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Ap(p)okalypse Now! – Brauchen wir wirklich für jeden Aspekt des modernen Lebens eine App?

Nicht nur für Smarthome-Geräte, sondern für unzählige Situationen des vernetzten Daseins wird heute eine eigene App angeboten. Das Smartphone quillt über vor Einzel-Anwendungen, die Aufgaben komfortabler machen sollen, stattdessen für zunehmenden Unmut sorgen. REWIND fragt: Wo bleibt da die Einfachheit?


Seit meiner frühesten Kindheit bestimmt Technologie mein Leben. Schon immer hatte ich eine besondere Faszination für elektronische Dinge. Angefangen bei den ersten digitalen Armbanduhren und Taschenrechnern war für mich alles, was irgendwie mit Halbleitern und leuchtenden Anzeigen ausgestattet war, der Inbegriff von Fortschritt und blühender Zukunft. Mein Glück war, dass ich die (Heim-) Computerrevolution praktisch von Anfang an miterleben durfte. Eine aufregende Zeit, die meinen Technikfimmel umso mehr befeuerte.

Ich kann mit voller Überzeugung von mir behaupten, ein sehr technikaffiner Mensch zu sein. Auch im fortschreitenden Alter. Doch inzwischen gibt es einige Entwicklungen, die mir gehörig gegen den Strich gehen, weil ich sie für den falschen Weg halte. Dazu gehört die schon seit Jahren anhaltende und eigentlich immer nur noch schlimmer werdende App-Flut.

„Es gibt eine App dafür“ („There’s an app for that“) – lautet schon lange ein Euphemismus. Etwa 2009 wurde der ironisch gemeinte Spruch erstmals genutzt. Er war auf Apples Werbekampagnen zum iPhone gemünzt, das dank des stark wachsenden App-Stores bei vielen Entwicklern Begehrlichkeiten weckte, unbedingt dabei sein zu wollen. Schnell fanden auch immer mehr Hersteller von elektrischen Geräten heraus, dass sich mit dem modern wirkenden Aspekt einer App-Steuerung gut werben lässt. Die App-Verbindung wurde zu einem Feature, auf das heute fast keiner mehr verzichten möchte, der elektronische Geräte in irgend einer Form anbietet. Nicht selten werden die selben Geräte, egal wie primitiv, durch Ergänzung einer App-Steuerung plötzlich „smart“ genannt.

Unaufhaltsam wächst die App-Sammlung
Immer mehr Apps kriechen langsam aber stetig auf unsere iDevices (und teilweise den Mac). Auch bei mir, obwohl ich versuche, bei der Installation neuer Apps sehr selektiv zu sein und nur das aus dem Store zu laden, was ich auch wirklich benötige, und das, was ich nicht mehr benötige, auch wieder von iPhone/iPad zu entfernen, statt sie zu horten.

Trotzdem sind meine iDevices inzwischen sehr voll mit den kleinen Progrämmchen. Manche davon sind wirklich nützlich und werden häufig benutzt, andere nur alle Jubeljahre mal. Hier nur ein kleiner Auszug dessen, was sich auf meinem iPhone versammelt hat:

Apps für: Heizungssteuerung (Wärmepumpe), Weichwasser-Anlage, Rasenroboter, Rollläden, Türklingel, einige Lampen (inzwischen gelöscht und in die FritzBox integriert – mit eigener App dafür), Raumthermometer, Fleischthermometer.

Das sind nur die Apps für und rund ums Haus, wobei ich bewusst meine Smart-Home-Aktivitäten nicht zu extrem ausbauen will und auf die „Totalvernetzung“ des Heims verzichte. Es gäbe theoretisch die Möglichkeit, diese Apps in nur einer gemeinsamen App zu bündeln. Gemeint ist die Home App von Apple. Doch manche Apps sind nicht Home-Kompatibel oder sie stellen darüber nur rudimentäre Funktionen bereit, statt den vollen Funktionsumfang. Wie etwa die Heizung, die in der Home-App lediglich die Basis-Temperatursteuerung erlaubt. Das Entfernen der Hersteller-App ist damit keine Option.

Neben diesen Heim-und-Haus-Apps tummeln sich auf meinem iPhone/iPad außerdem – beruflich bedingt – noch einige Dutzend (!) Steuerungs-Apps von Streaming-Komponenten, einschließlich meiner zentralen Musik-Apps Roon und Qobuz. Viele dieser Apps lösche ich nach einem erfolgten Test wieder. Marken, mit denen ich häufiger zu tun habe und die eine gemeinsame App für verschiedene ihrer Komponenten haben, behalte ich meist. Doch naturgemäß ist die häufigste Interaktion mit vielen davon auf gelegentliche Updates beschränkt.

