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Preissenkung beim Mac: Apple berechnet weniger für SSD-Upgrades

Apples Preispolitik stößt auch bei eingefleischten Apple-Fans zunehmend auf Kritik. Insbesondere die jüngst aktualisierten MacBook Pro, welche auch in der günstigsten Ausführung ohne Touch Bar und Touch ID nicht unter 1.699 Euro zu haben ist, empörte viele Kunden. Ein besonderer Stein des Anstoßes bildete die Tatsache, dass der Rest des Mac-Portfolios trotz veralteter Hardware immer noch zum gleichen Preis verkauft wird wie zuvor - Hardware, die beim Mac Pro als Extremfall bereits über drei Jahre alt ist.


Unbemerkt blieb dabei aber, dass Apple doch an einer Stelle die Preisschraube lockerte, nämlich bei den Upgrade-Preisen für den verbauten Flash-Speicher. Je nach Modell und Ausstattung fallen die Aufpreise bei größeren SSDs um 15 bis 25 Prozent. Offensichtlich haben sich Apples Kosten für größere SSD-Kapazitäten inzwischen derart verringert, dass der Konzern einen Teil der Einsparungen an den Kunden weitergibt. Die Auswahl der Festplattengröße erfolgt erst während des Bestellvorgangs, sodass die Preissenkung nicht beim Blick auf die grobe Preisliste zu entdecken war.


Betroffen von dem Preisrückgang sind allerdings nur Macs von 2015 oder früher - insbesondere das im Frühjahr aktualisierte MacBook 12’’ profitiert nicht davon. Auch gewährt Apple den Nachlass nur auf größere SSDs ab 512 GB Kapazität - die 256-GB-Variante sowie sämtliche Fusion-Drive-Ausführungen bleiben ebenfalls auf dem etablierten Preisniveau.

Konkret reduzieren sich die SSD-Aufpreise bei den Mac-Modellen auf folgende Weise:
  • iMac 5K AMD Radeon R9 M380 (kleine Variante): 512 GB SSD (480 € statt 600 €)
  • iMac 5K AMD Radeon R9 M390 (mittlere Variante): 512 GB SSD (360 € statt 480 €), 1 TB SSD (840 € statt 1.080 €)
  • iMac 5K AMD Radeon R9 M395 (große Variante): 1 TB SSD (720 € statt 840 €)
  • iMac 4K: 512 GB SSD (480 € statt 600 €)
  • Mac Pro: 512 GB SSD (240 € statt 360 €), 1 TB SSD (720 € statt 960 €)
  • Mac mini 2,8 GHz (große Variante): 512 GB SSD (240 € statt 360 €), 1 TB SSD (720 € statt 960 €)
  • MacBook Air: 512 GB SSD (240 € statt 360 €)
  • MacBook Pro (2015): 512 GB SSD (240 € statt 360 €), 1 TB SSD (720 € statt 960 €)

Die anderen Macs bieten die größeren SSDs überhaupt nicht an, so etwa der iMac 21,5’’ in beiden Größen, sowie auch der Mac mini in den beiden kleineren Ausführungen. Wer hier auf SSD-Alternativen ausweichen möchte, muss dies im Nachhinein durch Aufrüsten tun - in folgendem Artikel bieten wir Hinweise dazu:

Weiterführende Links:

Kommentare

iMäck
iMäck02.11.16 10:37
Offensichtlich haben sich Apples Kosten für größere SSD-Kapazitäten inzwischen derart verringert, dass der Konzern einen Teil der Einsparungen an den Kunden weitergibt.
😂
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valcoholic
valcoholic02.11.16 10:54
Einerseits mag es wie ein Schritt in die Richtige Richtung aussehen. Andererseits, wenn man sich ansieht, dass 1TB SSD jetzt 'nur' 720-840 Euro kostet und davon ausgeht, dass Apple nach dieser Änderung wieder sehr lange nichts machen wird (nebenbei toll, dass sie das erst eine Woche nachdem viele bereits ihr neues Macbook Pro bestellt haben runtersetzen ) ist das für mich eher eine schlechte Nachricht.

Wenigstens kann man die SSD beim neuen Macbook Pro wieder ausbauen, damit erübrigt sich für diese Gerätesparte dieses Thema für viele wohl ohnehin.
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thomas b.
thomas b.02.11.16 10:57
Ein Aufpreis von €480 für 512 GB SSD statt 1 TB HD ist Ende 2016 immer noch recht sportlich.

