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TechTicker Teil II: Berlin-Subwoofer von Argon, FiiO Röhrenamp für 665€, Buchardt Audio E50-S

Im zweiten Teil des TechTicker gibt es besonders schöne Neuheiten von Argon, FiiO und Buchardt zu entdecken. Aber nicht einfach nur die nackten Fakten, sondern alles ausführlich redaktionell aufbereitet. Mit Hintergrundinformationen, Empfehlungen und Meinung der Redaktion.


ARGON AUDIO STELLT SUBWOOFER MIT "REAL TIME BASS" VOR
Latenz: Nicht nur Gamer kennen das Problem. Wenn dargestellte bzw. wiedergegebene Inhalte der Realität quasi hinterher hinken. Sei es ein verzögert reagierender Mauszeiger, der nicht lippensynchrone Ton bei Spielfilmen oder eine lästige Verzögerung zwischen dem Drücken des Auslösers und der Aufnahme des Bildes mit der Digitalkamera oder dem Smartphone.

Ein ganz krasses Beispiel von Latenz, also einer Zeitverzögerung bedingt durch Signalverarbeitung und Übertragungswege, ist die Zeitanzeige im TV zu Silvester. Je nach Empfangsweg – etwa Satellit, Kabel, terrestrischer Empfang oder Internetstreaming – kann das Signal unterschiedlich stark verzögert sein. Bei einem Jahreswechsel kann dies dazu führen, dass verschiedene Haushalte den Countdown nicht exakt gleichzeitig hören oder sehen. So stoßen die Einen schon fröhlich mit dem Sekt an, während die Nachbarn noch lautstark den Countdown herunter zählen.


Beim Thema Sound und Subwoofer spielen gleich mehrere Faktoren eine Rolle. Es beginnt schon mit der Aufstellung des oder der unterstützenden Basswürfel. Je nachdem, ob der Sub vor oder hinter den Hauptlautsprechern aufgestellt werden, was zu unterschiedlichen Abständen zum Hörplatz führt, oder gar irgendwo seitlich, weiter abseits im Raum, entstehen ohne entsprechende Kompensation Laufzeitunterschiede. Die Position im Raum sowie Reflexionen und Raummoden beeinflussen den Bass erheblich.

Im ungünstigsten Fall sorgt dies dafür, dass sich bestimmte Frequenzen gegenseitig auslöschen, wodurch der Bass viel schwächer erscheint, als es bei Einsatz eines Subwoofers eigentlich der Fall sein sollte. Oder es kommt durch Addition zu Bassüberhöhungen. Eine 0°/180°-Umschaltung kann bei bestimmten Aufstellungen und Trennfrequenzen zu einer besseren Addition im Übergangsbereich zwischen Hauptlautsprechern und Subwoofer führen. Eine feste Umschaltung um 180° passt aber nicht zu jedem Frequenzbereich gleich gut, weil eine zeitliche Verzögerung bei unterschiedlichen Frequenzen unterschiedliche Phasenverschiebungen verursacht. Die Phasenumschaltung ersetzt also keine präzise Laufzeit- oder Entfernungseinstellung.

Manche Subwoofer ermöglichen auch die Anpassung der Phase in kleinen Schritten oder manchmal sogar stufenlos. Einige Subwoofer bieten eine Phasenregelung, die hauptsächlich eine frequenzabhängige Phasenverschiebung im Bereich der Übergangsfrequenz bewirkt. Eine echte Laufzeitkorrektur wird eher über eine einstellbare Verzögerung oder über die Eingabe der Lautsprecherentfernung realisiert, was meistens per DSP (also digital) geschieht.

Womit wir zu den Subwofern BERLIN SUB 10 und BERLIN SUB 12 von Argon Audio kommen. Die neuen Subwoofermodelle aus Dänemark unterscheiden sich nur in der Größe und damit in der Wirkung – und natürlich im Preis. Ausstattung und Verstärkerleistung sind identisch.


Herzstück beider Modelle ist Argon Audios neue "Real Time Bass"-Technologie, die eine Gesamtsystemlatenz von nur 0,19 ms verspricht, sowie das neue "Speakermatch"-Crossover-System. Bereits integriert ist zudem "MATRIX Wireless", ein Empfängermodul, mit dem die Berlin-Subs auf die kommenden MATRIX-Transmitter vorbereitet sind, um drahtlose Signalübertragung zu ermöglichen.