Neben Apps zur Steuerung elektronischer Komponenten haben sich Apps in viele andere Angelegenheiten unseres täglichen Lebens eingeschlichen. So bietet fast jeder Supermarkt oder Kaufhäuser ihre eigene App an. Insbesondere solche, die bei Benutzung mit Rabatten locken und als Preis dafür unsere Daten abgreifen. Gegen diese Sorte habe ich mich bislang konsequent und erfolgreich gewehrt. Bei Online-Shopping sieht es ähnlich aus.

Auch Informations-Apps werden uns immer stärker aufgedrängt. Zwar kann man alle wichtigen News auch auf der jeweiligen Webseite im Internetbrowser lesen, doch nahezu jedes Portal, egal ob Tagesschau, NDR, Spiegel, Bild oder welche Publikation auch immer man liest, ist auch als App-Version verfügbar. Auf diese verzichte ich ebenfalls, denn man kann sie gebündelt in einer einzigen App lesen: Safari. (Von Abos bzw. Paywalls soll hierbei erst mal nicht die Rede sein. Es geht nur um die Apps.)

Natürlich ist auch unsere Mobilität heute in zunehmendem Maße von Apps geprägt. Sei es die App für das Auto, über die praktische Dinge möglich sind, die aber auch gemeine Abo-Fallen beinhalten kann. Oder die Bahn-App, Uber, E-Scooter, Airlines & Co., Car Sharing etc. pp. Für jedes davon eine eigene App.

Und selbst unser Leben als Bürger eines Staates gerät langsam aber sicher unter App-Kontrolle – überspitzt formuliert. Die Mühlen der Politik und Behörden mahlen zwar insbesondere in Deutschland langsam, aber bald sollen wir auch unsere Ausweispapiere, allesamt in einer virtuellen Wallet bündeln können. Was an sich ein echter Komfort-Vorteil ist, birgt dennoch eine Vielzahl an Stolperfallen durch komplizierte, proprietäre Bedienung, die weniger technikaffine Menschen außen vor lässt und eigene Sicherheitsrisiken birgt, die nur durch noch kompliziertere Autorisationsmethoden vermeidbar sind. Doch grundsätzlich zähle ich die kommende „D-You“-App zu den erstrebenswerteren.

Die ganze Situation wird dadurch verschärft, dass sehr viele dieser Apps per „Mitteilung“ unsere Aufmerksamkeit einfordern. Ständig bimmelt oder vibriert die Watch oder das iPhone. Sei es, weil jemand an der Hautür vorbei geschlendert ist und die Türkamera Alarm schlägt, oder weil es Zeit zum Aufstehen ist, weil im Kühlschrank die Wurst langsam zur Neige geht oder weil die neueste REWIND auf MTN online gegangen ist (letzteres bitte keinesfalls ignorieren!). Zumindest haben wir hier noch in gewissen Grenzen die Möglichkeit, Mitteilungen zu unterbinden.


Risiken und Nebenwirkungen
Bitte nicht falsch verstehen. Es gibt sie, die wirklich nützlichen Apps, die uns das Leben leichter und angenehmer machen. So kann ich schon heute dank Wallet meine früher stets mitgeführte Lederbrieftasche zuhause lassen. Nur das iPhone ist noch dabei. Und vielleicht der Autoschlüssel (noch) oder mal ein paar Kopfhörer (die oft eine eigene App haben). Aber der Kleingeld- und Plastikkarten-Behälter in der Hosentasche gehört weitgehend der Geschichte an. Und natürlich weiß ich es auch sehr zu schätzen, in wie vielen Situationen das iPhone mir das Leben unterwegs leichter macht.

Doch mit den immer zahlreicher werdenden Apps geht gleichzeitig, obwohl es paradox klingt, Stück für Stück Einfachheit aus unserem Leben verloren. Um ein Extrembeispiel zu nennen: Früher haben wir das Licht einfach an einem Wandschalter beim Betreten des Zimmers eingeschaltet und ausgeschaltet, wenn wir es verließen. Heute soll das über eine App geschehen? Warum? Wo ist da der Gewinn? Aus einem ähnlichen Grund habe ich schon vor vielen Jahren bei Tests früherer Streaming-Komponenten für Audio bemängelt, wenn keine herkömmliche Fernbedienung mitgeliefert wurde. Die Hersteller freute es wohl, auf die zusätzliche kleine Hardware verzichten zu können, was die Kosten senkte. Doch schnell bemerkten und kritisierten die Tester und Nutzer, dass es alles andere als komfortabel ist, zum Verändern der Lautstärke oder zum skippen eines Tracks erst das iPhone in die Hand nehmen, zu entsperren, die App aufzurufen und dort erst die Funktion ausführen zu können. Mit einer klassischen Fernbedienung auf dem Tisch geht das viel einfacher. Heutige Geräte dieser Art werden zum Glück wieder fast ausnahmslos mit einer Fernbedienung geliefert. Es ist eben doch nicht alles besser mit einer App.

