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Forum>MacTechNews>Die Ablehnung von Cookies müsse genauso einfach wie die Zustimmung sein.

Die Ablehnung von Cookies müsse genauso einfach wie die Zustimmung sein.

Stefan S.
Stefan S.22.12.2119:45
Die Ablehnung von Cookies müsse genauso einfach wie die Zustimmung sein.

ist hier leider noch nicht gegeben…
+10

Kommentare

cps22.12.2120:32
+3
Stefan S.
Stefan S.22.12.2123:42
cps.
Ha, ja stimmt.
Also, hier ein paar Stellen hinter der Clickwall:
Internetnutzern darf die Ablehnung von Cookies nicht durch unnötige Klicks erschwert werden. Das geht aus einer neuen Orientierungshilfe hervor, die die Konferenz der unabhängigen Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder nach Inkrafttreten des Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetzes (TTDSG) veröffentlicht hat.

Nutzer sollen nicht nur zustimmen, weil sie genervt sind
Wann ist keine Einwilligung erforderlich?
Das bedeutet unter anderem, dass Nutzer nicht zuerst eine Seite mit "Einstellungen" oder "Details" aufrufen müssen, um das Speichern von Trackingdaten auf ihren Endgeräten abzulehnen, wenn die Zustimmung gleichzeitig mit einem Klick möglich ist.

und hier noch einer:
+3
thomas b.
thomas b.23.12.2100:40
Das hier ist zumindest meine Lieblings Cookie-Abfrage:



Essenzielle Cookies sind für mich ok. Wenn irgendwo nervtötende ellenlange Listen zum auswählen kommen, dann wähle ich halt alles mit einem Klick ab.
+6
Raziel123.12.2107:59
Das beste an der ganzen Sache: Es spielt überhaupt keine Rolle ob man ablehnt weil aus technischer Sicht schon lange vor der ganzen Cookie Regelung bereits bessere Datenspeicher und Tracking Möglichkeiten im Browser bestanden. Daher ist die komplette Regelung sowieso an den Gegebenheiten vorbei
+1
awk23.12.2108:14
Ich frage mich ob irgendeine Firma nachweisen kann, dass durch Tracking und personalisierte Werbung mehr verkauft wurde oder das Budget gesunken ist. Ich behaupte mal, das ist nicht der Fall. Um dieses Thema herum ist ein ganz neuer Geschäftszweig entstanden. Der wird eher höhere Kosten verursachen.

Ich sage, weg mit Tracking, weg mit personalisierter Werbung.
+7
Urkman23.12.2108:22
Wenn man hier nicht "Alle akzeptieren" klickt, kommt die Nachfrage auch penetrant alle paar tage...
+6
Megaseppl23.12.2108:41
Raziel1
Das beste an der ganzen Sache: Es spielt überhaupt keine Rolle ob man ablehnt weil aus technischer Sicht schon lange vor der ganzen Cookie Regelung bereits bessere Datenspeicher und Tracking Möglichkeiten im Browser bestanden. Daher ist die komplette Regelung sowieso an den Gegebenheiten vorbei

