

Überraschung von Teufel: Der Berliner Hersteller steigt ins Pro-Business ein und bietet ab sofort einen aktiven Studiomonitor an – der natürlich auch private Abnehmer finden darf. Zudem: Ein toller Röhren-KHV von Cayin, Hochwertige Audiokabel von QED, und eversolo PLAY mit einem Preisnachlass.
LEICA ERWEITERT SEIN ENGAGEMENT IM BEREICH IPHONE-FOTOGRAFIEAuch der deutsche Hersteller von Edel-Kamerasystemen und optischen Systemen Leica weiß um die Bedeutung der Fotografie mit Smartphone, speziell um das iPhone. Mit speziuellen Zubehören und Apps hat Leica schon seit längerem ein Bein auf dieser Marktscholle. Ganz aktuell verkündete Leica die bislang größte Weiterentwicklung seiner Kamera-App Leica LUX. Diese bringt eine neue Galerieoberfläche, den "Artist Look by Steve McCurry" und Unterstützung für die iPhone 18 Pro Serie. Außerdem ergänzen der Kameragriff Leica LUX Grip Silver und passende Lederhüllen das mobile System.

Etwas detaillierter: Die neue Version nutzt künftig dieselbe Galerieoberfläche wie die Leica FOTOS App, präsentiert sich mit einer überarbeiteten Benutzeroberfläche mit neuen, von Leica Kameras inspirierten App-Symbolen und durch Elemente der Liquid-Glass-Designsprache von Apple. Gemeinsam mit dem "Artist Look by Steve McCurry" und der Unterstützung für das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max bedeutet das den bislang größten Entwicklungsschritt in der Geschichte der Leica LUX App, so der Hersteller.
Darüber hinaus erweitert Leica sein Zubehörangebot für die mobile Fotografie. Der Leica LUX Grip, ein iPhone-Kameragriff der die Ergonomie verbessert und die Bedienung im Fotomodus erleichtert, ist jetzt auch in der Ausführung Silver erhältlich. Leica LUX Cases aus schwarzem Leder für das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max sind auf den Kameragriff abgestimmt erhältlich.
Der
Leica LUX Grip Silver ist zum Preis von 300 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich und beinhaltet eine einjährige Nutzung der Abo-Software Leica LUX PRO. Die Leica LUX Cases kosten jeweils 95 Euro.
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CAYIN HA-1A MK3T SINGLE-ENDED-CLASS-A RÖHREN-KOPFHÖRERVERSTÄRKERModerne Röhrenelektronik für Audioanwendungen sind beliebt. Nicht nur, weil sie mit ihren glimmenden Glaskolben so einen heimeligen Charme versprühen, sondern weil sie oft auch einen extrem guten Klang liefern. Insbesondere, wenn es sich um die puristischen Single-Ended Class-A-Schaltungen handelt. Diese sind dann meistens aber auch ziemlich teuer. Für Kopfhörerfreunde und als Vorverstärker nutzbar liefert Cayin jetzt mit dem neuen HA-1A Mk3 eine bezahlbare Lösung.

Die wenig energieeffiziente aber klanglich überlegene Class-A-Auslegung von Verstärkerschaltungen liefert wenig Ausgangsleistung. Das macht sie für Leistungsverstärker oft unerschwinglich teuer, weil ein enormer Materialaufwand und Röhreneinsatz betrieben werden muss, wenn genug Dampf für die Lautsprecher benötigt wird. Bei Vor- bzw. Kopfhörerverstärkern sieht das anders aus, denn die erfordern weit weniger hohe Ausgangsleistung und kommen daher auch mit einfacheren Röhren aus. Im neuen HA-1A Mk3 arbeiten die Punkt-zu-Punkt-handverdrahteten Endröhren im klangreinen Class-A-Betrieb. Eine der Endröhren vom Typ EL84EH / 6BQ5 übernimmt die komplette Signalverstärkung eines Kanals, was einer klassischen Single-Ended-Schaltung entspricht.

