11. Juni 2013 | News | MacTechNews.de

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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

11. Juni 2013

Telekom rudert bei Drosselung angeblich zurück: 2 MBit/s statt 384 Kbit/s

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Die vor wenigen Wochen erfolgte Ankündigung der Telekom, ab dem Jahr 2016 Volumenbegrenzungen im DSL-Bereich einzuführen und die Anbindung nach Verbrauch eines bestimmten Kontingents zu drosseln, sorgte für viel Kritik und heiße Diskussionen. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen reagierte darauf sogar mit einer Abmahnung, da "eine Zurücksetzung auf eine Übertragungsrate von 384 KBit/s eine zeitgemäße Nutzung des Internets unmöglich mache".

Angesichts der intensiven Kritik meldete sich die Telekom bald erneut zu Wort und verkündete, auch weiterhin echte Flatrates anbieten zu wollen, diese dann zu etwas höheren Preisen als normalerweise. Ansonsten gilt weiterhin die Aussage, niemand könne wissen, wie der DSL-Markt in einigen Jahren aussehe, sodass sich am gebotenen Inklusivvolumen oder der Tarifstruktur durchaus noch etwas ändern könne.

Neuen Berichten zufolge rudert die Telekom aber in einem wesentlichen Punkt zurück. Die Drosselung soll angeblich nicht mehr auf 384 KBit/s erfolgen, was für viele Bereiche beinahe einer Abschaltung gleichkäme, sondern auf 2 MBit/s. Damit wäre der Nutzer für normale Anwendungen nicht mehr eingeschränkt, könnte weiterhin mit akzeptabler Geschwindigkeit surfen und müsste dabei nur auf schnelle Downloads oder HD-Streaming verzichten. Bislang hat sich die Telekom noch nicht zu diesen Berichten geäußert.
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Kleine bisher unbekannte Neuerungen in iOS 7

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Wie auch in OS X Mavericks hat Apple neben der neuen Oberfläche und den auf der Keynote vorgestellten neuen Features auch eine Menge an kleinen Verbesserungen in iOS 7 integriert, welche bisher noch nicht bekanntgeworden sind. Insgesamt macht die erste Vorabversion von iOS 7 aber einen deutlich unreiferen Eindruck als OS X Mavericks, die Entwicklung ist lange noch nicht so weit fortgeschritten. Hier ein Überblick über die bislang noch nicht bekannten Änderungen:

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MacBook Air verfügt wie Mac Pro über schnelle PCIe-SSD

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Als Apple auf der WWDC-Keynote den neuen Mac Pro vorgestellt hatte, wurden unter anderem auch die schnellen SSDs mit PCI-Express-Schnittstelle hervorgehoben. Sie sollen beim Mac Pro eine Transferleistung von mehr als ein Gigabyte pro Sekunde erreichen. Unerwähnt blieb hingegen, dass auch das MacBook Air (Apple Store: ) über SSDs mit PCI-Express-Anbindung verfügt. Apple hob lediglich hervor, dass man die SSD-Geschwindigkeit um 45 Prozent steigern konnte.

Wie nun erste Tests des MacBook Air ergeben, wäre dies mit dem bisherigen SATA 6Gbps nicht möglich, da hierfür die Bandbreite nicht ausgereicht hätte. So erreicht das MacBook Air eine beeindruckende Lesegeschwindigkeit von bis zu 795 MB pro Sekunde und eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 770 MB pro Sekunde. Dies liegt zwar nicht auf dem Niveau des Mac Pro, stellt für ein Notebook aber einen neuen Rekord dar.

Angesichts der verwendeten Technik erscheinen die Aufpreise für größere SSD-Kapazitäten beim MacBook Air in einem neuen Licht. Standardmäßig wird das neue MacBook Air mit einer 128 GB PCIe-SSD ausgeliefert. Der Aufpreis für die doppelte Kapazität von 256 GB liegt bei 200 Euro. Insgesamt 500 Euro mehr muss man zahlen, wenn schließlich eine PCIe-SSD mit 512 GB Kapazität haben möchte.
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Hinweise auf ein 27" Retina-Display von Apple

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Vor der Einführung der ersten Macs mit Retina-Display hatte Apple bereits einige deutliche Hinweis hinterlassen. So lagen Icons plötzlich in doppelter Auflösung vor, auch bekannte Desktop-Hintergrundbilder verfügten plötzlich über Abmessungen, die zu diesem Zeitpunkt aber noch kein Mac aufwies. Mit OS X Mavericks könnte sich dies nun wiederholen. Wirft man einen Blick auf das neue Hintergrundbild, so wählte Apple eine Auflösung von 5120x2880 Pixeln - exakt doppelt so viel wie beim aktuellen iMac 27". Gerüchte über einen Retina-iMac sind nicht neu, das Bild dürfte Spekulationen nun noch weiter anheizen.

