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Forum>Software>Empfehlung: welches Linux für alte MacBooks?

Empfehlung: welches Linux für alte MacBooks?

Turmsurfer
Turmsurfer22.01.2621:11
Hallo zusammen,

hab noch ein paar alte MacBooks 2011 und älter. Selbst mit OCLP sind so zu lahm, auch dank zB nur 2 GB RAM.

Frage: Welches Linux (und ich bin da total noob) könnt ihr mir da zum Testen, Spielen, Experimentieren empfehlen? ZB. Obuntu, Mint, Feodora oder ..
Muss keinen macOS-Lookalilke-Wettbewerb gewinnen!

Danke schonmal!
Turmsurfer
„11. Gebot: Mach täglich dein Backup!“
+2

Kommentare

Nebula
Nebula15.02.2617:34
Und du meinst, Android wäre grundsätzlich ohne Probleme? Mit der Argumentation, dürfte dir eigentlich gar nichts mehr ins Haus kommen. 😁
„»Wir sind hier, um eine Delle im Universum zu hinterlassen.« – Steve Jobs“
+1
System 6.0.1
System 6.0.115.02.2619:17
Sobald ich Kommandozeilen sehe, bekomme ich Ekelpickel.
„„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998“
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gfhfkgfhfk15.02.2623:32
System 6.0.1
Sobald ich Kommandozeilen sehe, bekomme ich Ekelpickel.
Für komplexere Aufgaben ist die Kommandozeile die effektivste Lösung, auch wenn sie eine eher steile Lernkurve voraussetzt. Von außen steuerbare GUI-Applikationen habe ich zuerst auf dem Amiga erlebt, da dort mit AmigaOS 2.0 ARexx Einzug hielt. AppleScript kam erst mit System 7 – ca. ein Jahr nach AmigaOS 2.0.

Unter Linux fehlt eine Schnittstelle in den großen Frameworks, um Programme fernsteuern zu können. Daher gibt es keine einheitliche API dafür. Man kann darüber streiten, ob das von Vor- oder Nachteil ist. Der externe Zugriff auf Programme kann auch ein Sicherheitsproblem sein. Insgesamt gibt es eher wenige Programme, die man extern steuern kann.

Die klassische UNIX Welt nutzt Shell Skripte und Programme die nicht interaktiv im Terminal laufen, um Abläufe zu automatisieren. Das hat massive Vorteile, weil man keinen Bildschirm braucht, und massiv Resourcen für die Abläufe einsparen kann. Das mag für den Normalo nicht so ersichtlich sein, aber es macht auf Server erhebliche Unterschiede, ob man eine Tabellenkalkulation laden muss, um Skripte für Statistiken abarbeiten zu können, oder man auf R zugreift, dass das ganze sehr viel schlanker umsetzen kann. Würde man mit GUI arbeiten, müsste man ggf. einen virtuellen Grafikkartentreiber nutzen, und dann braucht man eine virtualisierbare Grafikkarte auf dem Server ... und die Kosten explodieren. Man will keine nVidia Data Center Karte mit VM Software Stack kaufen, wenn man das nicht muss.

Mein Tipp ist es, dass Du Dich bei Python umschaust, ob es nicht eine passende Erweiterung gibt, mit der sich das Gewünschte automatisieren lässt. Zum Schreiben der Skripte gibt es schöne GUI-IDEs für Python.
0
System 6.0.1
System 6.0.116.02.2609:24
Für komplexere Aufgaben ist die Kommandozeile die effektivste Lösung, auch wenn sie eine eher steile Lernkurve voraussetzt.

Da liegt das Problem bei euch Linux-Jüngern. Ihr empfehlt Linux als Ersatz für Windows und macOS, dabei ist es eher was für Leute die Server betreiben wollen/müssen. Ein GUI anbieten reicht nicht, wenn es alle Nase lang das Terminal zwingend macht. Entweder schaffen die Linux-Jünger es endlich, dass sie Linux als echte Alternative für Desktop-Betriebssysteme anlegen, oder es wird eine Geek-Hölle bleiben.

Ob das Ziel erreicht wurde lässt sich einfach messen: Der einfache Home-User darf von der Existenz eines Terminals nichts erfahren, bis er sich zum Admin eines Unternehmens hochgearbeitet hat.

Oder?
„„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998“
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gfhfkgfhfk16.02.2613:40
System 6.0.1
Da liegt das Problem bei euch Linux-Jüngern.
Ein Problem ist schon, dass Du von "Linux-Jüngern" schreibst, wenn man Dir einen historische Erklärung dafür liefert, weshalb Dinge auf verschiedenen OS unterschiedlich gehandhabt werden.

