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Donnerstag, 9. August 2012

Aufgabenverwaltung Things in Version 2 mit Cloud-Anbindung

Bild zur News "Aufgabenverwaltung Things in Version 2 mit Cloud-Anbindung"
Cultured Code hat die beliebte Aufgabenverwaltung Things in Version 2 vorgestellt, sowohl für den Mac als auch für iPhone, iPod touch und iPad. Die wichtigste Neuerung ist dabei die Cloud-Anbindung, um Aufgaben über alle Geräte hinweg auf dem gleichen Stand halten zu können. Die zuvor eingesetzte WiFi-Synchronisierung entfällt, der Abgleich funktioniert in Zukunft komplett mit Things Cloud. Weitere Neuerungen von Things 2 betreffen unter anderem Unterstützung des Retina-Displays im neuen MacBook Pro, Einführung des Volldbildmodus sowie eine neu gestaltete Symbolleiste. Die iOS-Version erscheint in neuem Design, bietet bessere Bedienungshilfen und weist einen neuen scrollbaren Kalender auf. Für bestehende Kunden lässt sich Things 2 kostenlos laden. Neukunden werden für die Mac-Version mit 39,99 Euro zur Kasse gebeten, die iOS-Version kostet 7,99 Euro. Als Systemvoraussetzung geben die Entwickler Snow Leopard und neuer bzw. iOS 5.0 und neuer an.
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Kommentare

zod1988
Och Gott, Leute....

Diese News ist nun wirklich einfach komplett falsch. Der Abgleich erfolgt über ein eigenes Cloud-System von Cultured Code NICHT über iCloud.
wiko86
steht doch da, Things Cloud, nicht iCloud
zod1988
Ja, JETZT steht das da...
Hot Mac
Da muß man echt schmunzeln ...
Was vielversprechend angefangen hat, erinnert gerade noch an gutgemeinte Bastelarbeit.

Things kann leider nicht mehr mithalten.
Ich verwende schon seit einer halben Ewigkeit OmniFocus auf allen Geräten.
Den Umstieg habe ich bislang nicht bereut.
„Champagne for my real friends, real pain for my sham friends.“
hausfreund
... wer's braucht?
Dirk B.
Schade, dass es so spät mit dem Sync kommt. Es hatte wirklich sehr vielversprechend angefangen, lange bevor es etwas Vergleichbares direkt unter iOS oder Mac OS gab. Auch wenn die systemeigenen Erinnerungen deutlich weniger Möglichkeiten bieten, habe ich mich inzwischen daran gewöhnt und nutze sie seitdem es sie gibt.

P.S. Auch wenn es die Programme für Bestandskunden als Update kostenfrei gibt, möchte ich die Unart, iPhone- und iPad-Versionen separat zum Kauf anzubieten, ebenfalls nicht mehr unterstützen. Ist das noch zeitgemäß?
„Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten. Dieter Nuhr“
Gerhard Uhlhorn
Schon wieder einen neuen Account einrichten?!?
Warum nehmen die nicht iCloud? Gibt es dafür einen Grund?
„💡Manche Menschen sind der lebende Beweis, dass Hirnversagen nicht unmittelbar zum Tode führt!“
uuhh
Hmm, ich bin immer wieder zwischen OmniFocus und Things hin- und hergewechselt. Irgend etwas störte mich (UX, Features) beim einen, dann habe ich den anderen wieder ausprobiert.

Da ich mittlerweile nicht mehr wirklich nach echtem GTD, sondern mehr Projekt-zentriert mit GTD-mässigem Kontext-Breakdown arbeite, bin ich seit der Things Beta mit Cloud wieder bei Things. Also: OmniFocus vs Things ist für mich eher eine Frage des persönlichen Orga-Stils, weniger der Features.
uuhh
Gerhard Uhlhorn
Schon wieder einen neuen Account einrichten?!?
Warum nehmen die nicht iCloud? Gibt es dafür einen Grund?
Bisschen lang, aber sehr erhellend zu Herausforderungen bei iCloud-Integration ein MacWorld Artikel dazu:
Gerhard Uhlhorn
uuhh: Also ist die iCoud-API nicht Apple-like und nur umständlich zu nutzen (die Rede ist von „too low level“). Okay, das verstehe ich ja. Aber ist es dann sinnvoll eine eigene Cloud zu schreiben? Ist das dann nicht noch viel mehr „low level“?!?
„💡Manche Menschen sind der lebende Beweis, dass Hirnversagen nicht unmittelbar zum Tode führt!“
JanoschR
Ist es definitiv. Aber 1) gab es damals, als Things Cloud entwickelt wurde noch kein iCloud und 2) sollen in Zukunft wohl noch Dienste kommen, die nicht mit iCloud funktionieren würden (das kann man zumindest einem früheren Blogpost von CulturedCode entnehmen).
Tekl
Schade, dass es keine Projektordner gibt und immer noch keine rudimentäre Zeiterfassung wie in The Hit List.
Duck Dodgers
LOL dieses Feature sollte doch schon vor Jaaaaaaaaaaaahren kommen Bin auch schon lange weg ...
„The difference between men and boys is the price of the toys.“
deedallas
Ich bin ein Things-Nutzer der ersten Stunde und ich mochte es sehr.
Allerdings bin ich auch ein Freund davon, third party apps so weit wie möglich zu vermeiden und die OS-eigenen Apps zu nutzen. Ich nutze z.B. sehr gern "Notizen" und "Erinnerungen" unter iOS und mit "Erinnerungen" in iOS 5 kam für meine Bedürfnisse eine wirklich gut nutzbare Alternative zu "Things", da eben der Abgleich über die Wolke mit iPad und Mac erfolgte und das App schön schlank ist.

Die Cloud-Intergration in "Things" kommt für mich daher leider zu spät.
Allerdings finde ich es gut, dass sie das Update Bestandskunden kostenlos zur Verfügung stellen.
„Der frühe Vogel kann mich mal · die zweite Maus bekommt den Käse.“
nd70
Es lebe die Dritt- oder Viert-Cloud! Was für ein Wolken-Irrsinn! Eine DropBox reicht doch.
karobert
zu spät.
Egal, bin auch schon lange bei Omnifocus gelandet und sehr zufrieden
Zacks
Davon abgesehen das der Preis (noch immer) absolut lächerlich ist, dürften die eh den Großteil der alten Nutzer vergrault haben.
„Ware wa messiah nari!“
morcel
Das Programm, dass sich am Besten an die eigene Art anpasst ToDos zu gestalten ist meiner Meinung nach The Hit List. Schick, schnell, hierarchische Tasks und super gut mit Tastatur zu bedienen. Things war mir einfach zu eingeschränkt, vor allem die Beschränkung auf 3 Ebenen, so konnte man keine kleinen Aufgabenpakete zusammenfassen.
Gerhard Uhlhorn
Na ja, zumindest ist die Cloud einfach einzurichten (nur E-Mail-Adresse und ein Passwort). Und sie scheint nach ersten Versuchen auch gut zu funktionieren. Warum bekommt Apple so was nicht hin?
„💡Manche Menschen sind der lebende Beweis, dass Hirnversagen nicht unmittelbar zum Tode führt!“
iSoul
Im Header des newsfeed wird immer noch von "iCloud" gesprochen.
zornzorro
Omnifocus gefällt mir auch wesentlich besser als Things, Wunderlist hingegen ist nach meiner Erfahrung so richtig schlecht

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