Dienstag, 15. Januar 2013

Obwohl das günstige iPhone von Apples Marketing-Chef Phil Schiller mit deutlichen Worten in die Schranken verwiesen wurde, halten sich hartnäckig Gerüchte. Dies ist auch wenig verwunderlich, da die Aussage von Phil Schiller nicht den Gerüchten widersprechen muss. Schiller hatte in seiner Stellungnahme nämlich nur deutlich gemacht, dass Apple bei der Qualität keine Abstriche machen wird. Neuen Berichten zufolge könnte dies Apple bei einem günstigen iPhone unter anderem durch die Änderung der verwendeten Materialien erreichen.

Eine Komponente hierbei spielt wohl das Gehäuse, welches beim günstigen iPhone einigen Berichten von Zulieferern zufolge aus Plastik bestehen wird. Kostenintensive Gehäuse-Materialien wie Glas oder Vollmetall werden demnach eher nicht zum Einsatz kommen. Als Zulieferer für das Gehäuse wird interessanterweise ein Unternehmen mit US-Sitz gehandelt. Apples bevorzugter OEM-Hersteller und Zulieferer Foxconn würde daher nicht für das Gehäuse des günstigen iPhones verantwortlich sein.

Weiteren Berichten nach soll das Gehäuse nicht vollständig aus Plastik bestehen, sondern auch Elemente aus Metall aufweisen. Zudem sollen teile des Inneren durch ein spezielles Design von außen sichtbar sein. Momentan soll sich Apple in der Prüfungsphase mit den Zulieferern befinden, wo bestimmt wird, welcher Zulieferer für die Produktion der Komponenten infrage kommt. Die Serienfertigung und Auslieferung des günstigen iPhone wird für die zweite Jahreshälfte erwartet.
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