"Real Time Bass" soll in den Berlin-Subwoofern die Gruppenlaufzeit und Phasenverzerrungen optimieren, damit der Bass sauber zusammen mit den Hauptlautsprechern ertönt. Dazu vereint das System eine dedizierte "Echtzeit-DSP-Plattform" mit einer phasenoptimierten Bass-Erweiterung und Hardware, die speziell für die Signalverarbeitung in Echtzeit entwickelt wurde, so das Unternehmen. Durch die kurze Verarbeitungszeit und dank Kompensation des physikalischen Verhaltens des eigens entwickelten Tieftöners soll der Bass damit perfekt im Takt mit den Hauptlautsprechern spielen. Wie das konkret in der Praxis funktioniert, oder inwiefern das anderen DSP-Laufzeitkorrekturen möglicherweise überlegen ist, bleibt bei der Erklärung bislang noch etwas schwammig.


"Speakermatch" soll, vereinfacht ausgedrückt, das Einstellen der korrekten Übergangsfrequenz erleichtern. Der Nutzer wählt einfach aus, ob die Hauptlautsprecher geschlossen, als Bassreflex oder mit Passivradiator ausgelegt sind, und den Rest erledigt der BERLIN SUB, indem er seine interne Filterung automatisch anpasst und so für einen geschmeidigeren akustischen Übergang sorgt. – So das versprechen. Auch hier ist noch unklar, wie gut das in der Praxis funktioniert – oder ob das nur eine andere Beschreibung für eine gängige DSP-Optimierung der Übergangsfrequenz ist.

Nähere Informationen zur Technik der Berlin-Subs finden Sie hier.

Erhältlich sind der Argon Audio BERLIN SUB 10 und der BERLIN SUB 12 ab sofort zum UVP von 899 bzw. 1.099 Euro.


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FIIO EA 13 RÖHRENVERSTÄRKER ZUM KLEINEN PREIS VORGESTELLT
Laienhaft betrachtet sind Audioverstärker mit Vakuum-Elektronenröhren Technik von Vorgestern. Sie sind – vergleichsweise zu modernen Transistorverstärkern und insbesondere zu Class-D – lächerlich leistungsschwach und verbraten absurd viel Energie in Wärme. Dazu kommt, dass Röhren einem höheren Verschleiß als Transistoren unterliegen und gelegentlich getauscht werden müssen. Und ihre Kennlinie verändert sich mit der Zeit, weshalb für den bestmöglichen Klang der sogenannt Bias (Ruhestrom) gelegentlich fachgerecht nachjustiert werden muss. Trotzdem erfreuen sich Röhrenverstärker nicht nur in Expertenkreisen hoher Beliebtheit. Und das liegt unter anderem an ihren absolut bemerkenswerten Kalngeigenschaften. – Die sie eigentlich nicht haben dürften, denn messtechnisch sind sie in vielen Bereichen erheblich schlechter als Transistor-Amps. Doch trotz hoher Verzerrungswerte klingen Röhrenamps oft viel besser und realistischer als durchschnittliche Transistorverstärker. Auch scheinen "Röhrenwatt" viel mehr als "Transistorwatt" an Leistung zu bedeuten. Sprich, trotz geringerer Ausgangsleistung sind mit guten Röhrenverstärkern (an elektrisch gut passenden Lautsprechern) beeindruckende Pegel bei hervorragendem Klang möglich. Was auch mal wieder ein Beleg dafür ist, wie sehr reine Messwerte und Prospektdaten mit Vorsicht genossen werden müssen.


Die besonders illustren Röhrenverstärker mit Class-A Single-Ended und mit Punkt-zu-Punkt Handverdrahteter Schaltung sind kostspielig und anspruchsvoll. FiiO will die Faszination von echten Röhrenverstärkern aber nun einem breiteren Publikum zugänglich machen und hat mit dem EA13 einen Vollformat-Röhrenverstärker auf den Markt gebracht, der den Reiz der reinen Röhrenverstärkung mit modernem Design und hoher Praxistauglichkeit verbinden soll. Der EA13, dessen Entwicklung angeblich drei Jahre in Anspruch nahm, arbeitet mit Import-Röhren, einer Class-A-Push-Pull-Schaltung und maßgefertigten Ausgangstransformatoren.


Vom warmen Leuchten seiner Röhren bis hin zur Bewegung seiner beiden mechanischen Anzeigen bietet der EA13 ein klassisches Röhren-Erlebnis. Licht, Bewegung und Klang verschmelzen miteinander, während der Verstärker den Raum mit der natürlichen Klangfülle erfüllt, die man von klassischen Röhrenkonstruktionen kennt. – So die Pressemeldung.

