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Apple und ich
Apple und ich
MacMann72
08.04.26
18:01
Ich dachte mir anlässlich des 50jährigen Jubiläums ist es vielleicht ein guter Moment die Zeit etwas Revue passieren zu lassen und auf die eigenen Anfänge mit Apple zurück zu blicken...
Wen es nicht interessiert, der kann einfach wieder weg klicken, die anderen können gerne ihre Geschichten erzählen!
Ich mache hier einfach mal den Anfang...
Die ersten Begegnungen
Das erste Mal hörte ich in den 80ern durch meine Schwester von Apple. Sie arbeitete als Schriftsetzerin in einem Würzburger Verlag – an einem Macintosh II. Ich selbst hatte damals kaum Berührungspunkte mit Computern: Bewerbungen schrieb ich auf einem DOS-PC, bei einem Freund zockte ich mal am Commodore 64. Mehr war da nicht. Der PC bei uns zuhause stand übrigens nur, weil meine Mutter für einen Bekannten dessen Facharbeit schrieb, weil der kleine Lust hatte sich mit einem Computer auseinanderzusetzen. Damals war ein PC schon noch ein bisschen komplizierter, als z. B. heute ein iPad zu bedienen.
Die Offenbarung
Einen Macintosh sah ich bewusst erst nach meinem Zivildienst, während meiner Umschulung zum DTP-Operator. Wir arbeiteten an einem Power Macintosh 6100 mit PC-Karte – per Tastenkombination konnte man zwischen Windows und System 7 wechseln. Wir starteten mit Windows. Aber der Tag, an dem wir zum ersten Mal mit dem Apple-System arbeiteten, war für mich eine Offenbarung. Da war sofort klar: Ich will nie wieder etwas anderes benutzen.
Kämpfen für den Mac
Nach der Umschulung ging ich ins Universitätsklinikum in die Druckvorstufe der hausinternen Druckerei – und landete erstmal wieder an einem Windows-PC. Ich musste mir meinen Mac erst hart erkämpfen. Die Zeit überbrückte ich mit einem gebrauchten Macintosh Quadra 900, bis ich endlich einen Power Macintosh G3 bekam. Was für eine geile Kiste! Den holte ich mir auch privat – und ärgerte mich kurz darauf ein bisschen über den ersten iMac. Technisch war mein G3 besser, aber der iMac einfach unfassbar cool.
Wegen des Y2K-Hypes (auch wenn ich wusste, dass Macs kein Problem damit hatten 😉) durfte ich bald wieder aufrüsten: ein Power Macintosh G4. Allein schon mit dem aufklappbaren Gehäuse konnte man Leute echt beeindrucken.
iTeam & Macintisch
2000 sah ich im Media Markt ein iTeam-Mitglied und sprach es an, weil ich nicht wusste, was das war. Apple hatte diese Initiative gestartet, weil viele Verkäufer keine Ahnung hatten. Die Idee: engagierte Mac-User erklären Kunden, was diese bunten iMacs eigentlich sind.
Ich war sofort dabei. So lernte ich Günter kennen – wir wurden Freunde und gründeten Anfang 2001 zusammen mit Stefan die Würzburger Apple User Group „Macintisch“
.
Unsere erste Sitzung fand am 9. Januar im iMac-Internetcafé H@ckM@c statt – inklusive Live-Stream einer Keynote aus San Francisco. Vorgestellt wurde das PowerBook G4 Titanium. Wir waren völlig geflasht.
Der „MP3-Player“…
Im Oktober 2001 durfte Günter zu einem exklusiven Apple-Event nach München. Ich war ein bisschen neidisch und bat ihn, mich sofort anzurufen.
Sein Anruf: „Die haben einen MP3-Player vorgestellt. Heißt iPod.“
Meine Reaktion: „Echt? MP3-Player? Naja…“ Wir waren enttäuscht.
Tja. Rückblickend eine ziemlich schlechte Einschätzung 😄
Der schönste Mac
2002 kaufte ich mir endlich meinen ersten eigenen iMac: den iMac G4. Oh man, ich meine der Power Mac G4 Cube, der 2001 auf den Markt kam, war schon der Hammer, aber für mich ist bis heute der iMac G4 der schönste Mac ever – dieser Schwenkarm war einfach genial.
Macindays
Im selben Jahr organisierten wir den ersten „Macinday“ in Würzburg. Damals waren Macs selten, Apple Stores weit weg. Also holten wir die Szene zu uns – mit erstaunlichem Erfolg. Sogar Apple selbst war war mit Holger Niederländer vertreten, dazu viele bekannte Firmen und Speaker.
Wir machten das Event bis 2009 jährlich. Mit wachsender Bekanntheit von Apple (vor allem durch iPod und später iPhone) wurde es aber zunehmend schwerer, Firmen zu gewinnen – und gleichzeitig weniger notwendig für Besucher.