Sofern Apple einen Retina-iMac bzw. ein externes Display mit 27" Diagonale und Retina-Auflösung anbietet, dann läge diese mit hoher Wahrscheinlichkeit bei genau diesen 5120x2880 Pixeln. Dass Apple nach und nach alle Macs auf Retina-Displays umstellt, kann als sicher angenommen werden. Unklar ist, wie lange es noch dauert, bis Panele mit den erforderlichen Auflösungen erschwinglich werden, der Weg für Apple ist aber klar. Möglicherweise erfolgt schon im Herbst, zusammen mit der Veröffentlichung von OS X Mavericks, die nächste Umstellung. Eine andere Erklärung ist, Apple bereite sich auf 4k-Displays vor. Diese verfügen allerdings nur über 3840x2160 bzw. 4096x2160 Pixel und nicht über 5120x2880 Pixel.
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iOS 7 erlaubt Blockierung von Anrufen, Nachrichten und FaceTime

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Eine kleine aber für ein Smartphone sehr wichtige Funktion ist die Blockierung von Anrufen. Mit iOS 7 wird das iPhone die Möglichkeit erhalten, Anrufe bestimmter Telefonnummern zu blockieren oder gegebenenfalls auf den Anrufbeantworter umzuleiten. Die Blockierung kann nicht nur Telefonnummern, sondern auch Nachrichten- und FaceTime-Kontakte umfassen, sodass sich individuelle Filter definieren lassen. Zudem kann man angeben, ob es sich um Spam handelt, worauf andere Nutzer bei diesem Kontakt aufmerksam gemacht werden. Die Verwaltung der Blockierungen erfolgt in einer speziellen Liste, die alle unerwünschten Kontakte aufführt. Hier können Blockierungen vom Nutzer auch wieder aufgehoben werden.
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Thunderbolt-RAID DataTale SMART RS-4MT wird ausgeliefert

Gut ein Jahr nach der Vorstellung des DataTale SMART RS-4MT (Amazon: ) ist das Thunderbolt-RAID von DataWatch nun endlich verfügbar. Es bietet in dieser Konfiguration vier Einschübe für Festplatten oder SSDs und nimmt diese mithilfe eines SmartGuider-Mechanismus auf. Hierbei erfolgt der Austausch des 3,5-Zoll-Speichers dank Bügelgriffen in wenigen Sekunden. Durch das Aluminiumgehäuse erfolgt zudem eine passive Kühlung, welche von integrierten, leisen Lüftern unterstützt wird.
Bild von http://data.mactechnews.de/454602.png
Das RAID-System besitzt einfach zu konfigurierende Hardware-Modi mit JBOD (None RAID), RAID 0 (Striping), RAID 1 (Mirroring) sowie RAID 10. Über die HyperDuo-Funktion können Festplatten und SSDs effektiv kombiniert werden, um Geschwindigkeit und Kapazität zu erhalten. Hierbei kommt eine Festplatte mit drei SSDs zum Einsatz, entweder mit Spiegelung für Datensicherheit oder mit voller Kapazität. Das DataTale SMART RS-4MT Thunderbolt RAID System setzt Mac OS X 10.6.7 voraus, ist zu Time Machine kompatibel und kostet 619,95 Euro.
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Interessante Kleinigkeiten aus OS X Mavericks

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Apple präsentierte gestern auf der Keynote zur World Wide Developer Conference hauptsächlich die großen Neuerungen in OS X Mavericks, wie üblich wurden aber auch an vielen anderen Stellen sehr sinnvolle Änderungen und Verbesserungen vorgenommen. Hier ein Überblick zu den auf der Keynote nicht vorgestellten Verbesserungen:

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5 Gründe, warum OS X 10.9 den Namen "Mavericks" trägt

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Anders als erwartet trägt OS X 10.9 keinen Katzennamen mehr. Nach Mac OS X 10.1 Puma, Mac OS X 10.2 Jaguar, Mac OS X 10.3 Panther, Mac OS X 10.4 Tiger, Mac OS X 10.5 Leopard, Mac OS X 10.6 Snow Leopard, OS X 10.7 Lion sowie OS X 10.8 Mountain Lion ist die Ära der Katzennamen vorbei und Apple entschied sich laut Craig Federighi zu einem Namensschema, das wieder zehn Jahre halten soll. Macworld nennt fünf Gründe, warum dies der Fall ist.

