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Neubau - Netzwerkfrage

mnml85
mnml8512.10.1812:18
Hallo, wir befinden uns gerade mitten im Bau unseres Hauses. Wir verlegen unsere Elektrokabel, Netzwerk und Satkabel selbst. Angeschlossen etc wird das ganze natürlich von einem Elektriker – bevor ich den aber belästige wollte ich mal vorab hier nachfragen was das Netzwerk angeht.
Ich habe eine Vorstellung für unser Netzwerk. Es ist absolut einfach gehalten und mehr ist bei uns auch nicht notwendig. Ich wollte nur fragen ob es so korrekt ist und funktioniert? (Siehe Bild)


(Die Access-Points sollen alle die gleiche SSID haben damit sich die mobilen Geräte jeweils einwählen können wo sie wollen, also ich möchte nur "ein" WLAN haben (in 2,4+5Ghz).
„MIN2MAX“
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Kommentare

MetallSnake
MetallSnake12.10.1812:26
Aus der Grafik ist nicht ersichtlich welche der Kabel nun in der Wand verlegt werden sollen und welche als Anschluss zwischen "Wand" und Gerät liegen. Funktionieren wirds aber so oder so.

Ich würde dazu raten ein Kabel in jeden Raum zu ziehen und dann per Switch im jeweiligen Raum zu verteilen.

Außerdem würde ich dazu raten CAT7 Kabel zu verlegen, damit die Kabel nicht in ein paar Jahren ausgetauscht werden müssen weil die Anforderungen gestiegen sind.
„Erwachsensein ist halb gestorben --Relatives Menschsein“
+1
maculi
maculi12.10.1812:27
Grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden, wird so funktionieren. Nur, ein Haus soll ja über Jahrzehnte genutzt werden, und wer weiss schon, wie sich die Technik weiter entwickelt und was für Bedürfnisse ihr bekommt. Je nach Fläche kann ein Accesspunkt pro Stockwerk schon knapp sein, um überall WLAN in guter Qualität zu haben. Und wenn irgendwo wirklich Bandbreite gebraucht wird (Rechner, NAS, TV) dann macht dort ein Kabel Sinn, weil das zum einen erheblich leistungsfähiger ist und zum anderen wesentlich weniger störanfällig. Zudem, die Kosten für ein paar Kabel mehr sind jetzt auch nicht so bedeutend. Ich würde daher deutlich mehr verlegen, einfach um auf zukünftige Eventualitäten und Bedürfnisse vorbereitet zu sein. Denn später nachbessern oder mit faulen Kompromissen leben müssen ist beides nichts. Dann lieber einmal und richtig machen.
+6
elBohu
elBohu12.10.1812:28
Ja, im Prinzip.
Ich würde alle Kabel und ruhig noch ein paar mehr oder wenigstens Leerrohre einplanen, in den Keller legen und dort ein Patchpanel hinstellen.
Der Switch seht auch da. so hast du den Kram recht Zentral stehen.
Vielleicht willst du auch mal ein NAS hinstellen, das macht sich im Keller auch immer ganz gut.
Wenn du eine Fritzbox hättest solltest du Mesh verwenden DAS funktioniert garantiert.
Bei anderen Systeme könnte es sein, dass sich ein Gerät an einen AP hängt und dort so lange bleibt, bis nichts mehr geht, bevor es zum besseren wechselt.


edit: ja, wieder zu langsam.
Leg reichlich kabel, das ist nicht so teuer und man ärgert sich später nicht, weil man fuckeln muss.
„wyrd bið ful aræd“
+2
mnml85
mnml8512.10.1812:36
Danke für die schnellen Antworten.

Generell kommen so oder so genügend Leerrohre in den Räumen an um bei Bedarf aufzurüsten. Die "wichtigen" Sachen bekommen ja einen Direktanschluss. Der Rest soll einfach im WLAN hängen.

Mesh/AP - hier bin noch am nachschauen. Bin da aber noch nicht ganz Schlau daraus geworden. Können diese auch untereinander kommunizieren wenn die verkabelt sind – weil ich immer lese das diese sich eine Verbindung (WLAN) zueinander herstellen. Macht auch Sinn, aber ich glaube nicht das es vom Keller ins EG funktioniert (Stahlbeton).

