Push-Nachrichten von MacTechNews.de
Würden Sie gerne aktuelle Nachrichten aus der Apple-Welt direkt über Push-Nachrichten erhalten?
Forum>iPhone>Account für Tochter ohne Kreditkarte

Account für Tochter ohne Kreditkarte

Metti
Metti24.10.2116:36
Hallo in die Runde,
meine Tochter hat sich ein iPhone 13 pro zugelegt (ja, sie ist schon volljährig ) und möchte ihr altes iPhone an Ihre Tochter weitergeben. Für ihre Tochter wollte sie nun einen Familienaccount anlegen. Irgendwann kam sie dann an den Punkt, an dem Sie Kreditkartendaten angeben sollte. Sie hat jedoch keine Kreditkarte und es soll auch keine kostenpflichtige Software gekauft werden können.
Die Mitarbeiterin vom Support war zwar bemüht, konnte aber auch nicht helfen. Sie fand es (genau wie wir) merkwürdig, dass das ohne Kreditkarte nicht geht und meinte, meine Tochter solle doch jemanden bitten, seine Kartendaten zur Verfügung zu stellen. Offenbar war die Mitarbeiterin dazu aber nicht bereit. Komisch.

Hat hier jemand eine Lösung zum Anlegen eines Accounts für meine Enkeltochter ohne Kreditkarte?
+2

Kommentare

Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck24.10.2116:40
Ich gehe davon aus, dass du ein iClud-Nutzerkonto meinst. Vor einigen Jahren ging das einfach so: Geh an deinen Mac, mach einen neuen Nutzer. Von dort erstellst du einen neuen iCloud-Account, welcher auch zum Download von kostenloser Software und zur Anmeldung an einem iPhone/iPad verwendet werden kann.
+3
Schens
Schens24.10.2117:28
(Es gehört nur bedingt zum Thema, aber die Entscheidung Ende 2021 ohne KK digital unterwegs sein zu wollen ist sportlich. Zumal Maestro und VPay ebenfalls angezählt sind und noch ein Jährchen funktionieren)
-16
Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck24.10.2117:29
Schens
Ich glaube hier geht es um ein Kind oder Jugendliche – und nein, die brauchen Ende 2021 und bestimmt auch Ende 2022 noch nicht zwingend eine KK
+16
lamariposa24.10.2117:31
Metti
Hat hier jemand eine Lösung zum Anlegen eines Accounts für meine Enkeltochter ohne Kreditkarte?
Apple sagt dazu Folgendes:

Es gibt dazu einige Einschränkungen (auch dort verlinkt), aber die sollten wohl nicht zutreffen.
+3
Metti
Metti24.10.2117:51
Vielen Dank für die Tipps.
Ich habe die Links nur überflogen und gebe das mal an meine Tochter weiter.
Allerdings habe ich die Befürchtung, dass das für den (eingeschränkten) Account für ein Familienmitglied so nicht geht.
Wir werden mal ausprobieren, ob man den "normalen" Account ohne Kreditkarte in einen "verwalteten" Familienaccount für meine Enkeltochter umkonfigurieren kann.
0
Weia
Weia24.10.2118:03
Schens
Es gehört nur bedingt zum Thema, aber die Entscheidung Ende 2021 ohne KK digital unterwegs sein zu wollen ist sportlich.
Ja, das verstehe ich auch nicht. Die simpelste und offenkundigste Lösung wäre doch, sich einfach eine Kreditkarte zuzulegen – mittlerweile bekommt man die doch überall nachgeschmissen.

Und wenn das partout nicht sein soll – Apple akzeptiert mittlerweile doch auch PayPal und um ein PayPal-Konto einzurichten, ist wiederum nur ein Girokonto erforderlich.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
-11
Metti
Metti24.10.2118:17
Apple fordert beim Anlegen eines Familienaccounts jedoch KK-Daten
Da ja schon ein Account (ohne KK-Daten) vorliegt, verstehe ich nicht, wozu das jetzt zwingend erforderlich ist. Darum hatte ich gedacht, dass ich etwas übersehen habe.
0
Weia
Weia24.10.2118:22
Metti
Apple fordert beim Anlegen eines Familienaccounts jedoch KK-Daten
Explizit Kreditkarten-Daten und kein PayPal?
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
-5
lamariposa24.10.2118:43
Metti
Apple fordert beim Anlegen eines Familienaccounts jedoch KK-Daten
Da ja schon ein Account (ohne KK-Daten) vorliegt, verstehe ich nicht, wozu das jetzt zwingend erforderlich ist.
Ob das tatsächlich so ist wird aus der Beschreibung zu Familienfreigaben jedoch nicht deutlich. Da steht nur „Wenn du die Funktion zum Teilen von Käufen aktivierst, wirst du um deine Genehmigung gebeten, für Einkäufe zu zahlen, die von Familienmitgliedern getätigt werden. Außerdem wirst du um die Bestätigung gebeten, dass du eine gültige Zahlungsmethode hinterlegt hast.“
Das könnte im Umkehrschluss bedeuten dass keine KK-Angaben erforderlich sind solange jene Funktion deaktiviert bleibt. Vermutlich bleibt da nur Ausprobieren …

Und einer Volljährigen einen Kinderaccount einrichten zu wollen finde ich ehrlich gesagt leicht grenzwertig.
Sollte es jedoch nur aufgrund der Familienfreigabe motiviert sein, verstehe ich es so dass das unnötig ist da man einen normalen Account nehmen kann, siehe den ersten Link hier.