Einer der wesentlichsten Gründe, warum die zunehmende App-Flut unser Leben nicht wirklich einfacher macht, liegt in der Fragmentierung. Gemeint ist: Jeder kocht mehr oder weniger sein eigenes Süppchen bei der Benutzerführung. Jede App sieht anders aus und muss erst erlernt werden. Man stelle sich vor, für jeden Lichtschalter oder für jede Klospülung müsste man erst mal überlegen oder gar eine Anleitung lesen, wie das hier funktioniert. So ähnlich ist es mit den unendlich vielen Apps.

Natürlich gibt es Überschneidungen und wiederkehrende Elemente. Ein gutes Beispiel hierfür sind die genannten Streaming-Apps für HiFi-Geräte. In jeder einzelnen davon finden sich sehr ähnliche Steuerelemente für die Basisfunktionen. Play, Pause, Skip etc. Die zugehörigen Symbole kennt jeder. Doch alles darüber hinaus ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Selbst ich, der ich mich täglich mit den Apps verschiedener HiFi-Hersteller auseinandersetze, muss mich immer wieder erst mal orientieren, wenn ich eine App länger nicht benutzt habe oder wenn diese sich durch Weiterentwicklung bzw. Neugestaltung stark gewandelt hat.

Es wird auf absehbare Zeit immer nur noch mehr Apps geben. Und um der Sache noch die Krone aufzusetzen, brauchen wir immer häufiger noch eine App für die App. Nämlich im Falle sogenannten Ident-Apps. Etwa die Ident-App zur Banking-App, oder eine Ident-App zur Krankenkassen-App. Die ist beispielsweise erforderlich, wenn man das E-Rezept nutzen will. Dafür reicht es nämlich nicht, die App der Krankenkasse aufzurufen, bei der man sich ja schon identifiziert hat. Nein, es muss zur Freischaltung eine Extra-Anmeldung erfolgen, welche die Ident-App erfordert UND eine Identifikation per Online-Funktion des Perso – für den man natürlich auch eine App braucht.


Fazit: Kein Ende absehbar?
Nach letzter Schätzung finden sich allein im Apple App Store rund 2,75 Millionen Apps. – MILLIONEN!

Zurzeit sehe ich keinen Ausweg aus der drohenden „Ap(p)okalypse“. Ja klar, ich trage hier schon etwas dick auf. Aber ich bin sicher, viele denken inzwischen ähnlich und beginnen zu begreifen, dass immer nur noch mehr Apps unser Leben nicht wirklich einfacher machen.

Die optimale Technologie stelle ich mir eher so vor, dass sie simpler und simpler wird. Nicht umgekehrt, wie aktuell. Vielleicht liegt die Lösung dafür in der KI. Zumindest sehen das wohl viele Hersteller so, die immer mehr auf dieses Pferd setzen. Aber wird Siri tatsächlich irgendwann mal so schlau sein und alle praktischen Gerätschaften – egal von welchem Hersteller – und alle organisatorischen Dinge unseres Alltags ohne großes Zutun regeln können? Und werden wir je in der Lage sein, per Siri-Zuruf ein KFZ Online anzumelden? Vermutlich nie. Zu viele Sicherheitsbedenken stehen dem im Weg.

Dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass Technologie und die Kontrolle über sie künftig einfacher statt immer komplexer werden muss. Die App-Flut ist dabei nur ein Aspekt von vielen, die wir dringend in den Griff bekommen müssen.

Kommentare

TerenceHill
TerenceHill24.10.26 08:12
Perfekt auf den Punkt gebracht.
+11
Quickmix
Quickmix24.10.26 08:16
Das mit den Apps kenne ich. Mittlerweile hat sich das bei mir gut ausgeglichen.
Unwichtiges gelöscht, Apps die ich gelegentlich nutze ausgelagert und den Rest in Ordnern sortiert.
Die richtigen Schwerpunkte setzen und die Übersicht behalten dann funktioniert das.
+2
Tom Macintosh
Tom Macintosh24.10.26 08:16
Vor ein paar Monaten habe ich mir Home Assistant (HAOS) ins Haus geholt – vor allem, um nicht mehr so viele Apps zu brauchen.
Vorher: morgens beim Kaffee das Handy nehmen und nacheinander Solar, Heizung, Netzwerk usw. durchklicken.
Heute: eine App, ein Blick, und ich weiß, wie es dem zu Hause geht.
+8
tk69
tk6924.10.26 08:36
In frühen App-Zeiten habe ich viele Apps geladen und getestet, weil es mir auch Spaß machte Perlen zu entdecken.

Heute ist mein Hunger gestillt und mein Bedarf abgedeckt. Der Abo-Wahn trägt dazu bei.

Und wenn eine neue mal dazukommt, dann sehe ich das so:
-Grundstamm an Apps auf dem jeweiligen Gerät
-neue Apps als „Funktionserweiterung“.
+8
CaptainObvious24.10.26 08:36
Tom Macintosh
Vor ein paar Monaten habe ich mir Home Assistant (HAOS) ins Haus geholt – vor allem, um nicht mehr so viele Apps zu brauchen.
Vorher: morgens beim Kaffee das Handy nehmen und nacheinander Solar, Heizung, Netzwerk usw. durchklicken.
Heute: eine App, ein Blick, und ich weiß, wie es dem zu Hause geht.

