Push-Nachrichten von MacTechNews.de
Würden Sie gerne aktuelle Nachrichten aus der Apple-Welt direkt über Push-Nachrichten erhalten?
Forum>Apple>Die Hölle ist grad zugefroren - Apple announces Self Service Repair

Die Hölle ist grad zugefroren - Apple announces Self Service Repair

Darko Damjanovic17.11.2121:10
https://www.apple.com/newsroom/2021/11/apple-announces-self-service-repair/

Was kommt als Nächstes? iCloud für Android? Ein erweiterbarer Gaming Mac?
+1

Kommentare

MikeMuc17.11.2121:17
Darko Damjanovic
Guten Morgen. Das Mtn doch schon um 15.21 in den News gebracht
+10
froyo5217.11.2121:25
Den Thread-Titel verstehe ich absolut nicht.
-5
Darko Damjanovic17.11.2121:39
> Das Mtn doch schon um 15.21 in den News gebracht

Oh, ja... übersehen
0
kay117.11.2122:33
Die Hölle taut auf, wird aber nicht günstiger …
-3
Weia
Weia17.11.2123:06
froyo52
Den Thread-Titel verstehe ich absolut nicht.
Das passiert nur, wenn die Hölle zufriert ist eine Redensart, die zum Ausdruck bringen soll, dass der Eintritt eines bestimmten Ereignisses extrem unwahrscheinlich ist.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+7
Weia
Weia18.11.2102:17
Weia
Das passiert nur, wenn die Hölle zufriert ist eine Redensart, die zum Ausdruck bringen soll, dass der Eintritt eines bestimmten Ereignisses extrem unwahrscheinlich ist.

„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+1
Zikade
Zikade18.11.2107:52
froyo52
Den Thread-Titel verstehe ich absolut nicht.
Historisch: Die Überschrift die Apple bei der Vorstellung von iTunes für Windows 2003 verwendete...
+2
massi
massi18.11.2109:47
Die Hölle würde nur dann zu frieren, wenn Apple seine Smartfons wie das Fairphone 4 gestalten würde.
+1
Orim_7018.11.2109:53
Ist nur ein juristischer Trick Apples. Sie haben erkannt das sie die juristische Auseinandersetzung "Recht auf Reparatur" haushoch in den USA verlieren werden.

Jetzt hoffen sie mit den Trick durch zu kommen, sodaß das Verfahren nun abgebrochen wird und sie in ein paar Jahren wieder zu ihren alten umweltzerstörenden Methoden zurück kehren können, die aber gewinn-maximierend sind nach dem Motto "Scheiß auf die Umwelt".

Hoffentlich wird das Verfahren nun trotzdem abgeschlossen und Apple zu einer ordentlichen Geldstrafe verdonnert und die Sache dann ein für alle Mal vom Tisch sein!
-4
LoCal
LoCal18.11.2111:38
„Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem“
+1
tjost
tjost18.11.2111:51
Orim_70
Ist nur ein juristischer Trick Apples. Sie haben erkannt das sie die juristische Auseinandersetzung "Recht auf Reparatur" haushoch in den USA verlieren werden.

Jetzt hoffen sie mit den Trick durch zu kommen, sodaß das Verfahren nun abgebrochen wird und sie in ein paar Jahren wieder zu ihren alten umweltzerstörenden Methoden zurück kehren können, die aber gewinn-maximierend sind nach dem Motto "Scheiß auf die Umwelt".

Hoffentlich wird das Verfahren nun trotzdem abgeschlossen und Apple zu einer ordentlichen Geldstrafe verdonnert und die Sache dann ein für alle Mal vom Tisch sein!
Welche Umweltzerstörenden Maßnahmen?
Ja ja, ich verstehe schon. Kinder in Indien die mit ätzenden Flüssigkeiten die Boards auflösen und so. Das meine ich aber nicht. Ich gebe Dir ein Beispiel wie es laufen wird.

Hein Daddel hat sein Bier auf den Laptop gekippt. Nun ist er kaputt. Er ruft bei Apple an und bestellt sich eine neue Batterie und das Logicboard. Dann schraubt er die neuen Teile in den Laptop und die alten schmeißt er zusammen mit den Alu-Kapseln seiner Nespresso Maschine und dem ganzen anderem Unrat in die Restmüll-Tonne.
Geiler Beitrag zum Umweltschutz!