Dank eines speziell für das Schaltungskonzept entwickelten Ausgangsübertragers, leistet der HA-1A Mk3 immerhin stolze 2,8 Watt pro Kanal, was auch für Kopfhörer mit geringem Wirkungsgrad üppige Leistungsreserven bedeutet. Das Netzteil ist passend dafür konsequent auf Stabilität und klangliche Sauberkeit ausgelegt. Die Schaltungen von Vorverstärker, Endverstärker und Heizung werden getrennt versorgt, um Übersprechen zu reduzieren und Dynamik sowie die Ruhe im Klangbild zu verbessern. Der Signal-Rauschabstand von 110dB (A-bewertet) qualifiziert den Cayin auch als Spielpartner für sehr laute Kopfhörern mit hohem Kennschalldruck.

Der Cayin HA-1A Mk3 ist nicht als reiner Kopfhörerverstärker konzipiert, sondern kann dank der RCA/Cinch-Pre-Outs auch als Vorverstärker für Aktivlautsprecher oder Endstufen genutzt werden. Zwei analoge Quellen können Signale per Cinch-/RCA-Buchsen zuspielen. Kopfhörer können sowohl asymmetrisch als auch symmetrisch versorgt werden, und zwar mit 6,3mm-Klinke oder 4-Pol-XLR. Der Innenwiderstand der Ausgangsübertrager kann zweistufig an die Impedanz des Kopfhörers angepasst werden.
Der
Cayin HA-1A Mk3 ist ab sofort wahlweise mit silberner oder mattschwarzer Front erhältlich und kostet (UVP) 1.298 Euro.
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QED PERFORMANCE KABELSERIE VORGESTELLTDie Verkabelung einer HiFi-Anlage gilt vielen als unwichtig und vernachlässigbar. Das ist sie, wenn kein Wert darauf gelegt wird, den bestmöglichen Klang aus Komponenten und Lautsprechern zu holen. Wer hingegen einmal anfängt, mit besseren Kabeln als den Beipackstrippen zu experimentieren, wird meist überrascht über den möglichen klanglichen Zugewinn nach Austausch vor allem der Lautsprecherkabel, aber auch der Interconnect-Verbindungen.
Doch selbst wem das schlummernde Potential besserer Verkabelung durchaus bewusst ist, schreckt oft vor der Preisgestaltung mancher Kabel zurück. Tatsächlich tummeln sich in diesem Markt ein paar "Abzocker", die mit unsinnigen Aussagen und hübsch verpacktem Kupfer das Blaue vom Himmel versprechen, dafür aber Mondpreise verlangen. Das zieht selbst die seriösen Anbieter in Misskredit, die sich seit Jahren oder Jahrzehnten wissenschaftlich mit dem Thema auseinander setzen und teils enormen Aufwand in die Kabelfertigung stecken – was sie entsprechend teuer macht.

Doch ich rede hier in erster Linie nicht von absoluten High-End-Kabeln, sondern von Vernunftlösungen. Wie etwa die neue Generation der QED Kabelserie Performance. Der britische Hersteller QED beschäftigt sich seit fast fünf Jahrzehnten mit der Entwicklung von Audio- und AV-Kabeln. Einen wichtigen Meilenstein setzte das Unternehmen 1979 mit dem QED 79 Strand. Das Lautsprecherkabel gilt als eines der ersten speziell für hochwertige Audiowiedergabe entwickelten Kabel und trug dazu bei, den Einfluss der Kabelkonstruktion auf die Wiedergabequalität stärker in den Fokus zu rücken.