Es fehlt nur noch die Antwort auf die Frage: Ob es diesen täglichen Blick wirklich braucht, oder ob das Haus wirklich smart ist, und man nur bei Problemen eine Meldung bekommt.

Letztens zeigt mir ein Kollege ganz stolz seine Überwachungskamera und wie seine Frau den Müll gerade rausbringt. Na herzlichen Glückwunsch zu diesem gesellschaftlichen Warnsinn.
+10
Tom Macintosh
Tom Macintosh24.10.26 08:43
HI Captain,
ja klar, da hast du recht. mir ist es ab und an eben wichtig zu wissen das die "Hardware" läuft und zu Hause keine Probleme auftreten. Daher was es früher mehr stressig,
Heute schau ich in eine Tabelle und weiß - läuft und ich kann mich um andere Themen kümmern.
Mein Telefon nutze ich für Mails ein bisschen News lesen und Banking... Nachrichten App für die Familienchats.
+1
martzell24.10.26 08:57
Der iPhone Home Screen (Springboard) ist der Appflut nicht gewachsen (skaliert nicht). Das müsste nicht sein, wie TapTapFolders Tweak gezeigt hat (als es noch Jailbreaks gab, konnte man mit Tweaks nützliches nachrüsten).

Webanwendungen skalieren. Der Webbrowser bietet Zugriff auf nahezu unendlich viele Anwendungen.

Killerfeature wäre den Zugriff auf Apps zu vereinfachen. Echt nervig an der Parkuhr eine 700 Mbyte große schlecht bedienbare App laden zu müssen um herauszufinden dass das Parkticket in der App erheblich teurer ist als wenn man mit Münzen bezahlt (die sollten einfach Kartenzahlung anbieten, Apple Watch oder iPhone ranhalten und gut ist).
+4
Stefanie Ramroth24.10.26 09:15
CaptainObvious
Letztens zeigt mir ein Kollege ganz stolz seine Überwachungskamera [...]

Ich habe rund ums Haus und an meinem Lager insgesamt zehn Reolink-Kameras im Einsatz. Aber allein die Bezeichnung „Überwachungskamera“ zeigt schon ein aktuelles Problem auf: Für viele sind Kameras eben nicht mehr Teil eines Sicherheitskonzepts, sondern dienen tatsächlich der Überwachung.

Meine Kameras nutze ich beispielsweise auch, um klassische Bewegungsmelder zu ersetzen. Die Aufnahmen werden nach einer gewissen Zeit automatisch überschrieben, und meistens schaue ich sie mir nicht einmal an. Ich muss schließlich nicht wissen, wann mein Hund wo sein Bein gehoben hat.

Beim gestrigen Herbststurm war es dagegen durchaus nützlich, auf den Kameras zu sehen, dass hinter dem Haus etwas umgeweht worden war und ich noch einmal rausmusste.

Das Problem ist eben nicht immer die Technologie, sondern die Art, wie sie eingesetzt wird.

Aber zurück zum eigentlichen Thema: Als REWE bei Payback ausgestiegen ist, war für mich der Punkt erreicht, an dem ich bei diesem App-Wahnsinn ausgestiegen bin.

Fünf Baumarkt-Apps, acht Supermarkt- und Discounter-Apps, dazu Amazon und etliche weitere. Jeder Händler möchte seine eigene App auf meinem Smartphone haben, möglichst noch mit Kundenkonto und Push-Mitteilungen.

Das ist doch inzwischen völliger Irrsinn – und eine unnötige Verschwendung von Speicherplatz und Aufmerksamkeit.
+8
sudoRinger
sudoRinger24.10.26 09:19
Die große App-Aufräumaktion habe ich jetzt abgeschlossen. Meine beiden Macs (mini und Macbook) hatten je 260 Apps (GUI-Apps ohne die 40 vorinstallierten Apple-Apps). Allein der Abgleich der Konfigurationen von Hand war mühsam und vor allem übersah ich ständig irgendeine App.
Jetzt sind es auf dem mini nur noch 183 und auf dem Macbook 73, Mit einem selbstgeschriebenen Programm gleiche ich automatisch die Konfiguration vom Macbook mit dem mini ab. Die Mühe zahlt sich jetzt aus.

Auf dem iPhone hatte ich zu Zeiten des iPhone 4 mal 179 Apps! Jetzt sind es noch 65 Apps (zzgl. vorinstallierte). Weniger ist bei mir nicht zu schaffen.