Danke nochmals
„MIN2MAX“
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MetallSnake
MetallSnake12.10.1813:05
mnml85
Können diese auch untereinander kommunizieren wenn die verkabelt sind – weil ich immer lese das diese sich eine Verbindung (WLAN) zueinander herstellen. Macht auch Sinn, aber ich glaube nicht das es vom Keller ins EG funktioniert (Stahlbeton).

Ich habe eine FritzBox 7490 und mehrere Fritz Repeater 1750E.
Ich habe die Repeater per Kabel (in der Wand) an der FritzBox hängen. Es muss also keine WLAN Verbindung untereinander hergestellt werden. Das muss man einmal konfigurieren und dann funktioniert das so wie gewünscht.
Die Beschreibungen sind aber tatsächlich verwirrend, habe auch oft genug gelesen dass es nur über WLAN geht, aber das ist definitiv falsch!
„Erwachsensein ist halb gestorben --Relatives Menschsein“
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elBohu
elBohu12.10.1813:07
Bei AVM bekommt jeder AP ein Kabel, wenn die untereinander über WLAN kommunizieren, klingt das für mich irgendwie suboptimal.
Andere Hersteller können das auch. Ich weiß aber grad nur Aruba, die liegen aber bei 400,- pro AP, was eher etwas für Firmen ist.
„wyrd bið ful aræd“
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Embrace12.10.1813:37
Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Eigenheim!

Schau dir vielleicht auch mal die UniFi Produkte von Ubiquiti an. Die haben ziemlich gute Access Points, die auch per Netzwerkkabel mit Strom versorgt werden können (PoE). Entsprechende Switches, die passende PoE-Ports haben, bieten sie ebenfalls an. Außerdem haben die ein super Interface um alles zu administrieren. Hier gibt es eine Demo:

Ansonsten würde ich wirklich jedes Gerät, das einen Netzwerkanschluss hat auch per Ethernet anschließen. Wie meine Vorredner auch schon angesprochen haben, würde ich alles mit CAT7 und einem Patchpanel verkabeln.
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MikeMuc12.10.1813:53
Also ob das TV bei dir wirklich aus dem switch kommt... kommt drauf an aus welcher Quelle du dein TV beziehst / beziehen willst. Wenn es "über Internet" kommt, dann ist es korrekt. Solltest du aber eine Sat-Schüssel aufs Dach schrauben dann kannst du das entweder über Sat-IP verteilen oder konventionell über Koaxkabel. Also leg lieber 3 zusätzliche Leerrohre in die du später noch (andere) Kabel legen kannst als eines zu wenig. Dann kannst du auch später noch zB Glasfaser oder sonstwas im Haus verlegen ohne groß nachdenken zu müssen wie du die Kabel "in die Wand" bekommst
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MetallSnake
MetallSnake12.10.1813:58
MikeMuc
Also ob das TV bei dir wirklich aus dem switch kommt... kommt drauf an aus welcher Quelle du dein TV beziehst

