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"Strassensperre" von FlyingSloth

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Exif-Daten

Kamera:Pixel 2
ISO:52
Brennweite:4,4 mm
Belichtungszeit:1/1800 s
Blendenöffnung:f/1,8
Geographische Breite::41,59° S
Geographische Länge::175,23° E

Ausgangsbeitrag

FlyingSloth16.04.1908:59
Pferdestaerke gegen Rinderstaerke!

Das dauerte etwas bis die Rinder sich traege vom Strandspaziergang kommend ueber die Strasse bequemten.
Die bewegen sich frei und gehen am Abend freiwillig wieder heim.

Kommentare

HuHaHanZ
HuHaHanZ16.04.19 11:33
FlyingSloth
Die bewegen sich frei und gehen am Abend freiwillig wieder heim.
Die scheinen das Prinzip einer Beziehung verstanden zu haben.
FlyingSloth16.04.19 11:41
stimmt haargenau
HuHaHanZ
FlyingSloth
Die bewegen sich frei und gehen am Abend freiwillig wieder heim.
Die scheinen das Prinzip einer Beziehung verstanden zu haben.
dan@mac
dan@mac16.04.19 13:25
HuHaHanZ
FlyingSloth
Die bewegen sich frei und gehen am Abend freiwillig wieder heim.
Die scheinen das Prinzip einer Beziehung verstanden zu haben.
Die werden sich noch wundern, wenn es zum Schlachter geht.
FlyingSloth16.04.19 13:41
In dieser Gegend kommen die Tiere nicht zum Schlachter, sondern der Schlachter kommt auf den Hof. Das ist ein entscheidender Unterschied. Oh jeh, ich glaube ich kann mir denken wohin die Diskussion geht.
Ja die Tiere werden eines Tages geschlachtet, aber sie haben schoenes, lebenswertes Leben.
dan@mac
HuHaHanZ
FlyingSloth
Die bewegen sich frei und gehen am Abend freiwillig wieder heim.
Die scheinen das Prinzip einer Beziehung verstanden zu haben.
Die werden sich noch wundern, wenn es zum Schlachter geht.
marco m.
marco m.16.04.19 15:32
Und das Fleisch schmeckt komplett anders, als das billige Zeug aus irgendeinem Supermarkt für ein paar Cent.
Chevy Chase: Twenty years ago, we had Steve Jobs, Johnny Cash and Bob Hope. Now we have no jobs, no cash, and no hope. Please, don't let Kevin Bacon die!
tbaer
tbaer16.04.19 17:13
Furchtbar die Viecher, nehmen uns die ganze Straße weg.

Ob da ein Plan hinter steht? Im letzten Jahr haben mich diese Lümmel auch nicht durchlassen wollen:
dreikoenig16.04.19 19:54
FlyingSloth
In dieser Gegend kommen die Tiere nicht zum Schlachter, sondern der Schlachter kommt auf den Hof. Das ist ein entscheidender Unterschied. Oh jeh, ich glaube ich kann mir denken wohin die Diskussion geht.
Ja die Tiere werden eines Tages geschlachtet, aber sie haben schoenes, lebenswertes Leben.
dan@mac
HuHaHanZ
FlyingSloth
Die bewegen sich frei und gehen am Abend freiwillig wieder heim.
Die scheinen das Prinzip einer Beziehung verstanden zu haben.
Die werden sich noch wundern, wenn es zum Schlachter geht.


Würde dazu gerne mal die Kühe befragen. Verdächtig oft, gibt es da nur die Einschätzung der Menschen bei denen sie am Ende auf dem Teller landen.

Frage mich, ob sie nicht versuchen würden abzuhauen, wenn sie wüssten was sie am Ende erwartet. Hm.

Ganz wertungsfrei. Würde mich tatsächlich interessieren was die Betroffenen davon halten. Also die Kühe. Denn wie gesagt, dass sind die, die es betrifft. Am Ende.
Pymax
Pymax16.04.19 21:40
Keine Straßensperre, sondern Zeit zum Nachdenken, Lachen, Ärgern,..... Zeit nichts machen zu müssen, sondern zu warten.
Hot Mac
Hot Mac16.04.19 22:24
Von einer Stampede kann hier wohl keine Rede sein.
Die schauen sehr entschlossen und ganz schön grimmig aus der Wäsche.
beanchen17.04.19 09:54
dreikoenig
Würde dazu gerne mal die Kühe befragen.
Muh!
Frage mich, ob sie nicht versuchen würden abzuhauen, wenn sie wüssten was sie am Ende erwartet. Hm.

