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Wie apache-web-server auf eigenem Rechner über domain erreichbar machen?

virk
virk24.10.2211:22
Auf einem mini late 2014 läuft unter Monterey der bordeigene apache und stellt ein wiki bereit. Was muß ich tun, damit dich diesen apache via domain/subdomain (siehe unten, geht um Installation von baikal) erreichen kann?
Über einen link, der das beschreibt, würde ich mich freuen.
an Apache2 web server capable of running PHP, and accessible through a dedicated subdomain (something like "dav.mydomainname.com") NOTE: this document only covers sub-domain based installations. Other installations modes are possible, though not documented (yet).
„Gaststättenbetrieb sucht für Restaurant und Biergarten Servierer:innen und außen.“
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Kommentare

konnektor24.10.2211:29
Domain / Subdomain im DNS publizieren.
+2
marm24.10.2212:42
Bei mir sind interne Dienste extern erreichbar. Aber es hängt von deiner Ausgangslage ab.
Ist das Wiki per interne IP:Port erreichbar?
Hast Du eine feste IP?
Hat der Mac eine IPv6-Adresse?

Es könnte ungefähr so gehen: Also die Domain zeigt auf die IP-Adresse vom Reserve Proxy auf dem Mac (IPv6 oder Portweiterleitung). Der Reverse Proxy leitet die Subdomain vom Port 443 auf deine interne IP:Port vom Wiki um.
Der Reverse Proxy läuft bei mir auf dem Synology NAS, auf dem Mac evtl. über nginx per homebrew.
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virk
virk24.10.2212:56
Ooops! Da hat es bei mir noch nicht geklingelt. Muss ich bei einem hosting-Dienstleister eine domain erwerben? (Wie gesagt, einfacher link wäre auch schön. Ich habe nix passendes gefunden.)
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konnektor24.10.2213:02
virk
Ooops! Da hat es bei mir noch nicht geklingelt.
Wenn ich das mal vorsichtig ausdrücken darf: noch immer nicht. Link zu was? Bisher erschließt sich nicht was Du machen möchtest.

Falls Du das Wiki nur im internen Netz verfügbar machen möchtest, reicht auch eine erfundene Domain. Aber auch die muss im DNS (in dem Fall nur im internen (AD oder Host-Datei)) publiziert werden. Woher soll ein Client sonst wissen wohin es gehen soll, wenn die Domain aufgerufen wird?
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momirv24.10.2213:11
Es gibt auch kostenlose Hostnames z.b. bei no-ip.

Dann musst Du noch bei deinem Router Dynamic DNS und Portforwarding einrichten.
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LoCal
LoCal24.10.2213:20
virk
Auf einem mini late 2014 läuft unter Monterey der bordeigene apache und stellt ein wiki bereit. Was muß ich tun, damit dich diesen apache via domain/subdomain (siehe unten, geht um Installation von baikal) erreichen kann?
Über einen link, der das beschreibt, würde ich mich freuen.
an Apache2 web server capable of running PHP, and accessible through a dedicated subdomain (something like "dav.mydomainname.com") NOTE: this document only covers sub-domain based installations. Other installations modes are possible, though not documented (yet).

Möchtest Du das "von überall" aus tun oder nur in deinem eigenen Netz
„Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem“
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virk
virk24.10.2213:31
@konnektor: Link zu einer Anleitung war gemeint.
@momirv: Danke, schaue ich mir mal an.
@LoCal: Der apache ist bislang von überall erreichbar (feste IP). Jetzt möchte ich einen weiteren Dienst (baikal) einrichten und dazu finde ich eine Anleitung für Installation via domain und subdomain.

Die baikal-Installation geht bestimmt auch mit einem apache mit fester IP, jedoch habe ich nichts gefunden, wonach ich mich da richten könnte.
Danke Euch dreien so weit!
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virk
virk24.10.2213:33
marm
Bei mir sind interne Dienste extern erreichbar. Aber es hängt von deiner Ausgangslage ab.
Ist das Wiki per interne IP:Port erreichbar?
Hast Du eine feste IP?
Hat der Mac eine IPv6-Adresse?