Also, so wie ich das verstehe:
Tochter hat Account ohne KK-Daten. Sie soll der „Familienorganisator“ werden (siehe ersten Link hier) richtet die Familienfreigabe ein und lädt ihre Tochter (deine Enkeltochter) dazu ein, der ihr vorher einen normalen Account (ebenfalls ohne KK-Daten laut meinem allerersten Link) eingerichtet habt.
Ob das für deine Tochter (Familienorganisator) ohne KK-Daten geht muss wie gesagt probiert werden. Falls nicht will Apple das nicht und dann kann man dieses Konstrukt vergessen.
0
lamariposa24.10.2118:51
Weia
Explizit Kreditkarten-Daten und kein PayPal?
Zumindest für die Einrichtung der Familienfreigabe gingen wohl auch PayPal und sogar Gutscheinguthaben, siehe hier (auch im Dokument zu Familienfreigaben verlinkt)
dann >zusätzliche Methoden >Europa >Deutschland
Edit: Womit klar ist dass es auch ohne KK-Daten gehen dürfte, aber ob ohne jegliche Zahlungsmethode ist natürlich weiterhin unklar.
+1
Weia
Weia24.10.2119:59
lamariposa
Und einer Volljährigen einen Kinderaccount einrichten zu wollen finde ich ehrlich gesagt leicht grenzwertig.
Da geht es doch um die Tochter der Tochter.

Die nicht volljährige Tochter der Tochter soll einen Kinderaccount bekommen, aber die volljährige Tochter (= Mutter der nicht volljährigen Tochter der Tochter) hat keine Kreditkarte.

War etwas wirr formuliert …  Aber solche komplexen Darstellungen unterlaufen einem wohl, wenn man selbst Autor von Familiengenealogie-Software ist wie Metti; dann denkt man in Abstammungsrelationen.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+4
M@rtin24.10.2120:07
Was auf alle geht, weil es mir auch so ist: ich, als Organisator habe eine KK der iCloud hinterlegt (Ging damals zu .mac- und .me-Zeiten auch gar nicht anders). Ich kann aber nun weitere Mitglieder, bei denen kein Zahlungsmittel hinterlegt wurde, nur mit Gutscheinkarten erstellt, trotzdem zur Familienfreigabe hinzufügen.

Vermutlich aber muss der Organisator eine KK haben. Sinnvoll wäre, wenn irgendein Zahlungsmittel hinterlegt wäre, z.B. Bankeinzug. Ob das wirklich so streng ist, weiß ich nicht.

Zum Thema Girocard & Maestro ist in der Tat sehr interessant, denn Mastercard als Betreiber von Maestro will dein deutschen Alleingang der Girocard wohl nicht länger stützen. Visa wird folgen. Dann bleibt tatsächlich im Ausland nur noch die KK. Wie lange dann die Girocard noch in DE überlebt...? Deutsche sind, was Geld angeht, sowieso erzkonservativ, auch was das bargeldlose Zahlen betrifft.
+1
lamariposa24.10.2120:12
Weia
Die nicht volljährige Tochter der Tochter soll einen Kinderaccount bekommen, aber die volljährige Tochter (= Mutter der nicht volljährigen Tochter der Tochter) hat keine Kreditkarte.
Oh verdammt, da hast du aber sowas von Recht, das habe ich echt missverstanden.
Ja dann ist natürlich auch ein Kinderaccount in Ordnung. „Gefühlt“ würde ich dennoch einen normalen nehmen, denn die Tochter wird ja auch irgendwann volljährig.
+2
Weia
Weia24.10.2120:13
M@rtin
Wie lange dann die Girocard noch in DE dann noch lebt...?
Die ist schon tot und weiß es nur noch nicht. Meine beiden Banken in Deutschland geben bereits keine Girokarten mehr aus fürs Girokonto, nur noch Kreditkarten.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+2
MacMichael24.10.2123:48
Paypal geht auch erst ab 18.
0
Weia
Weia24.10.2123:54
MacMichael
Paypal geht auch erst ab 18.
Die Mutter der Tochter der Tocher ist aber schon über 18 und um die geht es.

Hätte die Tochter einen Sohn gehabt, wäre alles viel leichter verständlich.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+3
Schens
Schens25.10.2106:42
Die Mutter hat opensightly keine. Das ist realitätsfern.
Mendel Kucharzeck
Schens
Ich glaube hier geht es um ein Kind oder Jugendliche – und nein, die brauchen Ende 2021 und bestimmt auch Ende 2022 noch nicht zwingend eine KK
-6
chh25.10.2107:01
Schens

Ich habe auch keine KK, das ist realitätsnah. Bezahlung iCloud per Telefonrechnung.
+1
becreart
becreart25.10.2107:28
Du könntest auch einfach die Bankkarte Mastercard/Visa Debit angeben, es muss keine Kreditkarte sein.

