist besser beim zweiten Mal zu scheitern, als es erst gar nicht versucht zu haben. ( Bear Heart )“
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Weia
Weia21.10.1918:43
DogsChief
berlin79
Niemals „daß“
Seit der Rechtschreibreform von 1996 ist die Version mit „ß“ IMMER aber auch wirklich IMMER falsch!
Weil es die Autokorrektur von macOS und iOS das immer wieder gerne so korrigiert?
Mit Sicherheit nicht. Die setzt vielleicht ein falsches Wort ein, aber keines, das es gar nicht (mehr) gibt.

Wenn das bei Dir passiert, dann hast Du das irgendwann ins Ausnahmewörterbuch so falsch eingetragen (geht das in iOS überhaupt?) oder sonst irgendwas verkonfiguriert.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+1
coffee
coffee21.10.1919:11
Hot Mac
Die Schweizer fahren mit dem Bus zur Kirche, um dort Busse zu tun.
Aber nicht überall, wo Busse stehen, wird auch Busse getan!
Da gibts womöglich mehr Musse.
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
+1
Hotzenplotz2
Hotzenplotz221.10.1919:22
Aufhöööören! Ich bekomme sonst noch eine Essstörung 😈
Hilft dann vielleicht Buße am Busen der Natur?
+2
Weia
Weia21.10.1919:26
Hotzenplotz2
Aufhöööören! Ich bekomme sonst noch eine Essstörung 😈
Dass das das auslösen kann, hätte ich jetzt nicht gewuußt.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+1
Kapeike
Kapeike21.10.1919:46
einen habe ich noch, ne, im Ernst, als Sprachwissenschaftler und geborener Erklärbär möchte ich das hier noch mal aufgreifen:
gfhfkgfhfk
....
Ohne Ausnahmen? Der Witz ist gut, es heißt eben nicht: „Ich laß ein Buch.“ sondern „Ich las ein Buch.“ Da hast Du schon eine Ausnahme. Das Wort „fasen“ schreibt man auch nicht „faßen“, es wird mit einfachen „s“ geschrieben. Wenn es wirklich nur um die Länge geht, weshalb dann nicht einfach die Ligatur „ß“ abschaffen? Stattdessen haben wir nun „ẞ“ damit man nun „STRAẞE“ anstelle von „STRASSE“ schreiben kann.
...

Es geht in dieser Diskussion um den unterschiedlichen Gebrauch der beiden Schriftvarianten für das deutsche scharfe s. Da gibt es das "ss" nach kurzem Vokal und das "ß" nach langem Vokal. Ausnahmslos. Das habe ich weiter oben und Weia vorhin dargestellt. Das Deutsche ist in dieser Hinsicht völlig konsistent und absolut homogen.

Die Schweizer Lösung mag einfach erscheinen, aber jeder Schweitzer muss zwei Mal lesen, ob nun Maße oder Masse, Busse oder Buße gemeint sind. Hot Macs Satz spricht da Bände.

Es ist wenig hilfreich, Beispiele mit einfachem "s" nun als angebliches Gegenbeispiel ins Feld zu führen. Auch dein Vorschlag von weiter oben, dass "Fuß" besser zu "Fus" gemacht worden wäre (übrigens wurde das Wort "Fuß" 1996 gerade nicht reformiert, weil es bereits mit langem Vokal und ß vor 1996 und nach 1996 und somit "richtig" geschrieben wurde), zeugt von wenig Fachkenntnissen der deutschen Sprache.

Die Erklärung: Während das stimmlose scharfe "s" (ein "Laut" des Deutschen) durch "ss" oder "ß" auf Buchstabenebene repräsentiert wird, steht das einfache "s" für das stimmhafte weiche „s“, ein ebenfalls im Deutschen vorkommender Laut. Dass es für beide eine Daseinsberechtigung gibt, zeigen sog. Minimalpaare (Wortpaare, die sich nur an einer Stelle unterscheiden, die aber etwas völlig anderes bedeuten) wie

Muse vs Muße
(Mu:ze) vs (Mu:se)

(phonetisch nicht ganz sauber aufgeschrieben, aber es geht nur um den z-Laut oder den s-Laut, ich verzichte zudem auf die korrekten eckigen Klammern, weil sie eventuell hier mit dem HTML Code konkurrieren)

Das einfache "s" wird stimmhaft oder weich gesprochen und in der Phonetik mit (z) transkribiert, das „ß“ stimmlos oder scharf, Transkiption durch (s). Du siehst auch - und niemand hier hat vorher das Gegenteil behauptet - , dass es ein einfaches "s" auch nach langem Vokal gibt. Dein eigenes Beispiel „fasen“ bestätigt diese Tatsache. Unsere Diskussion drehte sich allerdings bisher nur um das Paar "ss,ß" und nicht um das „s“.