Es könnte ungefähr so gehen: Also die Domain zeigt auf die IP-Adresse vom Reserve Proxy auf dem Mac (IPv6 oder Portweiterleitung). Der Reverse Proxy leitet die Subdomain vom Port 443 auf deine interne IP:Port vom Wiki um.
Der Reverse Proxy läuft bei mir auf dem Synology NAS, auf dem Mac evtl. über nginx per homebrew.
- Ja, aber auch über externe IP:port erreichbar
- Ja, habe feste IP
- Bislang nicht, bzw. habe ich mich nicht drum gekümmert.
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marm24.10.2213:39
virk
- Ja, aber auch über externe IP:port erreichbar
Einfachster Weg: Domain bei all-inkl. kaufen, A-Record für Subdomain ändern und Portweiterleitung im Router einrichten
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momirv24.10.2213:45
Bei fester IP brauchst Du natürlich kein Dynamic DNS.
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enchiriadis24.10.2213:50
@konnektor: Was "erschließt" sich dir in virks Posting nicht, dass es sich lohnt, zwei Stichworte rausrotzen und dnach drüber herziehen, dass die Weisheiten deiner Äußerungen unverstanden bleiben? Wenn ich das mal vorsichtig ausdrücken darf: virk hat sehr deutlich hingeschrieben, worum's ihm geht. Wem es nicht gegeben, eine Frage zu verstehen, muss nicht immer was dazu sagen.

@virk: Hatte über Wochen dasselbe Problem, reagiere wohl auch deshalb etwas gereizt auf diese "Is'-doch-alles-ganz-easy-Arroganzler-Fraktion". Mein Stand der Dinge:

(1) Zum einen, und wie oben geschrieben, benötigst Du eine gültige Domain. Ich habe meine bei ddnss.de. Die bieten ihre Dienstleistungen kostenfrei an. Alternativ kaufst Du eine Domain. Anbieter, kostenfrei und kostenpflichtig, gibt's diverse.
(2) Dann musst Du Deine neue Domain in Deinem Router eintragen. In meiner Fritzbox ist das im Menü /Internet/Freigaben/DynDNS
Den Freigabestring habe ich von ddnss.de bekommen. Das wird bei anderen Anbietern nicht anders sein. Und
(3) Daran bin ich lange gescheitert: Für so etwas wie myApp1/example.com, myApp[2..n]/example.com muss Dein URL-Anbieter einen SRV-Eintrag unterstützen. Und zwar nicht nur _minescraft:5022 (das scheint hier nicht zu funktionieren)

Wenn Dir das nichts sagt: Im Menü Deines Anbieters findest Du einen entsprechenden Eintrag. Ich hab' hier "_autodiscover" gewählt. Hintergrund: Die SRV-Propagierung sorgt dafür, dass Deiner Hauptdomain vorangestellte Sub-Domains aufgelöst werden können. Ohne das finden die DNS-Resolver nur Deinen Haupt-URL.

(4) Nachtrag - und hier stecke ich gerade selbst fest: Falls Du bei Letsencrypt Zertifikate brauchst, solltest Du die als Wildcard-Zertifikat erstellen lassen. Also: *.example.com. Die Crypto ist mglw. die nächste "Baustelle".