Es geht nicht nur um Cookies. Auch Fingerprinting oder andere Möglichkeiten der Identifizierung der Nutzer unterliegen den gleichen Bestimmungen wie Cookies. Und da müssen sich die Anbieter an die gleichen Regeln halten.
Auch bisher waren nicht die Cookies das Problem, sondern grundsätzlich die Datenweitergabe und -sammelei. Ob das durch Trackingpixel, eingebettete Fonts, Verkauf der Stamm- oder Metadaten oder halt Cookies geschieht, ist komplett unerheblich.
+1
maculi
maculi23.12.2109:26
awk
Nachdem die DSGVO verabschiedet war haben sich die Leute in der NPO (holländischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk) zusammengesetzt und haben sich überlegt, wie sie in Zukunft mit Cookies umgehen wollen. Dabei war jedem klar, wenn die einfach abzulehnen sind, dann werden sie auch abgelehnt, also blieb nur eine Möglichkeit, die Seiten ohne Cookies zu betreiben. Was direkt zu der Frage führte, wie sie es zukünftig mit Werbung halten wollen. Auf die schnelle zu Testzwecken haben die sich dann ein System gebastelt, das (zunächst nur auf einem kleinen Teil des Angebots) statt personalisierter Werbung kontextbasierte ausgeliefert hat. Siehe da, die Werbung wurde keinesfalls seltener angeklickt, und da dann eine Direktvermarktung stattfand (ohne die großen Werbenetzwerke, die 2/3 des Geldes einsacken) stiegen die Einnahmen sogar. Nachzulesen unter
Es gibt zwar zahlreiche Behauptungen, das ohne personalisierte Werbung das ganze sogenannte kostenlose Internet zusammenbrechen würde, aber mehr als Behauptungen sind das nicht. Schön das es jetzt den praktischen Beweis des Gegenteils gibt. Wir bräuchten nur mehr davon.
+10
macuser11
+4
awk23.12.2110:53
awk
Ich frage mich ob irgendeine Firma nachweisen kann, dass durch Tracking und personalisierte Werbung mehr verkauft wurde oder das Budget gesunken ist. Ich behaupte mal, das ist nicht der Fall. Um dieses Thema herum ist ein ganz neuer Geschäftszweig entstanden. Der wird eher höhere Kosten verursachen.

Ich sage, weg mit Tracking, weg mit personalisierter Werbung.

Ich zitiere mich selbst um ein Missverständnis auszuräumen. Ich bin nicht gegen Werbung. Ich habe kein Schild "Bitte keine Werbung einwerfen" an meinem Briefkasten. Werbung ist für mich auch Information.
Kostenlosen Inhalt im Internet kann es ohne Werbung nicht geben. Dieses System war essentiell für den schnellen Durchbruch des Internets. Auch gegen Zielgruppen orientierte Werbung ist nichts einzuwenden, das gab es schon immer. Wer würde in einer Autozeitschrift Werbung für Babywindeln schalten?

Die Resultate der personalisierten Werbung sind jedoch teilweise grotesk. Natürlich wird sofort das Argument kommen, dann muss noch mehr getrackt und analysiert werden. Das greift tief in die Persönlichkeitsrechte ein. Vermutlich weiss die Werbewirtschaft mehr über jemand als die nahestehenden Personen. Das ist inakzeptabel.

Dadurch, dass wirklich alle Anbieter die Zustimmung zur Datenerhebung verlangen entsteht ein Monopol. Ohne Zustimmung kein Internetzugang.

In vielen Bereichen ist man ohne diesen Zugang verloren. ich könnte meinen Beruf nicht mehr ausüben. Dieses Monopol muss gebrochen werden. Ich bin kein Freund staatlicher Aktionen. Hier jedoch muss der Staat handeln. Er ist der einzige Akteur der über die nötigen Instrumente verfügt. Die bisherigen Massnahem als unzureichend zu bezeichnen wäre eine gewaltige Untertreibung.
+3
pogo3
pogo323.12.2111:48
Ich bin schon lange dafür dass die Opt-Out Verfahren einem Opt.-In weichen sollten. Man muss bewusst entscheiden Cookies zur Bewerbung zu erlauben.