Bei mir kommt das TV über SAT, aber das TV Gerät hat trotzdem ein Netzwerkkabel dran für die Mediatheken, Netflix & Co.
„Erwachsensein ist halb gestorben --Relatives Menschsein“
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MikeMuc12.10.1815:08
MetallSnake
Eben drum. Oben in der Zeichnung fehlt eine Zuführung per SAT wenn die nicht über IP erfolgt. Beides ist möglich. Und am Besten, man verlegt beides solange es einfach geht. Könnte ja auch sein das man später mal eine ander Verkabelung nutzen will / muß.
Noch ist Sät unterm Strich günstiger als Kabel
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ssb
ssb12.10.1815:21
Ich würde sagen, wenn möglich wenigstens eine Dose = 2 ENet-Anschlüsse pro Raum, außer Bad, Toilette. Die alle an einen großen Switch im Keller. Verteilung im Raum, wenn notwendig, dann mit weitern Switches. Ist jetzt mehr Kabel, mehr Arbeit und ein größerer Switch... aber in 10 Jahren wirst du für den Mehraufwand dankbar sein.
+1
firstofnine12.10.1815:22
Was für mich wichtig war:
Die AccessPoints sollten PoE fähig sein und der Switch sollte dies ebenfalls können. Dann sparst Du Dir Steckdosen bei den Netzwerkterminals. Die drei APs sollten unter der Decke hängen (abhängig vom Modell) - deswegen die RJ45 Dosen auch dort anbringen lassen
Und das Wichtigste, wenn Du es vernünftig machen möchtest: Kauf Dir APs, die WLAN Roaming unterstützen, dann kannst Du mit einem Device durchs Haus laufen und hast unterbrechungsfrei jeweils das Beste WLAN. Ansonsten kann es Dir passieren, dass z.B. sich das Handy im OG am AP anmeldet und daran hängenbleibt, auch wenn in der nähe ein AP mit stärkeren Signal ist. Dann musst Du jedesmal am Handy rumfuhrwerken, wenn Du Dich neu verbinden möchtest.
„Wann man nichts ändert, dann ändert sich nichts!“
+1
Legoman
Legoman12.10.1815:23
Sternförmige Verdrahtung, im Keller auf einem Patchpanel abgeschlossen, in jedes relevante Zimmer mind. 2 CAT7 Kabel für eine CAT6 Doppeldatendose. Am Fernseher dürfen es gern 3 Doppeldatendosen sein, im Arbeitszimmer mind. 1 Doppeldatendose je Arbeitsplatz. Mehr ist besser.
Die wichtigen Geräte sollten per Kabel verbunden sein.
Merke: Stationäre Geräte mit Kabel, mobile Geräte mit WLAN. Weniger Geräte im WLAN = weniger Traffic.
Denk auch an Kabel für Rolladensteuerung und Alarmsensoren an Türen und Fenstern. Alles abgeschlossen im Keller.

Und ein Tipp aus der Praxis: Spar dir die Lichtschalter in den Fluren und installier lieber Bewegungsmelder.
+4
gfhfkgfhfk12.10.1816:53
mnml85
Die "wichtigen" Sachen bekommen ja einen Direktanschluss. Der Rest soll einfach im WLAN hängen.
WLAN verwendet man nur dann, wenn es nicht anders geht. Sprich alles stationäre wird per Kabel angeschlossen und nur die mobilen Geräten werden über WLAN betrieben. Selbst fürs Notebook am Schreibtisch ist Kabel übers Dock die sinnvollere Lösung.
+5
mnml85
mnml8512.10.1819:49
An dieser Stelle nochmal Danke für die vielen Antworten. Wirklich hilfreich.

TV ist klar Sat - ging ja nur um das Netzwerk. Aber der braucht auch noch LAN für prime/Netflix.

Werde mir das alles mal zu Herzen nehmen 😉 Noch ist ja alles möglich.

Rollladen bekommen alle Schalter und können zusätzlich per iPhone gesteuert werden.

Wir haben halt tatsächlich keine Geräte außer mein MacBook, PS4 und TV die ein Kabel vertragen können 😁

Licht wird teilweise per Bewegungsmelder gesteuert (Treppen).

Also nochmal danke.
„MIN2MAX“
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mnml85
mnml8512.10.1819:52
Embrace
Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Eigenheim!

Danke 😊
Macht auf jedenfall Spaß. Großartige Abwechslung zur normalen Arbeit.
„MIN2MAX“
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MikeMuc12.10.1821:39
mnml85
Wir haben halt tatsächlich keine Geräte außer mein MacBook, PS4 und TV die ein Kabel vertragen können 😁
ACHTUNG Kurzsichtigkeit voraus. Es geht ja nicht darum was du jetzt hast sondern was vorhanden sein sollte wenn du in 10 Jahren mit 5 Kindern dasitzt die alle ihren eigen TV und Desktop in ihren Zimmern haben wollen
Dann bist du froh über jede zusätzlich verfügbare Strippe oder Leerrohr
+3
mactechh12.10.1822:43
Grundsätzlich: Im Verhältnis zum Klempner ist die Arbeit des Elektrikers echt günstig. Deshalb:
- Spare nicht an Steckdosen, vor allem in der Küche!
- Spare nicht an Lichtschaltern.
- Überlege dir GENAU, an welcher Stelle du welche Lampe schalten möchtest.
- Installiere 'echte' Schalter. Verlasse dich nicht auf diesen ZigBee-Firlefanz.