Bild von http://data.mactechnews.de/454597.png

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Apple präsentiert mit Activation Lock in iOS 7 eine neue Lösung gegen den iPhone-Diebstahl

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Nachdem Behörden in den USA Druck auf die führenden Smartphone-Hersteller ausgeübt haben, weil diese zu wenig gegen den Diebstahl der teueren Mobilgeräte tun, hat Apple mit iOS 7 in Form von "Activation Lock" eine mögliche Lösung präsentiert. Apple wird die neue Funktion voraussichtlich am 13. Juni in einem Treffen mit Staatsanwälten ausführlich vorstellen. Auf der WWDC-Keynote hat Apple bereits einige Details zu "Activation Lock" verraten.

In Kombination mit Find My iPhone verhindert "Activation Lock" das Zurücksetzen des iPhone, denn nun sind für Aktivierung oder Zurücksetzen des Gerätes die korrekte Apple ID samt Kennwort notwendig. Auch Find My iPhone selbst kann nicht mehr ohne Apple ID und Kennwort ausgeschaltet werden. Erst wenn ein Dieb die korrekte Apple ID samt Kennwort in Erfahrung bringen kann, beispielsweise durch eine Notiz auf dem Gerät, ist er auch in der Lage das Gerät zu nutzen. Daher ist es ratsam, Information wie Apple ID und zugehöriges Kennwort nicht im Klartext auf dem iOS-Gerät zu hinterlegen. Ob "Activation Lock" tatsächlich ein Sicherheitsgewinn darstellt, wird die Zukunft zeigen müssen. Sicherheitsexperten werden sich voraussichtlich schon auf der Suche nach Schwachstellen in der neuen Funktion begeben haben.
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Neue Werbespots von Apple stellen Design und Emotionen in den Vordergrund

Zusammen mit den Ankündigungen und Vorstellungen auf der WWDC (World Wide Developers Conference) hat Apple auch einige Werbespots präsentiert, die dieses Mal aber nicht die Apple-Produkte in den Vordergrund stellen, sondern stattdessen die Philosophie von Apples Design-Prozess näher bringen sollen. Hierzu hat Apple auch eine neue Webseite mit dem Titel "Designed by Apple" online geschaltet, die bislang aber nur in englischer Sprache vorzufinden ist. Während der erste Werbespot recht minimalistisch gehalten ist, folgt der zweite Spot dem neuen Stil und stellt die Emotionen bei der Nutzung von Apple-Produkten in den Vordergrund.


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Bilder und Video vom neuen Mac Pro

Professionell ausgerichtete Anwender, denen das Top-Modell des iMacs nicht ausreicht, hatten schon fast die Hoffnung aufgegeben, dass Apple noch einen adäquaten Ersatz für den in die Jahre gekommenen derzeitigen Mac Pro anbieten wird. Auf der gestrigen Keynote war es aber soweit und Apple stellte einen komplett neu entwickelten Mac Pro-Nachfolger mit beeindruckenden Leistungswerten und einem sehr ausgefallenen Design vor.

MacRumors hat Bilder von einigen auf der World Wide Developer Conference ausgestellten Prototypen veröffentlicht, auf denen auch die Innereien des Gerätes und die kompakte Bauweise zu sehen sind.

Noch immer sind keine Preise für den neuen Mac Pro bekannt. Auch hat Apple nicht bekanntgegeben, welche unterschiedlichen Ausstattungslinien zum Verkaufsstart zur Verfügung stehen.

Bild von http://data.mactechnews.de/454585.jpg
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Siri in iOS 7 nutzt standardmäßig Microsoft Bing

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Neben einem komplett neuen Look, neuer Stimme (nun optional auch männlich) und neuen Funktionen hat Apple bei Siri auch die Abhängigkeit zum Konkurrenten Google gekappt: Siri nutzt nun für Suchanfragen standardmäßig die Suchmaschine von Microsoft: Bing. In iOS 6 konnte Siri nur Internet-Suchergebnisse von Google anzeigen, dies hat Apple aber geändert um weniger abhängig von Google zu werden.

