Das iPhone 18 Pro lässt sich vorbestellen


Am heutigen Tag ist es so weit. Nachdem Apple am Mittwoch auf dem "Surprise and shine"-Event mit vielen wichtigen Neuerungen aufwarten konnte, geht der 12. September 2026 mit dem Vorbestellstart für das iPhone 18 in den Ausführungen Pro und Pro Max einher. Apple wich damit geringfügig vom Vorgehen ab, bereits am Freitag nach dem Event kaufwilligen Kunden Bestellungen zu ermöglichen. Eine andere Änderung ist ebenfalls offenkundig, denn das Basismodell wird wohl noch einige Monate auf sich warten lassen.
Wie immer gibt es viele Wege, sich die neue Hardware zu sichern, so beispielsweise direkt bei
Apple, bei Mobilfunkpartnern wie der
Telekom (wo mal wieder schon Stunden vorher Bestellungen via Vertragsverlängerung möglich waren) – oder anderen Online-Shops. Natürlich wird die Markteinführung auch von einer Vielzahl an Zubehörprodukten begleitet, darunter
Schutzhüllen von Drittanbietern oder von Apple selbst (siehe
Meldung).
14 Uhr: offizieller StartschussAls genauen Zeitpunkt dokumentiert Apple 14 Uhr unserer Zeit. In Vorbereitung auf den Verkaufsstart, welcher die Server einmal mehr zum Glühen bringen dürfte, hatte das Unternehmen den Online Store für einige Stunden deaktiviert und nahm in dieser Zeit keine Order an. Dieser Ablauf dürfte niemanden verwundern, der sich schon länger in der Applewelt bewegt.
Die Einstiegspreise des iPhone 18 ProIm Falle des iPhone 18 Pro muss man 1.449 Euro auf den Tisch legen, um ein Gerät mit 256 GB Speicherkapazität zu erhalten. Das iPhone 18 Pro Max kostet hierzulande mindestens 1.599 Euro – in beiden Fällen wurde es somit teurer als bei den Pro-Modellen des Vorjahrs. Am oberen Ende der Preispyramide rangiert das iPhone 18 Pro Max mit 2 TB für 3.099 Euro, womit eine neue Rekordsumme erreicht ist. Das iPhone 17 Pro Max 2 TB kostete hingegen "nur" 2.449 Euro.
In den vergangenen Jahren stiegen die Lieferzeiten normalerweise am ersten Verkaufstag rasch auf mehrere Tage bis hin zu mehreren Wochen an. Zwar war die Verknappung nicht mehr derart ausgeprägt wie in der Anfangszeit des iPhones, doch weiterhin kam es je nach Konfiguration bisweilen zu spürbaren Engpässen.