17. September 2010

Bild zur News "Viking stellt neue SSDs mit bis zu 400 GB Kapazität für den Unternehmenseinsatz vor"Speziell für den professionellen Einsatz hat Viking neue SSDs (Solid State Drives) vorgestellt, die wahlweise über NAND-Flash-Speicher in SLC- oder MLC-Struktur verfügen. In SLC-Struktur bewegt sich die verfügbare Speicherkapazität zwischen 50 GB und 200 GB, während sich in MLC-Struktur die Kapazität auf bis zu 400 GB verdoppelt. Die SSDs werden über Dual-Port-SAS (Serial Attached SCSI) mit dem Computer verbunden, und könnten damit theoretisch eine Geschwindigkeit von bis zu 750 MB je Sekunde erreichen. Darüber hinaus verfügen die Element SAS SSDs über erweiterte SMART-Funktionen und variabler Sektor-Größe von 512 bis 528 Bytes. Die SSDs sollen sich auch für kritische Anwendungsgebiete eignen und selbst bei plötzlichem Stromausfall keinen Datenverlust erleiden. Vorerst werden die Viking Element SAS SSDs nur über OEM-Hersteller erhältlich sein. Preise nannte Viking daher nicht.
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Bild zur News "Auswirkungen der entschäften Entwickler-Richtlinien: Mehr iOS-Apps werden zugelassen"Vor einer Woche hatte Apple bekannt gegeben, die Entwickler-Richtlinien für iOS-Software zu entschärfen und durchsichtiger zu gestalten. Die ersten Auswirkungen davon sind bereits zu spüren. So berichten mehrere Entwickler, dass jetzt Programme für den App Store akzeptiert werden, die sich vorher monatelang in der Warteschleife befanden. Auch mit Hilfe von Cross-Compilern und Drittanbieter-Umgebungen erstellte Software kann nun in den App Store aufgenommen werden, erste "Aproval-Bestätigungen" trafen bereits ein.
Apples flexiblere Vorgaben werden wohl dazu führen, dass die Anzahl der verfügbaren Titel im App Store noch schneller wächst. Wer es bislang als Hindernis ansah, schon bestehende Programme nativ für iOS entwickeln zu müssen, ist jetzt unter Umständen eher bereit, die jeweiligen Apps auch für iPhone, iPod touch oder iPad anzubieten.
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Bild zur News "VMware möchte SUSE Linux von Novell übernehmen"Vor allem in Europa konnte die Software- und System-Entwicklungsgesellschaft mbH mit ihrem SuSE Linux Erfolge feiern. Vor sechs Jahren dann wurde SUSE Linux von Novell übernommen. Dort bildet SUSE Linux neben Ximian einen Eckpfeiler von Novells Linux-Strategie. SUSE Linux verfügt über zahlreiche Funktionen, die eine einfache Linux-Installation und -Verwaltung ermöglichen. Seit der Übernahme durch Novell gibt es in Form von openSUSE auch eine reine Open-Source-Variante von SUSE Linux. Nun plant Novell aber, alle Teile des Unternehmens zu verkaufen. Für SUSE Linux interessiert sich laut dem Wall Street Journal vor allem VMware. Beide Unternehmen sollen sich dem Bericht nach in intensiven Verhandlungen befinden. VMware interessiert sich insbesondere für die Software-Funktionen zur Verwaltung von Virtualisierungssystemen, mit denen VMware seine Position bei Cloud-basierten Lösungen ausbauen könnte. Unabhängig von den Verhandlungen mit VMware ist noch unklar, ob Novell weitere Unternehmensteile wie NetWare verkaufen wird. Als Netzwerk- und Internet-Spezialist schreibt Novell momentan schwarze Zahlen und erzielt einen Jahresumsatz von ungefähr 800 Millionen US-Dollar.