Die Verstärkung übernehmen zwei SYLVANIA NOS PCF80-Vorstufenröhren von einem amerikanischen Röhrenhersteller. Sie wurden laut FiiO aufgrund ihrer raffinierten, transparenten Wiedergabe und ihrer offenen, natürlichen Klangbühne ausgewählt. Vier JJ ELECTRONIC EL34-Endstufenröhren vervollständigen die Schaltung.

In Anlehnung an berühmte Schaltungen aus der Blütezeit der Röhrenverstärker der 1950er Jahre kombiniert der EA13 den Pentodenbetrieb mit reinem Class-A-Push-Pull-Betrieb. Diese Konfiguration minimiert Verzerrungen und liefert gleichzeitig einen Klang, der klar und dennoch reichhaltig genug ist, um die wesentlichen Dynamikverläufe Ihrer Musik unabhängig vom Genre wiederzugeben.


Mit einer Ausgangsleistung von maximal 28 W + 28 W an 8 Ohm kommt der EA13 mit den meisten Regal- und Standlautsprechern zurecht. Je höher deren Wirkungsgrad bzw. Empfindlichkeit ist, desto besser. Auch sollte die Impedanz in keinem Frequenzbereich zu niedrig sein. Ein passend für den EA13 entwickelter Ausgangstransformator mit hoher Bandbreite und geringem Rauschen versorgt die Schaltung. Seine Konstruktion ist resonanzgedämpft und elektromagnetisch Abgeschirmt.

Der EA13 besitzt eine CNC-gefräste und sandgestrahlte Frontplatte aus Aluminium, die für eine edle Haptik sorgt. Eine solide Unibody-Konstruktion sorgt für zusätzlich für elektromagnetische Abschirmung. Die Röhren sind unter einer Abdeckung vor neugierigen Fingern geschützt. Ob diese für einen besseren Blick auf die pitoresken Glühkolben auch abnehmbar ist, verriet die Pressemeldung leider nicht. Seitliche Lüftungsgitter und vibrationsdämpfende Füße runden das Design ab.

Als Lautstärkeregler setzt FiiO auf eine analoge Schaltung mit paarweise selektierten Widerständen zur Regelung in 40 Stufen. Zwei mechanische VU-Meter bilden an der Front einen optischen; eine LED-Hintergrundbeleuchtung erinnert an klassische Ästhetik, während die einstellbare RGB-Beleuchtung um die beiden Bedienregler herum auf das natürliche bernsteinfarbene Leuchten der Röhren abgestimmt werden kann.

Interne axiale Metallfilm-Koppelkondensatoren sorgen für geringe Verluste, geringe Verzerrungen und hohe Stabilität. Japanische NCC-Filter-Elektrolytkondensatoren mit hoher Kapazität versprechen eine reine, saubere Stromversorgung, wodurch die natürliche Fülle des Röhrenklangs zur Geltung komme – erklärt FiiO weiter die Besonderheiten des EA13.


Vier analoge Eingänge bieten Anschlussmöglichkeiten für Streamer (mit Analogausgang), Plattenspieler (mit Phono-Vorstufe), CD-Player, DACs und andere Quellen. Vergoldete 4-Ohm- und 8-Ohm-Lautsprecheranschlüsse unterstützen Lautsprecher mit unterschiedlichen Impedanzen. Auch Kopfhörerfans kommen dank eines 6,35-mm-Single-Ended-Kopfhörerausgangs auf ihre Kosten.

Der EA13 ist ab sofort zum UVP von 665 Euro (netto) erhältlich. Im FiiO Shop Deutschland ist er aktuell für 769 Euro inkl. MwSt. gelistet, aber nicht am Lager.


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BUCHARDT AUDIO E50-S KOMPAKTLAUTSPRECHER: AUS DEM RICHTIGEN HOLZ GESCHNITZT
Ich betone immer wieder, dass Messwerte und Prospektdaten in der Audio-Landschaft mit Vorsicht zu genießen sind. (Siehe weiter oben.) Nicht, dass gute Messergebnisse ein grundsätzlich falsches Bild vermitteln oder gar unsinnig oder unnötig wären. Das sind sie natürlich nicht. Aber die meisten Messwerte sagen so gut wie nichts über die tatsächlichen klanglichen Eigenschaften beispielsweise von Lautsprechern aus. Zwei unterschiedliche Verstärker mit auf dem Papier nahezu perfekt gleichen Messwerten können sehr unterschiedlich klingen.