Um es klar zu machen, ich habe nichts gegen so ein Austausch-Programm und doch sehe ich mehr Nachteile als Vorteile dadurch. Apple hat das mit dem ersten G5 iMac mal probiert und die Deppen haben reihenweise die Boards gekillt beim Festplatte oder Speicher aufrüsten.
0
Orim_7018.11.2111:59
tjost
Hein Daddel hat sein Bier auf den Laptop gekippt. Nun ist er kaputt. Er ruft bei Apple an und bestellt sich eine neue Batterie und das Logicboard. Dann schraubt er die neuen Teile in den Laptop und die alten schmeißt er zusammen mit den Alu-Kapseln seiner Nespresso Maschine und dem ganzen anderem Unrat in die Restmüll-Tonne.
Geiler Beitrag zum Umweltschutz!

Deine Kinder-Logik ist unterhaltend aber wenig nachhaltig.
Nur weil einer sich nicht an ein Gesetz/Verordnung hält benötigen wir gleich gar keine Gesetze, weil es egal ist, richtig?

Zuerst müssen Grundlagen geschaffen werden, daß die Käufer der Geräte auch wirklich die Eigentümer sind und nicht ob Apple das aus der Ferne entscheiden kann (durch beabsichtlichte Unterlassungen bzw. Hardware Verdongelungen) sowie Geräte lange Lebenszyklen haben (wenn vom Kunden so gewünscht).

Gewinn-Maximierung ist nicht nachhaltig und schädigt die Ressourcen des Planten dauerhaft.
0
Phil Philipp
Phil Philipp18.11.2112:15
tjost
...
Um es klar zu machen, ich habe nichts gegen so ein Austausch-Programm und doch sehe ich mehr Nachteile als Vorteile dadurch. Apple hat das mit dem ersten G5 iMac mal probiert und die Deppen haben reihenweise die Boards gekillt beim Festplatte oder Speicher aufrüsten.
Ja, mein Eindruck ist auch, dass dieses "ich will selber reparieren wegen Nachhaltigkeit, Planeten retten und so" eine sehr laute Forderung einer sehr kleinen Minderheit ist und dabei vermutlich genau so viel Elektroschrott produziert wird und im Hausmüll landet, wie Du hier vermutest.
(Kenne jemanden, der scheitert schon daran, die Batterie seiner CASIO zu wechseln. Aber er versucht es trotzdem immer mal wieder mit wechselndem Erfolg.)
Ja, ich fände es zuweilen auch gut, wenn ich wie früher™ bei Bedarf die Festplatten, Speicher, Akkus meiner Macs selber auf- und umrüsten könnte. Andererseits kann ich das genauso gut auch beim Mac-Profi machen lassen. Mir fehlt da lediglich das befriedigende Gefühl es "selber geschafft zu haben". Das ist auch schon alles.
0
globalls
globalls18.11.2112:19
Laßt bitte die Eagles aus dem Spiel!
„Muss ich denn alles selber machen?“
0
tjost
tjost18.11.2113:01
Orim_70

Deine Kinder-Logik ist unterhaltend aber wenig nachhaltig.
Nur weil einer sich nicht an ein Gesetz/Verordnung hält benötigen wir gleich gar keine Gesetze, weil es egal ist, richtig?

Zuerst müssen Grundlagen geschaffen werden, daß die Käufer der Geräte auch wirklich die Eigentümer sind und nicht ob Apple das aus der Ferne entscheiden kann (durch beabsichtlichte Unterlassungen bzw. Hardware Verdongelungen) sowie Geräte lange Lebenszyklen haben (wenn vom Kunden so gewünscht).

Gewinn-Maximierung ist nicht nachhaltig und schädigt die Ressourcen des Planten dauerhaft.

Deine Einleitung empfinde ich zwar als anmassend aber gut.

Wovon ich Rede ist meine Erfahrung aus 27 Jahren Techniker im IT Bereich. Es wäre schön in einer Welt zu Leben wo Gesetze/Verordnungen eingehalten werden und zudem jeder sich selber ehrlich genug ist. In dieser Welt leben wir nun mal nicht. Wir leben in der Welt die ich beschrieben habe.

Dein Argument ist auch kein neues Argument, ein fadenscheiniges sowie nachgeplappertes Argument. Du kannst nicht ein Produkt kaufen es durch dein eigenes Unvermögen zerstören und dann andere dafür in Haftung nehmen. Das ist der Grund warum ein Hersteller auch die Kontrolle über die Ersatzteile und die Reparatur haben will. Den Hunderttausende Jahre Evolution haben bewiesen das der Mensch mit zu viel Eigenverantwortung nicht umgehen kann. Worauf Du dich beziehst sind die bei den meisten übel aufgestoßenen Deaktivierungen von z.B. Face-ID.
Die Wahrheit in diesem Zusammenhang ist aber auch das der Nutzer lieber Geld spart und billige Ersatzteil-Kopien in sein Telefon einbaut/einbauen lässt. Das schadet am Ende auch Apple die in R&D investiert haben und eine gewisse Qualität liefern wollen. Von dem Schaden des Ansehens mal ganz abgesehen.