Die goldenen Jahre
Die 2000er waren für mich die spannendste und bunteste Apple-Zeit. Jedes Jahr neue, wirklich unterschiedliche Geräte mit Wow-Effekt. Jede Keynote ein Event. Und immer dieses „One more thing“ von Steve. Auch Mac OS X mit Aqua war für mich einfach wunderschön.
Ich war viel unterwegs und half Leuten beim Umstieg auf den Mac. Oft reichte ein einziger Besuch. Ich erinnere mich an ein besonderes Ereignis. Ich besuchte einen Freund, als ein anderer Freund unerwartet vorbeikam. Dieser fluchte über seinen PC, der einen Virus hatte und nicht mehr funktionierte. Ich schmunzelte und sagte, dass ich solche Probleme nicht kenne. Er fragte mich warum. Ich erzählte ihm vom Mac und 20 Minuten später bat er mich, ihm einen zu bestellen.
Ein kleiner Börsenmoment
Um 2001 überzeugte ich meinen Vater, Apple-Aktien zu kaufen: 60 Stück zu je 18,50 €.
Sein Plan: bei Verdopplung verkaufen. Gesagt, getan – nach etwa zwei Jahren war es dann soweit. Ich überlegte noch, einen Teil zu behalten… ließ es aber. Heute rechne ich das lieber nicht mehr nach!
Steve live
2003 fuhren wir zur Mac Expo nach Paris. Dort sahen wir Steve Jobs live – ein großartiger Moment, auch wenn die Keynote bekannt war. Wir hofften später noch auf ein Treffen bei der Aftershow-Party, aber das klappte leider nicht.
iPod, iPhone & Co.
Die iPods – vor allem mit Nike-Integration – waren lange meine Laufbegleiter und wurden erst von der Watch 3 abgelöst.
Dann kam das iPhone. Anfangs schienen mir 600 € für ein Telefon zu viel, eingestiegen bin ich erst mit dem iPhone 4. Danach ging’s weiter über 6, 7, SE bis zum 13 mini.
Das iPad fand ich anfangs spannend, aber ohne echten Nutzen. Für eine Neuseeland-Reise kaufte ich mir das iPad 2 – perfekt für den Urlaubs-Blog, Fotos, Mails und Filme. Danach lag es lange rum, bis ich es schließlich für meine Chornoten entdeckte.
Mac im Alltag
Das wichtigste Apple-Gerät ist und bleibt für mich ganz klar der Mac, mit dem ich eigentlich fast alles mache. Grundsätzlich natürlich DTP, aber auch laienhaft Musik oder Video. Ich habe auch ein paar Songs zum Thema Apple und Macs geschrieben, die könnt ihr euch bei Interesse auf meiner Website
anhören. Was ich aber nie wirklich gemacht haben, ist zocken. Habe mir am Anfang auch ein paar Spiel gekauft, aber schnell gemerkt, dass mir das zu langweilig ist und ich lieber Musik mache oder irgendwas gestalte.
Meine Macs über die Jahre
• 1998: Power Macintosh G3
• 2002: iMac G4 (15", später 17")
• 2006: iMac 24" (iMac6,1)
• 2009: iMac 27" (iMac10,1)
• 2015: iMac 27" (iMac17,1)
• seit 2024: Mac mini M4
Heute: Begeisterung mit Abstand
In den letzten 15 Jahren sind die großen „Wow“-Momente seltener geworden – vielleicht hat das auch was mit Steves Tod zu tun. Vielleicht liegt es auch am Alter, aber die letzten Jahre hat mich da nichts mehr wirklich vom Sockel gehauen, die kindliche Aufregung vor dem Auspacken eines neuen Apple-Gerätes hat auch stark nachgelassen.
Die Macs sind schlanker geworden, aber haben sich sonst äußerlich kaum noch verändert. AirPods, Apple Watch und die Vision Pro waren Ausnahmen.
Richtig begeistert haben mich zuletzt der erste M-Chip und auch das MacBook Neo hat mich positiv überrascht. Dafür bin ich aber leider nicht die Zielgruppe: Ich brauche einen Desktop-Mac mit großer Tastatur und Maus. Auch wenn ich mit meinem Mac mini sehr zufrieden bin, hoffe ich irgendwie immer noch auf einen großen iMac…
Hilfreich?
+92
Kommentare
Büffelchen
08.04.26
21:51
Danke MacMann 72 für die Schilderung deines Mac- Lebenslauf‘s. Super geschrieben 📜
!
„>>> Du hast keine Chance- aber nutze sie. <<< ( Achternbusch )“
Hilfreich?
