Kurz: Neue Firmware für AirTag 2 +++ Verbesserte Funkloch-App der Bundesnetzagentur


Die ursprüngliche Generation der AirTags erschien im April 2021 und erfreute sich hoher Beliebtheit. Knapp fünf Jahre nach der Präsentation der ersten Generation brachte der Konzern schließlich eine neue Version mit U2-Chip, lauterem Lautsprecher, erhöhter Reichweite und besserer Ortungsgenauigkeit auf den Markt. Die zweite Generation setzt mindestens iOS 26.2.1 voraus.
Neue Firmware für AirTag 2Nun gab Apple eine Software-Aktualisierung für die AirTags der zweiten Generation heraus (Aktuell 85 Euro
bei Amazon im Vierer-Pack). Es handelt sich bereits um die zweite Aktualisierung für die Tracker seit Erscheinen im Januar 2026. Die neue Firmware trägt die Versionsnummer 3.0.49. Leider kommuniziert Apple nicht, welche Änderungen in der neuen Firmware-Version durchgeführt wurden.
Über die "Wo Ist?"-App lässt sich feststellen, welche Firmware-Version aktuell auf einem AirTag installiert ist. Hier zu wählt man den AirTag aus und drückt dann auf die aktuelle Adresse des AirTags. Daraufhin erscheinen weitere Informationen wie die Seriennummer und die aktuell installierte Software-Version. Leider ist es nicht möglich, den Aktualisierungsprozess manuell anzustoßen, sondern dieser läuft komplett automatisch ab.
Aus Funkloch-App wird Mobilfunk-CheckDie Bundesnetzagentur bietet bereits seit einigen Jahren eine App an, um Geschwindigkeits- und Abdeckungstests im Mobilfunknetz durchzuführen. Nun benannte die Bundesnetzagentur die "Funkloch-App" in "Mobilfunk-Check" um und überarbeitete die Nutzeroberfläche der praktischen App komplett. Die App steht als kostenfreier Download im
App Store bereit und setzt ein iPhone oder iPad mit iOS 13.0 oder neuer voraus. Die App funktioniert nur mit einer Mobilfunk-Verbindung, nicht jedoch wenn das iPhone oder iPad mit einem WLAN verbunden ist. Der Grund ist, dass die App nur die Geschwindigkeit von Mobilfunk-Verbinungen aufzeichnen soll. Die gemessenen Daten landen daraufhin bei der Bundesnetzagentur, welche darüber Mängel bei der Netzabdeckung identifiziert.