Rewind - Ausgabe 339 erschienen

Ab sofort steht die 339. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt:

Gängiges MacBook-Zubehör im Kurztest
Tools, Utilities & Stuff
  • Drobo gibt Preise für Speichersysteme Mini und 5D bekannt
  • Swarovski: Die Neuerfindung des Teleskops?
  • Cullmann: Titanische Standfestigkeit
  • Sony: Günstiger Klangriegel für aufpolierten TV-Sound
  • Sonnet: EchoExpress SE Erweiterungschassis für PCIe
  • AQ Audio: Smarter Lautsprecher
Bilder der Woche

Weiterführende Links:

Kommentare

locoFlo
locoFlo04.08.12 09:16
Danke. Jetzt kann das Wochenende starten.
Nobody dies as a virgin, life fucks us all. KC
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eiq
eiq04.08.12 09:39
Glücklicherweise haben alle halbwegs aktuellen Monitore einen Displayport, sodass man Macs problemlos ohne teures Adaptergeraffel mit einem Kabel (mDP-DP) anschließen kann. Trotzdem natürlich gut, dass es auch Alternativlösungen zu Apples Adapter(n) gibt, falls man auf DVI angewiesen ist.
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nicht ich
nicht ich04.08.12 10:51
Interessanter Bericht zu den beiden externen 2.5" Festplatten, danke!

Das sind ja sehr ernüchternde Resultate, auch von USB 3.0. Das ist ja kaum schneller als FireWire 800

Mit dem Kauf meines neuen MacBook Air hatte ich auch die Anschaffung einer USB 3.0 Festplatte in Erwägung gezogen (um die bisherige FireWire 800 Festplatte zu ersetzen).
Da ich dank dem Thunderbolt Display aber die Fesplatte weiterhin per FireWire 800 mit dem MacBook Air verbinden kann, würde sich ja eine USB 3.0 Festplatte niemals lohnen. Zum Glück habe ich keine gekauft.
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sonorman
sonorman04.08.12 11:11
nicht ich

Wie im Bericht erwähnt, sind im Falle von 2,5" Festplatten weniger die Schnittstellen der Flaschenhals, sondern die Platte selbst. Egal ob USB 3.0, Thunderbolt oder FireWire, alle sollten schnell genug sein, um diese Platten mit maximaler Geschwindigkeit ausreizen zu können. Ich glaube, das Problem sind vielmehr die Controller. Anders ist es kaum zu erklären, dass die Buffalo über USB 3.0 deutlich schneller ist, als über Thunderbolt.

Ich bin auf die Ergebnisse des Drobo Mini gespannt.
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Waldi
Waldi04.08.12 11:52
Kann es nicht auch daran liegen, dass OSX, wie schon immer, USB-Peripherie einfach schlechter behandelt als Windows?
Mangels eines Windows-Rechners kann ich selbst es nicht überprüfen. Aber ich vermute, dass dort USB3-Platten doppelt so schnell arbeiten...
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barabas04.08.12 14:51
sonorman

Ich bin auf die Ergebnisse des Drobo Mini gespannt.

Ich bin hier als allererstes gespannt wie es sich mit den Lüftern verhält, es wurde ja schon darüber berichtet das die bisherigen Geräte hier recht laut im Betrieb sein sollen. In jedem Fall brauche ich keinen "Staubsauger" an meinen Arbeitsplatz.
Wenn ich es richtig verstanden habe und was die Drobos für mich ansonsten interessant machen würden ist das sie eben nicht allein nur über einen Thunderbold Anschluss sondern auch über USB verfügen. Dies macht es leichter im Falle des Falles beim Hardwaretausch die Datenbestände zu sichern.
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sonorman
sonorman04.08.12 14:57
barabas

Oh ja, das Thema Lüfter steht bei mir ganz weit oben auf der Checkliste. Alles was einen allgemeinen Geräuschteppich verursacht, ist zu laut und nicht zeitgemäß.