Die große Masse der Computernutzer programmiert nie – auch nicht mit AppleScript. Wer programmieren kann, nutzt meist ausgewachsene Programmiersprachen und beschränkt sich nicht auf Ansätze wie AppleScript. Daher ist das was Du willst eine Nische in der Nische. Selbst der Macintosh Programmer Workshop (MPW) fürs klassische MacOS wurde mit Kommandozeile ausgeliefert, um das Bauen von Applikationen für das klassische MacOS zu vereinfachen, und natürlich gehörte zum Lieferumfang ein "make". War deshalb das klassische MacOS ein OS für Geeks bzw. Nerds?
System 6.0.1
Ihr empfehlt Linux als Ersatz für Windows und macOS, dabei ist es eher was für Leute die Server betreiben wollen/müssen. Ein GUI anbieten reicht nicht, wenn es alle Nase lang das Terminal zwingend macht.
Warum musst Du als Normalo die Kommandozeile unter Linux nutzen, kannst Du ein konkretes Beispiel anführen?
System 6.0.1
Oder?
Dein Problem ist, dass Du voraussetzt, dass man beständig das Terminal auf einem Linux System nutzen müsste. Und das ist seit einer halben Ewigkeit schlicht falsch – zumindest auf Standard PC-Hardware. Wenn man anfängt Linux auf Exotenhardware zu installieren, braucht man sich auch nicht zu wundern, dass man da ganz spezielle Tricks anwenden muss. Ich kann mich noch daran erinnern Linux Kernel für die OldWorld PowerMacs selbst gebaut zu haben, weil man so die Maschinen ohne MacOS direkt aus den OpenFirmware mit Linux booten konnte.
+3
Nebula
Nebula16.02.2614:29
gfhfkgfhfk
Die große Masse der Computernutzer programmiert nie – auch nicht mit AppleScript.
Das ist hier irrelevant. Viele Tools nutzen AppleScript bzw. die OSA-Schnittstelle, um Sachen in anderen Apps zu erledigen oder abzufragen. Wenn Linux sowas nicht hat, sind bestimmte Workflows, die man von Mac-Apps gewohnt ist, nicht möglich. Hookmark macht beispielsweise Gebrauch davon. Dafür muss man selbst nichts mit Skripten am Hut haben.
„»Wir sind hier, um eine Delle im Universum zu hinterlassen.« – Steve Jobs“
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xcomma16.02.2614:29
Wellenbrett
HaikuOS
Grad erst gelesen, dass HaikuOS (zum einen kein Linux ist) quasi ein BeOS-Derivat ist und das wiederum war ja von AmigaOS inspiriert
Wie sind deine Erfahrungen mit HaikuOS gewesen? Vor allem wie sieht die Software-Verfügbarkeit aus? Sind so gut wie alle "Major-Applikationen" (die Interpretation dessen ist natürlich klar wie Klossbrühe, aber ich lass das mal so unkommentiert stehen, eine grobe Idee kann man irgendwie bekommen ), die es unter Linux gibt, auch für HaikuOS vorhanden?
+1
massi
massi16.02.2614:35
Das Problem für Otto-Normalverbraucher auf Linux umzusteigen ist nicht, das Vorhandensein eines Terminals sondern Programme zu finden, die die bisher genutzten Programme ersetzen können. Das mag bei einem Officepaket noch recht einfach sein, bei speziellen Anwendungen, wie Video-, Foto-, Musikbearbeitung wird's schon schwieriger, meist ist das mit einem kompletten Umbau des Workflows verbunden und das ist die Crux beim Wechseln eines Betriebssytems.
Ich habe in meinem Computerleben schon öfter das BS gewechselt, angefangen mit Atari dann Wechsel zu Windows 95/98/2000, dann Wechsel zu Debian Linux und zum Schluss, Wechsel zu macOS und da war immer das o.g. Problem, das Hauptproblem.
+2
gfhfkgfhfk16.02.2614:56
Nebula
Das ist hier irrelevant. Viele Tools nutzen AppleScript bzw. die OSA-Schnittstelle, um Sachen in anderen Apps zu erledigen oder abzufragen.
Wenn Du das nicht selbst programmierst, ist es doch herzlich egal wie die Skripte ihre Arbeit machen.
massi
Das Problem für Otto-Normalverbraucher auf Linux umzusteigen ist nicht, das Vorhandensein eines Terminals sondern Programme zu finden, die die bisher genutzten Programme ersetzen können.
Genau das ist das eigentliche Problem. Es wird dann regelmäßig auf das OS eingeschlagen, obwohl man bestimmte Applikationen vermisst.
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xcomma16.02.2614:58
Nebula
Hookmark
Hookmark hat mit Automation aber nichts zu tun.
0
xcomma16.02.2615:13
massi
[..] Das Problem für Otto-Normalverbraucher
Das gibt's sehr unterschiedliche Auffassungen anscheinend was ein Otto Normalverbraucher (ON) ist. In den Zeiten wo sehr viel im Web-Browser möglich ist (und auch gemacht wird) zum einen und es viele Softwarelösungen für "Standard-Anwendungsfälle" gibt - und noch dazu aus dem FOSS Bereich - denke ich war es nie einfacher als heutzutage für ONs zu wechseln, die in der Regel nur einen Web-Browser meistens bedienen und ein bisschen "Office". Wenn dazu noch ein lokaler "Fat"-Emailclient sowie ein Passwortmanager eingesetzt würde, bewegt sich so ein ON schon bereits leicht ausserhalb des ON-Daseins (imo). Und das ist alles sehr einfach möglich in z.B. Linux Mint - ganz ohne CLI.
massi
[..] bei speziellen Anwendungen
Spezielle Anwendungen haben mit ONs (per Definition) aber nichts mehr zu tun.

