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Wie Intel die Mobil-Revolution verschlief

Intels desinteressierte Haltung zu Mobil-Chips trieb Apple sogar wieder dazu, die seit der Intel-Partnerschaft anno 2005 eigentlich schon ad acta gelegte hauseigene Prozessorentwicklung wieder zu befeuern – nur diesmal nicht für Desktop-Chips, sondern für die mobilen A-Chips in iPhone und iPad. Erst 2008 begann Intel, den Mobilmarkt ernster zu nehmen und produzierte eine abgespeckte und auf Akkuleistung optimierte Variante des eigenen x86-Chips (Atom). Gleichzeitig versuchten führende Intel-Mitarbeiter, ARM-Chips öffentlich als zu „schwach“ gegenüber Atom-Prozessoren zu diffamieren.

Aber es half alles nichts. Zwar konnte Intel einige Deals mit Windows-Mobile- und Android-Anbietern an Land ziehen, der große Fisch biss jedoch nicht an; Apple verbaute auch im iPad den mobilen und inzwischen auch einigermaßen leistungsfähigen selbstentwickelten ARM-Chip (A4) statt Intels Atom-Prozessor. Dabei war der iPad-Deal Intels vorerst letzte große Hoffnung, auf dem Mobilmarkt doch noch durchzustarten.

Damit nicht genug, sah sich Intel sogar gezwungen, öffentlich Abbitte für die Diffamierung von Apples ARM-Chips zu leisten: „Wir geben zu, dass Atom-Prozessoren noch nicht die Akkulaufzeit von ARM-Chips erreichen.“ Beim iPhone handle es sich um ein extrem innovatives Produkt, welches neue und aufregende Geschäftsmöglichkeiten biete. Das hörte sich einige Jahre zuvor bei Paul Otellini noch ganz anders an.

Kommentare

Mia
Mia20.01.15 10:41
Wie Nokia damals... Einmal ganz oben, neigt man dazu nachlässig und arrogant zu werden.

Mein Mitleid hält sich in Grenzen!
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Mr BeOS
Mr BeOS20.01.15 10:56
Und Apple holte sich Samsung ins Haus.... mit denen es in großer Eintracht bis heute verbunden ist
http://www.youtube.com/watch?v=ggCODBIfWKY ..... “Bier trinkt das Volk!“ - Macht Claus Nitzer alkoholfrei
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LoCal
LoCal20.01.15 11:15
Ken Segall
Unlike Apple, Intel was a big company that acted like a big company. Whereas at Apple there was nothing more important than the work, at Intel that wasn’t quite so obvious. There were often side issues, overanalyses, second-guessing, any number of things that tended to distract from the task of creating something great. There was both friction and formality in the agency-client relationship that stemmed from two large groups of people working together.


Auch wenn er es aufs Marketing bezieht … es zeigt trotzdem wie unterschiedlich Apple und Intel arbeiten. Bei Apple hört man aufs Gefühl, bei Intel auf Zahlen.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
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LoCal
LoCal20.01.15 11:16
Mr BeOS
Und Apple holte sich Samsung ins Haus.... mit denen es in großer Eintracht bis heute verbunden ist

Naja, eher nicht … die CPUs werden von TMC bzw. bald selbst gefertigt und für die Displays gibt es auch schon neue Partner.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
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iMäck
iMäck20.01.15 11:19
War es nicht so das (stand es in der SJ Biographie?)
(ein?) Apple Mitarbeiter darauf bestand/bestanden das es ein ARM Prozessor wird,
ansonsten er sein Job hinschmeißt und ST dann nachgab
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BudSpencer20.01.15 11:22
Mia
Wie Nokia damals... Einmal ganz oben, neigt man dazu nachlässig und arrogant zu werden.

Mein Mitleid hält sich in Grenzen!

Du haltest Apple also für nachlässig und arrogant?
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BudSpencer20.01.15 11:28
iMäck
War es nicht so das (stand es in der SJ Biographie?)
(ein?) Apple Mitarbeiter darauf bestand/bestanden das es ein ARM Prozessor wird,
ansonsten er sein Job hinschmeißt und ST dann nachgab

Klar als ob Jobs sich hätte von einem Mitarbeiter erpressen lassen.

Kann ich mir nicht vorstellen, wäre wohl so abgelaufen.