Netzwerkdosen gehören in jeden Raum. Entweder direkt an den Arbeitsplatz, oder an eine Stelle, wo du unauffällig einen Switch oder Accesspoint unterbringen kannst. Diese Stelle musst du jetzt schon herausfinden und festlegen.

Bei einem Einfamilienhaus reicht ein WLAN-AP pro Etage normalerweise locker aus. Stell' noch einen auf den Dachboden (Steckdose nicht vergessen!), dann hast du auch im Garten WLAN.

Der Einspeisepunkt wird im Keller sein. Dort steht dann auch dein erster Router, der vermutlich auch die Telefonanschlüsse (noch analog, oder DECT?) zur Verfügung stellt. Nichts ist unpraktischer als ein DECT-Router im Keller! Entweder, du überlegst dir etwas mit dem Telefon, oder der (DECT-) Router muss ins EG.
+1
gorgont
gorgont12.10.1823:35
Hab vor 2 Jahren gebaut und auch alles neu verlegt, jedoch sehr viel Kabel und Anschlüsse eingeplant.

Würde einen Patchschrank einplanen direkt am Hausanschluss bzw. im Keller (quasi Technikraum) und von dort dann die Kabel verlegen.
Für die Access Point würde ich mir überlegen die Kabel in die Decke zu legen.
Habe an 3 Stellen je zwei Kabel (je eins als Ersatz) und dann UniFi Access Points an der Decke. Super Empfang und vor allem steht nix irgendwo rum.
Den Switch würde ich ebenso im Keller in den Patchschrank einplanen, hier kannst du ja erstmal mit einem kleinen 16er Switch anfangen und ggf. bei mehr bedarf aufrüsten.
In jedem Zimmer ein Switch kostet auch Strom und Bandbreite.
Daher bei der Planung jetzt gut überlegen.

Lässt sich über KNX bzw. über Thinka auch mit HomeKit steuern.
Wenn du fragen hast dein einfach ne PM.
„touch eyeballs to screen for cheap laser surgery“
+1
mnml85
mnml8513.10.1807:04
Eine Frage zu den Unifi AP.

Ich habe einen PoE Switch (dieser ist dann am Zugangspunkt verbunden), von diesem gehe ich dann jeweils in einen Unifi AP.

Benötigt man dann noch mehr bzw. kann mir jemand sagen was ich benötige?

3x Unifi AP (Lite würde genügen)
PoE Switch (kann das ein anderer Hersteller sein?)

Unterhalten sich diese dann untereinander?

Würde diese dann an der Decke montieren.
„MIN2MAX“
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Schens
Schens13.10.1808:31
Technik: Das Zeug von Ubiquiti ist super. Vor allem das Mesh.

Kabel: Plane alles, dann verlege einfach die doppelte Menge an Dosen. Switch an Dose ist murks und killt das Netzwerk.
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Lars.s13.10.1808:48
mnml85

Benötigt man dann noch mehr bzw. kann mir jemand sagen was ich benötige?

3x Unifi AP (Lite würde genügen)
PoE Switch (kann das ein anderer Hersteller sein?)

Unterhalten sich diese dann untereinander?

Würde diese dann an der Decke montieren.

Also wenn dann würde ich die UniFi® AP AC LITE beschaffen, da diese AC Wifi (mehr Bandbreite) und nicht nur N haben
Und ja am besten den UniFi PoE Switch benutzen, da mache AP's eine POE Standart benutzen welcher nicht jeder Switch unterstützt.
Wenn du noch ein bisschen mehr Management über das ganze haben willst dann leg dir noch den
https://www.ubnt.com/unifi/unifi-cloud-key/ zu.
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mnml85
mnml8513.10.1810:19
Lars.s

Den meinte ich. Danke 😊

Denke das wird es werden. Ca 500€ für alles. Das ist ok
„MIN2MAX“
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Schens
Schens13.10.1810:20
mnml85
PoE Switch (kann das ein anderer Hersteller sein?)

