Dienstag, 25. Dezember 2012

Schon mit iOS 6 ist ein Jailbreak erheblich schwerer geworden als mit vorherigen iOS-Versionen. Auf iOS-Geräten mit A5- oder A6-Prozessor ist mit iOS 6 gar kein Jailbreak mehr möglich, nur noch auf dem iPhone 3GS und dem iPhone 4 lässt sich ein Jailbreak durchführen und dies sogar nur mit einigen Einschränkungen.

Diversen Tweets aus der Hacker-Community ist nun zu entnehmen, dass Apple mit iOS 6.1 die Sicherheitsmechanismen weiter verschärft hat und somit unter Umständen überhaupt kein vollwertiger Jailbreak mehr möglich sein wird.

Der Begriff Jailbreak bedeutet, dass die von Apple vorgegebenen Nutzungsbeschränkungen aufgehoben werden und Dritthersteller-Programme installiert werden können, die nicht aus dem App Store stammen. So können Programme auch direkt das Betriebssystem modifizieren, um bestimmte Anpassungen vorzunehmen (anderer Startbildschirm, verschiedenen Dienstprogramme).
Zwar gibt es viele Vorteile wenn man einen Jailbreak bei einem iOS-Gerät durchführt, Nutzer sollten sich aber im klaren darüber sein, dass die Sicherheit des Gerätes durch Schadsoftware beeinträchtigt sein könnte. Programme aus dem App Store werden von Apple einer Begutachtung unterzogen, bevor diese kostenlos oder kostenpflichtig aus dem App Store heruntergeladen werden können. Ferner laufen die Programme aus dem App Store in einer so genannten Sandbox. Dies bedeutet, dass technische Vorkehrungen getroffen werden, damit kein Programm Zugriff auf zum Beispiel das gesamte Dateisystem erlagen kann.
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