Mitarbeiter: Steve, wenn wir keinen ARM Prozessor einbauen, werde ich gehen.
Jobs: Gut, dann verpiss dich
(Knopfdrück)
Wachmann meldet sich: Ja?
Jobs: Mitarbeiter XZ hat 30 Minuten Zeit um den Apple Campus zu verlassen.
Wachmann: Okay.
Mitarbeiter: Ähm, hihi, dass war doch nur Spass
Jobs: Hast du mich nicht verstanden ich sagte Verpiss dich und zwar sofort
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pava3520.01.15 11:28
LoCal
Auch wenn er es aufs Marketing bezieht … es zeigt trotzdem wie unterschiedlich Apple und Intel arbeiten. Bei Apple hört man aufs Gefühl, bei Intel auf Zahlen.

Da bin ich mir nicht so sicher. Oder ist eine Preissenkung von 25% bei allen Aplle-Produkten geplant?
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Mia
Mia20.01.15 11:32
BudSpencer

Ich weiß nicht, wie du meine Beiträge liest und verstehst.

Wo habe ich in meinem Beitrag Apple erwähnt???Es geht doch um Intel, in dieser News!

Auf deine Antwort bin ich jetzt gespannt!
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BudSpencer20.01.15 11:53
Mia
BudSpencerIch weiß nicht, wie du meine Beiträge liest und verstehst.

Wo habe ich in meinem Beitrag Apple erwähnt???Es geht doch um Intel, in dieser News!

Auf deine Antwort bin ich jetzt gespannt!

Ich meine ja nur weil du schreibst:
Einmal ganz oben, neigt man dazu nachlässig und arrogant zu werden.

Da Apple ganz oben ist, müssten die dementsprechend nachlässig und arrogant sein oder werden es in nahe Zukunft sein

Und da du sonst nur pro Apple schreibst, habe ich mich darüber etwas gewundert.
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macbeutling
macbeutling20.01.15 11:59
Klar als ob Jobs sich hätte von einem Mitarbeiter erpressen lassen.
Erpressung würde ich es nicht nennen, aber ich glaube schon, dass Steve konstruktiven Vorschlägen seitens seiner Angestellten aufgeschlossen war.....wenn denn einer die Eier hatte, ihm zu widersprechen.
Wenn ihm jemand erklärt: iPhone mit Intel=wenig performance und wenig Akkulaufzeit
hingegen iPhone mit ARM= gute Performance und gute Akkulaufzeit, dann denke ich schon, dass er sich von so etwas hätte überzeugen lassen.
Glück auf🍀
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Mia
Mia20.01.15 11:59
BudSpencer

Das ist eigentlich genau der Beweiß, das du Frauen nie "zuhörst"!

Denn wenn du meine Beiträge richtig lesen würdest, dann wüßtest du das ich sehr häufig kritisch im Bezug zu Apple stehe.

Aber ich habe kein Problem damit zu sagen, das die Einfachheit von Apple mich fasziniert!
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macbeutling
macbeutling20.01.15 12:01
Mich wundert angesichts des Themas aber wirklich, wie riesige Firmen, geradezu Giganten in ihrem Bereich, neue Trends verschlafen und Jahre später in die Bedeutungslosigkeit versinken: Microsoft ( ok, nicht gerade bedeutungslos), Nokia, Blackberry, Intel....
Glück auf🍀
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MetallSnake
MetallSnake20.01.15 12:04
macbeutling
Mich wundert angesichts des Themas aber wirklich, wie riesige Firmen, geradezu Giganten in ihrem Bereich, neue Trends verschlafen und Jahre später in die Bedeutungslosigkeit versinken: Microsoft ( ok, nicht gerade bedeutungslos), Nokia, Blackberry, Intel....

Je größer das Schiff, desto träger lässt es sich lenken...
Das Schöne an der KI ist, dass wir endlich einen Weg gefunden haben, wie die Wirtschaft weiter wachsen kann, nachdem sie jeden Einzelnen von uns getötet hat.
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iMäck
iMäck20.01.15 12:10
Bud Spencer
Klar als ob Jobs sich hätte von einem Mitarbeiter erpressen lassen.

Kann ich mir nicht vorstellen, wäre wohl so abgelaufen.

Da liegst du aber Falsch.
Steve Jobs musste man aber auch Paroli bieten können
und das akzeptierte er dann auch!