+7
Stefanie Ramroth
08.04.26
22:07
Wow. Eine tolle Geschichte. Vielen, vielen Dank, dass Du uns mit auf diese Zeitreise genommen hast. Auch wenn mein erster Mac ein PowerPC 7300 mit 604e Prozessor war, so wirklich Fahrt aufgenommen hat das Ganze dann mit meinem ersten PowerBook G4 2004, das ziemlich bald dann durch das erste MacBook in Schwarz ersetzt wurde.
Danach habe ich dann 2007 angefangen, im Apple-Umfeld zu arbeiten. Zuerst bei Gravis in München zum iPhone-Release, später bei MacConsult, dann bei der ACS Group (mit denen ich auch heute noch kollegialen und freundschaftlichen Kontakt pflege - einer der besten Jobs meines Lebens) und nach einer wilden Zeit bei der Landeshauptstadt München bzw. erst Stadtwerke und später LHM Services, hat es mich 2023 zum Apfelwerk gezogen.
Hier bin ich im Security- und Compliance-Consulting und als Jamf-Trainerin nach meiner eigenen langen Reise angekommen. Ich arbeite aktuell neben der Betreuung von Kundeninstanzen und Kursleitung der Jamf 200 und 300 (die 400er werd' ich mir schon auch noch schnappen ☺️) an einer App, die Compliance-Benchmarks nicht nur durchsetzt, sondern auch mit einem extrem kurzen Zeitfenster prüft und ans Management berichtet.
Wenn dieses Projekt fertig ist, werd' ich es unter GPL freigeben. Ich finde, Security sollte nicht nur vom Geld abhängen. Geld verdienen kann man mit der Implementierung und Betreuung ja immer noch. Aber wenn der Quellcode gesichtet werden kann, erhöht das auch das Vertrauen in Lösungen.
Und wenn ich davon ausgehe, dass 72 dein "Baujahr" ist, das ist auch meines. Und von daher haben wir im Idealfall ja auch noch ein paar Apple-Jubiläen vor uns. Ich bin jedenfalls gespannt, wie die Reise weitergeht 😍
Mein nächstes Highlight wird jedenfalls der Mac Studio mit M5 Max. Und auch nach all den Jahren freu ich mich schon ein wenig drauf, als wäre Weihnachten in diesem Jahr im Sommer 😎
Hilfreich?
+18
Assassin
08.04.26
22:48
Eine schöne Idee und ich reihe mich gerne ein.
Übrigens auch ein 72er Jahrgang
Von Apple und dem Macintosh habe ich zu meinen Amiga-Zeiten gehört, immerhin hatten beide Computerfamilien die selben Prozessoren.
Ich weiß noch, wie stark mein Amiga 4000 mit einer 68060ee Turbokarte war.
Und wie teuer die satten 4 MEGAbyte RAM, die ich mir dazu geholt hatte...
Mitte/Ende der 90er war aber erst mal ein selbst zusammengebauter Windows PC dran aber ich habe schnell gemerkt, daß ich da nicht so den Spaß dran habe, wie andere...
Dann kam erst mal ein schickes Sony-Notebook, bis ich dann einen iPod nano so 2005 gekauft habe.
2006 dann nach dem Umstieg auf Intel ein 24 Zoll iMac.
2010 bin ich dann auf einen neueren 27 Zoll (noch ohne 5K) und mit einem i7 umgestiegen.
2012 kam für unterwegs noch ein MacBook Air 11 Zoll dazu, daß meine Frau heute noch gelegentlich nutzt...
Beim iPhone war ich zuerst auch skeptisch (wie konnte das besser sein als mein Motorola Razr2?) und habe erst mal mit einem iPod Touch angefangen und erst beim iPhone 4S eingestiegen.
2018 dann ein MacMini mit i7 und da man den noch selber mit RAM aufrüsten konnte, habe ich das auch gemacht.
Hat immer noch keinen Spaß gemacht...
Im selben Jahr dann ein 10,5 Zoll iPad Pro, was schnell mein Hauptgerät wurde.
Und so immer weiter mit der ganzen Apple-Ausstattung inkl. AppleTV, Apple Watch (seit letztem Jahr), AirPods u.s.w.
Früher habe ich auch die Keynotes verfolgt aber irgendwie schwindet die Begeisterung und der Hunger mit dem Alter. Man hat alles, es funktioniert alles und man braucht für sein Leben nicht immer SOFORT das neueste Spielzeug oder ist bereit dafür viel Geld auszugeben.
Keine Updates nach wenigen Jahren mehr, die Geräte dürfen laufen und laufen,
Hilfreich?
+6
sudoRinger
09.04.26
00:00
Die Anfänge
Ich begann mit einem C64, auf dem ich mit Basic und ein wenig Assembler programmiert habe.
