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Samstag, 8. Dezember 2012

Rewind - Ausgabe 357 erschienen

Bild zur News "Rewind - Ausgabe 357 erschienen"
Ab sofort steht die 357. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt:

Praxistest: Parrot Zik Bügelkopfhörer mit Bluetooth
Tools, Utilities & Stuff
  • sonos: Musik jetzt ohne Umwege
  • Scosche: Dickes Leder für dünnes Tablet
  • Cokin Snap Kit: Einfachheit ist Trumpf
  • LaCie: Bestseller d2 jetzt mit USB 3.0 und Thunderbolt
  • LED Lenser F1: Strahlemann im Hosentaschenformat
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Kommentare

Muadib1
Das ist ein interessanter Beitrag zum Parrot Zik. Mich würde interesseieren, wie die Sprachqualität beim Telefonieren mit dem iPhone aussieht. Dem Beitrag nach scheint das ja zu gehen, oder ist da noch Zubehör von Nöten?
i-Freak @
Kannst du mal dein eigenes Set-up Vorstellen?
sonorman
Muadib1
…Mich würde interesseieren, wie die Sprachqualität beim Telefonieren mit dem iPhone aussieht. Dem Beitrag nach scheint das ja zu gehen, oder ist da noch Zubehör von Nöten?
Mangels iPhone konnte ich das nicht ausprobieren, aber es ist kein weiteres Zubehör nötig.
i-Freak @
Kannst du mal dein eigenes Set-up Vorstellen?
Meinst Du mich?
Und wenn ja, welches Setup meinst Du?

Für den Test des Zik bestand mein Setup aus dem MacBook Pro Retina und dem iPad als drahtlose Musikliefernaten. Für drahtgebundene Kopfhörer nutze ich den Mac als Quelle. Als DAC kommt ein Devialet D-Premier zum Einsatz und als Kopfhörerverstärker derzeit der Musical Fidelity M1HPA. Am iPad habe ich den Zik natürlich auch mit Kabel ausprobiert.
i-Freak @
Jap @sonorman ich meine dich .
Mich würde interessieren wie du die Geräte(Mac, iPhone, iPad, Kamera, Soundsysteme u.s.w) die du testest und privat auch nutzt in deinen Workflow integrierst und wann, wo, wie und wieviel nutzt. Welche Aufgaben du mit entsprechenden Geräten ausführst, wie du z.B. deine Musik hörst und verteilst (Spotify, CD, iTunes (Match), Server-Nassysteme, Airplay, welche Kopfhörer u.s.w.).
sonorman
i-Freak

Quellenseitig bin ich inzwischen vollkommen Weg von "klassischen" Tonträgern. Alle meine CDs sind lossless gerippt und einiges liegt schon in höher auflösenden Formaten bis 24 Bit 192kHz vor.

Was mein Audiosystem angeht, musst Du wissen, das ich hauptberuflich aus der High-End-Audio-Branche komme. Ich habe in meinem Leben sehr viele hochwertige Audiokomponenten gehabt. Als High-Ender ist man ja sowieso ständig auf der Suche, allerdings bin ich inzwischen fast bei meinem endgültigen System angekommen. Als Player dient mein Mac und iTunes. Als DAC und Verstärker nutze ich den Devialet D-Premier, der aus meiner Sicht einer der besten und sicherlich der fortschrittlichste DAC/Amp überhaupt ist. Mit dem bin ich rundum zufrieden. Nicht nur klanglich, sondern auch deshalb, weil er die genialste Schnittstelle zwischen Mac und Lautsprechern darstellt. Meine Musik wird per WLAN ind den Devialet übertragen. Nicht gestreamt! iTunes dient hier nur als Musikverwaltung, aber nicht als Musikprozessor. Die Devialet-App überwacht im Hintergrund die Aktionen, die ich in iTunes mache. Klicke ich beispielsweise einen Titel an, wird dieser praktisch in Echtzeit komplett in den Speicher des Devialet kopiert und das gesamte Processing geschieht dann im Devialet, der das viel besser macht, als alles, was für den Mac an Musiksoftware zu haben ist. Außerdem entfallen bei dieser Methode etwaige Jitterprobleme durch die Übertragung.

Am Devialet hängt derzeit ein Pärchen Naim Ovator 600. Damit bin ich im Prinzip auch sehr zufrieden, aber in Sachen Lautsprecher (mein Steckenpferd) bin ich noch immer nicht am Ziel der Glückseligkeit angekommen – und werde es wahrscheinlich auch nie.

Mein Referenzkopfhörer ist nach wie vor der beyerdynamic T1, zusammen mit dem beyerdynamic T90. Die höre ich derzeit am schon erwähnten Musical Fidelity, der wiederum am Devialet hängt (in dieser Konfiguration dient der Devialet nur als DAC). Ich könnte meinen Kopfhörer auch direkt am Devialet anschließen, denn dessen Ausgänge lassen sich entsprechend anpassen. Weil ich aber den Musical Fidelity auch als Vorverstärker zum Testen von aktiven Desktoplautsprechern nutze, und weil ich oft verschieden Kopfhörer zum Test habe, ist der MF hier einfach praktischer. Zu 90% höre ich aber über meine Lautsprecher.

Ach so, ich nutze keine Musikdienste wie Spotify, kein iTunes Match und habe auch keine Musik aus dem iTunes Store, da die bislang nicht in der gewünschten Qualität von dort zu bekommen ist.

So sieht's derzeit aus.
paradox
Schön und gut hat Sonos das direkte abspielen aus den i Devices nun endlich integriert.
Doch leider bietet hier Sonos nur eine halbe Lösung an. Das abspielen funktioniert nicht mit iTunes Match und dazu werden nicht alle Audioformate unterstützt die iTunes abspielen kann dazu kommt dass es keine DRM geschützten Titel abspielt.
Für mich also völlig unbrauchbar da muss Sonos dringend nachbessern!
Ansonsten bin ich mit dem Sonos System sehr zufrieden, habe 2 Play5 und 3 Play3
„[b]Die Konservativen sind die Pausenzeichen der Geschichte.[/b]“

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