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Anmeldepasswort M1 Mac vergessen ;-(

eiba8816.02.2621:18
Hallo Leute, ich Probiere jetzt schon einige Zeit herum.
Meine Frau hat Ihr Anmeldepasswort auf ihrem M1 Mac vergessen, sie ist so an den Fingerabdruck gewöhnt . . , und nun wurde nach 3 Jahren mal der Rechner neu gestartet um eine Software zu Installieren.

Irgendwie haben alle Apple Anweisungen und Videos nicht geholfen, zudem jetzt der Mac auch noch nach einem Volumenschlüssel/Wiederherstellungsschlüssel verlangt den weder Sie noch ich eingerichtet haben.

Bin da jetzt am Ende, was können wir tun ?

DANKE für alle Zweckdienlichen Hinweise.
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Kommentare

louis franz19.02.2603:06
Marcel Bresink
Auch das ergibt keinen Sinn. Warum soll der Arbeits-Account das Admin-Recht verlieren?

Das macht für mich schon voll Sinn. Ich mache das bei meinen Macs seit macOS X schon immer so. Und empfehle das immer so. Ist ein wichtiger Schutz des Rechners. Der Admin-Account ist sehr mächtig und kann sehr vieles, was ein normaler User-Account nur nach Abfrage des Admin-Passwortes kann. Vor allem Software ohne Nachfrage installieren. Was im normalen User-Account unmöglich ist. Und da dort z.B. bei jeder Software-Aktualisierung das Admin-Passwort eingegeben werden muss, vergisst man es nicht wegen Nicht-Nutzung.
+1
DSkywalker19.02.2605:56
louis franz
Marcel Bresink
Auch das ergibt keinen Sinn. Warum soll der Arbeits-Account das Admin-Recht verlieren?

Das macht für mich schon voll Sinn. Ich mache das bei meinen Macs seit macOS X schon immer so. Und empfehle das immer so. Ist ein wichtiger Schutz des Rechners. Der Admin-Account ist sehr mächtig und kann sehr vieles, was ein normaler User-Account nur nach Abfrage des Admin-Passwortes kann. Vor allem Software ohne Nachfrage installieren. Was im normalen User-Account unmöglich ist. Und da dort z.B. bei jeder Software-Aktualisierung das Admin-Passwort eingegeben werden muss, vergisst man es nicht wegen Nicht-Nutzung.
Dito bei mir an allen Macs zuhause. Das ist minimalste Hygiene welche jeder Standardmäßig betreiben sollte! Positiver Nebeneffekt jedes Progrämmchen, auch das einer zufällig eingefangenen Schadsoftware muss erst mal um das Passwort betteln! Und alle Passwörter kommen a) in ein Büchlei und b) in einen Passwort-Server, welcher lokal auf einem zentralen Rechner läuft.
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eiba8819.02.2608:29
Super lieben Dank für all eure Beteiligung , wir lassen das ganze jetzt ruhig angehen bis wir die IT aus der Firma gesprochen haben und das Passwort vielleicht doch wieder "einfällt".
Das mit der Tastatursprache haben wir auch schon probiert, so wie mit der Feststelltaste. (die Wechselmöglichkeit der Tastatursprache wird ja sogar oben rechts zur Wahl gestellt )

Vielleicht müssen wir nach dem Thema "Kommt Zeit kommt Rat" verfahren, bis dahin muss sie halt mit ihrem iPad zurechtkommen.

Ach so, nein, der Rechner ist nicht geklaut oder so, selber gekauft und sogar Bezahlt , direkt im Apple Store
+5
xcomma19.02.2608:56
Kurze Anmerkung, weil einige es hier schrieben mit dem "Training (häufigeres Eingeben gemeint) erhält die Erinnerung an das Passwort"-Ansatz:

es ist schon so, dass bei häufigerer Benutzung (Eingabe) ein Passwort besser im Gedächtnis bleibt.

Aber man sollte wirklich sich nicht auf diesen "Mechanismus" verlassen. Sondern immer Passwörter aufschreiben (die Interpretation bzw. Art der Verwaltung dessen bleibt jedem selbst überlassen, im "normalen" (hoffentlich) Fall heisst das, dass diese mit einem Passwort-Manager verwaltet werden (inkl. Backup-Strategie dessen, denn auf gar keinen Fall sollte man sich auf nur 1 Kopie / Gerät verlassen!)).