Sonst geht auch ganz einfach ein Account ohne Zahlungsmethode anzulegen um zb nur die kostenlosen Apps zu verwenden.
+1
Legoman
Legoman25.10.2108:16
Weia
M@rtin
Wie lange dann die Girocard noch in DE dann noch lebt...?
Die ist schon tot und weiß es nur noch nicht. Meine beiden Banken in Deutschland geben bereits keine Girokarten mehr aus fürs Girokonto, nur noch Kreditkarten.
Das mag Geschmackssache sein.
Ich will ums Verrecken keine Kreditkarte nutzen.
Keiner der angeblichen Vorteile ist für mich nachvollziehbar.
Es gab in den letzten 30 Jahren genau ein einziges Mal für mich einen Moment, wo ich möglicherweise eine gebraucht hätte (Hotel), aber auch da gab es eine andere Möglichkeit.
Debitkarte (wie auch immer man das aktuelle System nennen mag, bei dem man nur das Geld ausgeben kann, welches auf dem Konto liegt) und Paypal reichen mir völlig aus.
Apple fragt immer mal wieder nach einer Kreditkarte - akzeptiert aber auch Paypal oder Guthabenkarten.

Ach komm, weil es grad so schön passt:
Ich bin auch ein großer Verfechter von Bargeld.
Es hat mir noch keiner erklärt, wie ich einem kleinen Kind den Bezug zu Geld mittels einer nichtssagenden Plastikkarte beibringen soll. Eine Handvoll Münzen und damit am Kiosk ganz genau überlegen, welche Süßigkeiten man sich leisten kann und welche nicht - so lernt man das!
+5
Hot Mac
Hot Mac25.10.2109:56
Hat denn der Opi auch keine Kreditkarte?
Es geht sich doch bloß um das Einrichten des Accounts.
Die Zahlungsmethode lässt sich im Nachhinein problemlos auf »keine« umstellen und die Karte kann entfernt werden.

Ach ja, vielleicht sollte vor dem Entfernen der Karte Guthaben aufgeladen werden.

Es geht natürlich auch, wie bereits vorerwähnt, via Mobilfunk-Rechnung.
iPhones scheinen ja ausreichend vorhanden zu sein.
+1
Legoman
Legoman25.10.2111:12
Bei der Einrichtung eines Accounts für ein Kind würde ich 1. aus Selbstschutzgründen und 2. zur Erziehung keine Kreditkarte hinterlegen.
Im dümmsten Fall kommt dann die böse Überraschung .
Beim Guthaben ist das viel einfacher - wenn alle, dann alle.
Dann lernt das Kind auch, dass Dinge Geld kosten und dass der Nachschub begrenzt ist.
-1
JoeyCruber
JoeyCruber25.10.2111:13
lamariposa
Ja dann ist natürlich auch ein Kinderaccount in Ordnung. „Gefühlt“ würde ich dennoch einen normalen nehmen, denn die Tochter wird ja auch irgendwann volljährig.
Der "Kinderaccount" wird ab 16 Jahren zu einem normalen Account.
+3
Legoman
Legoman25.10.2111:25
Nachtrag:
Selbstverständlich sollte man In-App-Käufe grundsätzlich deaktivieren.
Aber zum einen ist die Funktion mit Einführung der Bildschirmzeit total dämlich versteckt worden und zum anderen verstellen sich diese Einstellungen bei Updates gern mal.
-2
Moka´s Onkel
Moka´s Onkel25.10.2112:14
Metti
Apple fordert beim Anlegen eines Familienaccounts jedoch KK-Daten
Da ja schon ein Account (ohne KK-Daten) vorliegt, verstehe ich nicht, wozu das jetzt zwingend erforderlich ist. Darum hatte ich gedacht, dass ich etwas übersehen habe.

Metti
Für mich geht nicht ganz klar hervor, ob Deine Tochter bei ihrer Apple-ID eine Kreditkarte hinterlegt hat. Im Eingangspost spricht Du meist von "Sie". meinst Du damit Deine Tochter oder Enkelin?
Metti
Irgendwann kam sie dann an den Punkt, an dem Sie Kreditkartendaten angeben sollte. Sie hat jedoch keine Kreditkarte....

Auch aus der weiteren Diskussion wird es für mich nicht klarer, ob zumindest Deine Tochter eine Kreditkarte hat.

Deswegen hier ein paar vielleicht viel zu grundsätzliche Tips:
So weit ich weiß, muss der Organisator eines Familien-Accounts eine Kreditkarte oder andere von Apple akzeptierte Zahlungsmethode hinterlegen, über die dann sämtliche Käufe der Familienmitglieder abgerechnet werden. Apple-Support: "So teilst Du Käufe mit Deiner Familie"

Ob das zwingend eine Kreditkarte sein muss, geht aus dem Support-Artikel nicht klar hervor. Wenn man dann allerdings die Schritte unter "Aktiviere mit deinem Mac die Kauffreigabe" durchläuft und die Zahlungsmethode bearbeitet (da ich es schon eingerichtet hatte, kann ich nur annehmen, dass der Dialog bei der Einrichtung der Zahlungsmethode identisch zur Bearbeitung derselben ist), werden einem die Zahlungsmöglichkeiten VISA, Mastercard, Amex, Handyrechnung und Paypal angeboten.

