Sonntag, 6. Januar 2013

Heutzutage ist Safari auf dem Mac kaum noch wegzudenken. Gemäß unserer Serverstatistik greifen mehr als 70 Prozent der Benutzer mit Safari auf MacTechNews.de zu, auf dem zweiten Platz folgt Firefox mit 14,3 Prozent, dahinter Chrome mit 7,44 Prozent. Bis vor zehn Jahren sah dies noch ganz anders aus. Nach der Rückkehr von Steve Jobs zu Apple wurde Ende der 90er erst einmal Microsofts Internet Explorer zum Standard-Browser auf dem Mac. Firefox war noch nicht auf dem Markt, der Netscape Navigator verlor immer weiter Marktanteile.

Bild von data.mactechnews.de
Zur MacWorld San Francisco 2003 präsentierte Apple dann aber ein komplett neues Produkt, einen "Turbo Browser for Mac OS X". Steve Jobs demonstrierte am 7. Januar 2003 auf der Keynote der "MWSF", mit welcher Geschwindigkeit Safari Seiten darstellte. Dies erfolgte erheblich schneller als bei anderen Browsern. Auch wenn Safari nur als Beta-Version vorlag und nur wenige Funktionen mitbrachte, stiegen rasch viele Benutzer auf Safari um. In den ersten 24 Stunden nach Freigabe verzeichnete Apple bereits 300.000 Downloads.

Unsere Serverstatistik des Jahres 2003 zeigt ganz deutlich, wie schnell die Nutzer dem Internet Explorer den Rücken kehrten: Noch in der Woche vor der Präsentation von Safari erreichte der Internet Explorer über 50 Prozent Anteil an den Seitenaufrufen... eine Woche später lag Safari schon bei denselben Werten und der Internet Explorer brach in kurzer Zeit auf weniger als 25 Prozent ein. Die im Jahr 2007 veröffentlichte Windows-Version von Safari konnte hingegen nie richtig Fuß fassen und wurde auch nicht mehr in Version 6 vorgestellt.
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