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Diskwarrior 3.0.3 Testbericht

LowEndMac.com hat einen langen Bericht über DiskWarrior 3 veröffentlicht, einem sehr nützlichen Dienstprogramm, wenn das Dateisystem auf der Festplatte beschädigt ist oder man diese defragmentieren will. Allerdings steht DiskWarrior leider momentan nur für PowerPC-Macs zur Verfügung, auf Intel-Macs funktioniert das Utility noch nicht.
DiskWarrior kostet 79,95 US$, Updates von älteren Versionen kosten 39,95 US$.

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Kommentare

Liebling
Liebling30.05.06 17:00
Da kann ich nur zustimmen - ich habe schon einige Mac-Platten mit DW gerettet... ist echt ein klasse Teil
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Hannes Gnad
Hannes Gnad30.05.06 17:16
Habe erst neulich Alsoft angemailt: Die UB-Version ist gerade im Test und sollte bald als Update veröffentlich werden.

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phil7born
phil7born30.05.06 17:18
Einmal war es bei mir bisher auch nötig. Vor allem einfach zu bedienen. Ein echter Retter:-)
zane, zane, zane, ouvrez le chien
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smokeonit
smokeonit30.05.06 17:18
immernoch keine UB verison, das ist echt scheisse...

habe schon vor 3 monaten ein problem mit meiner festplatte... da die matels ne neue struktur haben kann das bei einem kleinen problem bedueten das man alle daten verliert da es immernoch keine app gibt die fuer UB mactels da ist....

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:-(:-(
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Mac-Sysadmin
Mac-Sysadmin30.05.06 17:30
Ich warte auch sehnsüchtig auf die UB Version.
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Hannes Gnad
Hannes Gnad30.05.06 20:17
Jo, solange muß es das alte iBook noch als mobile Admin-Maschine tun - aber icht mehr lange...

:macosx:
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MetallSnake
MetallSnake30.05.06 22:27
Ich habe das Programm nie verstanden, habe immer den Repair Knopf gesucht und nur was von wegen Optimieren gesehen. Naja irgendwann hat dieses Optimieren dann aber mal eine Platte von mir gerettet und seitdem mag ich das Programm auch.
Die Menschheit ist eine völlig außer Kontrolle geratene Primatenspezies.
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lihaf30.05.06 22:41
also meint ihr, dass sich die ausgabe von 80$/€ lohnt?? oder ist es früh genug, wenn ich das kaufe, wenn es "brennt"... ??
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MetallSnake
MetallSnake30.05.06 22:44
Am besten immer vorher laufen lassen obwohl man noch nichts merkt. Wenn man etwas merkt könnte es schon fast zu spät sein.
Also ich denke es lohnt. (Dann aber auch öfters mal durchlaufen lassen)
Die Menschheit ist eine völlig außer Kontrolle geratene Primatenspezies.
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Hannes Gnad
Hannes Gnad30.05.06 22:45
lihaf: Für den "normalen" Privatbenutzer lohnt es sich vielleicht nicht, weil sie es (hoffentlich) nie brauchen. Für Admins/Mac-Dienstleister/etc. ist ein Pflichtwerkzeug, weil die es (mit vielen Kunden) oft brauchen. Und es ist *gut*!

O:-):macosx:
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Garak
Garak31.05.06 07:33
lihaf:
Das ist Vergleichbar mit einer Versicherung. Man gibt Geld aus, ohne zu wissen, ob der Notfall überhaupt eintritt.

Mir hat dieses Programm in den letzten Jahren schon 2 oder 3 Mal geholfen. So z.B. nach einem Stromausfall, wo eine Partition meiner 2. Platte nicht mehr mounten wollte. Das Apple Festplattendienstprogramm war nicht in der Lage, eine Korrektur durchzuführen. DiskWarrior hat 20 Minuten rumgerödelt und die Partition war repariert und lesbar.

Das DiskWarrior ist irgendwie Apple-like. Es gibt nur einen Button und man kann nichts großartig einstellen (also einfach zu bedienen). Man weiß auch nicht, was genau es tut. Am Ende steht aber immer ein positives Ergebnis (Zuverlässigkeit) Der Optimierungsprozess beinhaltet immer auch Korrekturen am Filesystem.
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jonez
jonez31.05.06 10:57
Man sollte auf jeden Fall mindestens einmal im Monat vorsorglich die Festplatte mit dem Festplattendienstprogramm (von Backup-Platte oder Boot-CD/DVD) reparieren, dann bekämpft man Probleme schon im Ansatz.

(Man kann auf PPC-Macs auch "applejack" benutzen oder einfach "fsck" im Single-User-Modus)
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