Es müsste also auch ohne Kreditkarte gehen - wenn nicht zur Einrichtung der Zahlungsmethode die Kreditkarte zwingend erforderlich ist. Dann sollte man es jedoch später umstellen können. Deswegen vielleicht der Tip, dass jemand die Daten zur Verfügung stellt.

Hat man das erst einmal eingerichtet, kann man einstellen, dass alle Käufe der Kinder genehmigt werden müssen.
Apple Support: "Genehmigen, was Kinder mit einer Kaufanfrage kaufen"
+4
awk25.10.2113:06
Für solche Fälle gibt es heute einfache Lösungen. Revolut z.B. bietet eine kostenlose Kreditkarte an. Dabei handelt es sich eigentlich um eine Debitkarte. Die hinterlegt man, und gut ist. So habe ich das mit meinen Kindern geregelt. Die Karte läuft auf meinen Namen und wenn notwendig kann ich mit wenigen Klicks kostenfrei einen Betrag von meiner richtigen Kreditkarte auf die Revolut überweisen. Und ich bekomme über jede Aktion eine Benachrichtigung in der App. Damit sie sich nicht zu sehr kontrolliert fühlen bekommen sie bei Bedarf iTunes Karten.
+1
Weia
Weia25.10.2116:57
Legoman
Weia
M@rtin
Wie lange dann die Girocard noch in DE dann noch lebt...?
Die ist schon tot und weiß es nur noch nicht. Meine beiden Banken in Deutschland geben bereits keine Girokarten mehr aus fürs Girokonto, nur noch Kreditkarten.
Das mag Geschmackssache sein.
Nein, dass Banken anfangen, nur noch Kreditkarten, aber keine Girokarten mehr auszugeben, ist keine Geschmacksache, sondern ein schlichtes Faktum.
Ich will ums Verrecken keine Kreditkarte nutzen.
Allein mit Deiner völlig überzogenen Wortwahl („ums Verrecken“) machst Du deutlich, wie viel Irrationalität in Deiner Einstellung steckt. Selbstverständlich würdest auch Du eine Kreditkarte nutzen, wenn Du andernfalls verhungern müsstest.
Keiner der angeblichen Vorteile ist für mich nachvollziehbar.
Findest Du dieses Statement nicht äußerst seltsam in einem Thread, der sich ausschließlich um die Probleme dreht, die das Fehlen einer Kreditkarte mit sich bringt? Das Nicht-Auftreten von Problemen ist offenkundig ein Vorteil.

Die Fragestellung ist daher genau umgekehrt: Du müsstest Nachteile von Kreditkarten nennen können, die diesem Vorteil entgegenstehen. Und zwar so ausgeprägte, dass nachvollziehbar wird, warum Du angeblich lieber sterben willst, als eine Kreditkarte zu nutzen.
Debitkarte (wie auch immer man das aktuelle System nennen mag, bei dem man nur das Geld ausgeben kann, welches auf dem Konto liegt) und Paypal reichen mir völlig aus.
Aber wenn von „Kreditkarten“ die Rede ist, sind in so gut wie allen Fällen (und jedenfalls bei Apple) Debitkarten von Visa und Mastercard mitgemeint. Ist Deine ganze Erregung nur ein Aufschrei um ein Wort?

Der Unterschied zwischen Girokarte und Kreditkarte, um den es hier geht, ist nicht der von Debit vs. Kredit, sondern um technisch veraltetes (und nur in Deutschland genutztes) Verfahren vs. weltweit genutztes Verfahren. Eigentlich würde man eine derart störrisch verteidigte Insellösung eher bei den Briten vermuten.

„Kreditkarte“ meint immer eine von drei Alternativen:
  • Du kannst nur mit Guthaben bezahlen
  • Du benötigst zum Bezahlen kein Guthaben, aber monatlich wird der gesamte ausgegebene Betrag von Deinem Girokonto eingezogen
  • Du benötigst zum Bezahlen kein Guthaben und monatlich wird ein bestimmter Prozentsatz des Saldos von Deinem Girokonto eingezogen, der Rest wird als verzinster Kredit behandelt
Es liegt an Deinen Präferenzen, was davon Du wählst.
Ich bin auch ein großer Verfechter von Bargeld.
Warum bin ich jetzt nicht überrascht?
Es hat mir noch keiner erklärt, wie ich einem kleinen Kind den Bezug zu Geld mittels einer nichtssagenden Plastikkarte beibringen soll.
Bargeld ist doch genauso abstrakt (warum sollte man für eine runde Scheibe aus Metall irgendetwas bekommen?), nur hoffnungslos veraltet. Sozusagen das Pendant zum Rechnen Lernen mit Klötzchen Zählen. Eine Zahl auf einem Smartphone ist für ein Kind, das heute aufwächst, sicherlich die beeindruckendere und konkretere Größe.
Eine Handvoll Münzen und damit am Kiosk ganz genau überlegen, welche Süßigkeiten man sich leisten kann und welche nicht - so lernt man das!
Aber auch hier gilt: Erstmal müsstest Du erläutern, warum das überhaupt ein Lernziel sein soll.