Neben Bing kann Siri nun auch direkt auf Wikipedia und Twitter zugreifen. Auch kann Siri nun auch endlich auf viele Gerätefunktionen zugreifen, so beispielsweise die Bildschirmhelligkeit und Bluetooth.

Schon mit iOS 6 hat Apple begonnen, die Abhängigkeit von Google zu lösen: Man stellte einen eigenen Karten-Dienst vor, um nicht mehr Google Maps nutzen zu müssen. Dieser erntete allerdings anfänglich viel Kritik aufgrund von fehlerhaftem Kartenmaterial. Mittlerweile hat Apple den Dienst aber deutlich verbessert und die Kritik ist weitestgehend verstummt.
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Auf welchen Macs OS X Mavericks betrieben werden kann

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Apple hatte sich gestern noch nicht dazu geäußert, auf welchen Macs das im Herbst erscheinende OS X Mavericks laufen wird. Die für Entwickler freigegebene Version bringt aber bereit eine recht deutliche Bestätigung mit, da Apple aller Wahrscheinlichkeit nach keine jetzt unterstützte Hardware noch von der finalen Version ausschließen wird. Während bei den letzten großen Updates jeweils ältere Macs durchs Raster fielen, kann OS X 10.9 - so die Versionsbezeichnung - auf allen Macs betrieben werden, die OS X 10.8 Mountain Lion unterstützen. Dies sind iMacs ab Mitte 2007, MacBook Alu (Ende 2008), MacBook Pro 13", MacBook Pro 15" ab Mitte 2007, MacBook Air ab Ende 2008, Mac mini ab Anfang 2009, Mac Pro ab zweiter Generation sowie Xserve ab 2009. Für eine direkte Installation muss sich auf dem Mac OS X 10.6.8 oder höher befinden.
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Gewinner der diesjährigen Apple Design Awards

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Apple hat die diesjährigen Gewinner der Apple Design Awards bekannt gegeben. In diesem Jahr hat Apple auf Kategorien bei den Auszeichnungen verzichtet. Stattdessen wurden bunt gemischt iOS- und OS-X-Apps ausgezeichnet, die sich nach Ansicht von Apple durch besondere Funktionalität hervortun. Nachfolgend eine kurze Übersicht aller ausgezeichneten Apps:

  • WWF Together: (iPad)
  • Procreate: (iPad)
  • Badland: (iPad, iPhone, iPod touch)
  • Yahoo! Weather: (iPad, iPhone, iPod touch)
  • Letterpress: (iPad, iPhone, iPod touch)
  • Ridiculous Fishing: (iPad, iPhone, iPod touch)
  • Sky Gamblers: Storm Raiders: (iPad, iPhone, iPod touch), (Mac)
  • Coda 2: (Mac)
  • Evernote: (iPad, iPhone, iPod touch), (Mac)
  • Finish.: (iPhone, iPod touch)
  • mosaic.io: (iPad, iPhone, iPod touch)

In diesem Jahr hat Apple sehr viele Apps ausgezeichnet, die für mehrere Plattformen optimiert sind. Insbesondere gibt es mittlerweile auch Apps die sowohl für iOS als auch OS X zur Verfügung stehen. Hier trägt die gemeinsame Architektur beider Systeme die ersten Früchte.
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OS X Mavericks unterstützt verbessertes Diktieren ohne Internetverbindung

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Nachdem nun Entwickler die Möglichkeit hatten, OS X Mavericks einige Stunden auszuprobieren kommen immer mehr interessante Details zum Vorschein. Apple hat anscheinend die Diktierfunktion stark verbessert, so dass diese auch ohne aktive Internetverbindung und mit Live-Feedback funktioniert. Hierzu muss der Nutzer allerdings 785 MB herunterladen, um ohne Internetverbindung diktieren zu können. Dies scheint in der aktuellen Beta allerdings noch nicht zu funktionieren, es erscheint nur eine Fehlermeldung wenn man den verbesserten Diktiermodus aktivieren will.
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Apple-Treff Hamburg (0)
03.05.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
14.05.14 19:00 Uhr
Xojo-Treff Hamburg (0)
21.05.14 19:00 Uhr
Der IPv6-Kongress, Frankfurt (0)
22.05.14 - 23.05.14, ganztägig
KALYPSO DevDays in Frankfurt/Main (0)
26.05.14 - 27.05.14, ganztägig
AppleTalk Nürnberg (0)
04.06.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
11.06.14 19:00 Uhr

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