Hab die Biographie nicht als ebook,
und kann die Stelle also nicht finden.
(bin mir zu 70-80% sicher das es in der Biographie drin stand)

Der Mitarbeiter (glaub nicht das es ein 0815 Mitarbeiter war)
hatte so Steve Jobs ausgedrückt wie sehr ihm und sein Team wichtig war das im
(iPhone) iPad ein ARM Prozessor reinkommt, weil sie auch nicht an Intel glaubten.

Und das die Mitarbeiter SJ umstimmen bzw. nicht auf ihn immer hörten gab es öfters.

Anekdote vom CD-Drive im ersten iMac:
Mitarbeiter glaubten nicht das Firma XY es mit dem SlotIn-Drive rechtzeitig schaffen wird,
SJ bestand auf ein Slot in Drive.
Die Mitarbeiter hatten hinterrücks trotzdem normale Drives bestellt,
weil sie sich sicher waren das die Slot-In nicht rechtzeitig fertig werden.
Und die Mitarbeiter behielten recht!
Erst eine spätere Revision des iMacs hatte dann Slot-In.
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SchaubFD20.01.15 12:21
Intel wird auf Dauer Federn lassen müssen. Ich werde das Gefühl nicht los, dass in wenigen Jahren der Markt mit ARM Design CPU's den Intel Markt komplett überschwemmt. Wenn eine ARM CPU bei gleicher Leistung ca. 15 mal weniger Strom verbraucht (ARM zu Atom), dann frage ich mich, wie schnell sind dann erst gleichhungrige CPU's in diesem Design oder die wichtigere Frage wieviel Watt wird ARM CPU verbrauchen, wenn diese auf i7 Niveau ist?

Es gibt aktuell schon 40 Core ARM CPU's mit 2,5 GHz in 64Bit. Und ein Prototyp Cluster mit 2000 Cores soll derzeit 220 Watt verbrauchen. So viel Strom verbraucht eine Intel oder ARM CPU schon von sich aus fast alleine als Komplettsystem.
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BudSpencer20.01.15 12:42
Mia
BudSpencerDas ist eigentlich genau der Beweiß, das du Frauen nie "zuhörst"!

Hast du etwas gesagt? Entschuldige ich habe dir nicht zugehört

Ich werde dir in Zukunft besser "zuhören" versprochen
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darkskinb
darkskinb20.01.15 13:03
Das mit dem verschlafen von Trends hatten wir diese Woche doch schonmal. Viele, der arroganten Bosse, von Dell oder Microsoft, die Apple nichts mehr zugetraut haben, gibt es inzwischen nicht mehr. Das Großmaul Michael Dell mußte seine Klitsche fast dichtmachen, weil seinen Müll keiner mehr wollte und Steve Ballmer ist inzwischen auch auf dem Altenteil, wegen Erfolglosigkeit. Und nun reiht sich noch der Chef von Intel hinzu, der glaubte, Nabel der Welt zu sein.

Zum Glück wurde und wird Apple immer noch unterschätzt, das sieht man alleine daran, wieviele Leute heute meinen, Apple müsse sich nach den Kunden richtig. Das hat Apple noch nie gemacht, sondern seine Geräte und Maschinen immer danach designed, was man für das wesentlich zum Arbeiten hält. Ein Rechner braucht keine Jukebox-Karte im Gerät, damit Musik hören kann, denn Apple-Rechner sind zum Arbeiten und nicht zum Vergnügen gemacht
Ein Tag ohne Mac ist ein schlechter Tag ;-)
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iPeter79
iPeter7920.01.15 13:11
iMäck
Anekdote vom CD-Drive im ersten iMac:
Mitarbeiter glaubten nicht das Firma XY es mit dem SlotIn-Drive rechtzeitig schaffen wird,
SJ bestand auf ein Slot in Drive.
Die Mitarbeiter hatten hinterrücks trotzdem normale Drives bestellt,
weil sie sich sicher waren das die Slot-In nicht rechtzeitig fertig werden.
Und die Mitarbeiter behielten recht!
Erst eine spätere Revision des iMacs hatte dann Slot-In.