Du findest es ernsthaft eine gute Idee, Kinder frühzeitig mit all dem vertraut zu machen, was in unserer Welt schiefläuft, z.B. die gesamten mit Geld verbundenen Zwangsmechanismen? Wie soll ein Kind Visionen einer besseren Welt entwickeln, wenn es von Beginn an mit den schlechten Grenzen der vorhandenen konfrontiert wird? Achtest Du auch darauf, dass Deine Kinder von frühester Kindheit an mit Krieg, Elend und Ungerechtigkeit konfrontiert werden, damit sie gar nicht erst anfangen, sich vorzustellen, dass die Welt auch anders sein könnte?

Meine Kindheit war in den 60ern, da gab es noch keine Kreditkarten. Aber es gab, seit ich 9 Jahre alt war, eine Vereinbarung meiner Eltern mit meinem Lieblings-Spielzeugladen: Dass ich mitnehmen könne, was immer ich wolle, und meine Eltern dann monatlich eine Rechnung mit der aufgelaufenen Summe bezahlten. Das muss für Dich ja eine Horrorvorstellung sein. Ich habe dadurch eine Lektion gelernt, die viel viel wichtiger ist als erzwungene Grenzziehung durch Mangel: Vertrauen, und Vertrauen nicht auszunutzen.

Das Kredit in Kreditkarte hat übrigens etymologisch gar nichts mit einem Bankkredit zu tun. Es kommt wie die credit card selbst aus dem Angelsächsischen und dort bedeutet credit ursprünglich einfach nur Vertrauen (von lateinisch credere = vertrauen) in die Glaubwürdigkeit eines Ehrenmannes. Wenn Du mit einer Kreditkarte zahlst, zahlst Du mit Deinem guten Namen und auf Vertrauensbasis. Ist Deine Aversion gegen Handeln auf Vertrauensbasis statt gesteuert durch Zwangsmechanismen der Grund, dass Du auf das Kredit in Kreditkarte derart aversiv reagierst?
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
-2
Weia
Weia25.10.2117:03
Moka´s Onkel
Metti
Für mich geht nicht ganz klar hervor, ob Deine Tochter bei ihrer Apple-ID eine Kreditkarte hinterlegt hat. Im Eingangspost spricht Du meist von "Sie". meinst Du damit Deine Tochter oder Enkelin?
Wenn Du genau liest, ist eindeutig die Tochter gemeint.
Auch aus der weiteren Diskussion wird es für mich nicht klarer, ob zumindest Deine Tochter eine Kreditkarte hat.
Nein, eben nicht. Nur dadurch entsteht das Problem doch überhaupt.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
0
Legoman
Legoman25.10.2117:08
Weia
...
Ich verstehe deine Argumentation, bin aber trotzdem nicht überzeugt.
+3
kay125.10.2119:00
[quote=Weia]

Wie wär es mit einer Antwort auf die Frage?
-4
Weia
Weia25.10.2119:18
kay1
Wie wär es mit einer Antwort auf die Frage?
Auf welche Frage?

Ich sehe in diesem Thread keine offene Frage, die ich hätte beantworten können, aber nicht versucht habe zu beantworten. Da musst Du schon spezifischer werden, welche Frage Du meinst, bzw., wie es guter Stil ist, einfach zitieren, worauf Du dich beziehst.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+4
Moka´s Onkel
Moka´s Onkel26.10.2114:14
Weia
Moka´s Onkel
Metti
Für mich geht nicht ganz klar hervor, ob Deine Tochter bei ihrer Apple-ID eine Kreditkarte hinterlegt hat. Im Eingangspost spricht Du meist von "Sie". meinst Du damit Deine Tochter oder Enkelin?
Wenn Du genau liest, ist eindeutig die Tochter gemeint.

Schon richtig. Allerdings: Genau gelesen hatte ich schon - doch hatte ich auf Grund des "Sie" (mit großem anstatt mit kleinem S) gewisse Zweifel, ob der Eingangspost genauso genau (Dopplung beabsichtigt) formuliert war wie ich gelesen habe.

Weia
Moka´s Onkel
Auch aus der weiteren Diskussion wird es für mich nicht klarer, ob zumindest Deine Tochter eine Kreditkarte hat.
Nein, eben nicht. Nur dadurch entsteht das Problem doch überhaupt.

Ja, so habe ich es auch aufgefasst und versucht, dafür eine Lösung anzubieten.
+1
Weia
Weia26.10.2118:56
Weia
kay1
Wie wär es mit einer Antwort auf die Frage?
Auf welche Frage?
Da kay1 diese Nachfrage offenbar nicht zu beantworten beabsichtigt, gehe ich davon aus, dass die Ausgangsfrage dieses Threads gemeint war.

Ich habe in meinem Beitrag vom 24.10.21 um 18:03 Uhr, ganze 1½ Stunden nach Fragestellung, eine Problemlösung mit PayPal vorgeschlagen. Da nirgendwo die Rede davon war, dass PayPal unerwünscht ist, halte ich das nach wie vor für eine pragmatische, rasche (und, wenn ich das richtig sehe, in diesem Thread die erste) Lösung des Problems.