Die dunkle Zeit
Von einem Tag auf den anderen habe ich alles verkauft und jahrelang keinen Computer mehr angefasst. Das Studium kam weitgehend ohne Computer aus. Für eine Seminararbeit habe ich mir mal einen schon damals uralten Laptop mit DOS-Word geliehen. Im Beruf reichten Windows-Rechner für Excel und PowerPoint. Macs kamen in meiner Welt nicht vor. iMac G4? Nie gehört. Läuft da überhaupt Excel?
meine 10 von 50 Jahren
Den Wendepunkt brachte um 2014 ein Geschäftspartner, der mir einen iMac aus seiner Insolvenzmasse schenkte. Am Anfang fand ich toll, dass ein Computer endlich geräuschlos sein konnte.
So nach und nach begeisterte mich dann die Automatisierbarkeit der Apps, Kurzbefehle, Shell-Skripte und mittlerweile Ruby. Inzwischen veröffentliche ich eigene Projekte auf GitHub. Man kann sagen, ich bin zurück zu meinen Anfängen.
Hilfreich?
+14
Meome
09.04.26
08:32
Tja... mein Einstieg war ein Commodore 8032 mit Textverarbeitung und "Adreva" , dazu ein höllisch lauter Diabolo Typenraddrucker. Nach meinem spät angetretenen Zivildienst folgte dann ein Commodore PC10 "nackt", der IBM-PC war schlicht zu teuer. Kein Geld für Software, "WordStar" kostete um die DM 1700.-, Lotus 1,2,3 mehrere Tausend. Nachdem ich in München einen Hilfe-Rundruf absetzte meldete sich nach ein paar Tagen ein Frank M. via Telefon und meinte ich soll 100 Disketten (5 1/4") kaufen und am Wochenende zu ihm kommen.
Etwa 2 Wochen später meldete sich Frank wieder: Du machst doch Layouts, kannst Du mir ein paar Demoausdrucke für unsere Nadeldrucker für die Hannovermesse entwerfen? Einige Tage später sass ich in einem sehr grossen Büro einer neuen Haupt-Niederlassung eines sehr grossen japanischen Computerkonzerns und entwarf Demoausdrucke.
Im Büro nebenan sass Frank und programmierte auf einem Mac Plus mit Omnis 3 die dringend benötigte Warenwirtschaft. Das war mein erster Kontakt mit Apple. Ich kannte die Macs nur aus dem Schaufenster eines Apple-Händlers am Münchner Altstadtring, da lief abends immer eine kurze Grafikanimation auf einem Mac und ich wunderte mich über die Mondpreise...
Ich wuchs dann ziemlich schnell in diese Firma hinein, machte die Druckerhotline, kümmerte mich um PC-Druckertreiber, PC-Festplattenanpassungen und half Frank beim Ausbau unseres Mac-Netzwerks. Es liefen am Schluss (nach ca. 2 Jahren) so um die 25-30 Würfel-Macs unter AppleTalk an einem sündteuren PC-basiertem Server.
The rest is ... once you go Mac .... (Danke Frank!)
Hilfreich?
+7
willyman
09.04.26
11:53
Also ich bin schon mit BJ 1943 deutlich älter.
Wie lange mich das Thema Computer begleitet, wird mir anlässlich dieses Jubiläums wieder bewusst – auch wenn es mit Apple gar nicht begann.
1970 stand ich beruflich vor einer Siemens 4004: 128 KB Hauptspeicher, die Hälfte davon fürs System. Assembler, Lochkarten, und ein heruntergefallener Kartenstapel war ungefähr das, was heute ein stattlicher Datenverlust wäre.
Danach Workstations, Unix-Derivate, viel Fortran – und als persönliches Highlight eine SGI Indigo, die damals schon fast elegant wirkte.
Mit Apple hatte das zunächst nichts zu tun. Das kam später – und rein privat.
Mein erster Mac war ein Macintosh SE: Würfelgehäuse, Floppy, interne Festplatte. Für jemanden, der von Lochkarten kam, ein echter Kulturschock.
Es folgte ein Performa 630, ein Apple 6400, dann 2002 das PowerBook G4 – und im Lauf der Zeit, zwei 27”-iMacs, von denen der von 2017 bis heute täglich läuft.
Was mich wirklich gepackt hat, waren die Möglichkeiten: Mit Reunion von Leister Productions habe ich meine Familiengeschichte erfasst – inzwischen rund 5.500 Personen. Mit FileMaker die Schallplattensammlung katalogisiert und Musikkassetten fürs Auto beschriftet. Kleine Dinge – aber genau so zog der Mac in den Alltag ein.
Heute verwalte ich ca. 50.000 Fotos und erstelle mit FotoMagico Bildershows. Und seit Kurzem läuft das alles auf einem MacBook Air M4: leise, schnell, unspektakulär gut.
1970, mit Lochkarten vor dem Großrechner, hätte ich mir vieles vorstellen können. Aber nicht das.