Kaufe Dir für dein Mercedes billige Bremsen aus China die bei der ersten Notbremsung kaputt gehen. Unfall auf der Autobahn 4 Tote und Mercedes muss haften? Weil Du ja der Eigentümer des Wagens bist und darum auch damit machen kannst was Du willst?
+1
Orim_7018.11.2113:38
tjost
Kaufe Dir für dein Mercedes billige Bremsen aus China die bei der ersten Notbremsung kaputt gehen. Unfall auf der Autobahn 4 Tote und Mercedes muss haften? Weil Du ja der Eigentümer des Wagens bist und darum auch damit machen kannst was Du willst?

Dieser Vergleich zeigt, daß die gesamt Diskussion an Recht auf Reparatur spurlos an dir vorbei gegangen ist und du nur mit dem üblichen Internet Fanboy-Beißreflex agierst, weil gegen deinen Konsum-Ersatzgott ein Urteil droht.

Punkt 1:
Unterhaltungselektronik != sicherheitsrelevanten Bauteilen

Punkt 2:
Wenn du original Ersatzteile gar nicht kaufen kannst (so wie bei Apple bisher) und Apple selbst darüber bestimmt zu welchen Preisen und wie lange sie dir dein Gerät reparieren, dann gehört es dir im Grunde genommen gar nicht. Du besitzt es nicht, du hast es lediglich mit einer Einmalzahlung "geleast" und Apple bestimmt wann das Produkt aus dem Verkehr gezogen wird (mit Unterlassung von weiterer Bereitstellung von Ersatzteilen selbst für die eigenen Repair-Center und/oder geplanter Obsoleszenz inkl. Hardware-Verdongelung).

Erst wenn der Kunde ein Recht auf den Bezug von originalen Ersatzteilen zu marktüblichen Preisen hat (am Besten noch mit einer verpflichtenden Mindestbereitstellungzeit) = ein Recht auf Reparatur hat, erst dann kann ER (und nicht Apple) als Eigentümer entscheiden wie lange er das Produkt nutzen möchte.

Ob er oder sein ins Vertrauen geschlossener Elektroniker die Reparatur hinbekommen, lass doch bitte seine Sorge sein.
-2
tjost
tjost18.11.2113:59
Orim_70
...

Du willst meine Argumentation nicht verstehen, ich drösel das noch mal für Dich auf.

1. ich persönlich habe kein Problem damit das Apple jetzt auch bestimmte Ersatzteile verkauft. Das es anders ist interpretierst Du in meine Aussagen.
2. Ich kenne die Ersatzteilpreise gerade bei Apple, wird also wenig Sinn machen wenn das Logicboard eines 1249€ MBP 879,87€ kosten wird.
3. Ich habe durch meine Berufserfahrung als Techniker die Gewissheit das der Teil der in der Lage ist sein Gerät ESD Konform zu reparieren maximal im einstelligen Bereich liegt.
4. Die Argumente von wegen "Eigentümer" sind dumme Argumente weil sie nur einseitig sind. Das wollte ich Dir erklären, möchtest Du nicht verstehen. Soll mir recht sein.
5. Apple geht wie viele andere Hersteller von den rechtlichen Bedingungen in den USA aus und nicht von denen aus DE. In den USA darf man auch eine Spiele-Software wieder zurückgeben weil man den Inhalt nicht versteht. Wer muss sich also am Ende mit Klagen herumschlagen weil die Nutzer die Ersatzhardware beim Einbau kaputt gemacht haben? Apple. Alles schon mehrfach gehabt. Vom Apple II über die Performas bis hin zum iMac G5.
6. Gerade im Umwelt Aspekt mit der lächerlichen Recycling-Struktur die in fast allen Ländern dieser Erde herrscht sind Bauteile schneller in der Restmülltonne als man Nachhaltigkeit schreiben kann. Und wenn Du da wirklich der Meinung bist das es nur die Minderheit .....
7. Recht auf Reparatur hast Du ja, bei Apple. Hier müssen die Regierungen handeln und die Lieferzeiten von Ersatzteilen verlängern sowie die Preise regulieren. Und das ist ein Punkt bei dem wir uns einig sind.

