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Suche einen guten A4 Laserdruck für Grafik-Design und Werbeprojekte

barbagianni
barbagianni06.08.1522:12
Mittlerweile drucke ich mit dem InkJet keinen A3-Proof mehr aus,
Und so habe ich den Drucker verkauft.
Seit einem Jahr benutze ich einen Samsung CLP 680 serie. Sie drückt zwar ganz unkompliziert auf vielen Papieren und Kartonen aus. sie ist jedoch niX für einen Grafikbüro.
Ein ICC Profil für die anbindung an InDesign usw, gibt es nicht. Habe eben dafür mit dem Support telefoniert.

Nun ich suche einen Postscript A4 Druck die mit dem Mac zuverlässig arbeitet und die qualitativ hochwertige Ausdrucke aus Indesign liefert.
Ganz wichtig ist natürlich dass die Kosten je ausdruck im Rahmen bleiben.

Investition bis max ca. 2.000 Euro

Kann jemand etwas empfehlen?
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Kommentare

HumpelDumpel
HumpelDumpel06.08.1522:28
Bei aktuellen Kosten von max. 35 Euro pro 1.000 4/4 im Offsetdruck erwartest du ernsthaft Empfehlungen für einen Drucker, der dann wahrscheinlich nicht mal randlos kann?
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Hannes Gnad
Hannes Gnad06.08.1522:33
Farblaser mit Postscript und ICC? Xerox:

http://www.xerox.de/office-produkte/drucker/farbdrucker/phaser-6700/dede.html
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Arne 206.08.1522:35
@HumpelDumpel

Ein Grafikbüro braucht gerne mal zwei Seiten, dafür aber sofort, damit der Kunde das Farbecht sieht und abzeichnet. Wenn es um den finalen Druck als Großauftrag ginge, würde sicher nicht nach dem Druck direkt aus InDesign gefragt.
Da nutzen deine Flyeralarmpreise nichts Es sei den die führen die Zustellung per Drohne für Einzelausdrucke doch schneller ein, als gedacht
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geka07.08.1501:38
barbagianni
Ein ICC Profil für die anbindung an InDesign usw, gibt es nicht. Habe eben dafür mit dem Support telefoniert.
Wo ist dabei das Problem? ein Profil kannste ja grundsätzlich auch selbst erstellen. (Color Munkie)

Allerdings, Farbproof mit Laser? ich weis nicht recht.

Ich denke da kommste mit einem professionellen Tintenspritzer wie etwa Epson Pro Welten besser und günstiger hin.

Bei Lasern spielt Imho die Tagesform (Luftfeuchtigkeit u.a.?) eine zu große Rolle, da schaut der Ausdruck an jedem Tag anders aus, willst Du jeden Tag neu Profilieren? Habe das mal mit einem AcuLaser 1900PS probiert, aussichtslos!
Aber vielleicht gibt es ja auch Systeme mit speziell angepasstem Papier usw. werden aber vermutlich nicht ganz billig sein.

En Detail ist das zwar nicht so ganz mein Thema, was Postscript angeht, braucht es für Tinte zwar streng genommen ein RIP, andererseits sollte auch ein PDF-Workflow praktikabel sein.
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MikeMuc07.08.1508:46
Alles muß immer durch ein RIP. Mal kann es PostScript, mal ist es ein Eigenbau vom Druckerhersteller. Manche haben viele Einstellungsmöglichkeiten, andere kaum welche.
Für hochwertige farbechte Proofs werden heutzutage wohl fast immer Tintenstrahldrucker mit entsprechendem Papier eingesetzt.
Ich würde zu einem Händler gehen und dort Ausdrucke meiner Arbeit machen lassen. Dann läßt sich am einfachsten feststellen welches Drucksystem zu einem paßt (und ob es noch ins Budget paßt).
Aber vielleicht findest du auch einen Farblaser der für deine Aufgaben reicht. Xerox als ein Anbieter fällt mir da spontan ein.
Vielleicht kommt auch Leasing eines entsprechend "großen" Druckers in Frage.
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barbagianni
barbagianni07.08.1509:37
Arne R.
@HumpelDumpel

.... Es sei den die führen die Zustellung per Drohne für Einzelausdrucke doch schneller ein, als gedacht

Das wäre eine Idee
Genau das ist das Problem. ich brauche den Drucker für ein



Ich möchte keine Farbproof mit dem Laser machen sondern einfach akzeptable ausdrucke machen damit die Kunde das Design abzeichnen können. Die Freigabe wäre natürlich nicht für die Farben.