Auch bei der neuen Performance Serie folgt QED seinem wissenschaftlich orientierten Entwicklungsansatz. Erkenntnisse aus dem
QED Genesis Report, der schon Mitte der neunziger Jahre den Einfluss zahlreicher Kabelparameter auf den Klang messtechnisch aufdeckte. Aber natürlich stecken auch neuere Erkenntnisse in der neuen Performance-Serie, die Kabel für sämtlich Komponenten, Lautsprecher und Zubehöre umfasst: Neben Lautsprecherkabeln sind das auch RCA-Kabel für analoge Quellen, einschließlich Phone, sowie Digitalkabel aller Art wie diverse USB-Varianten und LAN-Kabel und Zubehöre, wie Bi-Wiring-Brücken. Die Details zu den neuen Kabeln erfahren Sie auf der jeweiligen
Produktseite und in
diesem Whitepaper.
Neben der reinen Funktion und der Aufgabe, den Klang beim Signaltransport so wenig wie möglich zu beeinträchtigen sind die Performance-Kabel auch optisch und mechanisch hochwertig gemacht, ohne dabei auf "dicke Hose" zu machen. Für Aufsteiger dürften diese Kabel ein guter Ansatzpunkt sein, um Versuche in der eigenen Kette zu wagen und aufmerksam und unvoreingenommen reinzuhören. Ganz in Ruhe. Es lohnt sich oft sehr.
Die Preise für die QED Performance-Serie-Kabel (erhältlich im Fachhandel) liegen je nach Modell und Länge zwischen 39 Euro bis 239 Euro für 5 Meter Lautsprecherkabel. Alles natürlich fertig konfektioniert mit hochwertigen Steckern und "ready to plug in". Der deutsche vertrieb für QED ist
IDC Klaassen.
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TEUFEL T 10 MK2 SUBWOOFER: BASSWÜRFEL MIT ZWEI GESICHTERNEs ist noch gar nicht so lange her, als Subwoofer, also speziell für die Tieftonwiedergabe konstruierte Zusatzlautsprecher, hauptsächlich von darauf spezialisierten Herstellern stammten. Wenn die großen Lautsprecherhersteller selbst Subwoofer anboten, dann meistens in ihren Heimkino-Serien. Doch auch für Stereo-Setups können Subwoofer eine große klangliche Bereicherung sein. – Sofern die Anbindung an die Hauptlautsprecher und die Aufstellung ordentlich gelingt. Sonst sind am Ende selbst die besten Subwoofer nur Rumpelwürfel.
So oder so: Heute bietet fast jeder namhafte Lautsprecherhersteller Subwoofer auch gezielt für Stereo-Anwendungen an. Oder für die hybride Anwendung, denn wer gerne Musik pur hört, mag vielleicht trotzdem auch mal einen Kino-Blockbuster oder die neueste Streaming-Hitserie in "immersivem" Multikanal-Surround mit ordentlich Basspower genießen. – Oder umgekehrt.

Eines haben fast alle Subwoofer gemein: Eine annähernde Würfelform. Das ergibt sich aus dem Prinzip "form follows function", bedeutet aber meistens, dass Subwoofer recht unansehnliche Klötze sind, die man am liebsten irgendwo verstecken möchte – was dann oft wieder mit den Klangambitionen kollidiert. Der neue Teufel Subwoofer T 10 MK2 ist da leider keine Ausnahme. Die Auswahl der Gehäusefarbe in Scharz oder Weiß ändert daran wenig. Interessant ist hingegen folgender Kniff: Der T 10 kann wahlweise als Front-Firing-Subwoofer (mit nach vorne gerichteter Membrane) oder auf erhöhten Standfüßen als Down-Firing-Subwoofer (Membran strahlt nach unten) verwendet werden:
Und was bringt das? Tja, das bleibt auszuprobieren. Theoretisch sollte die Front-Firing-Aufstellung für etwas mehr Präzision sorgen, die Down-Firing-Aufstellung evtl. für etwas mehr Körperschall. Vieles hängt aber von der Raumakustik dem Aufstellungsort sowie Wand- und Bodenbeschaffenheit ab.