Interessanterweise wurde ausgerechnet dieser Beitrag unter dem Strich gleichwohl als absolut nicht hilfreich (-9) bewertet, was vermutlich daran liegt, dass ich in dem Beitrag auch erwähnt habe, dass eine kostenfreie Kreditkarte (die zu nichts verpflichtet) eine ebenso rasche pragmatische Problemlösung sein könnte. Dass ich in dem Beitrag ausdrücklich auch eine problemlos funktionierende Lösung für den Fall angeboten habe, dass eine Kreditkarte unerwünscht ist, scheint keinerlei Rolle mehr zu spielen, sobald auch nur das Wort Kreditkarte in einem nicht verdammenden Kontext auftauchte. Das ist schon sehr irrational.

Fast noch schräger ist, dass meine Nachfrage
Weia
Metti
Apple fordert beim Anlegen eines Familienaccounts jedoch KK-Daten
Explizit Kreditkarten-Daten und kein PayPal?
ebenfalls relativ deutlich (-5) als nicht hilfreich abgestraft wurde, die ja nur dazu diente, festzustellen, ob mein Lösungsvorschlag PayPal am Ende doch nicht funktionieren würde, weil (aus völlig unverständlichen Gründen) Apple an dieser Stelle explizit auf Kreditkarten bestehen und PayPal nicht als Alternative zulassen würde. Wie erwartet, ist das ja nun nicht der Fall und PayPal hätte funktioniert.

Wie kay1 es nun schafft, ausgerechnet mir, der ich als vermutlich erster die Ausgangsfrage mit einem funktionierenden Lösungsvorschlag beantwortet habe, unter die Nase zu reiben, ich solle doch „die Frage“ beantworten, wird wohl nun auf ewig sein Geheimnis bleiben, da er nicht mehr antwortet.

Ich will mich mit diesen Hinweisen nicht „verteidigen“, sondern meiner Hoffnung Ausdruck verleihen, dass mit etwas Mühe auch eine ein wenig rationalere Diskussion möglich sein müsste.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+4
Moka´s Onkel
Moka´s Onkel27.10.2109:41
Weia
Dass ich in dem Beitrag ausdrücklich auch eine problemlos funktionierende Lösung für den Fall angeboten habe, dass eine Kreditkarte unerwünscht ist, scheint keinerlei Rolle mehr zu spielen, sobald auch nur das Wort Kreditkarte in einem nicht verdammenden Kontext auftauchte. Das ist schon sehr irrational.

Was einem bei Diskussionen um das Thema "Kredit"karte an Irrationalität entgegenschlägt, ist in der Tat schon ziemlich unfassbar.

Dabei unterstelle ich, dass die die meisten Diskutanten kaum die Unterschiede zwischen Kreditkarte, Chargekarte, Debitkarte und Prepaidkarte erklären könnten - aber in den entsprechenden Forenbeiträgen trotzdem eine Meinung dazu lautstark vertreten. Auch das Thema Datenschutz wird oft in den Vordergrund gestellt. Und ich kann mir vorstellen, dass viele - wenn nicht die meisten - der Datenschutzargumente von Leuten kommen, die in sozialen Netzwerken alles andere als vorsichtig mit ihren persönlichen Daten umgehen.
Weia
Ich will mich mit diesen Hinweisen nicht „verteidigen“, sondern meiner Hoffnung Ausdruck verleihen, dass mit etwas Mühe auch eine ein wenig rationalere Diskussion möglich sein müsste.

Diese Hoffnung habe ich auch noch nicht aufgegeben. Allerdings suche ich mit inzwischen deutlich strenger die Beiträge bzw. Diskussionen aus, an denen ich mich beteilige. Bei einigen Themen habe ich nach dem Lesen der ersten drei, vier Posts schon gar keine Lust mich zu beteiligen. Zum Glück ist das hier auf MTN sehr selten.
+3
rmayergfx
rmayergfx27.10.2111:12
So wichtig kann es für Metti und der Familie aber auch gar nicht sein eine Lösung zu finden, sonst hätte er zumindest innerhalb der letzten 3 Tage mal auf den Thread reagiert. Finde ich schon etwas seltsam das man einen Thread erstellt und Hilfe möchte, dann aber nicht zeitnah zurückmeldet. Da kann man schon fast davon ausgehen das zwischenzeitlich eine andere Lösung gefunden wurde.
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
+1
mekanikong27.10.2111:53
Metti
Wir werden mal ausprobieren, ob man den "normalen" Account ohne Kreditkarte in einen "verwalteten" Familienaccount für meine Enkeltochter umkonfigurieren kann.
Kann die Mutter nicht einfach ihren "normalen" Appstore-Account auf dem Handy der Tochter belassen, während die Tochter trotzdem einen individuellen Account (iCloud, etc) hat?