Nun kommt es vor, dass ein einfaches "s" am Ende eines Wortes oder einer Silbe zu stehen kommt. Dann wird es gemäß den Ausspracheregeln der deutschen Sprache der sog. Auslautverhärtung unterzogen und scharf ausgesprochen. Dieser Regel unterliegen alle stimmhaften "Konsonanten", von denen es auch eine stimmlose Variante gibt. Dazu wieder ein Minimalpaar:

Rad vs. Rat
(rat) vs. (rat)

Phonetisch sind die beiden Wörter im Singular nicht zu unterscheiden. Selbst wenn "Rad" im Singular mit "t" gesprochen wird, wird es aber nicht so geschrieben. Erst wenn die Wörter zum Beispiel im Plural oder in anderen Formen verwendet werden, merkst du, dass beim ersten Wort das stimmhafte "d" vorliegt.

Räder vs. Räte

Das gilt auch für dein Beispiel „las“, eine Form des Verbs „lesen“ (phonetisch le:zen mit weichem s). In der von dir gewählten Form schlägt die Auslautverhärtung zu, jeder Deutsche spricht das Wort mit scharfen „s“ aus. Der zugrundeliegende Laut (sprachwissenschaftlich „Phonem“ genannt) ist und bleibt aber das (z), die stimmhafte Variante, wie man am Kontext zwischen zwei Vokalen „le:zen“ sehen kann. Oder zu deinem anderen Beispiel:

Würden wir deinem Beispiel folgen und „Fus“ wäre nun das Wort für einen unserer zwei südlichen Begleiter, dann wäre „Füse“ der Plural. Lege dieses letzte Wort einem Muttersprachler vor und jeder wird es dir stimmhaft vorlesen (denn ein scharfes „s“ kann es nicht sein, weil dann dort „Füße“ stehen würde und das Wort kennt er, deins aber nicht…)

Mit deiner historischen Betrachtung über Ligaturen hast du ja zum großen Teil recht, aber auch hier stimmt, was Weia weiter oben sagt: Die Geschichte zählt beim diskutierten Thema nicht…

Bei Fragen - jederzeit gerne. Und das meine ich wirklich und ehrlich.
+5
beanchen22.10.1909:34
gfhfkgfhfk
beanchen
Komm mir jetzt bitte nicht mit Dialekt oder Färbung. Ich komme aus dem Schwabenland und trotzdem spreche und höre ich einen Unterschied.
Du wirst mir doch wohl nicht erzählen wollen, dass irgend jemand in Deutschland das Wort „das“ auch nur ähnlich wie „las“ (von lesen) sprechen würde? Es gibt einen keinen solchen Unterschied wie in fasen/fassen, las/lass, … in der Aussprache bei den beiden Varianten von das/dass.
Ich weiß echt nicht in welchen Kreisen du dich bewegst aber das, was es für dich gar nicht gibt, ist bei mir Alltag. Wie gesagt, Schwabenland, und obwohl ich nicht Dialekt spreche bin ich nicht frei von den Einflüssen. Und die Schwaben sind Meister im Sparen, auch bei der Aussprache.
„Nicht alles, was heute neu ist, wird morgen früher besser gewesen sein werden. Manches wir einfach nur vergessen.“
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ssb
ssb22.10.1910:34
Kapeike:
Daher kommt auch immer die große Verwirrung beim Mädchennamen meiner Frau:
Fuss (fus) und nicht Fuß (fu:s)
Da kann man den Namen noch so deutlich mit kurzem Vokal aussprechen. Die Antwort auf die Frage: "wem gehört das Haus?" ist dann auch "den Fussens" und nicht "den Füßen".
+1
Kapeike
Kapeike22.10.1913:19
ssb

Tolles Beispiel!
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