Ich wollte schon mal eine Umfrage hier machen, wie hoch die Anzahl der installierten Apps ist "unter 50" oder gar "über 300"? Wäre doch mal interessant gewesen, die Verteilung zu sehen.
+4
penumbra24.10.26 09:31
Was mich super nervt, ist das umständliche sortieren/ordnen der Apps auf dem iPhone Screen. Wenn man eine einzelne App mal verschieben muss, geht das ja noch. Um aber wirklich mal aufzuräumen, ist die Arbeit mit dem Finger viel zu langsam. Gibt es dafür eine bessere Möglichkeit, möglichst auf dem Mac?
enjoy life in full trains
+2
CommodoreVC2024.10.26 09:44
Die App-Flut ist das eine und die ist für sich genommen bisweilen schon sehr lästig, aber noch lästiger ist, dass viele Firmen ihr eigenes Süppchen kochen und Interoperabilität somit praktisch unmöglich machen.
Aus gesundheitlichen Gründen protokolliere ich nicht nur, was ich esse oder trinke, wann und wie viel ich mich bewege, wie meine Biowerte sind (sei es Blutzucker, Körpertemperatur, Blutdruck) und noch manches mehr. Doch genau fängt dann das Problem an, viele dieser sogenannten Gesundheitsapps arbeiten mit anderen nicht zusammen. So kommt es, dass ich entweder manches doppelt erfassen muss oder ich mich entscheide etwas in einer App nicht noch einmal einzutragen, was in einer anderen schon erfasst wurde, mit der Konsequenz, dass diese App dann eben nicht alle Daten hat, wodurch diese dann keine vollumfängliche Analyse erstellen kann.
0
iBär
iBär24.10.26 09:46
90 sinds bei mir, hätte intuitiv mit mehr gerechnet. Mich nervt dieser Menge aber auch ziemlich….. werd nachher mal wieder versuchen (radikaler) auszusortieren. Gar nichts so einfach manchmal sich da zu entscheiden - aber der Artikel gibt Ansporn dazu. Danke 🙏
Etwas wilder sieht’s bei mir bei den Fotos aus, 42k Fotos und knapp 10k Videos 🤨. Auch das wollte ich schon oft aussortieren, gestaltet sich aber sehr zeitaufwendig….
0
Pallllo24.10.26 09:48
Sie Größe der Apps nervt mich auch:
wieso muss z.B. Google Maps OHNE Kartendaten 460MB groß sein ?( Version von vor 2 Tagen).
Ich vermute die Entwickler interessiert das nicht mehr und packen für jede Kleinigkeit riesige Bibliotheken mit rein anstatt drei Zeilen Code selbst zu schreiben.
Dass es besser geht zeigen wenige geniale Apps wie z.B. QuickScan die trotz großem Funktionsumfang nur 29MB groß sind.
0
sonorman
sonorman24.10.26 09:58
penumbra
Was mich super nervt, ist das umständliche sortieren/ordnen der Apps auf dem iPhone Screen. Wenn man eine einzelne App mal verschieben muss, geht das ja noch. Um aber wirklich mal aufzuräumen, ist die Arbeit mit dem Finger viel zu langsam. Gibt es dafür eine bessere Möglichkeit, möglichst auf dem Mac?
Du kannst die Apps auf dem Mac im Finder > iPhone/iPad mit der Maus umsortieren. Auch nur einzeln, aber komfortabler, als mit dem Finger. Brauche ich zum Glück nur selten, denn wenn ich mal eine neue App installiere, verschiebe ich die danach gleich an den passendsten Ort.
0
xcomma24.10.26 10:12
MTN
2,75 Millionen Apps

Masse ist ja nicht Klasse.
Interessant wäre mal eine Analyse und ein darausfolgendes Mengengerüst, welches (mobile) Apps einstuft z.B. einer Tierlist wie folgender:



Gefühlt tummelt sich der Grossteil im C und D-Tier. Diese Free2Play Spiele mit teils dark-pattern-artigen Implementierungen von Werbung / Abos / sonstigem Schrott. Dann gibt es Firmen, die sich anscheinend drauf spezialisiert ein und dieselbe Funktion / Spiel / usw. leicht abzuändern und unter einem neuen App-Namen in den Store zu bringen (Dubletten). Für mich ist das alles Kategorie nahe am Betrug bzw. Neudeutsch Scam oder zumindest der Unseriösität.

Wenn man also den Beutel an Apps mal durchschüttelt, sollte viel weniger übrig bleiben. Und wenn man dann für sich nochmal durchgeht, was einem wirklich sinnvoll für den mobilen Gebrauch erscheint, dann bleibt noch viel weniger übrig. Aber das ist dann natürlich sehr individuell (mit einer überbordenen Schnittmenge im "Essentielles" sicherlich).
0
jotha24.10.26 10:34
sonorman
penumbra
Was mich super nervt, ist das umständliche sortieren/ordnen der Apps auf dem iPhone Screen. Wenn man eine einzelne App mal verschieben muss, geht das ja noch. Um aber wirklich mal aufzuräumen, ist die Arbeit mit dem Finger viel zu langsam. Gibt es dafür eine bessere Möglichkeit, möglichst auf dem Mac?
Du kannst die Apps auf dem Mac im Finder > iPhone/iPad mit der Maus umsortieren. Auch nur einzeln, aber komfortabler, als mit dem Finger. Brauche ich zum Glück nur selten, denn wenn ich mal eine neue App installiere, verschiebe ich die danach gleich an den passendsten Ort.