Aber ok, das muss jeder für sich evaluieren. Der grosse Unterschied wird auch sein auf welchem Niveau man spezielle Anwendungen fährt. Wenn das für Berufsdesigner, -musiker und -fotografen ist - klar, da gibt es ganz andere Überlegungen anzustellen und in den wenigsten Fällen - sofern nicht eine intrinsische Motivation sich einstellt (durch welche Gründe auch immer) - schätze ich ist ein solch grosser Systemwechsel höchstwahrscheinlich weniger sinnvoll dann.

Aus dem Blickwinkel von Amateuren und Privatusern kann das aber schon wieder ganz anders aussehen.
Lebenslanges Lernen ist sowieso angesagt - und ein Wechsel kann auch Verbesserungen in unterschiedlichen Ausprägungen für bestehende Workflows mit sich bringen - oder aber ganz neue Aspekte tangieren und Erkenntnisse erzeugen.
Jedenfalls sollte man sich nicht davon abschrecken lassen - und die Zeiten in denen Linux ausschliesslich per Terminal zu bedienen ist, sind vorbei, wie oben angemerkt.
Für ONs ist z.B. Linux Mint sogar wesentlich einfacher und schneller zu installieren als ein Windows 11.
Darüberhinaus gibt es auch App Stores - zu bedienen mit der Maus.
Natürlich kann man (oder muss man teils auch) für Spezialanwendungen und/oder sehr spezifische Dinge weiterhin die Kommandozeile bemühen - aber das ist schon längst ausserhalb dessen was ein ON sowieso beabsichtigt. Geschweige denn, dass es auch einiges unter MacOS gibt, wofür man die CLI bemühen muss - das aber - um es nochmals zu betonen - ist auch dort bereits nicht mehr "ON Tätigkeitsfeld".
0
sudoRinger
sudoRinger16.02.2616:06
Mal eine Übersicht, welche Schnittstellen macOS und Linux für die Automatisierung und App-Steuerung bieten.

macOS:
  • Apple Events / OSA mit Scripting Dictionary (AppleScript, JXA)
  • x-callback-url und URL Schemes
  • Shortcuts / Automator / Services
  • Accessibility API (Keyboard Maestro, Hammerspoon etc.)
  • Spotlight / mdfind
  • App-eigene Plugin-Systeme (Alfred Workflows, DEVONthink Smart Rules etc.)
  • CLI-Tools und Shell-Scripting (Bash, Fish, Ruby, Python – das volle Unix-Repertoire)

Linux:
  • kaum eine Desktop-App exponiert ein brauchbares Interface wie Apple Events
  • Maus- und Tastatur-Simulation mit X11?
  • Accessibility?
  • Wayland erschwert UI-Automatisierung bewusst aus Sicherheitsgründen
  • Desktop-spezifisches Skripting bei Gnome und KDE
  • CLI-Tools und Shell-Scripting, wie macOS siehe oben

Mit Skripten kann man bei Linux die meisten Ideen umsetzen, aber mir fehlt da was gerade bei der Interaktion mit den Apps und zwischen den Apps. Und mit vielen Cross-Plattform-Apps wird es nicht besser.
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ssb
ssb16.02.2616:50
Hui… ein Post in einem alten Thread und schon hauen andere aufeinander ein.
Naja - pop_os rausgeschmissen, Linux Mint Cinnamon ist da jetzt drauf. Mit 16 GB / 1 TB kommt man da gut zurecht.

