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Bendgate beim neuen IPad Pro

stevie9305.03.1908:33
Hallo liebes MTN Forum,

ich will mir ein iPad Pro anschaffen da mein iPad Air 1.Gen an meine Eltern verabschieden wird. Nun meine Frage. Im Internet war das iPad ja schwer in der Kritik weil es sich verbogen hat. Hoffe paar von euch haben schon Erfahrungen gesammelt ob es sich

a.) wieder nur um Übertriebene Berichterstattung handelt und wenn man damit normal umgeht nichts passiert?
oder
b.) wirklich ein Problem ist?

Natürlich is mir klar das es sich verbiegt wenn ich es drauf anlege !! Aber ich hatte auch das iPhone 6 Plus und es hat seine Dienste Einwandfrei geleistet ohne sich zu verbiegen.

Bin auf eure Antworten gespannt

P.S.: Rechtschreibfehler sind Features meiner Tastatur
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Kommentare

barabas05.03.1908:44
Ich denke am sichersten fährt man immer wenn man die Ware vor dem Kauf persönlich begutachten kann. Gerade wenn es um Fehler geht die man schon optisch erkennt, ist dies ein probates Mittel um auf Nummer sicher zu gehen.
Beim Austausch meines ersten iPad Pro wegen eines Bildschirmfehlers ließ ich das Austauschgerät im Store auspacken um gleich vor Ort zu überprüfen, ob mit diesem nun alles soweit in Ordnung war.
+2
Dirk!05.03.1909:02
barabas
Beim Austausch meines ersten iPad Pro wegen eines Bildschirmfehlers ließ ich das Austauschgerät im Store auspacken um gleich vor Ort zu überprüfen, ob mit diesem nun alles soweit in Ordnung war.

Würde man denken, aber auch dabei kann man Pech haben.

Als ich das aktuelle iPad Pro im November kaufte, habe ich es auch im Store ausprobiert. Zuhause angekommen ließ es sich nicht einmal mehr anschalten.
Erst ein Zurücksetzen im DFU-Modus an iTunes brachte es wieder zum Leben.
Da fragt man sich auch, wie sowas sein kann.

Um Verbiegungen zu entdecken ist Ansehen aber sicherlich ein probates Mittel.
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pavel05.03.1909:31
Habe mir neulich beim Tausch meines iPad Pro 10,5 Zoll die neuen Geräte angeschaut. Die waren alle verbogen, ausnahmslos. Ich habe natürlich genauer hingeschaut, da ich wußte, worauf man achten muß. Und ich hab den Vergleich zu meinem alten und neuen Gerät, die absolut gerade sind, auch nach intensivem Gebrauch.
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HuHaHanZ
HuHaHanZ05.03.1909:34
Meins (12,9) ist nach nun ca. 4 Monaten immer noch gerade.
+4
Wiesi
Wiesi05.03.1910:00
stevie93
Die Verbiegungen ergeben sich auf Grund innerer Spannungen beim Fertigungsprozess. Diese entstehen außerdem im Gebrauch beim warm werden. Wenn man das Gerät auf eine Ebene Platte legt, am besten eine Glasplatte, dann werden Wölbungen ab 0,1 mm bereits deutlich feststellbar. Dieses Maaß gibt Apple als unbedenklich an. Will sagen: Kein Umtauschgrund. Zudem quillt der (nicht austauschbare) Akku mit zunehmenden Alter auf, was zu weiteren Verformungen führen kann.

Die Verbiegung bleibt natürlich ein Qualitätsmangel, der besonders dann in Erscheinung tritt, wenn Du Dein Gerät länger in Gebrauch haben willst. Drei bis vier Jahre halte ich für unbedenklich. Für längeren Gebrauch empfehle ich ein gebrauchtes (refurbished) Gerät aus der vergangenen Serie. Dabei sparst Du auch noch Geld. Ich bin mit meinem iPad 7.3 voll zufrieden.

Im Übrigen: Nachhaltigkeit macht die Geräte klobig und schädigt das Geschäft.
-4
UWS05.03.1911:03
Wiesi
Im Übrigen: Nachhaltigkeit macht die Geräte klobig und schädigt das Geschäft.
Nur zum besseren Verständnis, ist das deine persönliche Meinung, ein Zitat oder wie ist das einzuschätzen?
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Wiesi
Wiesi05.03.1912:18
UWS
Das ist mein persönlicher Kummer auch wegen "always thinner".
Gruß Paul
-1
dreikoenig05.03.1912:29
UWS
Wiesi
Im Übrigen: Nachhaltigkeit macht die Geräte klobig und schädigt das Geschäft.
Nur zum besseren Verständnis, ist das deine persönliche Meinung, ein Zitat oder wie ist das einzuschätzen?