Danke für den Hinweis. „Früher“ ging es in iTunes auf dem MacBook, wenn ich recht erinnere war sogar das Verschieben ganzer Seiten möglich.
+1
Dunnikin
Dunnikin24.10.26 10:59
Ich verwende meist den Browser, anstatt Apps.

So behält man nicht nur die Übersicht, sondern auch die Hoheit über die Daten und hat ein Mittel gegen Tacking (Adblocker). Und keine ungenutzten App-Leichen, die auf dem Handy vor sich hinoxidieren, sondern im schlimmsten Fall ein ungenutztes Lesezeichen.

Dazu überwache ich nicht jeden Teil meines Lebens. Die Watch nutze ich nur zum Laufen. Wie mein Schlaf war, weiß ich auch ohne App und Watch, ob ich zu viel gemampft habe, sagt mir das Körpergefühl, etc.

Haus und TV sind zusammen doof wie fünf Meter Feldweg. Rasenmähen und Staubsaugen gehen ganz analog, kein Gerät außer Apple TV, Computer und Smartphone hat Kontakt zum Internet.

Nicht jeder Bereich des Lebens braucht meiner Meinung nach eine App und einen Screen. Ohne ist es oft schöner
+7
h.ml24.10.26 11:18
Es sind ja nicht nur die Apps, auch das Smartphone ist komplizierter geworden. Ich erinnere mich noch an meiné erstes iPhones, da waren die Funktionen noch überschaubar, mittlerweile ist das Teil überladen und Funktionen werden in immer mehr Untermenue versteckt, oder finden sich nach jedem Update an einer anderen Stelle wieder weil ein „kluger“ Kopf meint, „so ist es besser“. Wo ist die Einfachheit geblieben für die Apple mal stand?
Ja und die Apps natürlich selber, „toll was neues, kann man brauchen“,…irgendwann zieren sie dann unbenutzt den Bildschirm. Ich habe mir hier angewöhnt hin und wieder mal zu entrümpeln.
+1
macuser96
macuser9624.10.26 11:31
In Bezug auf KI:
Und werden wir je in der Lage sein, ...?
Vermutlich nie.
Wen meinst du hier mit "wir" genau? Unsere Generation? Die nächsten 10 Jahre?

Du kannst doch nicht ernsthaft glauben, dass in 20, 50 oder gar 100 Jahren all das NICHT alltägliche Realität sein wird, angesichts der Entwicklungen der letzten extrem wenigen Jahre?

Ob das Siri, ChatGPT, Claude oder ganz anders heißen wird, spielt dabei keine Rolle, aber dass diese KI Agents unser Leben weitestgehend regeln werden, ist doch mittlerweile überhaupt keine Frage mehr.

Die Frage wird eher sein, ob wir – als Menschen – es schaffen, eine Superintelligenz zu kreieren und im Zaum zu halten, die sich langfristig tatsächlich damit zufrieden geben wird, diese nichtssagenden Aufgaben für uns zu erfüllen.
+1
Skywalker0424.10.26 12:03
penumbra
Was mich super nervt, ist das umständliche sortieren/ordnen der Apps auf dem iPhone Screen. Wenn man eine einzelne App mal verschieben muss, geht das ja noch. Um aber wirklich mal aufzuräumen, ist die Arbeit mit dem Finger viel zu langsam. Gibt es dafür eine bessere Möglichkeit, möglichst auf dem Mac?

Vielleicht hilft fürs sortieren auch der Stapel. Eine App z.b. mit dem einen Daumen verschieben wollen und bewegen. Dann den Daumen aber nicht loslassen und mit der zweiten Hand dann andere Apps nur noch antippen. Das iPhone stapelt die Apps dann. Da wo man loslässt, fallen alle Apps hin (Home Screen Seiten oder Ordner).
+1
sonorman
sonorman24.10.26 12:06
macuser96
…
Du kannst doch nicht ernsthaft glauben, dass in 20, 50 oder gar 100 Jahren all das NICHT alltägliche Realität sein wird, angesichts der Entwicklungen der letzten extrem wenigen Jahre?
…
Ich sage ja nicht, dass es TECHNISCH nicht möglich sein wird. Mein Punkt ist, dass aus Sicherheits- und Datenschutzgründen immer mehr Kontrollpunkte eingebaut werden müssen. Willst Du etwa Deine Personalausweisdaten so ohne Weiteres irgend einer KI überlassen?