Und manche fabulieren ja über Komplett-Migration zu Linux. Naja, ich möchte nur auf einem technisch noch immer potenten Rechner ein aktuelles OS drauf haben. Für viele Dinge ist das mehr als ausreichend. Für alles andere habe ich weitere und aktuellere Macs.
Die Chancen, dass ich das alte MBP jetzt nutze steigt auf jeden Fall mit aktuellem Linux drauf.
+2
massi
massi16.02.2616:56
Mit den "speziellen Anwendungen" meinte ich nicht "spezialisierte Anwendungen" sondern z.B. eine Fotoverwaltung, wer auf dem Mac "Fotos" gewöhnt ist, wird sich schwer tun auf was anderes umzusteigen, weil die liebgewonnenen Funktionen nicht vorhanden oder nicht da sind, wo man sie gewohnt ist. Das gilt eben in gleichem Maße für andere Standardanwendungen.
Und die meisten ON sind auch schlicht einfach zu faul sich was anderes anzueignen.
0
Nebula
Nebula16.02.2621:50
xcomma
Hookmark hat mit Automation aber nichts zu tun.
Es nutzt aber Apples Automation-Schnittstellen wie AppleScript, JXA oder x-callback-urls, um universelle Links überhaupt möglich zu machen. Insofern ist Hookmark von einem Betriebssystem abhängig, das sowas anbietet – und natürlich von Apps, die damit harmonieren. Was meinst du, warum es in den Eintellungen den Tab "Scripts" gibt?
„»Wir sind hier, um eine Delle im Universum zu hinterlassen.« – Steve Jobs“
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deus-ex
deus-ex17.02.2608:38
Ich kann CatchyOS empfehlen. Das auf Performance ausgelegt.
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System 6.0.1
System 6.0.117.02.2609:34
Warum musst Du als Normalo die Kommandozeile unter Linux nutzen, kannst Du ein konkretes Beispiel anführen?

Das NAS einer Fritzbox funktioniert am besten unter ext4. Wenn Du eine Datei unbeabsichtigt auf dem NAS löschst, kannst Du Anwendungen verwenden, die Du nur mit Terminal installieren oder sogar verwenden kannst. Oder Du zahlst 150 Euro für eine Anwendung, die macht, was der Findet macht, wenn Du den Papierkorb öffnest. Nur komplizierter.
„„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998“
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System 6.0.1
System 6.0.117.02.2610:04
Ich habe einem Freund meinen Leidensweg geklagt. Es sind Emotionen, kein detailliert dokumentierter Vorgang. Aber so fühlt es sich an, wenn sich jemand der DOS schon hasste, auf Linux stößt, und nur inzwischen wenig Leidensbereit ist.

Linux— Sobald du den ersten Fuß in den See gesetzt hast merkst Du, das Wasser ist eiskalt …



Ich habe es wirklich geschafft das ISO zu etchen. Ich habe es einfach viermal hintereinander gestartet, beim vierten mal hat er getan, was er dreimal vorher nicht getan hat. Hallo?

Ich habe es wirklich geschafft, ein Laufwerk zu finden, das der überpingelige Etcher akzeptieren kann. Ich habe es geschafft das Ubuntu-Laufwerk am MacBook Pro 2008 im Testmodus zum laufen zu bringen. Ich habe es sogar geschafft in meiner Kabelkiste eine Kabelmaus zu finden.

Ich habe es geschafft Ubuntu zu mounten und zu starten, ich habe es geschafft das Gerät mit einem Kabel quer durch mein Zimmer mit dem Internet zu verbinden, weil es den eingebauten WLAN-Empfänger ignoriert. Ich habe den Settings-Dialog eingefroren und unbeweglich ignorieren können (Internet geht ja endlich). Ich habe das Terminal gefunden und eine kleine Milliarde an Tastaturbefehlen aus dem Internet abzutippen. Ich habe gelernt, das anscheinend jede App unter Ubuntu eine eigene Vorstellung davon hat, mit welcher Tastenkombination man selektierten Text kopiert und wieder einführt. (Das Terminal will Shift-Ctrl-C/V, was Firefox will habe ich bis jetzt nicht rausgefunden)

Ich bin müde. Ich will nicht mehr. Ich mag nicht mehr herausbekommen wie welcher Entwickler welchen Prozessortyp am vormittag bezeichnet, weil am Nachmittag heißt der offensichtlich anders. Ich will nicht mehr lernen, warum extundelete das beste Programm ist um gelöschte Dateien zu sichern, und warum es das nahezu nie schafft. Ich will nicht wissen, warum sich die Anwendungen jede kleine Information aus der Nase ziehen lassen muss, warum ein Laufwerk seinen während des Betriebs Namen ändert, und ich will nicht herausfinden, warum manchmal vor dem / ein Wortabstand sein muss, und manchmal /nicht.

Ich will auch nicht wissen, warum Linux-Entwickler geradezu sexuell darauf fixiert sind, das der Anwender die von ihm gelieferten Programme selber compilieren muss, und zwar mit diesen Parametern, ausser es ist Donnerstag in einem Monat mit < 31 Tagen, jedoch ohne E im Namen, dann mit undokumentierten Parametern, vielleicht auch mit ganz anderen, falls eine völlig random Anwendung im OS eine x.4.1-Version ist.