Ganz wertungsfrei. Würde mich tatsächlich interessieren was die Betroffenen davon halten. Also die Kühe. Denn wie gesagt, dass sind die, die es betrifft. Am Ende.
Ganz wertungsfrei, du betreibst hier eine Vermenschlichung der Tiere. Ein Rind kann, mal völlig abgesehen von der nicht vorhandenen Fähigkeit sprachlich zu kommunizieren, weder was zum Leben noch über den Tod sagen. Es frisst, es schläft, vermehrt sich und hat die rudimentäre Fähigkeit sich zu amüsieren. Aber alles im Jetzt. Es kann Angst vor dem Tod haben aber nur im Augenblick der Bedrohung und die ist gleich, ob es durch Altersschwäche, Krankheit oder durch ein anderes Tier stirbt. Ein plötzlicher Tod ohne Bedrohung wäre also sogar noch "humaner". Genau das wir abseits der Massentierhaltung und -schlachtung versucht.
An der Aussage von FlyingSloth ist also nichts auszusetzen, zumindest wissenschaftlich nicht.
dan@mac
dan@mac17.04.19 11:50
Gar keine Schlachteng wäre wohl am humansten, menschlichsten.

Die Rinderhaltung in Neuseeland ist hier und da vielleicht anders, aber nicht ohne Probleme. Wie man es dreht und wendet, ich kann nichts Gutes dran erkennen. Auf den Luxus Fleisch und Milch zu verzichten scheint mir immer noch die einfachere Variante zu sein als die noch so "humanste" Tierhaltung.
beanchen17.04.19 12:18
@dan@mac
Damit sind wir aber wieder auf einer Diskussionsebene, die sich vom esoterischen "Du, die Kuh hat auch Gefühle, ne!" deutlich abhebt.
FlyingSloth17.04.19 12:28
Du hast mit Sicherheit recht, dass die Milchwirtschaft in Neuseeland ein erhebliches Problem darstellt. NZ exportiert zu einem erheblichen Teil Milch und Milchprodukte. Hauptabnehmer China. Und genau da liegt das Problem. China ist ein Fass ohne Boden und die Chinesen kaufen sich leider auch in viele Milchbetriebe hier in NZ ein. Leider hat die Regierung das Problem noch nicht oder zu spaeht erkannt. China hat mittlerweile eine unangenehme Kontrolle, was Grossmolkereien hier in NZ anbelangt. Ein wirkliches Problem.
dan@mac
Gar keine Schlachteng wäre wohl am humansten, menschlichsten.

Die Rinderhaltung in Neuseeland ist hier und da vielleicht anders, aber nicht ohne Probleme. Wie man es dreht und wendet, ich kann nichts Gutes dran erkennen. Auf den Luxus Fleisch und Milch zu verzichten scheint mir immer noch die einfachere Variante zu sein als die noch so "humanste" Tierhaltung.
marco m.
marco m.17.04.19 14:51
dan@mac
Auf den Luxus Fleisch und Milch zu verzichten scheint mir immer noch die einfachere Variante zu sein als die noch so "humanste" Tierhaltung.
Macht die Sache aber auch nicht besser, denn dann würden die Tiere auch sterben, denn niemand braucht sie dann mehr. Und für etwas Geld ausgeben, aber nichts zurückbekommen, da macht kein Tierhalter in dieser Größenordnung mit.
Chevy Chase: Twenty years ago, we had Steve Jobs, Johnny Cash and Bob Hope. Now we have no jobs, no cash, and no hope. Please, don't let Kevin Bacon die!
dan@mac
dan@mac17.04.19 15:20
marco m.
dann würden die Tiere auch sterben, denn niemand braucht sie dann mehr.
Schön. Die letzte Generation die dann sinnlos gestorben ist. Den Tot könnte man dann schon fast sinnvoll bezeichnen.
marco m.
marco m.17.04.19 15:34
Dem kann ich gar nicht mal widersprechen.
Chevy Chase: Twenty years ago, we had Steve Jobs, Johnny Cash and Bob Hope. Now we have no jobs, no cash, and no hope. Please, don't let Kevin Bacon die!
beanchen17.04.19 15:39
Und was ist mit den zukünftigen Generationen, denen man die Chance auf jegliches Leben verwehrt?
marco m.
marco m.17.04.19 15:49
Jetzt wird es interessant!
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dan@mac
dan@mac17.04.19 17:10
So habe ich das noch nicht gesehen. Ich werde gleich anfangen für so viel Nachwuchs wie möglich zu sorgen um keiner meiner potentiellen Kinder die Chance auf ein Leben zu verwehren. Wäre nur fair das mit möglichst vielen verschiedenen Frauen zu machen. Allein wegen der Logistik.
dreikoenig18.04.19 20:21
beanchen
dreikoenig
Würde dazu gerne mal die Kühe befragen.
Muh!
Frage mich, ob sie nicht versuchen würden abzuhauen, wenn sie wüssten was sie am Ende erwartet. Hm.

