Donnerstag, 31. Januar 2013

In einer Presseveranstaltung hat Dropbox eine Vorschau auf kommende Funktionen des Cloud-basierten Speicherdienstes gegeben. Seit 2008 können Dropbox-Nutzer über den Dienst ihre Dateien über Geräte und Plattform verteilt synchronisieren. In den kommenden Wochen wird sich Dropbox unter anderem auf die Verbesserung der Web-Funktionen konzentrieren, um eine flexiblere plattformunabhängige Lösung zu bieten. Noch im kommenden Monat sollen neue Foto-Alben freigeschaltet, eine Schnellansicht von Dokumenten einschließlich PDF integriert sowie einfache Sharing-Funktionen über E-Mail, Facebook und Twitter zur Verfügung gestellt werden.

Dropbox schlägt damit einen neuen Weg ein, weg vom reinen Speicherplatz hin zu einem Dienst, um Inhalte im Internet einzubinden. Dabei berücksichtigt Dropbox auch die kleinen Besonderheiten, wenn das Dateisystem nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Beispielsweise bleiben Fotos einer Galerie auch nach dem Verschieben der zugehörigen Dateien erhalten. Inhalte bleiben damit unabhängig von ihrem Speicherort erreichbar, solang der Nutzer die Freigabe nicht wieder aufhebt. Wann Dropbox auch Bearbeitungsfunktionen für Inhalte in die Web-Ansicht einbauen wird, ist bislang nicht bekannt. Dropbox würde aber damit stärker mit anderen Cloud-Diensten wie von Google und Microsoft konkurrieren, die bereits über Bearbeitungsfunktionen in unterschiedlichem Umfang verfügen.
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Kommentare

iDaniel
Begrüßenswerte Entwicklung!!
o.wunder
Klasse, sehr sympathisch.
Gut das sich Dropbox nicht an Apple verkauft hatte.
I love DropBox! Da kann Apple noch sehr viel lernen.
kawi
Dann können sie auch langsam mal den Standard Speicher erhöhen. So pauschal nochmal 3GB oben drauf wäre nett
„http://mac-and-apps.blogspot.de/“

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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein12,9%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,3%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,5%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,5%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,8%
842 Stimmen19.03.15 - 29.03.15
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