Was ist falsch daran, eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche zu liefern?

Meiner Meinung nach wurde Linux aus den Tränen derer geboren, die den Tod von DOS nicht verkraftet haben. Hinweise wie: „Solltest Du diese Erweiterung installiert haben, aber diese nicht, dann kannst Du eine frühere Version von der hier (link zum Archiv) verwenden, damit Du das hier machen kannst, was aber oft nicht geht.“ will ich einfach nicht mehr lesen. Ich bin Boomer! Ich habe den Blödsinn im Original mitgemacht. Ich kann nicht mehr. Ich bin müde …



Ach ja: extundelete wurde überall heiß empfohlen, hat aber mit der lapidaren Meldung „Keine gelöschten Dateien gefunden“ abgebrochen. Nach 4 Stunden Krieg mit Linux.


Linux ist eine sehr unausgereifte Alternative, ausser man findet sich nacht Schweißnaß im Bett wieder, weil einem ein neuer Terminalbefehl im Traum erschienen ist, der sehr lecker anzusehen ist.
„„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998“
-3
ssb
ssb17.02.2610:29
gfk…
Oh wie schön, da kennt noch jemand den MPW.
Nun, ich bin Softwareentwickler und trotz Xcode nutze ich sehr oft die Kommandozeile zum bauen. Inzwischen steige ich für manche Projekte auf ZED um. Die meisten Projekte an denen ich arbeite sind Cross-Platform. Also wird da mit CMake oder GNUMake gebaut. Das Terminal ist also eh schon mein tägliches Werkzeug.

Und die Frage muss manchmal andersherum lauten. Wozu eine GUI verwenden, wenn es in der Kommandozeile schneller geht?
Ein Beispiel. Wir haben eine CSV-Datei mit kundenbezogenen Daten. Die ist ca. 1 GB groß mit ca. 140.000 Zeilen. Nun brauchte jemand aus dieser Tabelle die 1. und die 7. Spalte. Import in Excel oder Numbers dauert ewig und ist dort nicht benutzbar. Nächstern Ansatz war ein Python-Skript. Klappt, braucht ca. 15 Minuten. Die wirkliche Lösung war aber ein Einzeiler mit awk. Muss man erst drauf kommen, wird aber damit belohnt, dass man das Ergebnis in 5 Sekunden hat.

Das ist kein Fall, den die meisten ON haben, aber es gibt banalere Fälle, bei denen das Terminal effizienter ist als jede GUI-Anwendung. Wobei selbst ich hier und da noch mit so mächtigen Tools wie RegEx in grep und sed kämpfen muss. Komplexere Aufgaben kann man sich aber ja als shell-script speichern.
Und manche schwören auf Tools wie PowerBI und murksen da ewig in Tabellendaten rum, andere basteln sich solche Auswertungen in Scripte mit Graphviz oder GNUPlot und generieren das gleiche mit einem Befehl auf der Kommandozeile (welches dann auf einem Agent automatisiert ausgeführt wird).

Es gibt einfach viele Wege zum Ziel und jeder soll nehmen, was zu ihm passt. Manchmal ist ein kurzes Skript eben effizienter als eine teure GUI-Anwendung, die am Ende auch nur mit Wasser kocht (sprich die gleichen Tools verwendet)