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Bild zur News "PCI Express 3.0 wird voraussichtlich im November verabschiedet"Bereits seit drei Jahren arbeitet die PCI-SIG (PCI Special Interest Group) an den Spezifikationen für PCI Express 3.0. Im Vergleich zum bestehenden PCI Express 2.0 soll sich die effektive Geschwindigkeit noch einmal verdoppeln, so dass pro Kanal Daten mit 1 GB je Sekunde übertragen werden können. Für Grafikkarten ergibt sich somit eine maximale Bandbreite von immerhin 16 GB je Sekunde. Neben Geschwindigkeitsverbesserungen bietet PCI Express 3.0 zudem eine verbesserte Datenintegrität durch umfangreiche Prüfung der übertragenen Daten.

Laut EETimes nähert sich PCI Express 3.0 mittlerweile der Fertigstellung. Im November sollen die grundlegenden Spezifikationen durch die PCI-SIG-Mitglieder bestätigt werden. Im kommenden Jahr könnten dann bereits die ersten Computer und Erweiterungskarten mit PCI Express 3.0 auf dem Markt kommen. Intel will Gerüchten zufolge PCI Express 3.0 im Gegensatz zu USB 3.0 von Anfang an in den Chipsätzen unterstützen. Als erstes werden demnach die Xeons auf Basis der "Sandy Bridge"-Architektur in den Genuss von PCI Express 3.0 kommen. Laut Intel werden die "Sandy Bridge"-Xeons in der zweiten Jahreshälfte 2011 erhältlich sein. Apple verbaut Intels Xeon-Prozessoren im Mac Pro und im Xserve.
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Bild zur News "Erstes Gerät mit Google TV erscheint angeblich Ende September"Engadget hat aus anonymer Quelle erfahren, dass noch in diesem Monat das erste Gerät mit Google TV erscheinen wird. Google TV ist ein auf der Android-Plattform basierendes System, welches für den Einsatz am Fernseher entwickelt wurde. Mit Hilfe eines Internet-Zugangs bieten Google-TV-Geräte unter anderem spezielle Streaming- und Chat-Funktionen an. Als erstes Gerät wird nun laut Engadget das Logitech Revue am 29. September erscheinen. Mit einer Veröffentlichung Ende des Monats würde eine konkurrenzfähige Alternative zur zweiten Generation des Apple TV verfügbar sein. Das Apple TV 2G soll Ende des Monats zum Preis von 99 US-Dollar (119 Euro) ausgeliefert werden. Das Revue wird in den USA 299 US-Dollar kosten, jedoch als subventioniertes Angebot auch für 179 US-Dollar erhältlich sein. Zusätzlich soll es auch eine passende Tastatur zum Revue geben, die vor allem für die Nutzung mit Googles integriertem Web-Browser Chrome gedacht ist. Chrome dient nicht nur als Web-Browser sondern auch als Zugang zu speziellen Web-Apps, über die sich beispielsweise Mail-Dienste nutzen lassen.
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Bild zur News "Vier Generationen des Mac Pro im Benchmark-Vergleich"Barefeats hat vier Generationen des Mac Pro verglichen und die Modelle mit der gleichen Grafikkarte durch Benchmark-Tests geschickt. Zum Einsatz kam die Radeon HD 5870, getestet wurde mit verschiedenen Programmen wie zum Beispiel Aperture, Color und Handbrake. Deutlich zu sehen ist, dass der Mac Pro der ersten Generation am schlechtesten abschneidet, das sogar mit erheblich schlechteren Leistungswerten. Dieser deutliche Unterschied hängt unter anderem mit der langsameren Speicheranbindung zusammen. Um 50 jpeg-Bilder zu exportieren genehmigte sich der Mac Pro 2006 mit vier Prozessorkernen 75 Sekunden; doppelt so lang wie ein aktueller Mac Pro mit sechs Prozessorkernen.
In allen Tests muss sich der erste Mac Pro einem aktuellen iMac Core i7 geschlagen geben, allerdings liegen auch fast vier Jahre zwischen den beiden Modellen. Der Leistungszuwachs zwischen dem Mac Pro von 2008, 2009 und 2010 fällt nicht mehr so dramatisch aus, wie beim Umstieg vom direkten Nachfolger des Power Mac G5 auf einen neueren Mac Pro. Es lohnt sich also eher nicht, einen Mac Pro 2008 durch ein neues Modell zu ersetzen, da durch den Einbau einer neuen Grafikkarte ebenfalls sehr gute und den neuen Modellen beinahe ebenbürtige Leistung erzielt wird.