Ansonsten handelt es sich beim T 10 MK2 um eine klassische Bassreflexkonstruktion, mit einer breiten anstatt runden Öffnung an der Rückseite. Die beherbergt auch das Anschlusspanel mit allen gängigen Verbindungsmöglichkeiten plus Weicheneinstellungen. In der Elektronikeinheit verbirgt sich zudem ein Wireless-Modul für die drahtlose Signalübertragung mit kompatiblen CINEBAR-Modellen (11/22, ONE, LUX, PRO, ULTIMA, DUETT, TRIOS), der Ultima 25 AKTIV, dem IMPAQ 8000 und der CoreStation.
Der T 10 Mk2 Subwoofer ist ab sofort in schwarz oder weiß für 419,99 Euro im
Teufel Online-Shop sowie in allen
Teufel Stores erhältlich und wird auch als Teil verschiedener Bundles mit weiteren Teufel Produkten angeboten.
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STUDIO 5X MONITOR: TEUFEL STEIGT INS PRO-BUSINESS EINGerade hatte ich die obige Meldung zu Teufels neuem Subwoofer fertiggestellt, trudelte eine weitere Pressemeldung von Teufel ein. Das passiert manchmal, wenn Hersteller gestaffelt Neuheiten vorstellen, die aber meistens neue Serien oder Messeneuheiten betreffen. Diese Meldung kam hingegen mit überraschendem Inhalt.
Der Berliner HiFi-Hersteller und Direktanbieter steigt ab sofort in das professionelle Studio-Segment ein. Und zwar mit einem kleinen Drei-Wege-Studio-Monitor mit dem Modellnamen STUDIO 5X.
Dabei handelt es sich um ein Aktiv-System kombiniert mit einen langhubigen 5,25-Zoll-Tieftöner und einer koaxial angeordneten Mittel- und Hochtoneinheit. Das System soll eine punktgenaue Ortung im Mix, eine exakte zeitliche Wiedergabe von Transienten und einen extrem linearen Frequenzverlauf von 37 Hz (bei -10 dB) bis 24 kHz bieten.
Das sollten Sie zum STUDIO 5X wissenNeben dem kabelgebundenen Standardmodell steht mit dem STUDIO 5X BT eine Ausführung mit integriertem Bluetooth (SBC, aptX HD, AAC) bereit, die drahtlose Zuspielung von einer externen Quelle wie Smartphone, Tablet oder Laptop ermöglicht. Warum die BT-Version als gesondertes Modell mit 50 Euro Aufpreis angeboten wird, erschließt sich bei den realen Preisen für BT-Module nicht auf den ersten Blick, erklärt sich aber vielleicht durch den ebenfalls zusätzlichen analogen AUX-Eingang für eine weitere Quelle (etwa Laptop).
Die Trennung der Modelle erweckt im Umkehrschluss den Anschein, die Basisversion
könnte ein rein analoger Aktivlautsprecher sein. Es sind zwar Frequenzanpassungen per Schalter an der Rückseite möglich, doch die könnten auch auf analoger Ebene erfolgen. Viele Hersteller von Aktivlautsprechern dieser Preisklasse wandeln analoge Eingangssignale einfach ungefragt digital, um sie dann durch einen DSP zu jagen und hinterher wieder in die analoge Domäme zu überführen. Den entscheidenden Hinweis bei den 5X gibt die Faktenliste unten. Darin erwähnt Teufel "Phasenlineare DSP-Filter", was ein klarer Beleg dafür ist, dass auch die Berliner den Umweg über den Digitalpfad nehmen. Schade irgendwie. Ein kleiner, günstiger, rein analoger Aktivmonitor in dieser Preisklasse hätte seinen Reiz für all diejenigen, die am Desktop über eine hochwertige DAC-Vorstufe verfügen. Also nicht nur Profis. Aber wenn der Speaker das Signal danach erneut hin-und-her wandelt, ist der beste Desktop-DAC rausgeschmissenes Geld.