„Die Welt dreht sich weiter. Ich dreh mich mit – aber nur, wenn mir danach ist.““
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+18
Kronar (back)
09.04.26
13:00
MacMann72
Das erste Mal hörte ich in den 80ern durch meine Schwester von Apple. Sie arbeitete als Schriftsetzerin in einem Würzburger Verlag – an einem Macintosh II.
Dann hat Deine Schwester wahrscheinlich mit meinem Cousin und meiner Cousine zusammengearbeitet....
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+6
MacMann72
09.04.26
13:11
Hey, tolle Geschichten! Da sieht man mal wieder viel vielfältig die Welt ist und wie unterschiedlich die Leben verlaufen. Aber wie heisst das Zitat: Alle Wege führen zu Apple ...oder so ähnlich
PS: Ja, wie schwer zu errate ist, bin ich Jahrgang 72!
Hilfreich?
+6
Kronar (back)
09.04.26
13:12
Mein Beginn war 1982 ein Sinclair ZX Spectrum mit 48 KByte Speicher, danach ein 64er, 1987 durch einen Amiga 500 mit 1 MB Ram ersetzt, dann Amiga 2000 & 3000. 1994 wurde der 3000er durch einen PowerMac 6100 mit nachgerüsteter AV Karte ersetzt. Seit dem gab es diverse PowerMacs, Powerbooks und MacBooks dazu. Aktuell ein M4 Pro 14" was bald durch ein 16" M5 Pro ersetzt wird...
Hilfreich?
+2
pcp
09.04.26
13:23
spannend, diese Geschichten hier mal so zu lesen! Danke für diesen Thread!
Recht tief im DOS/Windows Universum verwurzelt, war ich selbst seinerzeit über den iPod hellhörig geworden.. das Ding funktionierte einfach einfach.
Mit Apples Wechsel auf die Intel-Prozessoren hatte mich die damals noch vorhandene Freude am Basteln und die Neugierde bewogen, einen Hackintosh zu "versuchen": das Mainboard und Grafikkarte meines Windows-Rechners passten zufällig, und nach ersten durchaus schmerzhaften Schritten und dem seinerzeit noch erforderlichen Gefrickel, saß ich nun vor einem System, das mich in vielen Belangen nachhaltig zu beeindrucken wusste: es war stabil, es war konsistent, es war irgendwie einfach, es war funktional und hübsch anzuschauen war es auch =) Steckte ich meine Kamera an USB Port "a", funktionierte der erhoffte Bildimport einfach. Steckte ich die Kamera drei Tage später an USB Port "b", war der zuvor bereits installierte Treiber nicht erneut einzubinden, und .. es funktionierte einfach immer noch =) Keine Selbstverständlichkeit für nen Windows-gewohnten Benutzer in diesen Tagen! Der Hackintosh war für mich nen echt überzeugender ProofOfConcept! Mit der wenig später erfolgten Anschaffung eines MacbookPro hatte sich für mich der Wechsel im 'Privaten', weg von Windows, damit angenehm schmerzfrei vollzogen.
Technologisch bin ich Opportunist und weiß nicht, ob ich in fünf Jahren weiterhin an einem mac sitzen werde, aber aktuell habe ich im Job reichlich mit Windows und div. Linuxen zu tun, so dass sich meine damalige Entscheidung immer noch gut und richtig anfühlt. Auch dank MTN im Übrigen =)
„o.0“
Hilfreich?
+3
JeDI
09.04.26
13:24
Interessante Geschichte, schön geschrieben.
Ich kam 1993 zum Mac, angefangen hat alles mit TI99/4a, Spectrum, Amiga und dann eine kurze Zeit mit PCs. Irgendwann in 1992 hab ich den Spaß an der ganzen Computersache verloren (damals war das bei mir noch ein reines Hobby) und habe meinen 486er verkauft und hatte erstmal gar keinen Rechner mehr.
1993 habe ich dann zufällig einen Color Classic bei einem PC Händler in Bochum gesehen, der zusammen mit div. LCs auf einigen Paletten stand. Der Händler hatte wohl eine kurze Zeit Apple Geräte angeboten und hat dies dann aber wieder aufgegeben und die restichen Bestände günstig angeboten. Wenn ich mich noch richtig erinnere waren es 1500 DM für den CC. Da ich schon seit Anfang der 80er von einem Apple Rechner träumte, hab ich da zugeschlagen und plötzlich war der Spaß am Computer wieder da:)
Ein guter Bekannter hat ein paar Monate später bei einem Apple Systemhaus im Vertrieb angefangen und hat mir dann günstig einen Coprozessor, VRAM und DRAM besorgt. Dazu kam dann noch ein Apple StyleWriter und ein SAGEM GeoPort ISDN Adapter, so dass der CC komplett war. Online war ich damit über CompuServe, ich glaube für 6 Mark die Stunde plus Telefonferngespräch, das waren noch Zeiten.