Es handelte sich um das 3,5 Zoll Diskettenlauf das im ersten Mac eingebaut werden sollte. Steve Jobs bestand darauf, das Laufwerk selber zu entwickeln (wollten teuere Lizenzen (von Sony glaube ich) und Bauteilkosten sparen). Apples Laufwerk war aber kurz vor der Einführung des Rechners noch sehr fehleranfällig und wäre nicht rechtzeitig fertig geworden. Deswegen soll ein Apple-Mitarbeiter heimlich zur Sicherheit die Diskettelaufwerke von Sony bestellt haben. Später zeigte sich Jobs ziemlich erfreut, dass der Mitarbeiter doch mitgedacht hatte und sich ihm widersetzt hatte, um die Einführung und das Image nicht zu gefährden.

Beim CD-Drive soll Jobs damals ziemlich ausgeflippt sein, als er den fertigen iMac damals sah (er wollte das Gerät so eigentlich nicht präsentieren), weil er eigentlich ein Slotin-Laufwerk verbaut haben wollte. Er gab aber später auch zu, den CD-Brenner Trend damals fast verpasst zu haben.
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o.wunder
o.wunder20.01.15 13:17
Ein interessanter Satzteil:
"Bezahlung für zu niedrig hielt."
Haben wolle viel und bezahlen dafür um so weniger?

Nun ja, Intel hat den Zug verpennt, hatte aber auch mit Abstand nicht das richtige Produkt.
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valcoholic
valcoholic20.01.15 13:26
BudSpencer
Mia
BudSpencerIch weiß nicht, wie du meine Beiträge liest und verstehst.

Wo habe ich in meinem Beitrag Apple erwähnt???Es geht doch um Intel, in dieser News!

Auf deine Antwort bin ich jetzt gespannt!

Ich meine ja nur weil du schreibst:
Einmal ganz oben, neigt man dazu nachlässig und arrogant zu werden.

Da Apple ganz oben ist, müssten die dementsprechend nachlässig und arrogant sein oder werden es in nahe Zukunft sein

Und da du sonst nur pro Apple schreibst, habe ich mich darüber etwas gewundert.

Na eben, sie redet von neigen, nicht davon dass jeder, der oben ist, sofort arrogant und fahrlässig wird. Apple war, als sie eher unten waren definitiv motivierter als sie's heute sind. Ist auch keine wahnsinnig überraschende Entwicklung. Solange man wie Intel, Nokia und wie sie alle heissen keine neue Produktkathegorie verschlafen und zumindest irgendwie mitmischen wie das bei der Apple Watch passiert, wird's schon gut gehen.
Es liegt wohl auch daran, dass viele es sich durchaus leisten können, fahrlässig zu werden. Microsoft war das zu deren Spitzenzeiten auch und geschadet hat es ihnen erst Jahre später. Ich denke, ich persönlich würde es nicht so schlecht finden, wenn Apple mal wieder eine anständige Rezession erlebt, denn dann wäre wieder mehr Mut und frischer Wind am Plan.
Ist aber nur ein leiser Wunsch, das aktuelle Apple ist im großen und ganzen ok. Bisschen langweilig, aber ok. Solange die Inhalte interessant sind, ist das nicht so schlimm.
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o.wunder
o.wunder20.01.15 13:28
darkskinb
... Ein Rechner braucht keine Jukebox-Karte im Gerät, damit Musik hören kann, denn Apple-Rechner sind zum Arbeiten und nicht zum Vergnügen gemacht
Was?
Macs für die Arbeit...?
Für privat ok und genau das ist die Zielgruppe, nicht die Arbeit.
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asdakloek
asdakloek20.01.15 13:31
iMäck

Kapitel 37 in der Biografie - unbedingt nachlesen Es war Tony Fadell, der sein Namensschild auf den Tisch legte. Und Steve Jobs Reaktion: "Ich habe es verstanden. Ich werde mich nicht gegen meine besten Leute stellen".

Ich muss die Bio mal wieder lesen…
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BudSpencer20.01.15 13:33
valcoholic
BudSpencer
Mia
BudSpencerIch weiß nicht, wie du meine Beiträge liest und verstehst.

Wo habe ich in meinem Beitrag Apple erwähnt???Es geht doch um Intel, in dieser News!

Auf deine Antwort bin ich jetzt gespannt!

Ich meine ja nur weil du schreibst:
Einmal ganz oben, neigt man dazu nachlässig und arrogant zu werden.