Indirekt heisst das wohl auch, dass es diese Woche bei den Macs wohl auch keine Silent Upgrades geben wird.
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aquacosxx
aquacosxx02.11.16 11:08
valcoholic
Wenigstens kann man die SSD beim neuen Macbook Pro wieder ausbauen, damit erübrigt sich für diese Gerätesparte dieses Thema für viele wohl ohnehin.

wie das? hast du da einen link?
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matt.ludwig02.11.16 11:11
Es existiert ein Teardown von iFixit, allerdings bis dato nur von den Geräten ohne Touchbar.
aquacosxx
valcoholic
Wenigstens kann man die SSD beim neuen Macbook Pro wieder ausbauen, damit erübrigt sich für diese Gerätesparte dieses Thema für viele wohl ohnehin.

wie das? hast du da einen link?
0
matt.ludwig02.11.16 11:12
thomas b.
Ein Aufpreis von €480 für 512 GB SSD statt 1 TB HD ist Ende 2016 immer noch recht sportlich.

Indirekt heisst das wohl auch, dass es diese Woche bei den Macs wohl auch keine Silent Upgrades geben wird.
Von welchen auch? Ôo
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aquacosxx
aquacosxx02.11.16 11:17
matt.ludwig
Es existiert ein Teardown von iFixit, allerdings bis dato nur von den Geräten ohne Touchbar.

der tausch scheint aber kompliziert zu sein. zumindest nicht so einfach, wie bei den alten macbooks. und was die module, wenn sie mal verfügbar sind, dann kosten werden...hm.
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OceanSea
OceanSea02.11.16 11:20
aquacosxx
matt.ludwig
Es existiert ein Teardown von iFixit, allerdings bis dato nur von den Geräten ohne Touchbar.

der tausch scheint aber kompliziert zu sein. zumindest nicht so einfach, wie bei den alten macbooks. und was die module, wenn sie mal verfügbar sind, dann kosten werden...hm.
Aber besser wie komplett verlötet und später überhaupt keine Möglichkeit mehr etwas zu tauschen
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valcoholic
valcoholic02.11.16 11:31
aquacosxx
matt.ludwig
Es existiert ein Teardown von iFixit, allerdings bis dato nur von den Geräten ohne Touchbar.

der tausch scheint aber kompliziert zu sein. zumindest nicht so einfach, wie bei den alten macbooks. und was die module, wenn sie mal verfügbar sind, dann kosten werden...hm.

Ja das stimmt schon, aber es ist dennoch zumindest irgendein Lichtblick.
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john
john02.11.16 11:32
Wenigstens kann man die SSD beim neuen Macbook Pro wieder ausbauen, damit erübrigt sich für diese Gerätesparte dieses Thema für viele wohl ohnehin.
ausbaubar ist ja nur die halbe miete. dennoch ist es ein proprietärer anschluss, also kein standard. damit ist ein einfaches ersetzen mit marktüblichen standardkomponenten nicht möglich
biete support. kostenlos, kompetent und freundlich. wähle zwei.
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deus-ex
deus-ex02.11.16 11:37
valcoholic
Einerseits mag es wie ein Schritt in die Richtige Richtung aussehen. Andererseits, wenn man sich ansieht, dass 1TB SSD jetzt 'nur' 720-840 Euro kostet und davon ausgeht, dass Apple nach dieser Änderung wieder sehr lange nichts machen wird (nebenbei toll, dass sie das erst eine Woche nachdem viele bereits ihr neues Macbook Pro bestellt haben runtersetzen ) ist das für mich eher eine schlechte Nachricht.

Wenigstens kann man die SSD beim neuen Macbook Pro wieder ausbauen, damit erübrigt sich für diese Gerätesparte dieses Thema für viele wohl ohnehin.
Das sind PCIe SSDs die sind nun mal extrem teuer. Einfach mal bei Alternate SATA-SSD mit PCIe-SSD vergleichen.