Um es dir zu erklären. Nachhaltigkeit würde bedeuteten, dass man die Rückseite aufschrauben kann um den Akku zu wechseln oder Sachen selbst zu warten. Das würde eben eben bedeuten, dass das Gerät dicker wird. Und das schadet dem Geschäft, da der Kunde lieber dünne Geräte will.

Dell hat zum Beispiel ein Tablet im Angebot (ich glaube das Vostro), das kann der Kunde selbst aufschrauben und warten inklusive wechselbaren Akku. Das Gerät ist glaube ich doppelt so dick wie ein aktuelles iPad (im Vergleich also klobig).

Dementsprechend ist der Satz von Wiesi absolut richtig. Nachhaltigkeit (Komponenten sind tauschbar) macht die Geräte klobig und Schaden dem Geschäft (da vom Kunden dünne Geräte gewünscht sind).
-1
UWS05.03.1912:41
Wiesi
Das ist mein persönlicher Kummer auch wegen "always thinner".
Gruß Paul
OK dann habe ich das fehlinterpretiert. Ich hatte es als persönliche Meinung im Sinne von "Nachhaltigkeit braucht kein Mensch" verstanden. Gut wenn man nachfragen kann
dreikoenig
Nachhaltigkeit (Komponenten sind tauschbar) macht die Geräte klobig und Schaden dem Geschäft (da vom Kunden dünne Geräte gewünscht sind).
Hier würde ich allerdings gleich doppelt widersprechen – zumindest in dieser Generalisierung. Bei iPhone und Co mag das ein Grund sein, bei MacBooks und erst recht bei Desktoprechnern ist das Unsinn. Und es treibt bei Apple ja immer weitere Blüten. Wer RAM und/oder Flash-Speicher fest in so ein Gerät installiert, sollte das nicht als Design-bedingt verbrämen, sondern als Umsatz-getrieben bezeichnen.
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Oxymoron05.03.1912:57
Ich habe mein iPad Pro (12,9") am ersten Verkaufstag ergattert und schleppe es seitdem ständig im Rucksack mit mir rum. Bislang sind mir keine Verformungen aufgefallen - allerdings habe ich auch noch nicht mit der Mikrometerlehre nachgemessen oder mich drauf gesetzt.

Bei ständiger normaler Benutzung - ohne dass das iPad in Watte gepackt wird oder nur mit Samthandschuhen angefasst wird - gibt es meiner Beobachtung nach kein Problem.
+1
didimac05.03.1913:42
Irgendwas ist immer: aus der Zeit, als Apple noch die klobigen Netzteile beipackte, habe ich zwei iPads mit kleiner Delle in der Rückseite, ein Air und ein Mini. Das war ein recht häufiger Fehler infolge des Verpackungs- und Transportprozesses, die Kante des Netzteilsteckers drückte gegen die Rückseite des iPads, was da zu einer Delle führte. Ein "Makel", schon gleich nach dem Auspacken. Andererseits nur geringfügig und ohne Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit. Ich hatte keine Lust auf das Umtauschprozedere; doch bei dem Gerät, das ich zu einem sehr günstigen Preis erworben hatte, fiel mir die Toleranz leichter
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Wiesi
Wiesi05.03.1913:43
UWS
dreikoenig

Um das noch mal Klar zu stellen: Klobig war ironisch gemeint. "Schadet dem Geschäft" bezog sich darauf, daß man die Geräte so baut, daß sie nicht zu lange halten und möglichst früh versalten.

Man kann Geräte auch so bauen, daß sie auch bei gutem Design lange halten. Bereits 1 mm dicker bewirkt in dieser Hinsicht Wunder: Kein Durchbiegen, keine Artefakte auf dem Display wegen Innendruck.

Natürlich kann man nicht verlangen, daß man mit Schraubenzieher und Lötkolben noch alles reparieren kann. Die Zeiten sind vorbei, Habe ich aber noch erlebt (siehe mein Profil).

Ich benutze alle möglichen Apple-Geräte seit 10 Jahren. Keins ist jemals defekt geworden. Ich fürchte, daß die neuen Geräte das nicht mitmachen.

Eine essentielle Design-Richtlinie heißt: "Form follows Function". Ein Lightening-Anschluss auf der Unterseite der Maus ist das Gegenteil davon. Das merkt man besonders dann, wenn der Blauzahn dauernd aussteigt. (Ursache habe ich unterdessen gefunden.)

