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Artikel in der aktuellen ZEIT über Apple

tranquillity
tranquillity22.04.2118:01
„Ein Stern verblasst“

Schon gelesen ? (Bezahlschranke)
Da ist schon einiges wahres dran ... Wobei ich die pessimistische Überschrift nicht teilen kann. Für mich strahlt Apple (im großen und ganzen) noch immer ...
+2

Kommentare

KaBa22.04.2118:28
Also bei mir keine Bezahlschranke.

Aber viel Neues ist in dem Artikel nicht zu lesen. Und einen Protagonisten anzuführen, der gegen das System App-Store und dadurch vom Apple-Jünger zum Apple-Hater geworden ist, reicht vielleicht dann doch nicht aus, um den "Apple-Stern" verblassen zu lassen.

Auch dass Apple seine internen Entwicklungen "geheim" hält, ist jetzt nicht so verwerflich. Das machen andere Unternehmen auch, nur dort wird das nicht so thematisiert.
+7
skipper22.04.2118:54
Also der Artikel ist ja so etwas von lächerlich. Da scheint die Schreiberin von diesem Dänen wohl angeheuert worden zu sein, um so viel verdrehte Behauptungen auf 4 Seiten von sich zu geben. Ich kann das nicht ernst nehmen.
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verstaerker
verstaerker22.04.2118:55
ich hab’s nicht zu Ende gelesen, muß ich auch nicht.

Apple macht schon ziemlichen Scheiß, vor allem mit Pro Anwendern.

Ich geb 11000 Euro für n Pro Computer mit Zukunft aus um ein halbes Jahr später zu hören das man jetzt die Plattform wechselt.
Der Mac Pro ist in seiner Form vermutlich tot. Was Apples Pläne damit sind ist unbekannt.
Das ist sehr unschön.

Aber das sich ein App-Anbieter auf einer Plattform mit zig Millionen Kunden aufregt dafür ein Anteil zu zahlen, halte ich für ziemlich Banane.
+1
JanoschR
JanoschR22.04.2119:20
Die ZEIT und Apple... das Gerede vom Untergang etc. läuft jetzt schon seit ein paar Jahren. Ist halt immer ziemlich substanzlos, wenn man sich etwas näher damit auseinandersetzt.
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MikeMuc22.04.2121:04
verstaerker
Der Mac hört doch deswegen nicht auf zu funktionieren. Und das mit zunehmendem Alter des Rechners ggf schnellere Rechner erscheinen ist doch auch nix neues. Nutz ihn einfach wie vorgesehen solange er das tut, was er soll. Und wenn es einen Computer gibt, der die gleiche Arbeit in der Hälfte der Zeit erledigt wie dein jetziger, Verkauf den alten und Kauf dir eigenen neuen
+6
Quartiermeister22.04.2121:25
Was kümmert es die Eiche wenn die Sau sich an ihr reibt
+2
verstaerker
verstaerker22.04.2123:12
MikeMuc
verstaerker
Der Mac hört doch deswegen nicht auf zu funktionieren. Und das mit zunehmendem Alter des Rechners ggf schnellere Rechner erscheinen ist doch auch nix neues. Nutz ihn einfach wie vorgesehen solange er das tut, was er soll. Und wenn es einen Computer gibt, der die gleiche Arbeit in der Hälfte der Zeit erledigt wie dein jetziger, Verkauf den alten und Kauf dir eigenen neuen


der MP funktioniert auch prima.. kein Problem. Der praktische Nutzen ist weiterhin gegeben, es ist alles halb so wild.
Aber wenn du grad 11000€ ausgegeben hast und siehst dann ein 1500€ Gerät das im Singlecore Benchmark sogar schneller ist und im Multicore nicht soo viel langsamer, hat das schon einen Beigeschmack.
Auch wenn ein M1 MBA oder Mini in der aktuellen Form keine Alternative darstellt.
Würde Apple vielleicht mal zumindest ein Statement abgeben was mit dem MP passiert, müsste ich nicht wieder fürchten in einer Sackgasse wie mit dem MP 2013 gelandet zu sein.
Naja vielleicht passiert ja ein Wunder und Apple bietet ne M1 -Performance-Karte für den MP an
+2
MikeMuc23.04.2100:02
verstaerker
Wo steckst du denn konkret in einer Sackgasse und was hast du denn erwartet, was dir Apple für deinen jetzigen Rechner nich alles anbieten wird.
Das du dir natürlich in den Arsch beißen willst das da (wahrscheinlich) recht bald wesentlich leistungsfähigere Mac aufschlagen werden, verstehe ich und würde mich auch mehr oder weniger ärgern. Aber noch sind die M1 Teile nicht wirklich schneller als dein Rechner, oder doch schon? Andernfalls bleibt abzuwarten, wann ein echter Nachfolger für deinen Rechner zu welchem Preis und mit welchen Leistungsdaten kommen wird.
+1
LoCal
LoCal23.04.2108:56
verstaerker
ich hab’s nicht zu Ende gelesen, muß ich auch nicht.

Apple macht schon ziemlichen Scheiß, vor allem mit Pro Anwendern.

Ich geb 11000 Euro für n Pro Computer mit Zukunft aus um ein halbes Jahr später zu hören das man jetzt die Plattform wechselt.
Der Mac Pro ist in seiner Form vermutlich tot. Was Apples Pläne damit sind ist unbekannt.
Das ist sehr unschön.

Aber das sich ein App-Anbieter auf einer Plattform mit zig Millionen Kunden aufregt dafür ein Anteil zu zahlen, halte ich für ziemlich Banane.

1. Ich glaube Du bist hier aktiv genug am Lesen um nicht vom Plattformwechsel überrascht worden zu sein!
2. Dass Apples eigener Chip sehr leistungsfähig sein wird, damit hat, bis auf ein paar total verbohrte, nun wirklich jeder gerechnet, denn das iPad Pro gab einen sehr eindeutigen Hinweis wohin die Reise gehen wird!
3. Nimm mal die Vorversion des aktuellen Mac Pro, der wurde 2013 vorgestellt und wir heute, 8 Jahre später, noch voll unterstützt.
4. Dein Mac Pro unterstützt Erweiterungskarten und GPUs von AMD, man kann ihn auf mit RAM bestücken, dass dem M1 schwindelig wird, man kann bis zum Erbrechen SSDs reinstecken.

Es kann natürlich sein, dass Apple auf der WWDC 2021 oder 2022 einen neuen Mac Pro vorstellt, der alles in den Schatten stellt … es kann aber auch sein, dass es erst 2023 so sein wird. Aber egal wie, deinen Mac Pro wirst Du trotzdem noch einige Jahre weiter nutzen können.
„Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem“
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silversurfer2223.04.2109:12
... und eben bis dahin auch gut genutzt haben, der Rechner wird sein Geld hoffentlich verdient haben, abgeschrieben sein.

Einen Rechner (reines Werkzeug zum GELDverdienen) kauft man dann in der Form, wie man ihn / es benötigt. Wenn das Werkzeug nach erledigter Arbeit (kann ja auch mal nur ein einzelner Auftrag für 2 Monaten gewesen sein) nicht mehr benötigt wird, verkauft man den halt wieder. Den Wertverlust hat man dann in die Kalkulation des Auftrages mit einbezogen.

wenn wir alles wüßten, was die Zukunft bringt und wo jeder dran forscht ... wo soll das hinführen ?
warum sollte irgendjemand, jemand fremdes Entwicklungsstände weitergeben, so das Mitarbeiter evtl schneller auf dem Markt sind und die Kunden abfischen ?
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