Nein, da werden sich sicherlich von den jeweiligen Staaten kontrollierte Methoden ergeben, um sämtliche behördlichen Angelegenheiten auf nationaler Ebene abwickeln zu können. Mit einem einfachen Zuruf an Siri wird das daher vermutlich nicht gehen.
0
Jannemann24.10.26 12:14
Skywalker04
Vielleicht hilft fürs sortieren auch der Stapel.
Das hilft auf jeden Fall, denn dafür ist die Funktion ja offensichtlich gedacht. Vielen Dank für den Tipp!
0
strateg
strateg24.10.26 12:53
wie du, sonorman, bin ich seit kindheit technikaffin – digital native von anfang an, nicht erst seit dem smartphone. schwarzweiss fernseher, computer mit lochkarten, taschenrechner, heim(bastel)computer, macintosh bis zum heutigen iphone duo: ich bin den ganzen weg mitgegangen. gerade darum weiss ich, dass das alles nur werkzeuge sind – und sehe doch, wie sie uns alte hasen und die nachfolgenden generationen zusehends einnehmen und verdummen.
deshalb nutze ich sie, ohne ihnen zu gehören. ich benutze helferlein für administration, technik und sicherheit, aber erledigen kann ich alles auch ohne sie. bei zu datenhungrigen favoriten weiche ich auf den gehärteten browser aus. soziale medien kannte und kenne ich keine, trotz informatiker bevorzuge ich den persönlichen kontakt. einzig die mtn app gehört zum täglichen wahnsinn – zum glück bewertungsfrei, was ich als querdenker sehr schätze. gespielt habe ich nie, ausser schach. gekauft wird leibhaftig – beim bauern, in der bäckerei und käserei, in brauerei, weingut, der schreinerei, … . shopping apps haben bei mir keine chance. auf meinem iphone plopt nichts ungefragt auf, weil ich es schlicht nicht gestatte.
trotzdem: dutzendfach apps auf dem iphone, weniger auf dem ipad und mac – und unwirkliche 1'347k fotos samt 5k videos. sie sind mein tagebuch, mein lebenswerk als fotograf.
technik beherrscht man also nicht durch verzicht, sondern durch bewusstsein. der ausschalter ist der stille ort der freiheit. und wer fotografiert, verwandelt flüchtigkeit in bestand. toller rewind.
cuntentientscha, attentivitad, curaschi —
0
TorstenW24.10.26 13:08
Hm, ich mag in der Minderheit sein, aber ich finde mich hier kaum wieder. Mein iPhone nutze ich hauptsächlich zur Kommunikation und selbst da sind die meisten WhatsApp-Gruppen auf "Mute", so dass ich keine Nachrichten bekomme.
Natürlich hab ich auch eine ganze Reihe an Apps, aber die meisten sind seit Jahren etabliert und sehr selten kommt mal etwas Neues dazu. Bei mir sortiert sich das in Apps, die ich häufig nutze (Kommunikation, Banking, Apps für die Arbeit), Apps, die ich zu bestimmten Zeiten brauche (etwa Urlaub: Wander-App, speziellere Wetter-App, etc) und dann Apps, die ich nur gelegentlich nutze, etwa für diverse Hobbies. Insgesamt sicher keine 50, teilweise in Ordnern verpackt, so dass ich sie erst gar nicht sehe.

Generell scheine ich etwas altmodisch zu sein: Ich schalte mein Licht noch selbst an, mache die Rollos selbst hoch und hab keine Kamera an der Tür oder irgendwelche Überwachungsapparaturen. Auch beim Wind gestern hab ich einfach aus dem Fenster geguckt, ob da was passiert ist. Generell hab ich bewusst auf viele Apps verzichtet, weil ich den Nutzen nicht sehe: Meine Waschmaschine kann mir sagen, wenn sie mit der Wäsche fertig ist... toll, ich kann aber auch einfach nach ein paar Stunden hingehen, wenn ich weiß, dass sie dann fertig sein sollte. Das Einzige was ich hier im Haus automatisiert hab, ist die Heizung. Vor allem aus dem Grund, weil ich es dann fernsteuern kann. Die kann ja immer aus sein, wenn ich nicht zu Hause bin, aber wenn ich mal früher oder später von der Arbeit komme, ist es nett, wenn ich dann auch von unterwegs entsprechend die Heizung ein- oder ausschalten kann.

Mit KI und Agenten sehe ich es ähnlich: Es gibt mit Sicherheit ein paar Fälle, wo ich das nutze (hauptsächlich für die Arbeit), aber ich werd den Teufel tun und da zig Apps Zugriff auf persönliche Daten geben.

Ganz im Gegenteil gehe ich den Weg eher weg von der digitalen Welt, hin zu Dingen, die ich anfassen kann und richte mir eine Kreativ-Bastel-Näh-Ecke ein, erfreue mich an meinem Kräutergarten, mache Musik und denke darüber nach meiner Family zu Weihnachten eine Polaroid-Kamera zu schenken.