Bsp 500 GB

Sata 150€
PCIe 250 €
PCIe 2.0 (neue MBP z.b) 500€
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OceanSea
OceanSea02.11.16 11:58
john
Wenigstens kann man die SSD beim neuen Macbook Pro wieder ausbauen, damit erübrigt sich für diese Gerätesparte dieses Thema für viele wohl ohnehin.
ausbaubar ist ja nur die halbe miete. dennoch ist es ein proprietärer anschluss, also kein standard. damit ist ein einfaches ersetzen mit marktüblichen standardkomponenten nicht möglich
Nö aber es ist ja mal ein Anfang das man sie überhaupt aufrüsten kann, z.B. beim Freundlichen nebenan
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valcoholic
valcoholic02.11.16 12:12
deus-ex
valcoholic
Einerseits mag es wie ein Schritt in die Richtige Richtung aussehen. Andererseits, wenn man sich ansieht, dass 1TB SSD jetzt 'nur' 720-840 Euro kostet und davon ausgeht, dass Apple nach dieser Änderung wieder sehr lange nichts machen wird (nebenbei toll, dass sie das erst eine Woche nachdem viele bereits ihr neues Macbook Pro bestellt haben runtersetzen ) ist das für mich eher eine schlechte Nachricht.

Wenigstens kann man die SSD beim neuen Macbook Pro wieder ausbauen, damit erübrigt sich für diese Gerätesparte dieses Thema für viele wohl ohnehin.
Das sind PCIe SSDs die sind nun mal extrem teuer. Einfach mal bei Alternate SATA-SSD mit PCIe-SSD vergleichen.

Bsp 500 GB

Sata 150€
PCIe 250 €
PCIe 2.0 (neue MBP z.b) 500€

Hm, danke für die Aufklärung, war mir so nicht ganz bewusst. Dann will ich mal nicht so sein und es ausnahmsweise zumindest einigermaßen positiv sehen. Will nur vorsichtig sein, wenn es ums aufatmen bei dem Thema geht
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john
john02.11.16 12:29
OceanSea
john
Wenigstens kann man die SSD beim neuen Macbook Pro wieder ausbauen, damit erübrigt sich für diese Gerätesparte dieses Thema für viele wohl ohnehin.
ausbaubar ist ja nur die halbe miete. dennoch ist es ein proprietärer anschluss, also kein standard. damit ist ein einfaches ersetzen mit marktüblichen standardkomponenten nicht möglich
Nö aber es ist ja mal ein Anfang das man sie überhaupt aufrüsten kann, z.B. beim Freundlichen nebenan
anscheinend wurde nicht klar was ich schrieb:
es wird kein aufrüsten durch dritte möglich sein dank proprietärem anschluss.*
was soll "der freundliche von nebenan" dir denn verkaufen? er hat nicht was da reingehört, weil gibt es nicht, weil nicht standard.

* mal abgesehen von ganz wenigen nischenanbietern wie ocw, die aus genau diesem umstand profit ziehen und dann aufrüstkits mit diesem proprietärem anschluss nachbasteln und zu genau denselben apothekenpreisen anbieten wie apple selbst.
biete support. kostenlos, kompetent und freundlich. wähle zwei.
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Megaseppl02.11.16 12:45
deus-ex
Das sind PCIe SSDs die sind nun mal extrem teuer. Einfach mal bei Alternate SATA-SSD mit PCIe-SSD vergleichen.

Bsp 500 GB

Sata 150€
PCIe 250 €
PCIe 2.0 (neue MBP z.b) 500€

PCI-SSDs sind auf dem freien Markt ein Sonderprodukt das kaum verbreitet ist. Derzeit etablieren sich die m.2-SSDs mit ähnlichen Geschwindigkeiten. Da gibt es gute 512GB-SSDs (Intel für 160 Euro, 1775MB/s lesend, 560MB/s schreibend) oder sehr gute (Samsung, 233 Euro, 3200MB/s lesend, 1800MB/s schreibend.

Davon abgesehen merkt man den Unterschied in der Praxis zu 99% nicht. Ich habe in meinem Hackintosh eine m.2-SSD mit etwa 3GB/s und eine billige SATA-SSD (gleich so groß, drei mal günstiger). Beide haben die gleiche Systemversion drauf. Spürbar schneller ist die m.2 nicht (trotz NVME). Nur bei Kopiervorgängen auf der SSD spüre ich überhaupt einen Unterschied. Relevant wird es erst für die wenigen die 4K-Videoschnitt mit vielen Ebenen machen.
Mir wäre es nach wie vor lieber ich könnte in den Macs ganz normale SATA-SSDs einbauen.
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deus-ex
deus-ex02.11.16 12:46
valcoholic
deus-ex
valcoholic
Einerseits mag es wie ein Schritt in die Richtige Richtung aussehen. Andererseits, wenn man sich ansieht, dass 1TB SSD jetzt 'nur' 720-840 Euro kostet und davon ausgeht, dass Apple nach dieser Änderung wieder sehr lange nichts machen wird (nebenbei toll, dass sie das erst eine Woche nachdem viele bereits ihr neues Macbook Pro bestellt haben runtersetzen ) ist das für mich eher eine schlechte Nachricht.