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Bild zur News "Digitimes: Zulieferer bereiten sich auf die Produktion des nächsten iPads vor"Die Vorstellung des ersten iPads erfolgte im Januar 2010, seit April verkauft Apple das Gerät. Von zahlreichen Seiten war zu hören, dass Apple im ersten Quartal des kommenden Jahres mit dem iPad der zweiten Generation antritt. Einem Digitimes-Bericht zufolge bereiten sich die Zulieferer bereits auf das nächste iPad vor.
Die Rede ist nur von einem iPad mit der jetzt schon eingesetzten Bildschirm-Diagonale. Seit Monaten kursieren zudem Gerüchte, dass Apple auch andere Display-Größen anbieten möchte, um zum Beispiel stärker den eBook-Markt ansprechen zu können.
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Bild zur News "Aktualisierungen von Firefox und Thunderbird beheben Absturzprobleme"Mozilla Foundation und Mozilla Messaging haben den Web-Browser Firefox und das E-Mail-Programm Thunderbird aktualisiert. Beide Programmen hatten mit Absturzproblemen zu kämpfen, die bereits beim Start der Software auftreten konnten. Bei den beiden auf der Mozilla Gecko-Engine basierenden Programmen sorgte ein Fehler im Umgang mit der Erstellung von Fenstern zu Abstürzen, so dass im schlimmsten Fall die Software nicht mehr genutzt werden konnte.

Die Absturzprobleme treten laut den Berichten aber nur bei einem kleinen Prozentsatz der Nutzer auf. Dennoch sollten alle Anwender vorsichtshalber auf die neuen Versionen aktualisieren. Thunderbird 3.6.10 ist als Download rund 19 MB groß, während Thunderbird 3.1.4 mit 20 MB etwas größer ausfällt.
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Bild zur News "Neues Cinema Display 27" erhältlich -  mit 4 Wochen Lieferzeit"Es hatte sich bereits angedeutet, jetzt steht das 27" LED Cinema Display wirklich im Apple Online Store. Apple hatte Ende Juli das neues 27-Zoll LED Cinema Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixel (16:9) und 60 Prozent mehr Bildfläche im Vergleich zum 24-Zoll LED Cinema Display vorgestellt. Ausgestattet ist es mit einer eingebauten iSight, einem Mikrofon sowie einem Lautsprechersystem, USB 2.0 mit eigener Stromversorgung und dem universellen MagSafe Ladegerät. Apple verlangt für das Display 1099,- Euro. Auch wenn man sich das neue Display jetzt bereits sichern kann, bis zur Auslieferung vergeht noch einige Zeit. Apples Lieferprognose lautete zuerst: "Versandfertig in: 6 Wochen", jetzt wurde der Wert zumindest auf vier Wochen korrigiert.
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Bild zur News "Veröffentlichter Hauptschlüssel für HDCP ist echt"Nachdem ein vermeintlicher Hauptschlüssel für HDCP veröffentlicht wurde, hat Intel nun laut PC Magazine alle HDCP-Partner darüber informiert, dass dieser tatsächlich gültig ist. Mit dem von Intel entwickelten HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection) wird ein digitales Video-Signal von einem zertifizierten Videosystem verschlüsselt und dann von einem zertifizierten Darstellungsgerät wieder entschlüsselt. Zum Einsatz kommen dabei geheime Schlüsselpaare, die sich nur mit dem Hauptschlüssel generieren lassen.