NEIN! Dazu noch den UniFi-Controller. Die Oberfläche ist super!
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gorgont
gorgont13.10.1812:53
Schens
mnml85
PoE Switch (kann das ein anderer Hersteller sein?)

NEIN! Dazu noch den UniFi-Controller. Die Oberfläche ist super!

Ja genau
Unifi ist top,
Switch, CloudKey und auch der USG Pro (Gateway) ist top. Läuft super stabil und Konfiguration ist genial.
„touch eyeballs to screen for cheap laser surgery“
+1
Fehler 11
Fehler 1113.10.1814:17
Mit unifi machst du nichts verkehrt. Würde aber auf AP AC Pro setzten.
Plane nicht zu wenig Dosen ein. Nachträglich Kabel zu setzen ist dann nicht mehr so einfach. Eventuell ja auch Dosen für den Aussenbereich (Kameras, AP für den Garten)
Die AP´s würde ich auch oben an die Wand bzw Decke setzen. Irgendwann siehst du sie eh nicht mehr.
Fitzbox würde ich zur TK Anlage degradieren.
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schlawuzelbaer13.10.1814:40
Das Telefon bzw Telefonanlage würde ich nicht über den Switch (Kann gut funktionieren, muss aber nicht) laufen lassen, sondern direkt mit dem Router verbinden.
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gorgont
gorgont13.10.1814:47
Ich habe 5 Stk. AC Pro im Einsatz, super Empfang bis in den Keller.
Aktuell würde ich die nano AP einsetzen. Gibt diese auch im 5er Pack.
Lieber mehr planen also du jetzt denkst, du brauchst später Kabel an Stellen die du dir nie gedacht hättest...
„touch eyeballs to screen for cheap laser surgery“
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athlonet13.10.1815:08
Cat7 Kabel zu verwenden wurde schon erwähnt und ist auf jeden Fall absolut sinnvoll. Ich würde die Kabel zusätzlich in einem Leerrohr verlegen, damit man die Kabel später ggf. durch Glasfaserleitungen ersetzen könnte. Wer weiß was in Zukunft noch alles kommt.

Und in jeder Etage einen eigenen Access Point macht auch Sinn. Mesh Systeme haben den Vorteil, dass sich die Geräte in der Regel automatisch mit dem stärksten Signal verbinden.
Asus ist bekannt für gutes WLAN, und einige Geräte von Asus sind mittlerweile auch Mesh-fähig (Stichwort Asus Ai Mesh - einfach mal danach suchen).

Mit Unifi kann man aber auch nichts falsch machen. Kostet halt etwas mehr.
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gfhfkgfhfk13.10.1816:48
mnml85
PoE Switch (kann das ein anderer Hersteller sein?)
Solange es die notwendige PoE Klasse ist – ja.
mnml85
Unterhalten sich diese dann untereinander?
Verwaltungstechnisch – nein, dazu müsste auf beiden das gleiche OS laufen. Es gibt zwar OSN Lösungen, aber das ist preislich alles im RZ Bereich angesiedelt. Allerdings kann man viele Geräte per SNMP steuern, selbst wenn sie unterschiedliche OS haben.