Gruß Paul
+1
pfank
pfank05.03.1913:45
Ich habe mir das iPad Pro 12,9" Cellular, im Dezember geleistet. Nach den ersten Berichterstattungen über diese Verkrümmungen habe ich es genauer betrachtet und eine deutliche Krümmung (Konkav Richtung Bildschirm) an beiden kürzeren Kanten festgestellt. Ich kann jetzt nicht sagen, ob es von Anfang an so war oder erst durch den Gebrauch entstanden ist. Bin damit in den Apple Store, hatte es auch dort gekauft, Umtausch war anstandslos möglich. Habe mir das neue Ersatzgerät (nicht Austauschgerät) natürlich im Laden angeschaut und siehe da es war wieder in ähnlichem Ausmass gebogen welches für den Verkäufer auch klar ersichtlich war. Nach Rücksprache mit dem Manager wurde mir ein weiteres Neugerät zum öffnen und anschauen angeboten welches wieder ganz leicht gebogen war aber minimalst, also deutlich weniger wie die anderen zwei. Der Handel war dann, dass sie mich nicht mehr wie zwei Neugeräte öffnen lassen wollten und ich mich für eines der neuen ausgepackten Geräte entscheiden kann, oder vom Kauf zurücktreten kann. Ich habe mich für das zweite neue Gerät entschieden, die minimalst Verbiegung hat sich nicht verändert seither und ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät, es ist Ersatz für das iPad Pro 12,9" der ersten Generation. Die zwei anderen Geräte gehen laut Aussage des Verkäufers an Apple zurück und werden im Refurbished Store landen.
Ich sei im Apple Store Zürich der erste Kunde gewesen, der die Verbiegung beanstandet hat. Wie sich in meinem Fall zeigt muss man das Gerät daraufhin anschauen wenn man es sehen will. Im täglichen Gebrauch mit Hülle fällt es nicht auf.
So gibt es für mich zwei Erklärungen; entweder es ist ein vereinzeltes Problem, oder die Leute schauen die Geräte nicht so genau an. Im übrigen Vermute ich, dass die Cellular Variante anfälliger ist aufgrund der Konstruktion ohne durchgehenden Rahmen auf der kurzen Kante, zumindest schien mir, dass die Krümmung bei dieser Rahmenunterbrechung (Antenne) den Anfang nahm.
+1
dreikoenig05.03.1914:50
UWS
Wiesi
Das ist mein persönlicher Kummer auch wegen "always thinner".
Gruß Paul
OK dann habe ich das fehlinterpretiert. Ich hatte es als persönliche Meinung im Sinne von "Nachhaltigkeit braucht kein Mensch" verstanden. Gut wenn man nachfragen kann
dreikoenig
Nachhaltigkeit (Komponenten sind tauschbar) macht die Geräte klobig und Schaden dem Geschäft (da vom Kunden dünne Geräte gewünscht sind).
Hier würde ich allerdings gleich doppelt widersprechen – zumindest in dieser Generalisierung. Bei iPhone und Co mag das ein Grund sein, bei MacBooks und erst recht bei Desktoprechnern ist das Unsinn. Und es treibt bei Apple ja immer weitere Blüten. Wer RAM und/oder Flash-Speicher fest in so ein Gerät installiert, sollte das nicht als Design-bedingt verbrämen, sondern als Umsatz-getrieben bezeichnen.

Zu ersteinmal ist es nicht meine Meinung.
Ich habe den Satz nur aufgeschlüsselt. Ich habe nur vergessen zu sagen, dass Apple an den Aufrüstpreiaen mitverdient.

Ich glaube du darfst von dir und mir nicht auf andere schliessen.
Ich sehe das auch so, dass dünn nicht gleichzusetzen ist mit unaufrüstbar. Ich habe ein aktuelles XPS 13. Akku und SSD sind wechselbar und das Gerät ist sehr dünn und kompakt. Sogar kompakter als das aktuelle MBA13.

Und wie ich schrieb, gibt es eben auch das Dell Tablet, das wartbar vom Kunden ist und es ist doppelt so dick wie ein iPad, was viele aber schon als klobig bezeichnen würden. Würde man mal Windows außer acht lassen, kannst du davon ausgehen, dass sicherlich viele eher zum dünnen iPad als zum dickeren Dell greifen würden. Wartbarkeit hin oder her. Ottomornalanwender kümmert sich nicht um aufrüstbarkeit.

Der Großteil der Appleuser viel dünne und kompakte Geräte.
Natürlich ist der Hauptgrund, dass Apple mehr Geld daran verdient, wenn der Kunde nichts selbst warten oder aufrüsten kann. Dieser Trend führte dazu, dass ich mich vom Mac entfernt habe.

Wäre der RAM gesteckt wären die Geräte wieder etwas dicker.
Und Innovation verkauft sich bei Apple heutzutage ja vorallem dadurch wie dünn das Gerät ist. Und die breite Maße der Apple-User glaubt eben, dass dünn = nicht aufrüstbar heißen muss. Würden sie nur über den Tellerrand schauen, würden sie sehen es geht auch anders. Die Frage ist, ob es sie wirklich interessieren würde?