Ich finde einfach das die Problematik wieder von der falschen Seite angegangen wird.
+3
Orim_7018.11.2114:17
Der Eigentümer ist der BESITZER des Gerätes. Jede Pseudo-Bevormundung aufgrund seiner Befähigung ist nur eine Monopol-Ausrede für geplante Obsoleszenz.

Ob und in welcher Qualität der Besitzer SEIN Eigentum reparieren (lassen) kann, ist ausschließlich sein Problem.

Wir sehen ja jetzt wo Apples Marketing Versprechen hinführen:
Das fixe Verkleben eines Verschleißteils (Akku) führte zu unzähligen Verfahren an dessen Ende Apple einlenkte und eine verhältnismäßig günstige Reparatur anbot. Alles gut, richtig?

Falsch, in 2 von 3 Fällen verweigert Apple den kostengünstigen Akku-Tausch weil angeblich andere Phantom-Fehler an dem Gerät gefunden werden (meist "Wasserschäden" oder "Displayschäden") und schickt den Kunden nach Hause ohne Möglichkeit auf Bezug von Ersatzteilen.

Dem bleibt nichts anderes übrig als Dritthersteller Akkus einzubauen (lassen) und so die Qualität und Lebensdauer des gesamten Produktes zu minimieren oder gleich auf ein neues Gerät umzusteigen.

Gut für Apple, schlecht für den Konsumenten, ganz schlecht für den Planeten. Damit ist jetzt Schluss - zum Glück!
-4
Dunkelbier18.11.2115:12
Orim_70
Der Eigentümer ist der BESITZER des Gerätes. Jede Pseudo-Bevormundung aufgrund seiner Befähigung ist nur eine Monopol-Ausrede für geplante Obsoleszenz.
Wasn Quatsch. Ich hatte noch nie irgendwelche Telefone länger im Einsatz als die iPhones.
Wir sehen ja jetzt wo Apples Marketing Versprechen hinführen:
Das fixe Verkleben eines Verschleißteils (Akku) führte zu unzähligen Verfahren an dessen Ende Apple einlenkte und eine verhältnismäßig günstige Reparatur anbot. Alles gut, richtig?
Schon mal ein iPhone Akku gewechselt? Das ging gerade beim iPhone bis auf ein einziges Modell völlig problemlos.
Gut für Apple, schlecht für den Konsumenten, ganz schlecht für den Planeten. Damit ist jetzt Schluss - zum Glück!
Guck weniger Lois "CherryPicker" Rossaman-Videos.
+2
Raziel118.11.2115:18
Es ändert sich eigentlich nichts: iPhones waren bisher immer super einfach zu reparieren. Die Teile die man kaufen können wird sind dann nur offiziell von Apple, Preise aber nicht bekannt. Reparaturen waren sowieso selten nötig bzw wenn, dann sowieso außerhalb der Garantie. Als Endkunde ist also in der Praxis alles gleich, bis auf das die Teile offiziell sind. Aber das ist Wiede eine Frage des Preises. Wenn die ordentlich kosten greifen die Leute sowieso wieder zu den üblichen Ersatzteilen.
+1
LoCal
LoCal18.11.2115:45
Orim_70
Der Eigentümer ist der BESITZER des Gerätes.

Was für einen Quatsch verfasst Du den da?

Wenn ich Dir mein MacBook leihe, z.B. dass Du damit deine Schulaufgaben machen kannst, dann bist Du für den Zeitraum der Ausleihe der Besitzer des MacBooks, das Eigentum daran halte aber immer noch ich und bin somit der Eigentümer!

Wenn Du Dir ein Apple Hardware-Produkt kaufst, dann geht das Eigentum an der Sache (also der Hardware) von Apple bzw. Händler an Dich über. Damit bist Du Besitzer und Eigentümer in einer Person.

EDIT:
Wikipedia erklärt es Dir auch gerne noch mal:
Besitz
Eigentum
„Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem“
+2
becreart
becreart18.11.2115:56
kay1
Die Hölle taut auf, wird aber nicht günstiger …

muss es ja nicht.
geht ja auch nicht darum…
+1
ilig
ilig18.11.2115:56
LoCal
Auf den Unterschied von Besitzer und Eigentümer wollte Orim_70 auch schon aufmerksam machen. Aber als ich dann den folgenden Satz las…
Jede Pseudo-Bevormundung aufgrund seiner Befähigung ist nur eine Monopol-Ausrede für geplante Obsoleszenz.
…hatte ich den Eindruck, dass Orim_70 nicht wirklich aufmerksam sein möchte.
+1

Kommentieren

Sie müssen sich einloggen, um sich an einer Diskussion beteiligen zu können.