Die besten GUI-Anwendungen sind am Ende die, welche am Ende Kommandozeilen schön verpacken wie zB Handbrake, rsyncui etc.
0
dudax
dudax17.02.2611:03
Ob macOS oder Linux, zunächst installiere ich einen brauchbaren Dateimanager. Ein Konsolen-Programm, dass ich nicht missen möchte.
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Wellenbrett17.02.2611:45
xcomma
Wellenbrett
HaikuOS
Grad erst gelesen, dass HaikuOS (zum einen kein Linux ist) quasi ein BeOS-Derivat ist und das wiederum war ja von AmigaOS inspiriert
Wie sind deine Erfahrungen mit HaikuOS gewesen? Vor allem wie sieht die Software-Verfügbarkeit aus? Sind so gut wie alle "Major-Applikationen" (die Interpretation dessen ist natürlich klar wie Klossbrühe, aber ich lass das mal so unkommentiert stehen, eine grobe Idee kann man irgendwie bekommen ), die es unter Linux gibt, auch für HaikuOS vorhanden?
zu HaikuOS: ist noch im Beta-Stadium, aber ziemlich stabil (kommt aber hierbei nicht an CachyOS heran), blitzschnell, Posix-kompatibel und hat einen Paketmanager um Software zu installieren - gefühlt mit etwa 2000 Paketen (also kein Vergleich zu Linux), Libre-Office beispielsweise läuft aber unter HaikuOS. Es gibt noch weitere große Linux-Anwendungen die unter BeOS laufen und natürlich viele native BeOS/HaikuOS-Anwendungen. Es hat einen komplett eigenen integrierten Desktop mit "Deskbar" und "Tracker" als Dateimanager. Prägnant ist das Filesystem BFS, das Dateien mit einer Art integrierten Datenbank-Engine speichert. So stellt das System E-Mails z.B. in einem normalen Tracker-Fenster als Live-Query dar. Ist eine wirklich charmantes blitzschnelles System, ziemlich stabil, aber definitiv kein allgemeiner Linux-Ersatz, außer für spezielle Einsatzgebiete.
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Wellenbrett17.02.2611:51
xcomma
Wellenbrett
[..] Devonthink Pro 4 gekauft
[..] Kann es sein, das Abby Finereader nicht für Apple Silicon kompiliert wurde?
Dann hast du ja die aktuellste Version. Ich kann es mir nicht vorstellen, dass ein grundsätzliches Problem mit Silicon vorhanden ist, denn dann wären diese eklatanten Probleme schon viel häufiger / bekannter geworden. Da du die aktuelle Version hast, würde ich mich an deiner Stelle im Forum von DevonThink anmelden und dort deinen Fall schildern. Evtl. findet sich jemand, nicht zuletzt der (oder einer der) Eigentümer, der sich auch mal ab und an persönlich dort meldet, der dir helfen kann diesbzgl.

In meinem Falle ist es noch Version 2... in Kombination mit High Sierra und Intel Mac.
Ich habe eben die OCR-Erkennung von Devonthink Pro 4 in der neuesten Version unter macOS 26.3 getestet. Es startete blitzschnell und es gab keine "Denkpause" mehr, wie ich sie unter macOS 15.7. definitiv beobachtet hatte. War aber für mich auch mit 2-sekündiger "Denkpause" kein gravierendes Problem.
0
System 6.0.1
System 6.0.117.02.2611:55
Es gibt einfach viele Wege zum Ziel und jeder soll nehmen, was zu ihm passt.

Das ist der Punkt. Ein Unix/Linux ist für viele Anwender Gold wert, wegen des Terminals etc. Und für andere ist es aus demselben Grund ungeeignet, ausser man hat jemanden, der das System immer mal wieder streichelt, bzw. überhaupt mal zum Laufen bringt.

Ich wehre mich gegen die allgemeine Behauptung, Linux ist als Alternative für macOS und Windows geeignet. Die Behauptung müsste lauten, Linux ist als Alternative für Windows oder macOS geeignet, wenn ich jederzeit Zugang zu Admin-Support habe.

Und das trifft IMHO nur auf die wenigsten Privatanwender zu. Einem Privatanwender (oder wie hier genannt ON) ein Linux zu empfehlen ist mit fahrlässig nur untertrieben ausgedrückt.

Die Community könnte das ändern. Sie macht es aber nicht, weil sie nicht verstehen, das sich Computeranwender der Gattung ON nicht mit dem „ungemein praktischen, universellem und enorm schnellen“ Terminal auseinandersetzen können oder wollen. Sie stehen auf dem Standpunkt, ein Computer kann nur mit einer Kommandozeile angemessen beherrscht werden.

Sobald jemand diese Denke erkennt, und den Unterschied zwischen Geek und ON bemerkt, wird Linux einen weltweiten Siegeszug antreten. Bis dahin wird es für den ON eine Quelle der Enttäuschung und Frustration sein.

Wer einem ON Linux empfiehlt, ohne als Admin zur Verfügung zu stehen, handelt aus Ignoranz böswillig.
„„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998“
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Wellenbrett17.02.2612:29
System 6.0.1
Es gibt einfach viele Wege zum Ziel und jeder soll nehmen, was zu ihm passt.

Das ist der Punkt. Ein Unix/Linux ist für viele Anwender Gold wert, wegen des Terminals etc. Und für andere ist es aus demselben Grund ungeeignet, ausser man hat jemanden, der das System immer mal wieder streichelt, bzw. überhaupt mal zum Laufen bringt.

Ich wehre mich gegen die allgemeine Behauptung, Linux ist als Alternative für macOS und Windows geeignet. Die Behauptung müsste lauten, Linux ist als Alternative für Windows oder macOS geeignet, wenn ich jederzeit Zugang zu Admin-Support habe.

Und das trifft IMHO nur auf die wenigsten Privatanwender zu. Einem Privatanwender (oder wie hier genannt ON) ein Linux zu empfehlen ist mit fahrlässig nur untertrieben ausgedrückt.

