Hardware-Bericht: Entwicklung für iPhone Ultra 2 beginnt, das iPhone Air 3 bleibt ungewiss


Am liebsten wäre es Apple, wenn niemand außerhalb des kleinen Kreises der beteiligten Hardware-Entwickler und Manager die technischen Details zukünftiger iPhones kennen würde, bis sie im Herbst des jeweiligen Jahres vorgestellt werden. Bei einer globalen Kette aus Zulieferern und Auftragsfertigern erweist sich dies zunehmend als unmöglich, insbesondere beim iPhone: Viele Informationen, welche in den vergangenen Jahren von chinesischen Leakern wie „Digital Chat Station“ publiziert wurden, erwiesen sich im Nachhinein als richtig. Jetzt äußert sich der Weibo-Account zur Produktplanung neuer Sondermodelle, namentlich zu den Nachfolgern des iPhone Air sowie des potenziell im September erscheinenden iPhone Ultra.
Gemäß seinen Erkenntnissen habe Apple just mit der Entwicklung eines zweiten Falt-iPhones begonnen. Die überarbeitete Version des aufklappbaren Geräts verwende sehr wahrscheinlich den gleichen Bildschirm wie das zum Herbst erwartete Debütgerät. Für lange Zeit war sich die Gerüchteküche uneins, ob das „iPhone Ultra“, wie es möglicherweise genannt wird, rechtzeitig erscheinen kann. Erst heute
sickerte durch, dass Probleme in der Produktion des Scharniers rechtzeitig ausgeräumt werden konnten.
iPhone Air 3 bleibt in WartestellungAnders sieht die Situation aus bei der dritten Version des auf Flachheit optimierten iPhone Air: Bevor die Hardware-Abteilung mit der Entwicklung dessen beginnen soll, will Apple erst die Absatzzahlen des Air 2 beobachten. Dieses werde laut einem Bloomberg-Bericht im
Frühjahr 2027 erscheinen – und eine zusätzliche Kamera aufweisen.
Apples dreijähriger InnovationsreigenDie Modelle Air sowie Ultra stellen die beiden ersten Meilensteine eines ambitionierten Produktplans dar, der zum 20. iPhone-Jubiläums seinen krönenden Abschluss finden soll: Als finales Sondermodell, also als „20th Anniversary iPhone“ oder iPhone XX, plant Apple vorgeblich ein Smartphone mit
Rundum-Display. Eventuell versinkt bei diesem Modell auch die „Dynamic Island“ und wird durch in den Touchscreen eingebettete Sensoren ersetzt.