Dann kommt man erst gar nicht in die Bredouille sich "erinnern zu müssen", sondern schaut einfach bei Bedarf nach, wenn man grad mal einen Hänger hat beim Eingeben.
p.s. ...das Masterpasswort (für den Safe) ist (fast) das einzige, was man dann nur noch wissen muss (ich kenne mittlerweile meine Email- & Co Passwörter alle gar nicht mehr, sei es weil ich sie schon ewig nicht mehr manuell eingegeben habe oder weil ich anfing mit Passwort-Generatoren zu arbeiten).
Und damit man das Masterpasswort auch nicht vergisst, wäre eine weitere Gedächtnishilfe denkbar, zu der mir gerade einfällt, dass ich diese auch noch nicht habe...
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oxid
oxid19.02.2609:10
Ich weiß nicht ob dir jemand schon den tip gegeben hat… ich habe nicht alle Kommentare gelesen:

Es gibt die Möglichkeit beim erstellen des PW eine Erinnerung zu erstellen für euren Fall. Dies müsste bei vermehrter Eingabe des falschen PW auftauchen.
Vieleicht wurde das bisher übersehen und könnte weiterhelfen…

Viel Glück weiterhin!
+2
feel_x19.02.2610:44
Wauzeschnuff
konnektor
Wenn man die Wahl zwischen aufgeschriebenem Passwort und unbrauchbarem Mac hat, ist die Überlegung wohl keine all zu große.

Das stimmt wohl, allerdings anders als Du wohl denkst. Da die Daten in aller Regel deutlich wichtiger und wertvoller als der Mac sind, ist der unbrauchbare Mac in diesem Fall deutlich vorzuziehen.

Ganz genau.
konnektor
hier wird mal wieder hochnäsig von IT-Profis..

Hochnäsig, weil ich persönliche Daten für wichtiger halte als ein willkürlich austauschbares Stück Hardware?
konnektor
Da draußen und auch hier im Forum gibt es bestimmt Mac User, deren Daten völlig uninteressant sind.

Daten sind leider nie "völlig uninteressant". Das versteht nur nicht jeder.
konnektor
@feel_x
Es gibt hier dutzende Kommentare in denen User schreiben, wie sie es machen würden und damit eine Empfehlung abgeben.

Ein Beweis dafür, dass das Denken bei den meisten Menschen am eigenen Tellerrand aufhört.
Ich orientiere mich nicht daran, was "die meisten" tun, sondern was dem aktuellen Stand der Sicherheit entspricht. Und das sollten "die meisten" auch tun.
-2
feel_x19.02.2610:46
Weia
Wauzeschnuff
Da die Daten in aller Regel deutlich wichtiger und wertvoller als der Mac sind
Wie kommst Du denn darauf? Bei der Mehrheit der nicht in einem Firmenkontext genutzten Mac dürfte es genau umgekehrt sein.

Weil persönliche Daten einfach wertvoll sind. Dass das leider vielen Menschen nicht bewusst ist, wird ja mit solchen Bemerkungen immer wieder offensichtlich.

Der Rechner ist vielleicht 2,5k Euro wert. Persönliche Daten, mit denen es meist problemlos möglich ist, per Identitätsdiebstahl diverse Profile zu erstellen, um damit Straftaten zu begehen, sind deutlich mehr wert.

..und können demjenigen, dem sie entwendet wurden, "weil die persönlichen Daten ja nix wert sind" noch jahrelang "Freude" bereiten. Da gibt es leider genügend Beispiele, wie lange sich solche Daten auslutschen lassen.
-1
feel_x19.02.2610:50
louis franz
Marcel Bresink
Auch das ergibt keinen Sinn. Warum soll der Arbeits-Account das Admin-Recht verlieren?

Das macht für mich schon voll Sinn. Ich mache das bei meinen Macs seit macOS X schon immer so.

Lies bitte nochmal die Ausführungen von Marcel zu dem Thema.
"Das haben wir schon immer so gemacht" Ist total sinnvoll, um sich dem aktuellen Stand der Sicherheit anzupassen..
louis franz
Der Admin-Account ist sehr mächtig und kann sehr vieles, was ein normaler User-Account nur nach Abfrage des Admin-Passwortes kann.

Das stimmt nicht.
louis franz
Und empfehle das immer so.

Das ist schade, denn es ist falsch.
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