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iPhone-Gerüchte: RAM-Austattung iPhone 18 +++ Zeitplanung iPhone Ultra

In dieser Woche machten Meldungen die Runde, wonach einer der Hauptzulieferer Apples in einem Geschäftsbericht recht klar andeutete, erst im Frühjahr 2027 mit dem Basismodell des iPhone 18 rechnen zu können (siehe Artikel). Aus einer anderen Quelle kommen nun noch Angaben zur Ausstattung des Gerätes, genauer gesagt zur RAM-Bestückung. Man darf sich wohl auf einen deutlichen Zuwachs einstellen. Während in einem iPhone 17 nur 8 GB zum Einsatz kommen, wären es im iPhone 18 demnach 50 Prozent mehr.

12 GB ermöglichen es dem Device, die fortschrittlichsten lokalen, speicherhungrigen KI-Modelle auszuführen. Von Apple hieß es zur WWDC, die neuen Siri-Stimmen sowie die verbesserte Diktierfunktion seien nur mit 12 GB Arbeitsspeicher möglich – was bislang lediglich auf iPhone Air, iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max zutrifft. Trotz der angespannten Lage auf dem Speichermarkt will Apple aber offensichtlich kein neues iPhone auf den Markt bringen, welches derartige Limitierungen aufweist.


Zeitplanung iPhone Ultra angeblich ungefährdet
Während der Zeitplan für das reguläre iPhone 18 inzwischen vergleichsweise klar erscheint, kursieren beim ersten faltbaren iPhone indes weiterhin widersprüchliche Angaben. Mehrere Berichte hatten zuletzt eine Verzögerung bis Dezember oder sogar Anfang 2027 ins Spiel gebracht. Als besonders anspruchsvoll gestalte sich demnach das aus Liquid Metal gefertigte Scharnier – doch auch die Montage der Hauptplatine mit besonders kompakten Komponenten übersteige das Maß an Komplexität bisheriger iPhones.

Der namhafte Leaker Fixed Focus Digital gibt nun aber an, dass seinen Informationen zufolge offensichtlich alle Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen sind. Von einer deutlichen Verschiebung geht er nicht aus und widerspricht entsprechenden Berichten. Bereits zuvor hatte er erklärt, das wahrscheinlichste Szenario sei ein gemeinsamer Start mit den iPhone-18-Pro-Modellen. Sollte es überhaupt zu einer Verschiebung kommen, betrage diese höchstens einen Monat – was einen Verkaufsstart im Oktober bedeuten würde.

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