ICC Profil.

Blöderweise habe ich gerade vor ein paar Jährchen ein Spectrophotometer X-rite DTP94B von QUATO für meinen Monitor gekauft. Mal sehen ob ich im Netz informationen finde damit ich mit dem X-rite DTP94B ICC Profil für den Drucker erstellen kann.

Das wäre auch eine Lösung für mich.
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MikeMuc07.08.1509:47
Da sich Monitore und Ausdrücke grundlegend in ihrer "Farberstellung" unterscheiden wirst du mit deine Densitometer bei Aufsichtsvorlagen nichts anfangen können (Monitor: additiv und RGB, Papier: subtraktiv und 4C)
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geka07.08.1517:39
DAnn sollte
barbagianni

Ich möchte keine Farbproof mit dem Laser machen sondern einfach akzeptable ausdrucke machen damit die Kunde das Design abzeichnen können. Die Freigabe wäre natürlich nicht für die Farben.

ICC Profil.

Blöderweise habe ich gerade vor ein paar Jährchen ein Spectrophotometer X-rite DTP94B von QUATO für meinen Monitor gekauft. Mal sehen ob ich im Netz informationen finde damit ich mit dem X-rite DTP94B ICC Profil für den Drucker erstellen kann.

Das wäre auch eine Lösung für mich.

Ich denke, dann ist der PDF-Workflow am sinnvollsten, die meisten Druckereien nehmen Druckdaten ebenfalls als PDF entgegen.

Warum dann noch 'nen Laser? Tinte ist günstiger.

Zur Profilerstellung kann ich den ColorMunkie Photo sehr empfehlen, mit 'nem Densitometer für den Monitor kann man nur den Monitor kallibrieren.
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Kuziflu
Kuziflu08.08.1501:50
geka

Mit nem Densitometer wird sicher niemand einen Monitor kalibrieren können. Ein Densitometer misst die Farbdichte, also "wie dick eine Farbe aufgetragen wurde". Und das auch nur bei lasierenden Farben. Darum kannst mit nem Densitometer auch keinen Laserdruck messen. Natürlich zeigt das Gerät was an aber sicher nicht die Dichte von Licht undurlässigem Toner. Ihr meint wahrscheinlich ein Spektralfotometer das denn Lab Wert von Farben misst. Is in der Regel für Bildschirm und Druck geeignet und somit auch zum Profilieren und Linearisieren von Laserdruckern. Da kleine Tisch- und Office Laserdrucker sehr farbunstabil laufen (vom Einzug garnicht zu sprechen) bringt die Anschaffung aber nicht wirklich was. Geräte die davon profitieren ham in der Regel eines dabei. Übrigens das Spektralfotometer nicht mim Colorimeter (Colormunki u. Ä.) verwechseln, die sind wiederum nur für Monitore.

Wenn du ordentliche Farben und halbwegs stabile Farbwiedergabe haben willst schau dir Sublimationdruckgeräte oder Inkjets an. Es gibt schon ein paar Inkjets ohne beweglichen Schlitten, sondern mit Seitenbreiten Arrays voller Druckdüsen (Memjet-Technologie). Die Arbeiten noch fixer als so manche Laserkiste.
Wenn du dir bei nem Inkjet das Profilieren ersparen willst schau mal auf die Seite von Lasersoft. Die haben ne Software im Angebot in der Profile für Drucker und spezifische Papiersorten schon hinterlegt sind. Is zwar nicht so genau aber preiswerter und leichter im Handling.