Das Thema Telefon kommt mit zu kurz, weil das mittlerweile massiv ins Thema Netzwerk eingreift. Soll im Haus per Smartphone oder per Festnetzanschluss telefoniert werden? Wenn es Festnetz sein soll, per klassischem Tischtelefon (macht kaum einer mehr privat) oder per DECT? Ist eine Telefonanlage (Türfreisprechen und Türöffner nicht vergessen!) geplant? Da mittlerweile ISDN tot ist, muss man bei einer PBX unbedingt auf VoIP setzen und da wird es leider komplex. Der „normale« Telekom-VoIP-DSL-Privatvertrag (das gilt so auch für fast alle Konkurrenzprodukte und auch die kleinen Gewerbeverträge), erlaubt zwei VoIP Kanäle nach außen (d.h. aus dem Haus initiierte Telefongespräche) und gleichzeitig zwei von außen initiierte Telefongespräche, d.h. 2+2 VoIP-Kanäle. Die Privatproduktserie von Gigaset erlaubt aber immer nur zwei VoIP-Kanäle, die Gewerbeserie die 4 Kanäle, die auch die Provider liefern. Die beliebten AVM-Router sind nicht so sonderlich gut bei DECT, die Reichweite lässt zu wünschen übrig.
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mnml85
mnml8515.10.1811:51
gfhfkgfhfk
Das Thema Telefon kommt mit zu kurz, weil das mittlerweile massiv ins Thema Netzwerk eingreift. Soll im Haus per Smartphone oder per Festnetzanschluss telefoniert werden? Wenn es Festnetz sein soll, per klassischem Tischtelefon (macht kaum einer mehr privat) oder per DECT? Ist eine Telefonanlage (Türfreisprechen und Türöffner nicht vergessen!) geplant? Da mittlerweile ISDN tot ist, muss man bei einer PBX unbedingt auf VoIP setzen und da wird es leider komplex. Der „normale« Telekom-VoIP-DSL-Privatvertrag (das gilt so auch für fast alle Konkurrenzprodukte und auch die kleinen Gewerbeverträge), erlaubt zwei VoIP Kanäle nach außen (d.h. aus dem Haus initiierte Telefongespräche) und gleichzeitig zwei von außen initiierte Telefongespräche, d.h. 2+2 VoIP-Kanäle. Die Privatproduktserie von Gigaset erlaubt aber immer nur zwei VoIP-Kanäle, die Gewerbeserie die 4 Kanäle, die auch die Provider liefern. Die beliebten AVM-Router sind nicht so sonderlich gut bei DECT, die Reichweite lässt zu wünschen übrig.

Das Festnetztelefon wird einfach mit langem Kabel (TAE) an den Speedport angeschlossen. Wir benötigen das so gut wie gar nicht. Diese Lösung ist für uns wirklich vollkommen ausreichend.
„MIN2MAX“
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jlattke15.10.1812:05
Wirklich gut gemeinter Rat (einige Freunde haben ihn bei Ihren Bauten nicht berücksichtigt und sich bereits nach wenigen Jahren darüber heftig geärgert): lege Dir von Deinem Zentralen Verteilerpunkt (da wo Du das Switch planst bzw. irgendwo im Keller), Leerrohre in JEDEN Raum (in große vllt auch zwei, damit Du an verschiedene Punkte kommen kannst). Deine Planung/Nutzung wird sich irgendwann ändern, da kann Dir das heftige Kosten ersparen.
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mnml85
mnml8515.10.1812:18


So werde ich das Netzwerk aufbauen.
Hier geht es erstmal um den tatsächlichen künftigen Einsatz der auf unsere Zwecke angepasst ist.

Die Unifi AP's (Lite oder Pro, weiß ich noch nicht) werden jeweils (soweit möglich) mittig vom jeweiligen Geschoss an die Decke montiert.

Weiterhin werde ich in jeden Raum noch einen LAN-Anschluss verbauen auch wenn dieser vorerst nicht genutzt wird (hier werde ich auf die vielen Hinweise hören, man weiß ja nie wie es kommt). Zusätzlich bekommt jeder Raum generell noch zwei Leerrohre für zukünftige Änderungen (Glasfaser, etc).

Da wir bereits ein Leerrohr im Erdreich vergraben haben, das zu einem eventuellen Gartenhäuschen geht, können wir hier auch noch ein Netzwerkkabel mitziehen, von hier aus könnte man dann noch einen AP installieren (falls nötig).

Und ich denke das ganze wird dann so funktionieren (bin nun nicht unbedingt der Netzwerk'ler):
Speedport Smart (macht außer dem DHCP und Internetverbindung nix) > Unifi Switch > 3x Unifi AP (nur diese stellen das WLAN bereit, alle gleiche SSID) > fertig
Eventuell kommt später dann mal noch der Cloudkey hinzu. Mal schauen

(die restlichen "fixen" Geräte werden direkt per Kabel an den Switch angeschlossen)

An dieser Stelle möchte ich mich wirklich nochmal bedanken.
„MIN2MAX“
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