Wenigstens kann man die SSD beim neuen Macbook Pro wieder ausbauen, damit erübrigt sich für diese Gerätesparte dieses Thema für viele wohl ohnehin.
Das sind PCIe SSDs die sind nun mal extrem teuer. Einfach mal bei Alternate SATA-SSD mit PCIe-SSD vergleichen.

Bsp 500 GB

Sata 150€
PCIe 250 €
PCIe 2.0 (neue MBP z.b) 500€

Hm, danke für die Aufklärung, war mir so nicht ganz bewusst. Dann will ich mal nicht so sein und es ausnahmsweise zumindest einigermaßen positiv sehen. Will nur vorsichtig sein, wenn es ums aufatmen bei dem Thema geht

Das wird oft beim Preisvergleich mit Macs bicht gemacht. SSD ist nicht gleich SSD. Auch in den 12 Zoll Macbooks sind PCIe SSds drin.

Bei RAM das gleiche. In den MBPs ist z.B. DDR4 drin. Ist auch ne ganz andere Preisklasse.

Klar gehören die MBPs schon immer zu den teuersten Laptops auf dem Markt. Aber Preis kommt eben nicht nur durch die Apple Steuer.
Auch Thubderbolt 3 ist noch teuer. Dafür kann man aber in zukundt externe Grafikkarten anschließen was die Lebensdauer dieses Produktes ungemein erhöhen dürfte.

Das sieht z.B. bei den aktuellen Surface (Studio) ganz mau aus.

Klar ist das rigorose setzen auf TB jetzt sehr schmerzhaft. Dafür aber zukunftsicher.
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miocinq02.11.16 13:23
DDR3 - leider
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gorgont
gorgont02.11.16 13:32
deus-ex
valcoholic
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valcoholic
Einerseits mag es wie ein Schritt in die Richtige Richtung aussehen. Andererseits, wenn man sich ansieht, dass 1TB SSD jetzt 'nur' 720-840 Euro kostet und davon ausgeht, dass Apple nach dieser Änderung wieder sehr lange nichts machen wird (nebenbei toll, dass sie das erst eine Woche nachdem viele bereits ihr neues Macbook Pro bestellt haben runtersetzen ) ist das für mich eher eine schlechte Nachricht.

Wenigstens kann man die SSD beim neuen Macbook Pro wieder ausbauen, damit erübrigt sich für diese Gerätesparte dieses Thema für viele wohl ohnehin.
Das sind PCIe SSDs die sind nun mal extrem teuer. Einfach mal bei Alternate SATA-SSD mit PCIe-SSD vergleichen.

Bsp 500 GB

Sata 150€
PCIe 250 €
PCIe 2.0 (neue MBP z.b) 500€

Hm, danke für die Aufklärung, war mir so nicht ganz bewusst. Dann will ich mal nicht so sein und es ausnahmsweise zumindest einigermaßen positiv sehen. Will nur vorsichtig sein, wenn es ums aufatmen bei dem Thema geht

Das wird oft beim Preisvergleich mit Macs bicht gemacht. SSD ist nicht gleich SSD. Auch in den 12 Zoll Macbooks sind PCIe SSds drin.

Bei RAM das gleiche. In den MBPs ist z.B. DDR4 drin. Ist auch ne ganz andere Preisklasse.

Klar gehören die MBPs schon immer zu den teuersten Laptops auf dem Markt. Aber Preis kommt eben nicht nur durch die Apple Steuer.
Auch Thubderbolt 3 ist noch teuer. Dafür kann man aber in zukundt externe Grafikkarten anschließen was die Lebensdauer dieses Produktes ungemein erhöhen dürfte.

Das sieht z.B. bei den aktuellen Surface (Studio) ganz mau aus.

Klar ist das rigorose setzen auf TB jetzt sehr schmerzhaft. Dafür aber zukunftsicher.

Leider sind in den neuen MBP keine DDR4 verbaut sondern LPDDR3 😉
Das heißt der Stromverbrauch ist 1.8V anstatt 2.4 wie bei normalen DDR3. Die LPDDR4 kommen sicher im neuen Jahr, dann sollte es auch bis 32GB gehen 😜
touch eyeballs to screen for cheap laser surgery
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athlonet02.11.16 13:44
deus-ex
Bei RAM das gleiche. In den MBPs ist z.B. DDR4 drin. Ist auch ne ganz andere Preisklasse.