Jedenfalls ist das mein Stand der Dinge bisher. Wer Fehler findet und detailliertere Infos hat, wird in mir einen aufmerksamen Mitleser finden.
Und @virk: Wir haben sicherlich erhabene Zeitgenossen unter uns, die beliebige Komplexität in zwei Worten zuzammenzufassen in der glücklichen Lage sind. Für den Rest von uns: Nicht ärgern. Das Zusammenspiel der unterschiedlichen Ebenen ist komplex. Alles alleine, auf sich selbst gestellt, rauszukriegen, ist eine Herausforderung, bei der Du - jedenfalls ohne ein großes Bild, um Infos einzuordnen, mit Onlineressourcen an Deine Grenzen kommen kannst. Mir jedenfalls ist es so gegangen.
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konnektor24.10.2214:34
enchiriadis
@konnektor: Was "erschließt" sich dir in virks Posting nicht ...
Inzwischen ist mir auch klar, dass virk lieber die Software auf "undokumentierte" Weise verbiegen möchte und dazu eine Anleitung sucht.
Die Frage war aber eindeutig, wie kann man über einen Hostnamen (statt IP) auf ein Gerät zugreifen und da war meine Antwort eindeutig und richtig. Wenn ich dazu eine Anleitung liefern soll oder einen Link zu einer Anleitung posten, fehlt es an Informationen, die andere aber schon angefragt hatten.
Wo ist also Dein Problem?
+2
surangumal24.10.2214:45
* Domain besorgen (ich nehme dd24.de)
* DNS Eintrag (A record, mehr braucht es nicht) auf deine "public facing IPv4"
* Rechner in deinem Home Netz aus dem DHCP rausnehmen.
* Auf deinem Router einen forward für IPv4 von deiner "public facing IPv4" auf die Rechner interne IP (letzter Schritt)
* Nicht um IPv6 kümmern, das ist komplizierter
* Auf dem Rechner:
* Für SSL/TLS in Let's Encrypt einlesen (das ist nicht ganz einfach, aber notwendig). Ich würde ohne wildcard arbeiten, weil das macht es komplizierter
* apache nach https://sabre.io/baikal/install/ installieren
* (Im Profi bereich nimmt niemand mehr Apache, aber es spricht auch nichts dagegen den zu verwenden)
+1
Josch
Josch24.10.2218:07
Moin,

das ist alles hier gut und ausführlich beschrieben. Du hattest die Problematik ja anscheinend schon und offenbar - auch ohne eigene Toplevel- oder DynDNS-Domain, die man bei einer lokalen Baikal-Installation nicht benötigt - gelöst:



Wieso soll das auf einmal mit einer Toplevel-/DDNS-Domain gemacht werden? Sowie im verlinkten Thread beschrieben funktioniert die lokale Baikal-Installation.

Wenn es doch mit einer eigenen Domain laufen soll, dann schau Dir mal Namo an: https://www.mamp.info/namo/de/
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milk
milk24.10.2218:19
Es ist wahrscheinlich keine sehr populäre Meinung, aber wenn man so wenig Ahnung von der Materie hat wie @virk, dann sollte man vielleicht keinen selbstverwalteten Server ins Netz stellen.

Und das meine ich gar nicht fies, gemein und herablassend, denn es ist ja nicht verwerflich, von etwas wenig bis keine Ahnung zu haben. Es wäre einfach keine sehr schlaue Idee.
+14
enchiriadis24.10.2220:35
konnektor
enchiriadis
@konnektor: Was "erschließt" sich dir in virks Posting nicht ...
Wo ist also Dein Problem?

Hi noch einmal,
Deine Antwort ist technisch korrekt, ja. Der Punkt ist, dass jemand, der die Materie gerade lernt und eben deshalb fragt, mit einem knappen Halbsatz - sei der auch sachlich richtig und hilfreich gemeint - nichts anfangen kann.
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LoCal
LoCal25.10.2209:26
milk
Es ist wahrscheinlich keine sehr populäre Meinung, aber wenn man so wenig Ahnung von der Materie hat wie @virk, dann sollte man vielleicht keinen selbstverwalteten Server ins Netz stellen.

Und das meine ich gar nicht fies, gemein und herablassend, denn es ist ja nicht verwerflich, von etwas wenig bis keine Ahnung zu haben. Es wäre einfach keine sehr schlaue Idee.

Das kann ich nur unterstreichen.