Ich hatte das schon so gemacht. Allerdings mit einem Appstore-Account ohne 2FA. Weiß nicht, ob das ausschlaggebend ist.
0
Metti
Metti27.10.2120:07
So, wird Zeit, das ich mich wieder melde!
Es gab eine Menge zu lesen und ich möchte mein Problem nochmal so erklären, dass es gleich richtig verstanden wird.
Meine Enkeltochter hat das alte iPhone ihrer Mutter (meiner Tochter) bekommen. Meine Tochter wollte dazu für meine Enkeltochter ein Konto über einen Familienaccount einrichten. Dabei kam sie irgendwann an den Punkt, wo sie Kreditkartendaten eingeben muss. An der Stelle gab es keine andere Zahlungsvariante.
Schlau wie meine Tochter ist, weiß sie von meiner KK und fragte, ob ich diese für die Anmeldung zur Verfügung stellen würde (was grundsätzlich kein Problem ist). Da ich mir jedoch nicht vorstellen konnte, dass es keine andere Möglichkeit gibt, habe ich bei Apple angerufen. Leider erfolglos. Darum meine Nachfrage hier.

Sorry, dass ich mich erst jetzt wieder melde, aber meine Familie ist groß und meine Zeit begrenzt. Meine Enkeltochter kommt momentan offenbar auch noch anders zurecht
Zumindest hat sie noch nicht wieder gefragt.

Da hier auch keine klare Antwort mit einem klaren Weg aufgezeigt wurde, muss ich mich wohl erst mal selbst in de Materie einlesen und die Möglichkeiten ausprobieren. Bisher hat mir meine Tochter nur auf die Schnelle ihr iPhone hingehalten und wollte meine Kartendaten. Dass ich dann mehr wissen und versuchen wollte war wohl nicht das, was sie erwartet hat (sie sollte mich doch eigentlich kennen ).

Freitag sind sie wieder hier. Mal sehen, ob ich bis dahin mehr weiß.
0
Weia
Weia27.10.2120:16
Metti
Da hier auch keine klare Antwort mit einem klaren Weg aufgezeigt wurde
Was ist an der Empfehlung PayPal unklar?
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+2
Moka´s Onkel
Moka´s Onkel27.10.2121:06
Metti
Da hier auch keine klare Antwort mit einem klaren Weg aufgezeigt wurde

Was ist an dem oben verlinkten Apple Support-Artikel "So teilst Du Käufe mit Deiner Familie" in Verbindung mit der weiteren Erläuterung im obigen Post unklar?
+2
rmayergfx
rmayergfx27.10.2121:40
Metti
Meine Tochter wollte dazu für meine Enkeltochter ein Konto über einen Familienaccount einrichten. Dabei kam sie irgendwann an den Punkt, wo sie Kreditkartendaten eingeben muss. An der Stelle gab es keine andere Zahlungsvariante.

Hat denn die Enkeltochter schon eine Apple ID? Wenn nein, dann zuerst ein Konto ohne Kreditkarte erstellen und dieses Konto dann in den Familienaccount einpflegen!
Metti
Bisher hat mir meine Tochter nur auf die Schnelle ihr iPhone hingehalten und wollte meine Kartendaten.
Das ist die einfachste Art sich seine eigene Karte sperren zu lassen! Wenn deine Karte schon einmal irgendwo im Apple Universum bekannt ist, sollte sie automatisch abgelehnt werden. Einfach mal die AGB der eigenen Kreditkarte lesen und dementsprechend handeln.
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
0
FlyingSloth27.10.2121:53
Hi Metti,

wenn Deine Tochter eine Zahlungsmethode fuer Ihren (ueber 18 Jahre alt) iCloud Account einrichten moechte, dabei aber nicht auf eine Kreditkarte/Debitkarte setzten moechte, da Sie keine hat (was ich sehr gut verstehen kann!), ist eine Apple Geschenkkarte die eleganteste Loesung. Die bekommst Du in jedem Drogerie Markt an der Kasse und die Geschenkarten sind eine von Apple anerkannte Zahlungsmethode, um einen iCloud Account einzurichten. Sobald Deinen Tochter dann Ihren Account hat, kann Sie einfach Deine Enkelin mithilfe eines Minderjaehrigen Accounts hinzufuegen. Bei Familien Accounts fuer Minderjaehrige wird nicht nach einer Zahlungsotion gefragt, sondern nur ob die minderjaehrige Person Zugriff auf die Zahlungsoption der verwaltenden Person des Familienkontos haben soll. Kann man mit ja oder nein beantworten.