Die Community könnte das ändern. Sie macht es aber nicht, weil sie nicht verstehen, das sich Computeranwender der Gattung ON nicht mit dem „ungemein praktischen, universellem und enorm schnellen“ Terminal auseinandersetzen können oder wollen. Sie stehen auf dem Standpunkt, ein Computer kann nur mit einer Kommandozeile angemessen beherrscht werden.

Sobald jemand diese Denke erkennt, und den Unterschied zwischen Geek und ON bemerkt, wird Linux einen weltweiten Siegeszug antreten. Bis dahin wird es für den ON eine Quelle der Enttäuschung und Frustration sein.

Wer einem ON Linux empfiehlt, ohne als Admin zur Verfügung zu stehen, handelt aus Ignoranz böswillig.
Also ich habe oben ja beschrieben welche Betriebsysteme ich bereits auf meiner alten x86-Hardware installiert hatte. Um es mal ganz klar zu sagen: bei der Installation und dem Betrieb von z.B. CachyOS-Linux ist kein einziges Mal die Verwendung des Terminals notwendig, mit einer kleinen Ausnahme: bei automatischen Updates bekommt man als Anwender im Terminal den Update-Prozess angezeigt und muss etwa fünf Nachfragen mit vorgegeben Standardantworten abnicken, also z.B. "Sollen die gelöschten Pakete aus dem Cache entfernt werden: J/n" - das "J" steht für "Ja" und dass es gegenüber dem "n" für "Nein" groß geschrieben wurde, bedeutet, dass es von den Entwicklern empfohlen wird. Das ist alles was man zum Thema Terminal unter CachyOS wissen muss....
0
sudoRinger
sudoRinger17.02.2612:37
System 6.0.1
Wer einem ON Linux empfiehlt, ohne als Admin zur Verfügung zu stehen, handelt aus Ignoranz böswillig.
Ein sinnvoller Vergleich wäre ein Laptop mit vorinstalliertem Linux gegen ein Macbook.

Was hast Du stattdessen gemacht?
Du vergleichst eine Linux-Installation auf uralter Exoten-Hardware (MacBook 2008) mit macOS, das grundsätzlich vorinstalliert geliefert wird. Zudem hast Du Linux nicht installiert, um mit leichten Aufgaben zu beginnen, sondern nur um extundelete auf einer ext4-Platte laufen zu lassen.

Deine Fritz!Box läuft übrigens auf Linux wie bei Millionen von anderen Privatanwendern. Fertig installiert, mit GUI, ohne Terminal. Genau das, was Du forderst. Linux läuft auch neuerdings in der öffentlichen Verwaltung in Schleswig-Holstein. Vermutlich benötigen die im Büro kein Terminal.

Vor ein paar Monaten habe ich mal ein Windows installiert. Ich fand es wirklich nicht einfach die aufdringlichen News-Meldungen zu deaktivieren. Aber Windows ist dennoch das dominante Betriebssystem in den Haushalten.

Und mal ehrlich: Eine KI mit Zugriff auf die Kommandozeile ist ein game changer. Damit hast du die Programme schneller konfiguriert als Du in Windows die Einstellungen gefunden hast.
+2
Wellenbrett17.02.2612:53
sudoRinger
System 6.0.1
Wer einem ON Linux empfiehlt, ohne als Admin zur Verfügung zu stehen, handelt aus Ignoranz böswillig.
Ein sinnvoller Vergleich wäre ein Laptop mit vorinstalliertem Linux gegen ein Macbook.
...
Genau.
Und eine ISO-Datei eines Linux-Systems auf einen USB-Stick zu "etchen" ist doch auch genau so einfach oder schwer, wie eine ISO-Datei von Windows oder macOS auf den USB-Stick zu befördern.
+2
xcomma17.02.2613:03
System 6.0.1
[..] Ich habe es wirklich geschafft das ISO zu etchen. Ich habe es einfach viermal hintereinander gestartet, beim vierten mal hat er getan, was er dreimal vorher nicht getan hat. Hallo?

Ich habe es wirklich geschafft, ein Laufwerk zu finden, das der überpingelige Etcher akzeptieren kann.
Wellenbrett
[..] auf einen USB-Stick zu "etchen" ist doch auch genau so einfach oder schwer [..]

Zumal der Vorgang mit Balena Etcher unter MacOS erstmal gar nichts mit Linux zu tun hat. Hier läuft eine Mac App unter MacOS - unabhängig was auf den Stick geschrieben wird.
Isoliert betrachtet bzgl. Etcher sind meine Erfahrungen unter MacOS aber auch nicht überzeugend. Zu oft bricht mir Etcher ab.