DDR4 ist mittlerweile sogar schon günstiger als DDR3. Am freien Markt gehen die mittlerweile bei 4 Euro pro GB los.

Apple verbaut bei den MacBooks aber LPDDR3. Der ist in der Tat teurer. Und gibt's auch nur zum verlöten (keine Riegel zum Stecken).
Aber im 27 Zoll iMac zum Beispiel sind Standard DDR3 Riegel drin, und Apple verlangt trotzdem genauso viel für RAM Upgrades wie bei den MacBooks.
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Aerosail02.11.16 14:02
gorgont
deus-ex
valcoholic
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Einerseits mag es wie ein Schritt in die Richtige Richtung aussehen. Andererseits, wenn man sich ansieht, dass 1TB SSD jetzt 'nur' 720-840 Euro kostet und davon ausgeht, dass Apple nach dieser Änderung wieder sehr lange nichts machen wird (nebenbei toll, dass sie das erst eine Woche nachdem viele bereits ihr neues Macbook Pro bestellt haben runtersetzen ) ist das für mich eher eine schlechte Nachricht.

Wenigstens kann man die SSD beim neuen Macbook Pro wieder ausbauen, damit erübrigt sich für diese Gerätesparte dieses Thema für viele wohl ohnehin.
Das sind PCIe SSDs die sind nun mal extrem teuer. Einfach mal bei Alternate SATA-SSD mit PCIe-SSD vergleichen.

Bsp 500 GB

Sata 150€
PCIe 250 €
PCIe 2.0 (neue MBP z.b) 500€

Hm, danke für die Aufklärung, war mir so nicht ganz bewusst. Dann will ich mal nicht so sein und es ausnahmsweise zumindest einigermaßen positiv sehen. Will nur vorsichtig sein, wenn es ums aufatmen bei dem Thema geht

Das wird oft beim Preisvergleich mit Macs bicht gemacht. SSD ist nicht gleich SSD. Auch in den 12 Zoll Macbooks sind PCIe SSds drin.

Bei RAM das gleiche. In den MBPs ist z.B. DDR4 drin. Ist auch ne ganz andere Preisklasse.

Klar gehören die MBPs schon immer zu den teuersten Laptops auf dem Markt. Aber Preis kommt eben nicht nur durch die Apple Steuer.
Auch Thubderbolt 3 ist noch teuer. Dafür kann man aber in zukundt externe Grafikkarten anschließen was die Lebensdauer dieses Produktes ungemein erhöhen dürfte.

Das sieht z.B. bei den aktuellen Surface (Studio) ganz mau aus.

Klar ist das rigorose setzen auf TB jetzt sehr schmerzhaft. Dafür aber zukunftsicher.

Leider sind in den neuen MBP keine DDR4 verbaut sondern LPDDR3 😉
Das heißt der Stromverbrauch ist 1.8V anstatt 2.4 wie bei normalen DDR3. Die LPDDR4 kommen sicher im neuen Jahr, dann sollte es auch bis 32GB gehen 😜
[/q
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deus-ex
deus-ex02.11.16 14:05
Oh danke. Da hatte ich mich geirrt
gorgont
deus-ex
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deus-ex
valcoholic
Einerseits mag es wie ein Schritt in die Richtige Richtung aussehen. Andererseits, wenn man sich ansieht, dass 1TB SSD jetzt 'nur' 720-840 Euro kostet und davon ausgeht, dass Apple nach dieser Änderung wieder sehr lange nichts machen wird (nebenbei toll, dass sie das erst eine Woche nachdem viele bereits ihr neues Macbook Pro bestellt haben runtersetzen ) ist das für mich eher eine schlechte Nachricht.

Wenigstens kann man die SSD beim neuen Macbook Pro wieder ausbauen, damit erübrigt sich für diese Gerätesparte dieses Thema für viele wohl ohnehin.
Das sind PCIe SSDs die sind nun mal extrem teuer. Einfach mal bei Alternate SATA-SSD mit PCIe-SSD vergleichen.

Bsp 500 GB

Sata 150€
PCIe 250 €
PCIe 2.0 (neue MBP z.b) 500€

Hm, danke für die Aufklärung, war mir so nicht ganz bewusst. Dann will ich mal nicht so sein und es ausnahmsweise zumindest einigermaßen positiv sehen. Will nur vorsichtig sein, wenn es ums aufatmen bei dem Thema geht

Das wird oft beim Preisvergleich mit Macs bicht gemacht. SSD ist nicht gleich SSD. Auch in den 12 Zoll Macbooks sind PCIe SSds drin.