Als Alternative zum Drobo steht ja noch das Versprechen von Promise (wie passend!), mit dem Pegasus J4 ein schnelles und leises 4-Bay-Laufwerk im Mac-mini-Format auf den Markt zu bringen. Auch da bleibe ich dran.

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nicht ich
nicht ich04.08.12 15:53
sonorman

OK, alles klar. Ich wusste nur nicht, dass selbst FireWire 800 die Geschwindigkeit der Festplatte ausreizt.
Mit USB 2.0 oder FireWire 400 wird dann aber der Flaschenhals beim Anschluss sein, oder?
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nicht ich
nicht ich04.08.12 15:55
Edit: In meinen Fall handelt es sich um eine 3.5" Festplatte.
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barabas04.08.12 18:02
sonorman
barabas

Als Alternative zum Drobo steht ja noch das Versprechen von Promise (wie passend!), mit dem Pegasus J4 ein schnelles und leises 4-Bay-Laufwerk im Mac-mini-Format auf den Markt zu bringen. Auch da bleibe ich dran.

Das Teil hat aber scheinbar wieder den üblichen Hasenfuss das es wie schon die mir bislang bekannten externen Thunderbolt Lösungen ausschließlich über diesen Anschluss verfügen. Die älteren Systeme verfügten meist über Firewire & USB was die Sache leichter machte wenn man seine Daten auf ein neues System transferieren -, oder man seine Daten in unterschiedlichen Systemen (z.b Mac & PC) austauschen wollte oder musste.
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janknet04.08.12 18:16
sonorman
Wann ist mit einem Testbericht deines MacBook Pro Retina zu rechnen?
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kbundies
kbundies04.08.12 23:24
wieso schreibt ihre eine Sounbar?
Es handelt sich definitiv nicht um eine Bar (an der man etwas trinken kann) sondern um einen Klangbarren
Auf Deutsch sollte man dann schon sagen „ein Soundbar“, sonst verrät man die falsche Übersetzung.
Es heißt ja auch Mars bar (Marsbar) chocolate bar(Der Schokoladenriegel).
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sonorman
sonorman04.08.12 23:36
Es heißt auf Deutsch nicht Klangbarren, sondern Klangleiste, und darum stimmt's so, wie es da steht.
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sonorman
sonorman04.08.12 23:39
janknet
sonorman
Wann ist mit einem Testbericht deines MacBook Pro Retina zu rechnen?

Eventuell nächste Woche.
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kbundies
kbundies04.08.12 23:44
aber vom Wortstamm ist „bar“ doch ein langer rechteckiger Gegenstand. Das ist für einen
Englisch Sprecher völlig klar.
Und Sound ist halt Klang.
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sonorman
sonorman04.08.12 23:56
Bar heißt auf Deutsch auch Leiste (die ja auch meistens ein rechteckiger Gegenstand ist). Damit ist Klangleiste sowohl wortgemäß, als auch sinngemäß korrekt.
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Gironimo2005.08.12 00:08
Ich hab als Ergänzung zu meinem MBPR eine Intenso 1 TB 2,5" USB 3.0 Festplatte gekauft. Gibt's für unter 100 Euro (auf Amazon zB).

Damit bekomme ich Geschwindigkeiten von rund 102 MB/s (schreibend & lesend) zusammen (ebenfalls auch getestet mit dem Tool von Blackmagic).

Das ist schneller als ich vorher auf meinem alten MBP mit der internen Platte hatte: eine Seagate Momentus XT 500GB mit 7200U/min, schaffte nur um die 60 MB/s. Was mich schon verwundert hat, aber womöglich lagen dort die Bremsen woanders (SATA-I, Bus...?).