Leider habe ich den Rechner Ende 1994 verkauft, weil ich unbedingt etwas mobiles haben wollte und das Geld dafür brauchte. Ich weiß noch das ich beim Verkauf sogar ein paar hundert Mark Plus gemacht habe. Trotzdem habe ich mich später geärgert. Danach kamen unzählige Macs, ein PowerPC Clone, 2 Newtons, Applet TVs, iPhones, iPads und sonstiges. Zwischendurch war ich auch mal wieder kurz beim PC weil ich da bei einem IT Systemhaus angefangen hatte, die natürlich nur mit PC/Windows arbeiteten. Ich bin dann privat aber trotzdem recht schnell wieder zum Mac gekommen.
Mit den Apple Rechnern war ich fast ausnahmslos zufrieden. Pech hatte ich mal mit einem Cinema Dispay, aber sonst kann ich mich an keinen Defekt erinnern. Im Gedächtnis sind mir neben dem Color Classic das TiBook, das G3/G4 iBook, der iMac G3, mein erster G4 Power Mac, der erste Intel iMac, der 2013er Mac Pro und das MBP M1 geblieben.
Aktuell habe ich ein MBP M3 Max. Die heutigen Macs mit den M-Prozessoren sind sicher die besten Macs die es bisher gab, aber trotzdem ist der alte Zauber nicht mehr da. Keynotes schaue ich eigentlich gar nicht mehr und das haben-wollen ist bei neuen Geräten auch kaum noch vorhanden. Aus Nostalgiegründen habe ich noch einen Mac Mini G4 mit OS X 10.3 und Mac OS 9. Ab und zu schalte ich den mal ein und spiele irgendwas altes darauf oder erfreue mich einfach an dem Design der früheren Systemversionen. Ja, ich bin wohl zu alt (für diesen scheixx)...
Hilfreich?
+3
ww
09.04.26
14:07
Meine (Baujahr 1965) Reise in die Welt der Computer begann ca 1980 mit einem TI 99/4 (ohne a). Damit habe ich meine ersten Programmierversuche unternommen.
Anschließend habe ich mir einen Apple II+ gegönnt, den ich mit einem 65C02-Prozessor aufgerüstet habe. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde er dadurch zum Apple IIe (programmierte mit Pascal - ja ich bin Schweizer
).
Um 1985 bekam ich dann meinen ersten Mac (mit dem 9“-Monitor). Leider erinnere ich mich an ihn nur noch wegen der ständigen Abstürze.
Jahrelang arbeitete ich dann beruflich nur noch mit Großrechnern (IBM 3090e, Assembler und Cobol) und Unix-Workstations (Sun, Siemens, IBM usw.). Privat baute ich mir einen PC zum Spielen zusammen.
Als meine Frau sich beruflich selbstständig machte und in der Werbung arbeitete, übernahm ich ihre IT im Nebenberuf. Dafür gönnte ich mir auch einen Mac (G4 Digital Audio). Ab da war ich angefixt! Von da an, unterdessen auch selbstständig, arbeitete ich auch beruflich nur noch mit dem Mac und nutzte bei den Kunden RDP, um direkt auf ihre Rechner zuzugreifen.
Natürlich musste ich mir auch alles Apple Zubehör (iPod, iPhone, iPad, Apple TV usw.) zulegen.
Meine Apple Compis:
- Apple IIe
- G4 DA
- Powerbook G4 (schönstes Notebook ever)
- Cube (den habe ich noch immer - aber nie mit ihm gearbeitet - ist einfach nur schön - das reicht!)
- Mac mini (erster Intel)
- MBP 15" (2012 erstes Retina und immer noch bei meiner Schwiegermutter im Einsatz)
- Mac mini M1 (musste einfach einen Mx haben, ist heute mein Mailserver)
- MBP 15" M1 Max (immer noch ein Hammerteil)
Hilfreich?
+5
System 6.0.1
09.04.26
21:39
So lang kann ich das hier nicht machen. Aber wenigstens kurz:
1990 bei einem freien Apple-Händler angefangen
1995 zu einem größeren deutschen Software-Entwickler gewechselt
2007 immer wieder unterschiedliche Jobs, auch bei Apple-Händlern
2016 mit Apple-Computern im Handel gearbeitet
Ich nutzte in der Zeit den SE/30, LC, iBook und PowerBook G4 12", PowerMac 4400 und G4, iMac 15" (die Lampe!), iMac 17" und 21,5" Retina, Mac mini (Mid 2011), MacPro 1,1, MBP 13" (Mid 2009) und jetzt ein Mac mini M4. Ich habe eine Apple Watch 3 und jetzt mein zweites iPad, iPhones 3, 4S, 6S und Xr, und … mannomann, da ist aber einiges zusammengekommen … Hagel und Granaten!