Aja was vielleicht noch interessant is, hab aber selbst keine Erfahrung damit. Xerox hat Geräte mit Farben auf Wachsbasis im Angebot. Is zwar teurer in der Anschaffung aber Farbe is scheinbar extrem günstig und liefert bessere Ergebnisse als Laserdrucker.
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Kuziflu
Kuziflu08.08.1501:55
Hannes Gnad

Hab persönlich eher gemischte Erfahrung mit dem Phaser gemacht. Läuft zwar sehr zuverlässig aber die Farben sind sehr flach und dunkel. Is bei Laserdruckern generell ein Problem, bei dem aber besonders. Ausnahmen sind da ordentliche Produktionsmaschinen wie die iGen oder Xerox 1000 ... oder welche mit Wide-Garmut-Farben wie sie Konica Minolta anbietet.
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Weia
Weia08.08.1503:05
barbagianni
Blöderweise
Wieso blöderweise?
habe ich gerade vor ein paar Jährchen ein Spectrophotometer X-rite DTP94B von QUATO für meinen Monitor gekauft. Mal sehen ob ich im Netz informationen finde damit ich mit dem X-rite DTP94B ICC Profil für den Drucker erstellen kann.
Da verwechselst Du etwas.

Das DTP94B ist ein Kolorimeter (= misst die 3 Farbbereiche rot, grün und blau) und kein Spektralphotometer (= misst das Farbspektrum in vielen, meist 10 nm breiten Wellenlängen-Abschnitten).

Für Druckerprofilierung sind prinzipiell nur die (deutlich teureren) Spektralphotometer geeignet.

Der genannte ColorMunki ist ein Einsteigergerät, mit dem Du aufgrund der sehr beschränkten Software die Sache eher verschlimmbessern würdest. Eigentlich kommt nur das i1 Pro 2 von X-rite in Frage, und mit einer Software zur Kalibration von CMYK-Druckern bist Du dann schnell bei 1500 – 2000 €.

BTW, was ist mit HP-Laserdruckern? Die werden mit ICC-Profilen geliefert und haben nach meiner Erfahrung schon von Haus aus eine zumindest akzeptable Farbwiedergabe.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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pierre4208.08.1509:51
Ich persönlich bin mit meinem Xerox Phaser 6500DN hoch zufrieden. Perfekt für Präsentationen und Probeausdrucke.
Farbverbindlich im Sinne eines Proofs ist er aber nicht, das kann man von Laserdruckern auch nicht erwarten. Das sollte jeder Mediengestalter im Haus noch aus der Ausbildung wissen. Der Farbraum eines Laserdruckers ist deutlich kleiner als Offset-CMYK. Deshalb basieren ja heutige Proofsysteme auf Tintenstrahlern mit mindestens 8 Farben.
Es lohnt sich nicht wirklich Laserdrucker zu kalibrieren. Es reicht, von Zeit zu Zeit die Farbqualität zu prüfen. Wenn es farbecht sein soll, dann schickt man am Besten ein PDF zum Dienstleister um die Ecke und lässt sich für wenig Geld ein zertifiziertes Proof erstellen.
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teorema67
teorema6708.08.1510:28
Aus dem Consumer Bereich:

Samsung C460FW, guter Fotodruck, nicht doppelseitig, nicht randlos, um 260 Euro

HP M277 DW, mit Duplexeinheit, AFAIK nicht randlos, relativ neu auf dem Markt, um 300 Euro
„Ich möchte nicht, dass jemand vor mir Katzenbilder ins Internet stellt (Glenn Quagmire)“
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geka08.08.1511:07
Kuziflu
@geka Mit nem Densitometer wird sicher niemand einen Monitor kalibrieren können.

recht haste, gemeint war natürlich das Dings: "Spectrophotometer X-rite DTP94B"
Weia


Der genannte ColorMunki ist ein Einsteigergerät, mit dem Du aufgrund der sehr beschränkten Software die Sache eher verschlimmbessern würdest. Eigentlich kommt nur das i1 Pro 2 von X-rite in Frage, und mit einer Software zur Kalibration von CMYK-Druckern bist Du dann schnell bei 1500 – 2000 €.