Da Apple ganz oben ist, müssten die dementsprechend nachlässig und arrogant sein oder werden es in nahe Zukunft sein

Und da du sonst nur pro Apple schreibst, habe ich mich darüber etwas gewundert.

Na eben, sie redet von neigen, nicht davon dass jeder, der oben ist, sofort arrogant und fahrlässig wird. Apple war, als sie eher unten waren definitiv motivierter als sie's heute sind. Ist auch keine wahnsinnig überraschende Entwicklung. Solange man wie Intel, Nokia und wie sie alle heissen keine neue Produktkathegorie verschlafen und zumindest irgendwie mitmischen wie das bei der Apple Watch passiert, wird's schon gut gehen.
Es liegt wohl auch daran, dass viele es sich durchaus leisten können, fahrlässig zu werden. Microsoft war das zu deren Spitzenzeiten auch und geschadet hat es ihnen erst Jahre später. Ich denke, ich persönlich würde es nicht so schlecht finden, wenn Apple mal wieder eine anständige Rezession erlebt, denn dann wäre wieder mehr Mut und frischer Wind am Plan.
Ist aber nur ein leiser Wunsch, das aktuelle Apple ist im großen und ganzen ok. Bisschen langweilig, aber ok. Solange die Inhalte interessant sind, ist das nicht so schlimm.

Dir ist die Bedeutung von neigen bekannt?
- eine Disposition/eine Neigung haben, einen Hang/eine Tendenz haben, hinneigen, tendieren; (bildungssprachlich veraltet) inklinieren

Tendenz:
- tendieren Worttrennung: ten|die|ren zu etwas hinneigen, auf etwas gerichtet sein Beispiele die Partei tendiert nach links, rechts gegen null, nach oben, nach unten tendieren (Börsenwesen) die Aktien tendieren schwächer, uneinheitlich (entwickeln sich im Kurs schwächer, uneinheitlich) Synonyme zu tendieren abzielen , ansteuern , anvisieren , anzielen , aus sein auf, beabsichtigen , bezwecken , den Zweck haben/verfolgen, einen Hang/eine Tendenz haben, erpicht sein , es abgesehen haben, gerichtet sein, hinsteuern , hinzielen , neigen , streben , vorhaben , wollen , zielen , zu erlangen/zu erreichen suchen, zum Ziel haben; (gehoben) anstreben , erstreben , sinnen , trachten ; (bildungssprachlich)


Ergo muss Apple nachlässig und arrogant sein oder es noch werden.

PS: Und ausserdem ist schon seit 10 Postings alles längst geklärt. Du "hörst" wohl nicht zu

Im Grunde gebe ich dir aber Recht, Apple kann man ruhig ein paar weitere "Dämpfer" erleiden, wie z.B mit dem iPhone 5C. Wieder etwas mehr zu den Wurzeln zurück finden und bessere Qualität (Insbesonders) bei Software liefern.
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iMäck
iMäck20.01.15 13:45
iPeter79
Es handelte sich um das 3,5 Zoll Diskettenlauf das im ersten Mac eingebaut werden sollte. Steve Jobs bestand darauf, das Laufwerk selber zu entwickeln (wollten teuere Lizenzen (von Sony glaube ich) und Bauteilkosten sparen). Apples Laufwerk war aber kurz vor der Einführung des Rechners noch sehr fehleranfällig und wäre nicht rechtzeitig fertig geworden. Deswegen soll ein Apple-Mitarbeiter heimlich zur Sicherheit die Diskettelaufwerke von Sony bestellt haben. Später zeigte sich Jobs ziemlich erfreut, dass der Mitarbeiter doch mitgedacht hatte und sich ihm widersetzt hatte, um die Einführung und das Image nicht zu gefährden.

Beim CD-Drive soll Jobs damals ziemlich ausgeflippt sein, als er den fertigen iMac damals sah (er wollte das Gerät so eigentlich nicht präsentieren), weil er eigentlich ein Slotin-Laufwerk verbaut haben wollte. Er gab aber später auch zu, den CD-Brenner Trend damals fast verpasst zu haben.

+1

Danke für die Richtigstellung.
Da habe ich wohl 2 Geschichten vermixt

asdakloek
Kapitel 37 in der Biografie - unbedingt nachlesen Es war Tony Fadell, der sein Namensschild auf den Tisch legte. Und Steve Jobs Reaktion: "Ich habe es verstanden. Ich werde mich nicht gegen meine besten Leute stellen".