Am bessten ist es, Deine Tochter erledigt den ganzen Account Prozess am Mac und nicht am iPhone, denn die Optionen am Mac sind um einiges uebersichtlicher.
-2
caMpi
caMpi27.10.2121:56
Ich hatte vor kurzem die gleiche Situation mit meiner Schwester und ihrer Tochter. Auch hier scheiterte die Einrichtung der Familienfreigabe an der nicht vorhandenen Kreditkarte.
hier beschreibt Apple, welche Zahlungsmethoden funktionieren. Gutscheinguthaben gilt in dem Fall allerdings nicht.
Sie hat sich dann zwischen Paypal und Kreditkarte für eine Kreditkarte entschieden.
Die Alternative wäre eine eigenständige, nicht verwaltete Apple-ID für Ihre Tochter gewesen. Das wollte sie aber nicht.
0
FlyingSloth27.10.2122:55
@CaMpi
wenn du den Account am Mac oder ueber Itunes am PC einrichtest funktioniert die Geschenkgutschein Methode.
0
Weia
Weia27.10.2123:24
FlyingSloth
wenn Deine Tochter eine Zahlungsmethode fuer Ihren (ueber 18 Jahre alt) iCloud Account einrichten moechte, dabei aber nicht auf eine Kreditkarte/Debitkarte setzten moechte, da Sie keine hat (was ich sehr gut verstehen kann!), ist eine Apple Geschenkkarte die eleganteste Loesung.
Inwiefern ist es elegant, Geld in etwas (eine Geschenkkarte) zu investieren, was überhaupt nicht gebraucht wird (es soll ja erklärtermaßen nichts gekauft werden)?
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
0
FlyingSloth27.10.2123:38
Weia
FlyingSloth
wenn Deine Tochter eine Zahlungsmethode fuer Ihren (ueber 18 Jahre alt) iCloud Account einrichten moechte, dabei aber nicht auf eine Kreditkarte/Debitkarte setzten moechte, da Sie keine hat (was ich sehr gut verstehen kann!), ist eine Apple Geschenkkarte die eleganteste Loesung.
Inwiefern ist es elegant, Geld in etwas (eine Geschenkkarte) zu investieren, was überhaupt nicht gebraucht wird (es soll ja erklärtermaßen nichts gekauft werden)?
Weia ich habe wenig Lust und auch keine Zeit, um mich mit Dir auf eine philosophische Grundsatzdiskussion ueber den Sinn von Geschenkkarten einzulassen. Metti suchte eine Loesung um Debit Karten zu vermeiden. Geschenkkarten sind eine Loesung. Punkt! Belassen wirs dabei.
+1
Weia
Weia28.10.2101:11
FlyingSloth
Weia
FlyingSloth
wenn Deine Tochter eine Zahlungsmethode fuer Ihren (ueber 18 Jahre alt) iCloud Account einrichten moechte, dabei aber nicht auf eine Kreditkarte/Debitkarte setzten moechte, da Sie keine hat (was ich sehr gut verstehen kann!), ist eine Apple Geschenkkarte die eleganteste Loesung.
Inwiefern ist es elegant, Geld in etwas (eine Geschenkkarte) zu investieren, was überhaupt nicht gebraucht wird (es soll ja erklärtermaßen nichts gekauft werden)?
Weia ich habe wenig Lust und auch keine Zeit, um mich mit Dir auf eine philosophische Grundsatzdiskussion ueber den Sinn von Geschenkkarten einzulassen.
Nichts dergleichen hatte ich vor.
Metti suchte eine Loesung um Debit Karten zu vermeiden. Geschenkkarten sind eine Loesung.
Ja, das habe ich doch überhaupt nicht bestritten?

Ich habe bestritten, dass sie eine elegante (geschweige denn die eleganteste) Lösung sind, wie von Dir behauptet. Denn
  • sie binden vollkommen unnötigerweise (da gar nichts gekauft werden soll) den Mindestbetrag für eine Geschenkkarte (10€, soweit ich weiß), während PayPal kostenlos wäre
  • sie scheinen (laut caMpi) zumindest nicht überall komplikationslos zu funktionieren, während das bei PayPal der Fall wäre

Es erschließt sich mir nicht, wieso eine Methode mit diesen Nachteilen die eleganteste sein soll. Und erst recht erschließt sich mir nicht, was an diesem völlig pragmatischen Hinweis eine philosophische Grundsatzdiskussion über den Sinn von Geschenkkarten sein soll.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
0
FlyingSloth28.10.2101:31
@Weia
Deswegen. Drei ernste Security Breaches in den vergangen 8 Jahren. Da zahle ich gerne 10 Euro und muss dafuer nicht bei einem weiteren Unternehmen meine Daten hinterlegen, nur um einen iCloud Account einrichten zu koennen.


+1
Weia
Weia28.10.2101:40
FlyingSloth
Deswegen. Drei ernste Security Breaches in den vergangen 8 Jahren.
Ah, OK. Dein Argument pro Geschenkkarten war also eigentlich eins contra PayPal. Das wäre einfacher zu verstehen gewesen, wenn Du es explizit gemacht hättest.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
0
FlyingSloth28.10.2101:59
Du kennst doch meine Einstellung zu FIAT und Centralized Money
Weia
FlyingSloth
Deswegen. Drei ernste Security Breaches in den vergangen 8 Jahren.
Ah, OK. Dein Argument pro Geschenkkarten war also eigentlich eins contra PayPal. Das wäre einfacher zu verstehen gewesen, wenn Du es explizit gemacht hättest.
+1
Weia
Weia28.10.2102:09
FlyingSloth
Du kennst doch meine Einstellung zu FIAT und Centralized Money
Die anderen aber nicht unbedingt und auch ich habe halt Mühe, diese mir völlig fremde Sicht der Dinge mir ununterbrochen als Hintergrundfolie Deiner Aussagen zu vergegenwärtigen.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
-1

Kommentieren

Sie müssen sich einloggen, um sich an einer Diskussion beteiligen zu können.