100 MB/s sind für mich zumindest schnell genug und ich habe den ursprünglichen Plan, eine SSD-Platte extern anzubinden, fallengelassen - und Geld gespart. Hauptanwendungsgebiet der externen Platte ist die Beherbung meiner Aperture-Bibliothek.
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kbundies
kbundies05.08.12 07:24
sonormann, ich verstehe Deine Erklärung, es fühlt sich trotzdem falsch an.
The sound bar / Der Soundbar ergibt eine korrektere Assoziation. Kein Englisch-Sprechender würde bei bar an eine Leiste denken.
Und man kann ziemlich sicher sein, dass mancher deutsche Leser sich vorstellt, wie er sich an „der“ Soundbar ein Feierabendbier genehmigt

sorry for being such a pain in the neck…
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sonorman
sonorman05.08.12 09:58
barabas

Tja mein Lieber, wie Du schon sagst: ein Gefühl. Vielleicht, weil Du es schon länger so gewohnt bist. Für mich klingt "eine Soundbar" absolut richtig. Übrigens: Die entsprechende Textpassage stammt nicht von mir, sondern aus der Sony Pressemeldung. Das muss zwar nichts bedeuten, weil diejenigen, die solche Pressemeldungen schreiben, oft nicht so sehr in der Materie stecken, um die Feinheiten zu kennen, aber in diesem Fall ist es absolut korrekt.

Es gibt auch Leute, die von "das App" sprechen. Das kommt zwar von "Applikation" und heißt daher "die App", aber wenn man man es nicht anders gewohnt ist, kommt einem die richtige Form irgendwie falsch vor.

Noch ein anderes Beispiel: Drobo
In den deutschen Pressemeldungen von Drobo wird mal von "dem Drobo" gesprochen, mal wird gar kein Artikel vorangestellt (Unsicherheit?) und mal wird "das Drobo" geschrieben.

Hier drei Auszüge:
• "Mit dem Drobo 5D und dem Drobo Mini bietet das Unternehmen zwei neue Lösungen an, …"
• "Drobo Mini ist derzeit die mobilste, skalierbarste…"
• "Das Drobo Mini ist ein technisches Wunderwerk…"



Der Ursprung des Namens ist eine Abkürzung für "Data Robot", also auf deutsch "Datenroboter". Danach kann man dem Drobo ganz klar einen männlichen Artikel voranstellen.

PS: Ich behaupte übrigens nicht, das immer richtig zu machen. Aber ich versuche darauf zu achten.
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barabas05.08.12 16:18
sonorman
barabas

Tja mein Lieber, .....


?!?
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kbundies
kbundies05.08.12 16:52
barabas, .. war wohl an mich gerichtet...
Es geht letzlich um das Thema, wie genau man Sprachen im gegenseitigen Austausch verwendet, ein sehr interessantes Thema übrigens.
Dazu kommt, dass es ein britishes Englisch gibt, sozusagen aus erster Hand und ein amerikanisches Englisch, welches letztlich als eine Gebrauchssprache von Menschen mit anderer Muttersprache entstanden ist (irisch, deutsch, italienisch, polnisch, spanisch, russisch etc.). Vergleichbar im Gebrauch, wie früher Latein als die Sprache der Wisseschaft verwendet wurde. Sie gab allen Beteiligten letztlich gleiche Chancen in der Kommunikation.

In der Werbung z.B. wird oft mit Absicht ein Wort falsch geschrieben, um eine Aufmerksmakeit zu erreichen. Schade ist dann nur, wenn in der Folge das Gefühl für korrekte Grammatik und Rechtschreibung mehr und mehr nachläßt.
Als Beispiel dieser Telefontarif, der wie eine englische Zahl klingt und wo eine Internetflat 5 Euro kostet, telefonieren ab 5,4 Cent usw.
Fünf heißt auf Englisch five, der Telefonanbieter heißt mit Absicht nicht so, sondern halt etwas falsch.
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sonorman
sonorman05.08.12 16:58
Ja sorry, ich meinte kbundies.
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blabla08.01.13 13:20
Tja, die Drobo sind halt nicht billig.
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