Nicht nur Leistungsangaben in Watt sind mit wenigen Ausnahmen für bestimmte Zwecke weitgehend ohne Aussagekraft, auch Frequenzgangmessungen vermitteln oft ein völlig falsches Bild, insbesondere bei Lautsprechern. Da wird nicht selten mit fast linealglatten Frequenzzschrieben geworben, die im schalltoten Raum ermittelt wurde. Doch in echten Wohnräumen sieht die Situation ganz anders und immer sehr unterschiedlich aus.

Aber weil Messwerte sich nun mal so schön übersichtlich und vergleichbar in Datenblätter schreiben lassen, verzichten Hersteller nur selten darauf, ihre jeweils plakativsten Messergebnisse publik zu machen. Stattdessen sollte stets der Grundsatz lauten: Lautsprecher muss man selbst hören. Am Besten im eigenen Heim. Darum sind Fachhändler so wichtig für den seriösen Lautsprecherkauf. Natürlich kann man sich die in Frage kommenden Modelle auch im Internet bestellen und bei Nichtgefallen einfach innerhalb von zwei Wochen zurück schicken, aber das ist weniger nachhaltig, sehr ungezielt und bedeutet insbesondere bei dem Vergleich mehrerer Modelle (was die richtige Vorgehensweise wäre) einen enormen Versandaufwand. Den scheuen viele Interessenten, die einfach nur einen "schicken Lautsprecher" haben wollen, der "gut klingt".

Da die meisten Lautsprecher renommierter Hersteller heute sehr ordentlich klingen können, verbleiben sie oft nach der ersten Online-Bestellung beim Kunden, ohne dass der sich vorher über die besten Speaker für seinen Bedarf und Hörraum kundig gemacht hat. Im Internet verbreiten diese Kunden dann ihre "Empfehlung", ohne dass diese irgend eine Aussagekraft hätte, weil nur selten ausführliche Vergleiche stattgefunden haben. – Lautsprecherkauf bleibt eine Fleißaufgabe, wenn einem der Klang wirklich wichtig ist. Daran wird auch KI künftig nicht viel ändern.

Da finde ich es doch zumindest sehr lobenswert, dass mal ein Hersteller daher kommt, der sich mit seinen bisherigen Modellen einen guten Ruf erworben und seine Kompetenz unter beweis gestellt hat, nun aber für ein Modell explizit sagt:

„Der E50-S ist kein Lautsprecher, der in allen Disziplinen der Beste sein will. Er ist ein Lautsprecher mit Charakter, der Klangliebe über Messwerte stellt.“
– Buchardt Audio

Eben diese Speaker will ich hiermit kurz vorstellen. Hübsch sind sie ganz nebenbei auch noch.


Die passiven E50-S sind eine Weiterentwicklung des Modells E50. Sie wurden u. a. mit Satori 7,5“-Tieftönern aus TeXtreme-Material optimiert, haben zwei Passivmembranen statt einer Bassreflex-Öffnung und bieten eine aufwendigere Frequenzweiche. Der Hersteller verspricht einen detaillierten Klang besonders iim Mitteltonbereich. Der ebenfalls optimierte Scan-Speak-Hochtöner sorge zudem für eine natürliche, ermüdungsfreie Wiedergabe. Mit einer hohen Empfindlichkeit von 91 dB sind die Speaker zudem sehr wirkungsgradstark. Dieser Messwert ist übrigens nicht ganz verzichtbar, wird von Herstellern aber oft etwas zu optimistisch ausgelegt. In der Praxis sind es – Frequenzabhängig und im Mittel gemessen – meist ein paar dB weniger. Aber auch ca. 88 dB wären für einen Kompaktlautsprecher wie diesen ein sehr guter Wert.

Die meisten Verstärker – auch viele Röhrenamps - dürften mit ihnen wenig Mühe haben. Obwohl man noch herausfinden müsste, wo das Impedanzminimum der E50-S liegt. Idealerweise unter Berücksichtigung des EPDR-Wertes, den so gut wie kein Hersteller angibt. Doch nur damit erhält man echte Aussagekraft aus den Messwerten, die genauere Rückschlüsse auf Mindestanforderungen für den Verstärker zulassen.


Eine Eigenschaft der E50-S ist besonders augenscheinlich, nämlich ihr scheinbar aus einem massiven Holzklotz geschnitztes Gehäuse mit einem integrierten Hochton-Hornfortsatz. Das wird natürlich nicht handgeschnitzt, sondern hochpräzise per CNC-Maschine gefräst. Aber die massive Holzoptik mit ihrer wunderschönen Echtholzerscheinung ist schon was anderes, als die üblichen Furniere oder Lacke anderer Lautsprecher.