Das meiste gebraucht gekauft, manche auch ausgemustert geschenkt bekommen. Ich hoffe, der Mac mini M4 macht mit der Reihe Schluss. Der ist (im wahrsten Wortsinne) cool. Und der ist im Betrieb exakt so vollkommen still, wie der Mac Plus, den ich mal geliehen, ein paar Wochen vor meinem ersten eigenen Mac, zu Hause stehen hatte. Alle zuckten zusammen, als das Diskettenlaufwerk damals ansprang …
„„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998“
Hilfreich?
+4
ww
10.04.26
09:15
System 6.0.1
Alle zuckten zusammen, als das Diskettenlaufwerk damals ansprang …
Die haben nie das/die Laufwerke (disk II) des Apple II gehört, da hat der ganz Schreibtisch vibriert.
Hilfreich?
+1
System 6.0.1
10.04.26
10:37
ww
System 6.0.1
Alle zuckten zusammen, als das Diskettenlaufwerk damals ansprang …
Die haben nie das/die Laufwerke (disk II) des Apple II gehört, da hat der ganz Schreibtisch vibriert.
Woz wusste genau: Immer laut arbeiten, sonst glaubt Dir das niemand. Ein Kollege hatte in seinem Büro einen Apple III
und eine LISA stehen. Deren Laufwerke waren auch nicht ohne
„„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998“
Hilfreich?
+1
Fenvarien
10.04.26
16:10
Ich hatte vor zwei Jahren mal diesen Artikel geschrieben, was mein erster Kontakt mit der Apple-Welt war:
MacMann72 Danke für den schönen Bericht! Und Apple Expo Paris 2003? Is ja ein Ding – das war damals auch unser erstes Apple-Event, das wir als MTN besucht und Steve live gesehen haben
„Up the Villa!“
Hilfreich?
+4
MacMann72
10.04.26
16:55
Fenvarien
Ich hatte vor zwei Jahren mal diesen Artikel geschrieben, was mein erster Kontakt mit der Apple-Welt war
Ja, ich erinnere mich. Habe da auch einen Kommentar abgegeben. Sehr schön geschrieben und du hast im Gegensatz zu mir den CEO persönlich getroffen.
PS: Und übrigens lese ich die Mactechnews schon sehr viel länger, als meine "5" andeutet. War mindestens zehn Jahre nur stiller Leser, bevor ich mich dann 2017 zum Anmelden durchgerungen habe, um auch mal was zu sagen
Hilfreich?
+3
ssb
10.04.26
17:14
Aller Anfang liegt irgendwann weit zurück.
Also der erste Computer, an dem ich "was machen" durfte war der TRS-80 Level II an der Schule. Das war das große Heiligtum der Schule, damals gab es in der Region nur 2 Schulen mit einem Computer. Mein Bruder schrieb für seine Facharbeit ein Programm ("Diskussion gebrochen rationaler Funktionen 3. Grades") in BASIC und da er nicht so oft an das Heiligtum heran konnte, wurde es mit der Zeit knapp. Da hatte er mich dann mitgenommen, mir seinen Source (auf Papier) vorgelegt, den ich dann abtippen sollte. Da ich nie Schreibmaschine gelernt hatte, war es effektiver, wenn ich verstand, was ich da tippen soll. Das war mutmaßlich 1981.
Von Apple (damals Apple ][) hatte ich natürlich gelesen, aber als Schüler hat das Taschengeld nie gereicht. Via Atari ST (und erster Aufträge als Software-Entwickler noch in der Schulzeit) bin ich dann aber doch wieder bei Apple gelandet und mein erster Mac war ein SE. Seitdem konnte ich dem Mac treu bleiben, auch wenn der Beruf mich immer mal wieder Zwang, für andere Betriebssysteme zu programmieren.
Im Jahr 1989 hatte ich mich dann auch offiziell als Entwickler bei Apple registrieren lassen - damals musste man ein Projekt vorweisen. Somit wurde ich Entwickler #901 in Deutschland.
Das RDF (Reality Distortion Field von Steve Jobs) durfte ich zuerst auf der WWDC 2004 vor Ort erleben (gibt noch Fotos von mir in der Galerie). Dort hatte ich auch immer viel Zeit in dem Labs verbracht, weil ich da manchmal Dinge implementiere, von denen Apple sagte, dass dies gar nicht möglich sei.
Nun, es war manchmal eine lange Reise - und sie ist noch nicht zuende.
Den Intel-Switch mochte ich nicht wirklich - weswegen ich zwischendrin ein Auto mit dem Kennzeichen "Don't I386" hatte. Ich wurde erhöhrt
Hilfreich?