Nur weil es für alles eine App gibt, heißt das nicht, dass man auch alle Apps nutzen muss.
+2
Portugeno24.10.26 13:08
Danke für den schönen Bericht. Hat mich inspiriert, Apps zu löschen, die ich länger (Teils 7y!) nicht mehr benutzt habe.
Ich hatte bis vor kurzem „Apps auslagern“ an. Das war mir aber zu random: gelegentlich genutzte Apps musste ich erneut runterladen, andere verblieben aus unerfindlichen Gründen installiert. Apple scheint irgendwann den Zeitraum seit der letzten Nutzung runtergesetzt zu haben, seit dem wird mir zu früh ausgelagert.
In der Theorie sollten die App Daten erhalten bleiben, aber in der Praxis musste ich nach dem Runterladen dennoch neu einloggen und co. Kennt das Phänomen jemand?
Mir fehlt da der manuelle Einfluss.
Daher nochmal danke, jetzt wird einfach gelöscht 😃
0
Sebibar24.10.26 13:12
Tom Macintosh
Vor ein paar Monaten habe ich mir Home Assistant (HAOS) ins Haus geholt – vor allem, um nicht mehr so viele Apps zu brauchen.

So Mache ich das auch, vor allem zusammen mit Claude Code oder ChatGPT Codex ist schnell alles "smarte" integriert, ob Home-Kompatibel oder nicht. Claude bastelt "Family-Dashboards" in Home-Assistent, über API Keys zu den diversen Apps der Schulen wird geschaut ob die Kinder Hausaufgaben haben, Klassenarbeiten anstehen, Telegram-Integration sendet uns eine Nachricht wenn was ansteht, etc. das erspart mich sicher 20 Apps auf einmal...
+1
Hot Mac
Hot Mac24.10.26 13:43
sonorman

Wir sind ja in etwa gleich alt und haben deshalb wahrscheinlich auch technisch einiges gemeinsam erlebt.
Ich war schon immer jemand, der bei neuen Spielereien nur schwer die Finger stillhalten konnte.
Wenn etwas Neues auf den Markt kam, wollte ich wissen, was dahintersteckt, was es kann und ob ich es selbst gebrauchen könnte.
Diese Neugier ist mir bis heute geblieben.
Auch mit fast 55 Jahren schlägt in mir noch immer das Herz des kleinen Jungen von damals, der am liebsten alles entdecken und ausprobieren möchte.

Allerdings bin ich mit den Jahren auch ein wenig wählerischer geworden.
Ich muss nicht mehr alles haben, nur weil es neu ist.
Heute überlege ich mir genauer, was wirklich einen Mehrwert bietet und womit ich meine Zeit verbringen möchte.
Denn wichtiger geworden sind die Dinge, die für meine Familie, meine Freunde und mich zählen.
Dinge, die uns Freude machen und unser Leben schöner machen.

Dazu gehören nach wie vor technische Innovationen, Devices und Apps, die uns den Alltag erleichtern.
Was ich dagegen nicht mehr brauche, sind Dinge, die nur blinken, ständig um Aufmerksamkeit buhlen und am Ende vor allem eines kosten: Zeit.

Denn Zeit ist die kostbarste Währung, die wir haben.
Und egal, wie alt wir sind – wir alle haben viel zu wenig davon.
+2
Dieter Pete24.10.26 13:44
Zum Thema "Es sollte alles einfacher werden":
AirDrop funktionierte nicht, die Numbers-Datei wollte sich beim Gegenüber nur im Browser öffnen. Achja: iCloud Drive war deaktiviert. Bei ihm funktionierte HandOff nur in einer Richtung (iPhone > MacBook): einmal die Netzwerkeinstellungen zurücksetzen.
Die Bargeld-Auszahlung bei LIDL über ApplePay funktionierte nicht über die Kreditkarte, aber über die GiroCard (eher ein LIDL-Problem?).
Für dasselbe Postfach, welches auf MacBook und iPhone identisch eingerichtet ist, klappt der Versand nur auf dem iPhone...
Die Liste könnte ich ewig so weiter machen (AirPlay in einem Umfeld mit NAS...) und jeden Tag kommt ein neues kleines Problem dazu.
Die Einfachheit eines Frontends (einer App) "versteckt" oft genug die Dinge, die zu Problemen führen können und die Abhängigkeiten sind mannigfaltig.
Ich fänd's auch klasse, wenn diese Komplexität sich so weit im Griff hat, dass ich mich nicht drum kümmern müsste, habe aber seit langer Zeit diese Hoffnung aufgegeben...
0
JoeyCruber
JoeyCruber24.10.26 14:19
sonorman

Du kannst die Apps auf dem Mac im Finder > iPhone/iPad mit der Maus umsortieren. Auch nur einzeln, aber komfortabler, als mit dem Finger. Brauche ich zum Glück nur selten, denn wenn ich mal eine neue App installiere, verschiebe ich die danach gleich an den passendsten Ort.
bei mir wird keine Möglichkeit angezeigt, in irgendeiner Form auf den iPhone Screen zuzugreifen um Apps umzusortieren
+3
fronk
fronk24.10.26 15:01
Klingt alles sehr nach Erste-Welt-Blues.
„Love had surely made us all and hate would surely make us fall.“ Elvis Presley
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