Hingegen habe ich immer Erfolg mit Rufus gehabt als auch neuerdings das von mir mittlerweile bevorzugte Ventoy , weil das noch komfortabler ist und man mehrere ISOs auf einen Stick (Kapazität entsprechend vorausgesetzt) ziehen kann und beim Booten einfach auswählt. Zudem deaktivieren diese beiden Tools die TPM und Secure Boot-Anforderungen, wenn man z.B. ein Windows 11 auf (durch Microsoft künstlich inkompatbel gemachte) Hardware installieren will, die diesen Anforderungen nicht mehr genügen.
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gfhfkgfhfk17.02.2617:11
System 6.0.1
Ich habe einem Freund meinen Leidensweg geklagt. Es sind Emotionen, kein detailliert dokumentierter Vorgang.
Da hast Du einige negative Erfahrungen gesammelt. Wahrscheinlich ist ein Großteil nur deshalb zustande gekommen, weil Du auf einem alten Mac versucht hast Linux zu installieren. Intel Macs sind im Prinzip PCs, aber mit signifikanten Abweichungen. Das fängt damit an, dass Intel Macs EFI anstatt BIOS oder UEFI verwenden. Es geht dann weiter mit den Chipsätzen fürs Wifi und Bluetooth, die Apple spezifische Hardware fürs SMC, ...
System 6.0.1
Ich habe gelernt, das anscheinend jede App unter Ubuntu eine eigene Vorstellung davon hat, mit welcher Tastenkombination man selektierten Text kopiert und wieder einführt. (Das Terminal will Shift-Ctrl-C/V, was Firefox will habe ich bis jetzt nicht rausgefunden)
Die Standard X11 Variante für Copy and Paste ist mit der linken Maustaste markieren, und mit der mittleren Maustaste dort hinklicken, wohin der Text kopiert werden soll – funktioniert auch mit dem Terminal (in beide Richtungen).

Dann hat sich mittlerweile unter Linux es sich etabliert, dass [Ctrl] die Befehlstaste für GUI-Frameworks ist. Das kollidiert aber mit den sehr viel älteren Steuerbefehlen fürs Terminal, da z.B. [Ctrl]-C im GUI Framework für Kopieren steht, aber im Terminal das Signal SIGINT an das laufende Programm schickt. Deshalb das Escapen im Terminalemulator mit der [Shift]-Taste. Am Mac ist das kein Problem, weil die Befehlskombinationen mit [⌘] erfolgen, und nicht mit der [Ctrl]-Taste.

Ich könnte nun einen langen Artikel darüber schreiben, warum aktuelle PC-Tastaturen so aussehen, wie sie aussehen, und was es für Tastaturen in der Vergangenheit gab, und wie sich Mac-Tastaturen davon unterscheiden. Dann ist da noch das Thema Tastaturbelegung, bei der der Mac sich nun einmal ganz und gar nicht an die Normen hält.
System 6.0.1
Was ist falsch daran, eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche zu liefern?
Gar nichts, wenn man sich im relativ engen Rahmen der PC-Anwendungen bewegt. Es gibt massenweise Szenarien, bei denen man Programme nicht interaktiv starten muss. D.h. weder über das Terminal noch über ein GUI erfolgt durch einen Nutzer jemals irgend eine Bedienung. Beispiel: Wissenschaftliche Berechnungen auf einem HPC-Cluster. Man schreibt ein Programm, was dann später durch einen Job Scheduler auf eine bestimmten Anzahl von Cluster-Knoten aufgestartet wird. Du weißt vorher nicht, wann oder auf welchen Knoten das geschehen wird.
System 6.0.1
Meiner Meinung nach wurde Linux aus den Tränen derer geboren, die den Tod von DOS nicht verkraftet haben.
Du hast keinerlei Ahnung von Betriebssystemen.

System 6.0.1
Ach ja: extundelete wurde überall heiß empfohlen, hat aber mit der lapidaren Meldung „Keine gelöschten Dateien gefunden“ abgebrochen. Nach 4 Stunden Krieg mit Linux.
Undelete ergibt auf einem UNIX/Linux keinerlei Sinn. Wenn Du eine Desktop Umgebung nutzt gibt es den Papierkorb, und sonst hilft eine brauchbare Backup Strategie weiter. Das fängt bei einem Filesystem mit Snapshots an (btrfs oder zfs), geht über das bei Desktop Distros übliche simpel Backup Programm was auf externe Platten speichert, und geht halt weiter zu einem voll ausgewachsenem Backupsystem für Firmenkunden mit mehrstufigem Storage Pool (am Ende stehen dann Tape Libraries), das zwingend von Vollzeitadmins betreut werden muss. Für jeden Nutzer gibt es die passende Backup Strategie.
+1
gfhfkgfhfk17.02.2617:12
Nachtrag:
System 6.0.1
Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast zu antworten.
+1
System 6.0.1
System 6.0.118.02.2609:12
gfhfkgfhfk
Nachtrag:
System 6.0.1
Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast zu antworten.
Danke für deine Antwort.
„„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998“
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