Die meisten Anwender wird dieser Umstand nicht stören, weil sie schlicht nichts davon merken und auch keinen mit/ohne-Vergleich machen können. Also ist es, wie es ist. Ich finde es eine verpasste Chance für Teufel und für viele Besitzer guter DAC-Vorstufen. Der Grund dafür dürfte folgender sein: Aktivlautsprecher über eine analoge Frequenzweiche perfekt abzustimmen und gleichzeitig möglichst phasenstarre Filter für Ortsanpassung zu integrieren, ist viel zeitaufwendiger und teurer, als das einfach auf der digitalen Ebene per DSP zu bewerkstelligen.
Auch noch wichtig zu wissen: Der STUDIO 5X hat keine eigene Lautstärkeregelung und ist daher auf irgend eine Form von Vorverstärker mit Pegelregelung angewiesen.
Die wichtigsten Fakten zum STUDIO 5X: - Teufels erster dedizierter Studiomonitor für Producer und Audio-Engineers
- 3-Wege-System mit Koax-Mittel/Hochtöner
- Entwicklung im eigenen Messlabor mittels Klippel Near-Field-Scanner-System
- Untere Grenzfrequenz 37 Hz (-10 dB) bzw. 40Hz (-6dB) [keine Angabe beim üblichen -3-dB-Punkt]
- Phasenlineare DSP-Filter & Waveguide
- BT-Modell: Bluetooth 5.0 mit aptX HD und AAC
- Aufstellung stehend oder liegend ohne akustische Einbußen; abgerundete Gehäusekanten und eine strömungsoptimierte Front-Bassreflexöffnung
- Symetrische XLR-Kombo-Anschlüsse, Orts-Anpassungs- sowie Low- und High-Shelf-Filter, dimm- und deaktivierbare Status-LED sowie anpassbare Standby-Zeiten.
- 3D-Audio- & Mounting-Ready: Integrierte M6-Gewindeaufnahmen für gängige Stativ-, Wand- oder Deckenhalterungen; optional sind exklusiv in Zusammenarbeit mit K&M entwickelte Tischstative erhältlich.
- Zwei Ausführungen: Verfügbar als Standardmodell STUDIO 5X sowie als STUDIO 5X BT mit Bluetooth, jeweils als Paar (ohne Tischstative).

Der STUDIO 5X ist ab sofort als Paar (ohne Tischstative) für 499,99 Euro sowie als STUDIO 5X BT (mit Bluetooth) für 549,99 Euro im
Teufel Online-Shop und in allen
Teufel Stores erhältlich. Zum Verkaufsstart bietet Teufel eine exklusive Early-Bird-Aktion: In Deutschland gibt es einen Preisnachlass von 50 Euro ab einem Bestellwert von 499 Euro, während Kundinnen und Kunden in allen anderen Ländern von einer versandkostenfreien Lieferung profitieren. Die passenden
Tischstative K&M werden nur als Paar verkauft und kosten rund 125 Euro.
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SCHNÄPPCHENALARM! EVERSOLO PLAY IN HERBSTAKTION DEUTLICH GÜNSTIGER ZU HABENDer eversolo PLAY (siehe
Testbericht) ist einer vielseitigsten und softwaretechnisch am besten ausgestatteten Streaming-Vollverstärker des Marktes, unabhängig von seinem Preis. Der liegt normalerweise bei 699 Euro für die Normalversion und bei 799 Euro für den mit einem CD-Laufwerk ausgestatteten PLAY.
Zum Herbst – und damit rechtzeitig zum Beginn der "Drinnen-Saison" – senkt der deutsche eversolo-Vertrieb audioNEXT die Preise für den kleinen Tausendsassa. Wer sich für die Variante ohne internes CD-Laufwerk entscheidet, zahlt nur 599 Euro (100 Euro gespart) und für die CD-Version fallen 679 Euro an (120 Euro gespart).
Nähere Informationen zum eversolo PLAY finden Sie im
REWIND-Test und auf derSeite
eversolo-play.de. Online ist der PLAY bei
audiodomain.de zu haben. Die neuen Preise gelten laut Vertrieb "bis auf Weiteres", sind also erst mal nicht mit einem exakten Datum limitiert.