Da der Hauptschlüssel nun bekannt ist, lässt sich jedes Schlüsselpaar errechnen und das Signal entschlüsseln. Dies hat zur Folge, dass unter anderem auch alle Blu-ray-Filme entschlüsselt und kopiert werden können, da diese grundsätzlich mittels HDCP ausgegeben werden. Um Schwarzkopien zu verhindern, ist die Filmindustrie nun gezwungen, auf ein neues Verschlüsselungssystem umzusteigen. Bereits seit 2001 waren Schwächen in HDCP bekannt. So kann der Hauptschlüssel beispielsweise errechnet werden, wenn genügend Schlüsselpaare bekannt sind.
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Bild zur News "Best Buy CEO: iPad halbiert Notebook-Verkäufe"Bei der Bekanntgabe von Verkaufszahlen am Dienstag gab der CEO von Best Buy, Brian Dunn, bekannt, dass Schätzungen zufolge das iPad für Verkaufseinbrüche bei traditionellen Notebooks von bis zu 50% verursacht hat. Best Buy ist die größte Kette in den USA, die Elektronikgeräte verkauft.
Ferner wurde wiederholt bestätigt, dass bis zum Herbst alle 1093 Filialen das iPad verkaufen werden. Dunn sagte weiter, dass sich die Verkäufe immer weiter weg von "traditionellen" Geräten wie Fernsehern und PCs bewegen hin zu tragbaren Geräten wie eben dem iPad. Auch sei die Kundschaft bereit, überproportional viel für solche Geräte zu bezahlen, da diese Geräte im Alltag immer wichtiger würden. Zum anstehenden Weihnachtsgeschäft will Best Buy das Geschäft weiter ankurbeln mit intensiver Werbung für das iPad sowie das Kindle von Amazon.
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Bild zur News "Zweite Generation des Apple TV mit iOS ausgestattet"Einem Bericht auf TUAW (The Unofficial Apple Weblog) zufolge ist die zweite Generation des Apple TV definitiv mit iOS ausgestattet. Bereits seit längerer Zeit gibt es im iOS verschiedene Einträge zu einem Gerät namens "iProd". Bisher wurde aber vermutet, dass es sich um eine neue Generation des iPad handelt. Nun jedoch wurden in einer Meta-Datei des kommenden iOS 4.2 Einträge entdeckt, die das "AppleTV2,1" als "iProd" ausweisen. Basierend auf iOS wäre damit auch bei der zweiten Generation des Apple TV grundsätzlich ein Jailbreak möglich, so dass sich das Gerät im Anschluss mit verschiedenen Zusatzfunktionen ausstatten ließe. Die zur Verfügung stehende Speicherkapazität dürfte aber zu deutlichen Einschränkungen führen, ist das neue Apple TV doch explizit auf Streaming ausgelegt. Hier bleibt abzuwarten, ob Hacker einen Weg finden werden, das Apple TV mit zusätzlichem Speicher auszustatten, um weitere Apps zu installieren. Ebenfalls könnten wie schon bei der ersten Generation des Apple TV dann auch Fotos und Videos direkt im Gerät gespeichert werden.
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Bild zur News "Apple mit größtem Wachstum bei "Best Global Brands 2010" "Beim jährlich veröffentlichten Ranking "Best Global Brands" ging Apple dieses Jahr als die Marke mit dem größten Wachstum hervor. Das Ranking bewertet den Markenwert aller großen Firmen weltweit. Während IBM, Microsoft und Google als weitere Technologiefirmen sich auf den Plätzen 2, 3 und 4 befinden konnte nur Google ein fast so gutes Wachstum verzeichnen wie Apple. Der Computerhersteller aus Kalifornien legte um 37% zu und konnte sich so von Platz 20 im Vorjahr auf Platz 17 in diesem Jahr vorarbeiten. Google wuchs um 36% und konnte so von Platz sieben auf Platz vier steigen. Auf Platz eins befindet sich Coca-Cola.
Der größte Verlierer im Ranking ist Harley-Davidson, mit einem Verlust von 24% rutschte die Firma von Platz 73 auf Platz 98 ab. Als einzige nicht-amerikanische Marke befindet sich der finnische Nokia-Konzern auf Platz acht, musste aber bei einem Verlust von 15% von Platz fünf im Vorjahr absteigen.
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757 Stimmen20.10.14 - 23.10.14
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