Bei RAM das gleiche. In den MBPs ist z.B. DDR4 drin. Ist auch ne ganz andere Preisklasse.

Klar gehören die MBPs schon immer zu den teuersten Laptops auf dem Markt. Aber Preis kommt eben nicht nur durch die Apple Steuer.
Auch Thubderbolt 3 ist noch teuer. Dafür kann man aber in zukundt externe Grafikkarten anschließen was die Lebensdauer dieses Produktes ungemein erhöhen dürfte.

Das sieht z.B. bei den aktuellen Surface (Studio) ganz mau aus.

Klar ist das rigorose setzen auf TB jetzt sehr schmerzhaft. Dafür aber zukunftsicher.
Leider sind in den neuen MBP keine DDR4 verbaut sondern LPDDR3 😉
Das heißt der Stromverbrauch ist 1.8V anstatt 2.4 wie bei normalen DDR3. Die LPDDR4 kommen sicher im neuen Jahr, dann sollte es auch bis 32GB gehen 😜
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Moogulator
Moogulator02.11.16 15:29
480€ ist Wucher und bleibt es.
Beim MBP.
Beim fairen Händler gibt es fürs MBP jetzt was genau? Wie kann man das selbst ändern? Ja, richtig - nicht. noch immer - beim iMac ist die SSD an einer Stelle, wo man wirklich alles zerlegen muss.

Tja...
Was man wirklich bewirken will ..
Ich habe eine MACadresse!
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piik
piik02.11.16 20:57
gorgont
Das heißt der Stromverbrauch ist 1.8V anstatt 2.4 wie bei normalen DDR3.
Wenn schon technisch:
V = Spannung und nicht Strom, schon gar nicht Stromverbrauch
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MacLisa03.11.16 08:47
Nun ja, wieder was gelernt.
Spannung Volt runter, Strom Ampere runter. Volt x Ampere ist die Leistungsaufnahme.
Für die die keinen blassen von Mathe habe. Der Akku hält länger.

Worüber ich nachdenke ist warum Apple die teuren Speicher verbaut. Ist der Grund vielleicht Stabilität, Haltbarkeit und Sicherheit meiner Daten. Reduzierung des Datenverlustes - auch aufgrund von Alterung? Als Elektroniker habe ich mich 1984 unter anderem gegen IBM Klone Kiste entschieden. Speichererweiterung über diverse Steckkarten, in 3 Stufen auf 640KB. Kosten ca. 25KDM so eines Gerätes mit 16bit.
Mac 128Kb 6,5KDM und Speichererweiterung 1/2 Jahr später. Mainboardtausch.
Damals Faktor 2,5 war der Klone teuerer wie der Mac. Und der war sofort bedienbar! und einsetzbar. Paint und Write und Rechner und Entwicklungssystem mit 2. Lauwerk.

Ich denke Apple hat sich schon was gedacht und der Preis relativiert sich dadurch.

Wie ist es bei den Phones. (z.B. Samsung schmort und brennt, dumm gelaufen, kann überall passieren, sollte nicht) Die nicht Apple Phones haben Akku mit ca. doppelter Leistung und halten länger im Standby. Und im Einsatz kommen sie nicht oder kaum weiter wie das iPhone. Woher kommt das. Vom Preis oder von der Technik und dem Knowhow. Vielleicht kann man damit manchen Preis relativieren.
Gilt wohl nicht nur für Phones sondern auch für Tablets und tragbare Rechner.
Zahlen und tut oder Sparen und tut nicht so gut? Your Decision
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Aerosail03.11.16 09:34
Die gesenkten SSD-Preise sind mir anfangs nicht aufgefallen.

Bei mir steht der Kauf eines neuen Macbook Pro´s an (aktuell Macbook Aluminum Late´08), welches ich kurz vor Ende des Studiums mit EDU-Rabatt bei MacTrade kaufen will. Diese hatten noch die alten Upgrade-Preise auf ihrer Website. Nach einer Mail von mir haben sie es nun angepasst.
Komme nun für das Mid 2015 15" mit Stock CPU, 16GB Ram sowie 512er SSD inklusive Studentenrabatt und 150€ Rabatt für PayPal-Zahlung auf 2005€. Dies ist die einzige Kombi die ich für mich selbst überhaupt preislich argumentieren kann.
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