+5
mk1701
10.04.26
17:17
Sehr schön und interessant, wie ihr mit Apple in Kontakt gekommen seid, besonders in den Anfangstagen.
Bei mir war der Erstkontakt eher indirekter Natur. Unsere Firma hatte sich, das muss so +-1984 gewesen sein, ihr erstes CAD System zugelegt. In einer abenteuerlichen Blechkiste war als zentraler Rechner ein Apple II Board eingebaut. Über eine ebenso abenteuerliche Kabelverbindung ging es an einen 19" s/w Grafikmonitor mit einem 68000er Prozessor und einem kleinen grünen Monitor für die Menüsteuerung. Ergänzt wurde das System durch eine 5 MB Festplatte im Format einer freistehenden Mikrowelle für die Küche, natürlich auch in einer klobigen Blechkiste. Das System hatte damals 150.000 DM gekostet und lief auch für damalige Verhältnisse richtig gut.
Aber nachdem wir herausgefunden hatten, dass dort ein Apple II verbaut war, haben wir den natürlich ab und zu zum Zocken genutzt ... damals ein Riesenspaß im Büro.
Hilfreich?
+2
willyman
10.04.26
18:11
mk1701
Ergänzt wurde das System durch eine 5 MB Festplatte im Format einer freistehenden Mikrowelle für die Küche, natürlich auch in einer klobigen Blechkiste.
Das war ja schon eine wesentliche Miniaturisierung. In meiner Anfangszeit hiessen die Rechner Grossrechner, weil sie äusserlich so gross waren wie die Blechspinde beim Sportverein und ganze Hallen füllten; und die Laufwerke der Festplatten waren so gross wie heutige Waschmaschinen, in die Festplatten mit 50 MB Speicherkapazität eingeschraubt wurden, die grösser waren als die Tortenboxen, die die Kolleginnen immer zum Geburtstag mitbrachten.
„Die Welt dreht sich weiter. Ich dreh mich mit – aber nur, wenn mir danach ist.““
Hilfreich?
+2
macwalle
10.04.26
23:48
Holy Shit,
ich bin diesem Forum wohl einer der richtig
angegräuten User –
nun, egal, wen es interssiert,
der kann sich aucn (kurzgefasst)
meine Geschichte anhören:
1) Eigentlich bin ich Redaktuer –
meine ersten Artikel schrieb ich anno 1974 bei uns in der (unabhängigen) Schülerzeitung am Ottoh-Hahn Gymnasium zu Geesthacht:
Was heißt unabhänbgig?
Nun, ganz einfach:
Wir verkauften die Zeitung nicht auf dem Schulgelände,
sondern direkt davor –
da konnte uns auch kein Kontrolleti reinfunken!
Das Erstaunliche: Die selbstfinanzierte Auflage von ca. 2.000 Exemplaren ging im Verkauf weg wie warme Semmeln –
natürlich haben sich auch alle Lehrer ein Exemplar gekauft …
Na, okay, das waren auch Zeiten,
wo die entsprechenden Lehrer es durchaus nett fanden,
sich mit uns (Raucher-)Schülern im jeweiligen Raucherraum zu treffen –strange, nicht wahr?
Ds war aber Ende der Siebziger vollkommen legal –
ja, wir hatten die Freiheit, zu rauchen
(wenn auch in einem abgezirkelten Arroundissement) –
nur, konischer weise fanden auch just viele Lehrer
diesen Treffpunkt sehr entspannend …
Kurz; Mädels und Jungs:
Ich bin heilfroh,
in den 70ern und 80ern aufgewachsen zu sein –
dieser ganze »So-musst-Du-jetzt -aber-sein«-Bullshit
geht mir fürchterlich auf den Senkel!
Lasst der Jugend doch mal einfach die Freiheit,
auch veritable Fehler zu machen –
wie sonst sollen sie lernen?
Hilfreich?
+4
System 6.0.1
11.04.26
22:42
Und Apple Expo Paris 2003? Is ja ein Ding – das war damals auch unser erstes Apple-Event, das wir als MTN besucht und Steve live gesehen haben
Ich durfte ihn damals nicht sehen. Erst Standdienst, dann Kundenbesuche.
„„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998“
Hilfreich?
0
MacMann72
12.04.26
10:22
System 6.0.1
Und Apple Expo Paris 2003? Is ja ein Ding – das war damals auch unser erstes Apple-Event, das wir als MTN besucht und Steve live gesehen haben
Ich durfte ihn damals nicht sehen. Erst Standdienst, dann Kundenbesuche.
Habe ich in meinem Bilderarchiv gefunden. Damals aufgenommen in der Pariser Metro. Der Typ links bin ich
Ups: sehe gerade das es 2002 war, nicht 2003 ...
Hilfreich?
+4
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