Und @virk zur festen IP. Hat die der Rechner oder hat die dein Router, der dich mit dem Internet verbindet? Und damit meine ich nicht, ob dein Router nach innen (also für dein Netz) eine feste IP hat, sondern nach aussen, also zum Provider hin.
„Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem“
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virk
virk25.10.2209:35
@Josch: Ich wollte mal exakt nach der Anleitung von baikal vorgehen und sehen, ob diese tatsächlich DAU-gerecht ist Deinen link zu namo sehe ich mir mal an.
@surangumal: Danke Dir! Das sieht mir gut zusammengefaßt aus Aber warum soll ich den Rechner aus dem DHCP herausnehmen?
@enchiriadis: Ja, danke Dir! Bei mir war es z.B. die Änderung eines Groß- zu einem Kleinbuchstaben, der letztendlich ein Problem gelöst hat. Wenn man da keinen fragen kann, kann die Fehlersuche schon mal lange dauern.
„Gaststättenbetrieb sucht für Restaurant und Biergarten Servierer:innen und außen.“
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virk
virk25.10.2209:37
LoCal
Und @virk zur festen IP. Hat die der Rechner oder hat die dein Router, der dich mit dem Internet verbindet? Und damit meine ich nicht, ob dein Router nach innen (also für dein Netz) eine feste IP hat, sondern nach aussen, also zum Provider hin.

In dem hier angedachten Fall hat der Router zum Provider die feste IP.
„Gaststättenbetrieb sucht für Restaurant und Biergarten Servierer:innen und außen.“
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konnektor25.10.2211:53
enchiriadis
konnektor
enchiriadis
@konnektor: Was "erschließt" sich dir in virks Posting nicht ...
Wo ist also Dein Problem?
Hi noch einmal,
Deine Antwort ist technisch korrekt, ja. Der Punkt ist, dass jemand, der die Materie gerade lernt und eben deshalb fragt, mit einem knappen Halbsatz - sei der auch sachlich richtig und hilfreich gemeint - nichts anfangen kann.
Um eine ausführlichere Antwort zu geben braucht es aber mehr Informationen (was ich hätte dazu schreiben können). Aus der Fragestellung geht auch nicht hervor, ob und in wie weit er sich mit DNS auskennt. Hätte ja auch sein können, es kommt ein "ach nur, ok, kein Problem" zurück.
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chb25.10.2213:10
noch eine andere lösung:

mit ngrok kann man sehr einfach und unkompliziert etwas auf dem eigenen rechner gehostetes im internet bereitstellen, ohne sich um portweiterleitung, dyndns, externer zugriff etc. kümmern muss.
reicht allemal zum testen, sieht aber natürlich nicht so professionell aus wie eine eigene domain.
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LoCal
LoCal25.10.2214:45
virk
LoCal
Und @virk zur festen IP. Hat die der Rechner oder hat die dein Router, der dich mit dem Internet verbindet? Und damit meine ich nicht, ob dein Router nach innen (also für dein Netz) eine feste IP hat, sondern nach aussen, also zum Provider hin.

In dem hier angedachten Fall hat der Router zum Provider die feste IP.

Dann würde das was zum Beispiel @marm geschrieben hat das einfachste für dich sein … allerdings würde ich dir trotzdem davon abraten. Denn dein Wissen scheint, und das ist jetzt nicht abfällig oder böse gemeint, nicht auf dem Niveau zu sein, dass es braucht um so einen Rechner im Internet zu betreiben.
„Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem“
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gfhfkgfhfk25.10.2214:59
virk
@Josch: Ich wollte mal exakt nach der Anleitung von baikal vorgehen und sehen, ob diese tatsächlich DAU-gerecht ist
Wenn Du nach DAU-gerechten Anleitungen suchst – lass es bleiben! Man muss einen Webserver entsprechend absichern, damit niemand in den Server einbricht, und das erfordert etliches Wissen. Z.B. Du weißt was eine DMZ ist? Die wäre notwendig, wenn man einen Webserver ins Netz stellen will.

Sinnvoller ist es den Server nur im Intranet sichtbar zu halten, und von außen ein VPN Gateway einzurichten.
+3

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