Das mit dem "verschlimmbessern" ist IMHO definitiv falsch.

Seit Jahren setze ich den Colormunkie Photo erfolgreich ein, dabei profiliere ich Geräte der Epson-Pro Range mit einwandfreiem Ergebnis. So sind Ausdrucke auf verschiedenen profilierten Druckern, sowie auf verschiedenen Papieren nicht signifikant voneinander zu unterscheiden.

Profile können individuell verfeinert werden, in dem aus Bildmotiven individuelle Farbcharts erstellt und ausgewertet werden können. So ist es dem Fleiss des Users überlassen, wie viele Farbfelder er auswerten will.

Das wesentlich teurere Profigeräte das eine oder andere vielleicht etwas besser können, ist zu vermuten. Für die Bedürfnisse von barbagianni, seinen Kunden einfach "akzeptable Ausdrucke machen damit die Kunde das Design abzeichnen können", ist das Gerät garantiert völlig okay, tausende von Euronen teures Profigerät wäre da gänzlich fehl am Platz.
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Weia
Weia08.08.1514:02
geka
Das mit dem "verschlimmbessern" ist IMHO definitiv falsch.

Seit Jahren setze ich den Colormunkie Photo erfolgreich ein, dabei profiliere ich Geräte der Epson-Pro Range mit einwandfreiem Ergebnis.
Das sind doch aber Tintenstrahldrucker, oder? Da bringt der ColorMunkie in der Tat recht gute Ergebnisse zustande. Bei Laserdruckern sieht das aber völlig anders aus, und um die geht es ja hier.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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geka08.08.1518:14
Weia
Das sind doch aber Tintenstrahldrucker, oder? Da bringt der ColorMunkie in der Tat recht gute Ergebnisse zustande. Bei Laserdruckern sieht das aber völlig anders aus, und um die geht es ja hier.

Das Problem bei normalen Lasern ist imho die klimatische Instabilität, ob es spezielle Maschinen gibt bei welchen dies Problem nicht auftritt, ist mir nicht bekannt, nicht meine Baustelle.

Habe das mal mit einem Epson PS-ACUS-Laser durchgespielt, unmittelbar nach der Erstellung des Profils auch mit ColorMunkie alles prima, am nächsten Tag ist das Profil aber oft schon nicht mehr zu gebrauchen.

Ist für mich nicht nicht nachvollziehbar, wie ein teureres Messgerät das besser machen können soll, es weis ja auch nicht wie die Luftfeuchtigkeit übermorgen ist...

Daher rate ich ja zu 'nem professionellen Tintenspritzer, siehe dazu auch die Ausführungen von @pierre42

Mit 'nem Laser als Pseudoproofer handelt man sich nur Probleme ein.
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Weia
Weia08.08.1522:51
geka
Das Problem bei normalen Lasern ist imho die klimatische Instabilität, ob es spezielle Maschinen gibt bei welchen dies Problem nicht auftritt, ist mir nicht bekannt, nicht meine Baustelle.

Habe das mal mit einem Epson PS-ACUS-Laser durchgespielt, unmittelbar nach der Erstellung des Profils auch mit ColorMunkie alles prima, am nächsten Tag ist das Profil aber oft schon nicht mehr zu gebrauchen.
Hm, also das Problem kenne ich nicht von meinem HP-Drucker (allerdings ein mehrere tausend Euro teures DIN-A3-Ding). Den muss ich nur neu profilieren, wenn ich neuen Toner einsetze, was alle Jubeljahre mal passiert. Wenn der Drucker selbst nicht stabil ist, ist natürlich jede Profilierung für die Füße.
Ist für mich nicht nicht nachvollziehbar, wie ein teureres Messgerät das besser machen können soll, es weis ja auch nicht wie die Luftfeuchtigkeit übermorgen ist...
Nein, natürlich nicht, darum geht es überhaupt nicht; Kalibrationsstabilität muss der Drucker gewährleisten.