Dies würde zum eigentlichen Problem führen: In den 90-er Jahren, bei Erfindung des Internet, wurde gesellschaftlich diskutiert ob das Web frei und für alle gleichermassen kostenlos verfügbar ein sollte. Man weiß wie die Diskussion darüber ausging. Dieser Diskurs hat uns drei Jahrzehnte später in das heutige Dilemma geführt. Das Web war und ist nie kostenlos, im Gegenteil es erfordert hohe Investitionen die bezahlt werden müssen. Keiner wollte damals, und will auch heute nicht, für Internet bezahlen. Gut, außer den Provider, mit Zähneknirschen. Zudem wurde erst später das enorme Vermarktungspotenzial erkannt, und die Feststellung dass der Staat, die Bürger, gerne bereit sind die notwendige Infrastruktur zu leisten [ Das geht auch heute noch so, den digitalen Ausbau der verkrusteten Internet-BRD bezahlt der Staat, also die Bürger mit ihren Steuern, Abgaben ]. Dies hatte enorme Kostenvorteile der Vermarkter zu Folge. Facebook und Co. haben das sehr früh erkannt. Die Währung, das Angebot, hieß: kostenlose Daten. Ein Angebot welches die Vermarkter nicht ausschließen konnten. Und somit tummelt sich eine Datenindustrie versteckt hinter den Internetseiten um unsere Gelüste, Bedürfnisse zu erfahren, und Daten zu erfassen die die Verrechnung der Betreiberkosten, nebst Gewinnerziehlungsabsichten, ermöglicht.

Würde jeder Facebook- oder Googleuser etc. einen kleinen Obolus bezahlen, bräuchte es das Cooking nicht. Meta würde auch ohne Cookies Milliarden einnehmen. Müsste nicht vermarkten, keine Cookies unterbringen, weil keine Werbung auf den Plattformen nötig wäre. So ist es kein Wunder dass jetzt zunehmend die Cookies mit Abo-Angeboten verknüpft werden. Cookies ja - oder Abo. Das läuft jetzt auf eine indirekte Beteiligung an den Betreiberinvestitionen inklusive Gewinnerwartungen hinaus (Golem 3 Euro/Monat), und korrigiert in kleinen Schritten die idealistische Gründerdiskussion.

Wir haben also eine Wahl: Bezahlen durch Daten oder Geld. Oder etwas drastischer: Kohle oder versteckte Spionage ? Und, wie schaut's aus ?

Verrückt: Verspricht und das Web Konsum, nehmen wir es mit der Datensicherheit nicht so ernst, und auch nicht mit den Kosten. Apple Abo ? Klamotten ? Geschenke ? Na klar. Wikipedia Spende ? Nö - eher nicht. Obwohl man von Wikipedia u.U. deutlich mehr profitiert durch Wissen, dem eigentlichen Ur - Anliegen der 90-er Gründerjahre. Freies Wissen für alle. Man hat damals vom Untergang der Wissensmonopole geträumt, es wurde eine Welt des Un- und Halbwissens geschaffen. Was ist die Wahrheit ? Es zerlegen sich gerade Nationen daran.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
+3
Peter Eckel23.12.2112:35
pogo3
Wir haben also eine Wahl: Bezahlen durch Daten oder Geld. Oder etwas drastischer: Kohle oder versteckte Spionage ? Und, wie schaut's aus ?
Ich gehe sogar so weit zu sagen, daß wir die Wahl derzeit oft eben nicht haben.

Wir bezahlen eine ganze Industrie (nämlich die, die uns ausspioniert und die gewonnen Informationen direkt oder indirekt an die werbenden Firmen versilbert) über die höheren Preise, die wir für unsere Waren bezahlen müssen, und zusätzlich mit Daten.

