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Journals > Mr. Krabs > Meine Mac-Erfahrungen i
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Donnerstag, 3. Juli 2008
Hallo zusammen!

Mein Favorit für das Mac-Spiel des Jahres 2008: Edna bricht aus!

Die "Mac-Version" ist zwar nicht offiziell, aber da das Spiel in Java geschrieben wurde, funktioniert es mit einem kleinen Skript auch unter OS X!

Voraussetzungen: 10.5.2+ und eine 64-Bit Intel-CPU

Hier eine kleine Anleitung:

1. Java 6 von der Apple-Seite runterladen
2. Die Edna-Installation von einer Windows-Kiste (in meinem Fall die VM) komplett rüber kopieren.
3. Edna dann mit der neu installierten Java-Version starten in dem man "mein" Skript benutzt und in den Edna-Ordner kopiert. Sollte sich der Edna-Ordner nicht in /Applications befinden, muss man das Skript noch anpassen.

Ansonsten kann man das Spiel auch aus dem Terminal starten
cd /Ordner/von/Edna
/System/Library/Frameworks/JavaVM.framework/Versions/1.6.0/Commands/java -Xms128M -Xmx1024M -jar EbaMain.exe


Nachtrag:
Mit dem Parameter W könnt ihr das Spiel auch im Fenster spielen! Einfach das Skript oder den Code anpassen:
/System/Library/Frameworks/JavaVM.framework/Versions/1.6.0/Commands/java -Xms128M -Xmx1024M -jar EbaMain.exe W

Eine weitere Option ist B für den Double Buffer, die habe ich aber noch nicht getestet...

Noch ein Nachtrag:
Ich habe grad ein App-Bundle draus gemacht. Das startet ein Programm was nach "Vollbild oder Fenster" fragt und dann das Spiel startet. Bei Interesse einfach ne Mail

Und noch ein Nachtrag:
Anscheinend läuft das Spiel auch mit dem 32-Bit Java 6-Port, jedoch ohne Sound. Runterladen kann man sich den Port unter . Danke an ifletcher!


Viel Spaß mit dem Spiel unter OS X! (Mr. Krabs)
03.07.08
Bewertung: +
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Freitag, 7. März 2008
Hallo zusammen!

Da im Forum recht viele Fragen zur TimeCapsule auftreten, möchte ich diese hier sammeln, da ich selbst dieses Gerät sehr interessant finde.

Einige Informationen lassen sich auch auf die aktuelle Airport Extreme übertragen, da ich aber keine besitze bin ich da vorsichtiger.

802.11n
Um bei der WLAN-Benutzung wirklich aus dem Vollen schöpfen zu können, müssen ein paar Einstellungen geändert werden. Der Kompatibilitätsmodus für 802.11b/g/n liefert lediglich 130 MBit/s.

Wenn man die TC nun auf 802.11n only (5GHz) stellt, bekommt man einen theoretischen Durchsatz von 270 MBit/s. Schon besser, oder?

Was machen wir aber nun mit den anderen Geräten? Da gibt es die iPhones, ältere Notebooks von Familie, Verwandten oder Freunden. Diese können sich nun nicht mehr mit der TC verbinden. Dafür muss der (meist vorhandene) WLAN-Router herhalten. Damit erstellen wir ein zweites Netzwerk, welches nur für 802.11b/g-Geräte funkt.

Wem es nicht so sehr auf Geschwindigkeit ankommt, kann sich natürlich auch mit den 130 MBit/s zufrieden geben und braucht nur einen Zugriffspunkt unterhalten.

Konfiguration mit anderen Routern
Hier hat man sehr viele Möglichkeiten! Da die TC aber über GBit-LAN verfügt (und das nicht bei jedem Router der Fall ist), empfehle ich alle Clienten an die TC zu koppeln. Der WAN-Anschluss bleibt dann für die Verbindung zum Router übrig.

DHCP-Server kann weiterhin der Router spielen. Sicherlich bietet die TC da viele Einstellmöglichkeiten, ich benutze jedoch den Router dafür. Die Internetverbindung stellt ebenfalls der Router her. Die TC läuft dann im sog. Bridge-Modus, baut also für alle Netzwerkgeräte, die an der TC hängen eine Brücke zum Router auf.

Multimedia
Jetzt hat man schonmal eine TC, aber diese nur für Backups zu benutzen ist doch zu schade, oder? Also einfach den restlichen Platz (nicht alles, Backups müssen ja auch noch drauf )für Filme, Bilder und Musik benutzen! Falls der Platz zu knapp wird, lieber eine externe Festplatte mehr dranhängen.

Durch die hohe WLAN-Geschwindigkeit (LAN lasse ich mal aus, ist schnell genug) ist die TC sogar fähig, FullHD-Inhalte zu streamen! Dazu zwei Beispiele:

Apple-Trailer: Hier muss man nichts weiter einstellen. Einfach die Apple-Trailer von der TC aus abspielen und Spaß haben
MKV-Dateien: Ich liebe Conan'O'Brien & Co. Also schaue ich mir auch gerne dessen Sendungen an. Einige sind sogar in 720p oder gar 1080p zu haben, meistens im MKV-Format (Container). Die Bandbreite der WLAN-Verbindung reicht dicke aus um diese Medien abzuspielen, aber der Videoplayer muss mitspielen! In meinem Falle VLC. Dort habe ich immer wieder ein Stottern bei der Wiedergabe gehabt. Lösung: die Pufferzeit von 300ms auf 3000ms erhöhen (EinstellungenInput/CodecsAccess-ModuleDatei und dann links unten ein Häkchen in "Erweitert" um die Einstellung zu sehen). Nun steht dem Videospaß nichts mehr im Wege.

Backups ausblenden
Mit dem Befehl chflags hidden testdatei kann man z.B. die Datei testdatei unsichtbar machen. Mit chflags nohidden testdatei macht man sie wieder sichtbar. Auf die TC angewandt, sieht die Prozedur z.B. so aus: cd /Volumes/Data-1
chflags hidden meincomputer_hexgedoens.sparseimage

Das Backup ist nun unsichtbar und TimeMachine funktioniert immernoch perfekt!

Update: Das Hexgedöns ist übrigens die MAC-Adresse eures Netzwerkadapters...

Sofern euch noch ein paar Sachen einfallen, nehme ich diese gerne auf! Danke für eure Zeit! (Mr. Krabs)
07.03.08
Bewertung: +
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