Mittwoch, 12. Juni 2013

Native Instruments hat mit dem Traktor Kontrol Z1 ein Mixer- und Audio-Interface für iPad, iPhone und iPod touch vorgestellt, das alternativ auch am Notebook genutzt werden kann. In Kombination mit der Traktor DJ iOS-App oder Traktor Pro für den Mac bietet das Interface physische Regler zur Steuerung der DJ-Software, unter anderem ein 2-Channel-Mixer, Fader, Filter, Effekte und Equalizer. Alle Effekte werden über die integrierte 24-Bit-Soundkarte umgesetzt und sollen so höchste Sound-Qualität sicherstellen.


Die Verbindung zu aktuellen iOS-Geräten mit Lightning-Anschluss erfolgt über den Apple-Adapter, da das Traktor Kontrol Z1 selbst über den vorherigen Dock Connector verfügt. Am Mac kann das Interface auch mit anderen Traktor-Kontrol-Lösungen kombiniert werden und ein professionelles DJ-Setup bilden. In allen Fällen ist eine separate Stromversorgung über das mitgelieferte Netzteil notwendig. Native Instruments wird das Traktor Kontrol Z1 erst Anfang Juli ausliefern. Der Preis liegt bei 199 Euro und umfasst neben dem Hardware-Interface samt Netzteil noch Traktor LE 2, USB-Kabel und Dock-Connector-Kabel.
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Kommentare

jdbryne12.06.13 13:12
NI war noch nie für Ihre super Hardware bekannt. Da setzte ich lieber auf Mixer + CD-Players oder Mixer + Kontroller aber so nee das ist doch nix halbes und nichts ganzes....
zwobot12.06.13 13:40
Ich würde schon behaupten, dass NI zumindest mit der Maschine den Markt massenrevolutioniert hat.

Aber ein iOS Gerät ist nun auch nicht so das Gelbe vom Ei für ein DJ-Set Up. Zumindest denke ich mir das.
Christoph_M
Christoph_M12.06.13 13:44
hab schon länger was einfaches gesucht um zuhause einfacher "auflegen" zu können... werds mir mal anschauen!
antipod
antipod12.06.13 14:35
Naja. Eigentlich haben Sie überhaupt nichts Revolutioniert. Die Maschine ist im wesentlichen ein abgespeckter MPC mit einem genialen Software-Bundle. Traktor soll anscheinend auch nicht schlecht sein.
Das Produkt wird sicherlich wieder ein gutes Preis/Leistungsverhältnis bieten. Allerdings kann ich so aus der Ferne nicht gut einschätzen, wie praktisch das Teil wirklich ist.
Rabarber, Rabarber, Rabarber....
R-bert12.06.13 14:38
Endlich ein Gerät am iPad mit eigener Soundkarte zum gesonderten Vorhören! Damit kann Laptop mit gesondertem Cotroller und Traktor Audio 2 hoffentlich daheim bleiben. Ich warte schon gespannt auf Amazonas Test.
Gerhard Uhlhorn12.06.13 14:44
Wo ist denn da bitte ein Regler?!?
Wikipedia
Regler beeinflussen selbsttätig in einem meist technischen Prozess eine oder mehrere physikalische Größen auf ein vorgegebenes Niveau unter Reduzierung von Störeinflüssen.
WirbelFCM12.06.13 15:35
Echta DJs nutzen Vinyl, aber dank solcher Technik wird es Pfuschern immer einfacher gemacht, zahlende Gäste mit ihrer Unfähigkeit zu nerven
R-bert12.06.13 15:49
"Echta DJs" legen gut auf und die fortschreitende Technik sollte egal sein. Stümper sind auch schon hinter Plattenteller mit Vinyl gesichtet worden.
andif812.06.13 18:40
"Echta DJs" legen gut auf und die fortschreitende Technik sollte egal sein. Stümper sind auch schon hinter Plattenteller mit Vinyl gesichtet worden.
Danke R-bert
MacAppletosh12.06.13 23:19
Schon ganz cool, was die so rausbringen. Mit dem ganzen Kram kann man Sachen machen, die früher gar nicht möglich waren.

Aber letztendlich fühle ich mich an Platten deutlich wohler. Die Haptik, das Feeling. Das ist einfach Handarbeit.
2 1210er, nen DJM 500/600 oder was feines von A&H... Und ab gehts...
WirbelFCM13.06.13 13:42
Da stimme ich Dir zu R-bert. Nichtsdestotrotz wird es für die Stümper so immer einfacher, sich "DJ" nennen und Leute penetrieren zu können. Einfach 'ne externe HDD mit tonnenweise illegal gezogener Mucke an ein Mischpult rangestöpselt und fertig ist der 5€-DJ!

Schallplatten waren früher gar nicht so einfach zu rippen und zu befördern und auch der sachgemäße Umgang damit stellte deutlich höhere Ansprüche an den Künstler. Da war ein veranstalter schon gezwungen, sich sein Personal etwas sensibler auszuwählen, anstatt einfach denjenigen zu engagieren, der den Job für einen Abend Freigetränke übernimmt und dann auch dementsprechend gute Arbeit ablieferte

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