Die E50-S eignen sich primär für kleinere Räume und auch für Aufstellungen nahe an Wänden. Sie sollen dabei mit einer breiteren Klangbühne und einem kontrollierten Bass überzeugen, der trotz seiner Tiefe nie aufdringlich wirkt. Sorgfalt bei der Ermittlung des genauen Aufstellungsortes ist dennoch unumgänglich.


Ab sofort können die Buchardt Audio ES50-S vorbestellt werden. Der Preis beträgt 4.300 Euro pro Paar (UVP). Bis einschließlich 15.09.2026 gibt es 200 Euro Rabatt auf Vorbestellungen. Die Auslieferung erfolgt ab Oktober 2026. – Aber wie schon gesagt: Blind im Internet bestellen ist zwar bequem und spart eventuell etwas Geld, führt jedoch selten zum bestmöglichen Lautsprecher. Besser sie wenden sich direkt an einen Fachändler und machen einen Hörtermin vor Ort oder leihweise für daheim aus. – Aufwendig, aber sinnvoll. Zumal 4.000 Euro ja auch kein Pappenstiel sind.


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YAMAHA STREAMER MIT ODER OHNE VERSTÄRKER
Kurz vor Schluss und nur ganz kurz: Yamaha bringt zum Jahresende zwei neue kompakte Streaming-Devices auf den Markt. Einen Streaming-Vollverstärker (WXA-70A) und einen Streaming-Vorverstärker (WXC-70A).


WXA-70A – AUF EINEN BLICK
  • Authentischer Hi-Fi-Klang und hochwertige Verarbeitungsqualität in kompakter Bauweise
  • ESS SABRE DAC ES9039Q2M in Audiophile-Qualität auf PURE GROUND
  • Klasse-D-Verstärkung von ICEPower (neue Generation 125ASX2)
  • 70 W x 2 Kanäle (8 Ω), 105 W x 2 Kanäle (4 Ω) (20 Hz bis 20 kHz, 1 % THD, IEC/FTC)
  • Hochleistungsfähiges WLAN-Streaming mit AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, TIDAL Connect, Qobuz Connect, Roon Ready und mehr
  • HDMI eARC für hochwertigen TV-Klang sowie Eingänge für Plattenspieler und CD-Player
  • MusicCast-Multiroom-Audio mit intuitiver App-Steuerung
  • Die YPAO-Raumkalibrierung optimiert den Klang für Ihren Raum
  • Integrationsfähig dank Control4-Kompatibilität, Web-Setup, IR-Eingang, 12-V-Trigger und mehr


​ WXC-70A AUF EINEN BLICK
  • Authentischer Hi-Fi-Klang und erstklassige Verarbeitungsqualität in kompakter Bauweise
  • ESS SABRE DAC ES9039Q2M in Audiophile-Qualität auf PURE GROUND
  • Hochleistungs-WLAN-Streaming mit AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, TIDAL Connect, Qobuz Connect, Roon Ready und mehr
  • HDMI eARC für hochwertigen TV-Klang sowie Eingänge für Plattenspieler und CD-Player
  • Vielseitige analoge und digitale Ausgänge mit Player- und Vorverstärker-Modi
  • MusicCast-Multiroom-Audio mit intuitiver App-Steuerung
  • Die YPAO-Raumkalibrierung optimiert den Klang für Ihren Raum
  • Integrationsfähig dank Control4-Kompatibilität, Web-Setup, IR-Eingang, 12-V-Trigger und mehr


Die Preise in Deutschland betragen 1.399 Euro für den Vollverstärker und bei 999 Euro für den Vorverstärker. Der Marktstart ist für November avisiert.

Kommentare

macbacchi
macbacchi30.08.26 09:48
röhren sind kein allein selig machendes rezept für guten klang. aber der ist mal wirklich hübsch und bezahlbar. wenn er dann noch gut ist...

sag ich als langjähriger shindo besitzer. den EA13 würd ich mir zulegen wenn ich so etwas gern hätte. würde n schlanken fuss neben meiner nouvelle machen!

erinnert mich ein wenig an alte quad geräte. toll, das es so etwas wieder häufiger gibt.
0
TorstenW30.08.26 16:52
Das Gute an Röhrenverstärkern ist auch, dass sie im Winter die Heizkosten senken, wenn man viel Musik hört
+2

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