Das Problem, auf das ich mich bezog, ist, dass Tintenstrahldrucker im Farbverhalten viel „gutmütiger“ sind und im Farbprofil nur eher geringe, sanft verlaufende Anpassungen der einzelnen Farbtöne vorgenommen werden müssen. Bei Farblaserdruckern sind hingegen oft viel schmalbandigere Korrekturen in den Farbprofilen vonnöten, wo der Korrekturwert alle 20 oder 30 nm Wellenlänge kräftig hin- und herschwankt, weswegen die Profilierungssoftware weitaus präziser arbeiten muss.

Wenn ich meinen HP mit dem ColorMunki profiliere, kippt z.B. in einem Farbverlauf blau urplötzlich in violett und dann gleich wieder zurück nach blau; ein bekanntes Problem aufgrund des Aufbaus des Lab-Farbraums, aber so ein Farbprofil ist dann natürlich komplett unbrauchbar. Du solltest bei einem Laserdrucker mindestens 2000 Farbfelder für ein gutes Profil vermessen, der ColorMunki misst gerade einmal etwas über 150 …
Mit 'nem Laser als Pseudoproofer handelt man sich nur Probleme ein.
Der Threadstarter wollte ja aber gar keinen Proofdrucker, nur einen „Alltagsdrucker“, dessen Farben möglichst gut stimmen.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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geka09.08.1503:30
Weia
Hm, also das Problem kenne ich nicht von meinem HP-Drucker (allerdings ein mehrere tausend Euro teures DIN-A3-Ding). Den muss ich nur neu profilieren, wenn ich neuen Toner einsetze, was alle Jubeljahre mal passiert. Wenn der Drucker selbst nicht stabil ist, ist natürlich jede Profilierung für die Füße.

Bei original HP Toner erscheint mir das aber schon etwas seltsam.

Weia
Du solltest bei einem Laserdrucker mindestens 2000 Farbfelder für ein gutes Profil vermessen, der ColorMunki misst gerade einmal etwas über 150 …

Wie bereits erwähnt, kann man mit ColorMunki das Profil beliebig verfeinern, indem man problematische Farbmotive einliest und ergänzend entsprechende Testcharts profiliert, -und das bis zum abwinken.
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Weia
Weia09.08.1511:17
geka
Weia
Hm, also das Problem kenne ich nicht von meinem HP-Drucker (allerdings ein mehrere tausend Euro teures DIN-A3-Ding). Den muss ich nur neu profilieren, wenn ich neuen Toner einsetze, was alle Jubeljahre mal passiert. Wenn der Drucker selbst nicht stabil ist, ist natürlich jede Profilierung für die Füße.
Bei original HP Toner erscheint mir das aber schon etwas seltsam.
Wieso, hast Du mit dem schlechte Erfahrungen gemacht? Ich kann nur Bestes darüber berichten.
Weia
Du solltest bei einem Laserdrucker mindestens 2000 Farbfelder für ein gutes Profil vermessen, der ColorMunki misst gerade einmal etwas über 150 …
Wie bereits erwähnt, kann man mit ColorMunki das Profil beliebig verfeinern, indem man problematische Farbmotive einliest und ergänzend entsprechende Testcharts profiliert, -und das bis zum abwinken.
Ja, nur dass eine solche Verfeinerung „bis zum Abwinken“ dem Anwender stetig ansteigenden Aufwand verursacht, und trotzdem läufst Du bei Laserdruckern immer noch Gefahr, dass es zu Farbkippen kommt. Mit einem im Alltag realistischen Aufwand ist das nicht in den Griff zu bekommen.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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teorema67
teorema6709.08.1512:50
Weia
Der Threadstarter wollte ja aber gar keinen Proofdrucker, nur einen „Alltagsdrucker“, dessen Farben möglichst gut stimmen.
Na dann kann ich ja auf den simplen Samsung C460FW zurückkommen und ihn für diesen Zweck bei erträglichen Farbdruckkosten empfehlen
„Ich möchte nicht, dass jemand vor mir Katzenbilder ins Internet stellt (Glenn Quagmire)“
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