Neues Leak: iPhone 20 könnte wieder dünner werden


Geräte besonders dünn zu bauen, war lange Zeit eines der am konsequentesten verfolgten Designziele von Apple. In den vergangenen Jahren schlich sich dann teilweise ein pragmatischerer Ansatz ein. Beim iPhone 20 – welches aller Voraussicht nach 2027 erscheinen wird – setzt man in Cupertino aber offenbar wieder auf Schlankheit, so jedenfalls die Informationen des bekannten Leakers "Fixed Focus Digital" auf
Weibo. Er will auch Erkenntnisse zum voraussichtlichen Display des iPhone 20 haben, die gut zu den
bisherigen Vermutungen zum Gerät passen.
Viel Ähnlichkeit zum iPhone AirErneut bestätigt das
Leak abgerundete Displaykanten. Für die Herstellung der dafür notwendigen Teile wurde Fixed Focus Digital zufolge die Fertigungsanlage des iPhone Air umgebaut. Durch die vorgenommenen Verbesserungen könnten nicht nur die neuen Glaskanten hergestellt werden. Die Produktionskosten konnte man dem Bericht nach ebenfalls senken, bei gleichzeitig besserer Wärmeableitung und einem dünneren Design des gesamten Smartphones. Alle diese Informationen passen erstaunlich gut zu den schon vorhandenen Spekulationen, die es bisher zum iPhone 20 gab.
iPhone 20 als Jubiläumsgerät besonders im FokusDa 2007 bekanntlich das erste iPhone auf den Markt kam, dürfte Apple zum 20-jährigen Jubiläum besonders bestrebt sein, etwas Besonderes zu präsentieren. Häufig wurde bereits darüber
berichtet, dass die 20er-Ausgabe des iPhones sich in wesentlichen Punkten von den Vorgängern unterscheiden und ein grundlegend neues Design erhalten könnte, auf Basis von wesentlich mehr Glas als momentan. Allmählich bekommt man den Eindruck, Cupertino versuche, beim iPhone 20 Design-Features in einem Gerät zu vereinen, die bisher jeweils speziellen Modellvarianten vorbehalten waren. Mit noch über einem Jahr bis zur antizipierten Veröffentlichung ist es aber gut möglich, dass es zu weiteren Änderungen in Apples Planungen kommt. Erst diesen Monat wurde über
Testproduktionen von Prototypen spekuliert. Endgültige Entscheidungen zu Technik und Design stehen offenbar weiterhin aus.