+1
Danke!
Ebook etwa oder aus dem Kopf?
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Giskard
Giskard20.01.15 15:49
Hat BudSpencer was gesagt?

Seine Kommentare tu ich mir seit ein paar Runden eh nicht mehr an. So viel Groll, Ärger, Frust, Missmut… Man muss ja nicht in jeder Pfütze baden.

BudSpencer
Mia
BudSpencerDas ist eigentlich genau der Beweiß, das du Frauen nie "zuhörst"!

Hast du etwas gesagt? Entschuldige ich habe dir nicht zugehört

Ich werde dir in Zukunft besser "zuhören" versprochen
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vb
vb20.01.15 21:01
Mia
BudSpencer

Das ist eigentlich genau der Beweiß, das du Frauen nie "zuhörst"!

Denn wenn du meine Beiträge richtig lesen würdest, dann wüßtest du das ich sehr häufig kritisch im Bezug zu Apple stehe.

Aber ich habe kein Problem damit zu sagen, das die Einfachheit von Apple mich fasziniert!

*Sarkasmus Mode an: als Apple das GUI bewarb, sagte Jobs: wir haben versucht, eine Computer Oberfläche zu entwickeln, die von Kindern im Vorschulalter und Frauen intuitiv bedient werden kann....
Immer noch stolz darauf, eine Frau zu sein, Mia?
Sarkasmus Mode aus*
Man kann auch Anderes blasen als Trübsal...
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vb
vb20.01.15 21:06
Das war im letzten Jahrtausend, damals waren Computer eine Männerdomäne und gemeint waren natürlich die tausenden Sekrätärinnen, die kein englisch konnten und vielleicht Steno, aber nicht Basic o.ä.
Don't get me wrong- ich liebe Frauen, (besonders in Strapsen) ....
Man kann auch Anderes blasen als Trübsal...
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Apfelbutz
Apfelbutz21.01.15 01:14
Denke mal mit Macs wird hauptsächlich gearbeitet. Das Betriebsystem OSX finde ich noch immer angenehmer als Windows 8.1. Zwar kommt bald Windows 10 mit angeblich perfekten UniversalApps was noch besser sein soll aber das werden wir sehen wenn es soweit ist.

o.wunder
darkskinb
... Ein Rechner braucht keine Jukebox-Karte im Gerät, damit Musik hören kann, denn Apple-Rechner sind zum Arbeiten und nicht zum Vergnügen gemacht
Was?
Macs für die Arbeit...?
Für privat ok und genau das ist die Zielgruppe, nicht die Arbeit.
Kriegsmüde – das ist das dümmste von allen Worten, die die Zeit hat. Kriegsmüde sein, das heißt müde sein des Mordes, müde des Raubes, müde der Lüge, müde d ...
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athlonet21.01.15 13:53
SchaubFD
Wenn eine ARM CPU bei gleicher Leistung ca. 15 mal weniger Strom verbraucht (ARM zu Atom), dann frage ich mich, wie schnell sind dann erst gleichhungrige CPU's in diesem Design oder die wichtigere Frage wieviel Watt wird ARM CPU verbrauchen, wenn diese auf i7 Niveau ist?
Wo hast Du denn den Blödsinn her? 15 mal weniger Strom?
Intel Atom Z3770 und Snapdragon 805 sind von der Leistung ungefähr vergleichbar (Snapdragon ca. 5% schneller). Der Snapdragon ist dabei aber "nur" 25% sparsamer (3 Watt gegenüber 4 Watt).
Also nicht 15 mal weniger Strom, sondern etwa 30% weniger Strom bei gleicher Leistung. So weit ist Intel nicht mehr weg.
SchaubFD
Es gibt aktuell schon 40 Core ARM CPU's mit 2,5 GHz in 64Bit. Und ein Prototyp Cluster mit 2000 Cores soll derzeit 220 Watt verbrauchen. So viel Strom verbraucht eine Intel oder ARM CPU schon von sich aus fast alleine als Komplettsystem.
Und wie willst Du so viele Kerne sinnvoll nutzen? Anwendungen lassen sich nicht beliebig parallelisieren.
Und ein aktueller Core i7 mit 4GHz verbraucht keine 220 Watt, sondern 88 Watt.
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