Wenn das nächste Macbook 3mm dicker wäre, dafür wieder alles tauschbar, dann würden viele hier jubeln. Ich auch. Aber ich glaube eben auch, dass der Großteil sich beschweren würde, dass es wieder dicker und vielleicht 100 Gramm schwerer ist.
+1
ulti
ulti05.03.1923:06
Ich kann es nicht mehr hören !
Habe die Beiträge bis hierhin gelesen - diesmal aber mit dem Gefühl, mitreden zu können.
Vor 2 Wochen habe ich mir das iPad Pro 11" von Apple schicken lassen. Es ist ein wirklich geiles Teil Technik. Ich bin froh, mich nicht durch solche Beiträge davon abhalten gelassen zu haben !
Es reiht sich ein in noch funktionierende iPad 1, 2, mini2, pro 9,7, die alle bisher ohne jedes Problem täglich ihren Dienst getan haben.
+3
stevie9307.03.1907:34
Sorry für meine Späte Antwort

Aber ich bedanke mich vielmals für eure Erfahrungen, Eingebungen und Ansichten. Ihr habt mir auf jeden fall weiter geholfen
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Apple@Freiburg
Apple@Freiburg07.03.1908:24
Also ich hab ein 12.9 Zoll iPad Pro, da biegt sich nichts.... bei normaler Nutzung.

Wenn ichs auf Knie lege und links und rechts mit genügend Kraft drücke.... = Bendgate.

Schmeiße ich mein iPhone gegen die Wand oder auf den Boden.... = Glassgate

Also wo ein Wille ist, ist natürlich auch ein Weg😁
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UWS07.03.1908:53
dreikoenig
Wenn das nächste Macbook 3mm dicker wäre, dafür wieder alles tauschbar, dann würden viele hier jubeln. Ich auch. Aber ich glaube eben auch, dass der Großteil sich beschweren würde, dass es wieder dicker und vielleicht 100 Gramm schwerer ist.
Also ich würde definitiv mitjubeln. Und ob sich ein Großteil beschwert, da wäre ich mir gar nicht so sicher. Apple betont ja immer dieses dünner und leichter als großen Vorteil – das ergibt bis zu einem Punkt auch sicher Sinn. Allerdings ist für meinen Geschmack der "Punkt des höchsten Nutzens" mittlerweile überschritten (wie gesagt ich rede nicht über iPhone oder iPad).

Wenn Apple mal klar kommunizieren würde, dass dieses "dünn" nach der Garantie/Gewährleistung im Fehlerfall sehr teuer wird, weil nur noch großflächiger Austausch von Komponenten hilt, dann wäre die Begeisterung einiger Leute schnell verflogen ... Ich will an der Stelle auch nicht ungerecht sein, meistens halten die Sachen ja ohne Probleme sehr lange. Aber so eine "SSD" wie im Mac Mini, da habe ich echt Bauchschmerzen.
+1
Redeemer
Redeemer11.03.1922:09
Ich habe mein 11“ iPad Pro vorbestellt und tadellos gerade erhalten. Ich verwende das Ding seit Anfang Dezember mit einem Smart Keyboard Folio und es ist nach wie vor kein bisschen verbogen, obwohl ich es täglich mit mir rumschleppe...
„Moep...“
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cps11.03.1923:23
Die Frage wird sein, wie Apple reagiert, wenn die Geräte später mal zum Service müssen. Werden die sich noch erinnern können, dass ein bisschen krumm auch an der Fertigung gelegen haben könnte, oder wird das dann zum Problem des Kunden?
Mein MBP hat ein bisschen auf dem Tisch gekippelt, als ich es zur Reparatur abgegeben habe, das war durchaus ein Thema, lag aber am Tisch.
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barabas12.03.1908:40
cps
Die Frage wird sein, wie Apple reagiert, wenn die Geräte später mal zum Service müssen. Werden die sich noch erinnern können, dass ein bisschen krumm auch an der Fertigung gelegen haben könnte, oder wird das dann zum Problem des Kunden?
Mein MBP hat ein bisschen auf dem Tisch gekippelt, als ich es zur Reparatur abgegeben habe, das war durchaus ein Thema, lag aber am Tisch.

Die Frage ist durchaus berechtigt.
Apple hat in der Vergangenheit ja schon öfter Garantiereparaturen verweigert, wenn das betroffene Gerät äußerliche Beschädigungen aufwies oder verbogen war.
Wie kann ich nun als Kunde in so einem Fall beweisen das ich das Gerät womöglich schon so in Empfang nahm?
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