Da bezahle ich doch lieber direkt die Informationen.
„Ceterum censeo librum facierum esse delendum.“
0
awk23.12.2113:31
Man wird selbst bei bezahlten Inhalten beobachtet. Z.B. werten Verlage aus, wie lange jemand was gelesen hat. Bis auf Zeilen und Wortebene. Amazon Kindle macht das, Apple Books. Man hat keine Möglichkeit dem zu entgehen. Natürlich alls nur zum besten der Nutzer. Man will das Angebot optimieren. Gleich wohl bietet das auch die Möglichkeit ganz andere Analysen zu machen. Und jeder Verlag behält sich natürlich das Recht vor die Daten zu verkaufen. An wen auch immer.
+4
Stefan S.
Stefan S.23.12.2122:59
thomas b.
, dann wähle ich halt alles mit einem Klick ab.
Genau das geht bei MTN nicht!
Auch nicht mit 2 Klicks
+3
tjost
tjost24.12.2109:47
maculi
awk
Nachdem die DSGVO verabschiedet war haben sich die Leute in der NPO (holländischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk) zusammengesetzt und haben sich überlegt, wie sie in Zukunft mit Cookies umgehen wollen. Dabei war jedem klar, wenn die einfach abzulehnen sind, dann werden sie auch abgelehnt, also blieb nur eine Möglichkeit, die Seiten ohne Cookies zu betreiben. Was direkt zu der Frage führte, wie sie es zukünftig mit Werbung halten wollen. Auf die schnelle zu Testzwecken haben die sich dann ein System gebastelt, das (zunächst nur auf einem kleinen Teil des Angebots) statt personalisierter Werbung kontextbasierte ausgeliefert hat. Siehe da, die Werbung wurde keinesfalls seltener angeklickt, und da dann eine Direktvermarktung stattfand (ohne die großen Werbenetzwerke, die 2/3 des Geldes einsacken) stiegen die Einnahmen sogar. Nachzulesen unter
Es gibt zwar zahlreiche Behauptungen, das ohne personalisierte Werbung das ganze sogenannte kostenlose Internet zusammenbrechen würde, aber mehr als Behauptungen sind das nicht. Schön das es jetzt den praktischen Beweis des Gegenteils gibt. Wir bräuchten nur mehr davon.

Ich sage schon lange das diese Art der personalisierten Werbung von dummen für dumme gemacht wurde.
Im Ernst, wenn ich mir in Internet eine Matratze kaufen will schaue ich bei den bekannten Firmen nach einer Matratze und kaufe dann eine. Ab genau diesem Zeitpunkt werde ich auf allen Seiten dieser Welt mit billigen Matratzen zugeschissen bis es raucht. Und wenn man mal diesem billigen Link folgt kommt man bis zum Abschluß der Bestellung und bekommt dann die Nachricht das der gewünschte günstige Artikel nicht mehr vorhanden ist man aber eine alternative hat die teurer ist als im Geschäft neben an. Man hat aber ja schon alle seine Daten eingegeben.
Das Internet ist zum Vorhof der Hölle geworden. Kein Platz in dem ich mehr gerne bin.

Ja es muss den pauschal ALLES ablehnen Knopf geben und einmal ausgewählt wird es immer so bleiben. Dann sterben auch endlich alle fishing und troll internetseiten aus. Geht mal auf Motorsport-total.com und schaut euch die Masse an Werbung an sowie was für Seiten da beworben werden. Mich interessiert nicht wie Michaela Schaffrat heute aussieht. Es gibt keine Stelle an Ihr die ich noch nicht gesehen habe und doch bekomme ich diese Werbung auf der Internetseite.
0
tjost
tjost24.12.2109:52
pogo3
Ich bin schon lange dafür dass die Opt-Out Verfahren einem Opt.-In weichen sollten. Man muss bewusst entscheiden Cookies zur Bewerbung zu erlauben.

Dies würde zum eigentlichen Problem führen: In den 90-er Jahren, bei Erfindung des Internet, wurde gesellschaftlich diskutiert ob das Web frei und für alle gleichermassen kostenlos verfügbar ein sollte. Man weiß wie die Diskussion darüber ausging. Dieser Diskurs hat uns drei Jahrzehnte später in das heutige Dilemma geführt. Das Web war und ist nie kostenlos, im Gegenteil es erfordert hohe Investitionen die bezahlt werden müssen. Keiner wollte damals, und will auch heute nicht, für Internet bezahlen. Gut, außer den Provider, mit Zähneknirschen. Zudem wurde erst später das enorme Vermarktungspotenzial erkannt, und die Feststellung dass der Staat, die Bürger, gerne bereit sind die notwendige Infrastruktur zu leisten [ Das geht auch heute noch so, den digitalen Ausbau der verkrusteten Internet-BRD bezahlt der Staat, also die Bürger mit ihren Steuern, Abgaben ]. Dies hatte enorme Kostenvorteile der Vermarkter zu Folge. Facebook und Co. haben das sehr früh erkannt. Die Währung, das Angebot, hieß: kostenlose Daten. Ein Angebot welches die Vermarkter nicht ausschließen konnten. Und somit tummelt sich eine Datenindustrie versteckt hinter den Internetseiten um unsere Gelüste, Bedürfnisse zu erfahren, und Daten zu erfassen die die Verrechnung der Betreiberkosten, nebst Gewinnerziehlungsabsichten, ermöglicht.

Würde jeder Facebook- oder Googleuser etc. einen kleinen Obolus bezahlen, bräuchte es das Cooking nicht. Meta würde auch ohne Cookies Milliarden einnehmen. Müsste nicht vermarkten, keine Cookies unterbringen, weil keine Werbung auf den Plattformen nötig wäre. So ist es kein Wunder dass jetzt zunehmend die Cookies mit Abo-Angeboten verknüpft werden. Cookies ja - oder Abo. Das läuft jetzt auf eine indirekte Beteiligung an den Betreiberinvestitionen inklusive Gewinnerwartungen hinaus (Golem 3 Euro/Monat), und korrigiert in kleinen Schritten die idealistische Gründerdiskussion.

Wir haben also eine Wahl: Bezahlen durch Daten oder Geld. Oder etwas drastischer: Kohle oder versteckte Spionage ? Und, wie schaut's aus ?

Verrückt: Verspricht und das Web Konsum, nehmen wir es mit der Datensicherheit nicht so ernst, und auch nicht mit den Kosten. Apple Abo ? Klamotten ? Geschenke ? Na klar. Wikipedia Spende ? Nö - eher nicht. Obwohl man von Wikipedia u.U. deutlich mehr profitiert durch Wissen, dem eigentlichen Ur - Anliegen der 90-er Gründerjahre. Freies Wissen für alle. Man hat damals vom Untergang der Wissensmonopole geträumt, es wurde eine Welt des Un- und Halbwissens geschaffen. Was ist die Wahrheit ? Es zerlegen sich gerade Nationen daran.


Du glaubst das wirklich? Google und Facebook würden auch bei einem Bezahlmodell mit den erhobenen Daten noch mehr verdienen wollen. Es hätte sich nichts geändert und die Diskussion ist die gleiche.
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pogo3
pogo324.12.2112:40
Du glaubst das wirklich? Google und Facebook würden auch bei einem Bezahlmodell mit den erhobenen Daten noch mehr verdienen wollen. Es hätte sich nichts geändert und die Diskussion ist die gleiche.
Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. "Wer zahlt schafft an". Oder etwa griffiger: Wer bezahlt erhält Rechte, und damit Einfluß. Mit etwas Fantasie kann man folgern: Google, Facebook etc. wären dann quasi enteignet, entprivatisiert und das hat in allen Belangen massivsten Einfluß. Die Monopole für einzelne Milliardäre sind von der Infrastruktur der Gesellschaft abhängig, also sollten, nein müssen, wir Einfluß nehmen. Natürlich wird Herr Zuckerberg nicht freiwillig verzichten aber mehr Einfluß wäre möglich. Wer die Öffentlichkeit benötigt für sein Milliardengeschäft, muss vor der Öffentlichkeit Rede und Antwort stehen. Zum Teil geschieht das ja jetzt endlich, aber noch besser wäre das Votum von uns allen, den Konsumenten.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
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Stefan S.
Stefan S.24.12.2114:34
pogo3
Mit etwas Fantasie kann man folgern: Google, Facebook etc. wären dann quasi enteignet, entprivatisiert und das hat in allen Belangen massivsten Einfluß.

https://enteignetfacebook.global/ (Böhmermann-Aktion) siehe auch:
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