Ganz wertungsfrei. Würde mich tatsächlich interessieren was die Betroffenen davon halten. Also die Kühe. Denn wie gesagt, dass sind die, die es betrifft. Am Ende.
Ganz wertungsfrei, du betreibst hier eine Vermenschlichung der Tiere. Ein Rind kann, mal völlig abgesehen von der nicht vorhandenen Fähigkeit sprachlich zu kommunizieren, weder was zum Leben noch über den Tod sagen. Es frisst, es schläft, vermehrt sich und hat die rudimentäre Fähigkeit sich zu amüsieren. Aber alles im Jetzt. Es kann Angst vor dem Tod haben aber nur im Augenblick der Bedrohung und die ist gleich, ob es durch Altersschwäche, Krankheit oder durch ein anderes Tier stirbt. Ein plötzlicher Tod ohne Bedrohung wäre also sogar noch "humaner". Genau das wir abseits der Massentierhaltung und -schlachtung versucht.
An der Aussage von FlyingSloth ist also nichts auszusetzen, zumindest wissenschaftlich nicht.

Ich habe gar nicht etwas ausgesetzt
Sarkasmus sollte man auch erkennen können.

Ich habe nichts vermenschlicht.
Tiere haben einen Überlebensinstinkt. Das ist übrigens wissenschafltich bewiesen, wenn du dich achon auf selbige berufst.

Würden die Tiere also wissen was sie erwartet, also dass der Tod dort wartet wohin sie zurückkehren, dann würden sie das ganz sicher nicht tun. Der Überlebensinstinkt würde sie woanders fressen und schlafen lassen und dann irgendwann an Altersschwäche sterben.
Sie wissen es eben nur nicht. Sie kommen zurück, weil sie sich dort wohl und SICHER fühlen. Das sie das dort nicht sind, wissen sie nicht, sonst könntest du darauf wetten, dass sie nich wiederkommen würden. Sie sehen den trugschluss nur nicht, weil dort ja keine Gefahr droht. Richtig erkannt. Aber es droht dort Gefahr, aber das erfahren sie erst, wenn es zu spät ist.

Kühe mögen Tiere sein, aber sie gehen nicht freiwillig in Tod.
Du stellst es ja so hin als wäre das egal. Als wäre es denn Tieren egal wie sie sterben und ob sie sterben. Bzw, sie sind sich dessen ja gar nicht bewusst. Gut, dass wir das für die Tiere entscheiden wann, wie und für was sie sterben.

Das ist auf so viele Weisen falsch, dass ich meinen Sarkasmus aus dem ersten Beitrag schon bereue. Vor allem da du hier eben typisch argumentierst. Kuh. Sie schläft, isst und stirbt. Gibt es keine Bedrohung flieht sie auch nicht. Somit ist es doch humaner wie es für sie läuft. Schüttet ja kein Adrenalin aus... und das ist übrigens auch gut fürs Produkt, dass das Tier am Ende ja offensichtlich nur ist.

Kannst du dich in eine Kuh reinversetzen, wenn du mir schon so platt vorwirfst, dass ich sie ja nicht fragen kann was sie will (weil ich sie vermenschlichen würden, was ich nicht tue, aber ich respektiere das Lebewesen )? Wie kannst du das eigentlich alles beurteilen was eine Kuh denkt?
Schliesslich kannst du sie ja offensichtlich auch nicht gefragt haben.

Mich ärgert der Beitrag von Flying nicht. Habe ihn auch weder kritisiert noch bewertet, sondern sarkastisch kommentiert. Aber deine Herangehensweise ist typisch Mensch. Die Spitze der Schöpfung. Wir wissen alles. Wir können entscheiden wer lebt und stirbt, weil wir das Leben und sein aller Lebewesen auf deser Welt verstanden haben. Zumindest wirkt deine Argumentation genauso so. Und ehrlich. Das kritisiere ich nun doch.
beanchen18.04.19 23:11
dreikoenig
Sarkasmus sollte man auch erkennen können.
Das ist mit tatsächlich entgangen!
Tiere haben einen Überlebensinstinkt. Das ist übrigens wissenschafltich bewiesen, wenn du dich achon auf selbige berufst.
Hab ich ja auch geschrieben.
Würden die Tiere also wissen ...
Tun sie aber nicht und das ist der Punkt ...
Sie wissen es eben nur nicht.
... den du wohl selbst weißt und trotzdem darüber philosophierst. Das ist vermenschlichen!
Kühe mögen Tiere sein, aber sie gehen nicht freiwillig in Tod.
Hat auch keiner behauptet.
Du stellst es ja so hin als wäre das egal.
Mir nicht.
Als wäre es denn Tieren egal wie sie sterben und ob sie sterben. Bzw, sie sind sich dessen ja gar nicht bewusst.
Du merkst hoffentlich schon, dass du deine Argumente immer selbst sofort wieder zurück nimmst.
Wie kannst du das eigentlich alles beurteilen was eine Kuh denkt?
Brauche ich nicht, denn sie denkt nicht.
Die Spitze der Schöpfung. Wir wissen alles. Wir können entscheiden wer lebt und stirbt, weil wir das Leben und sein aller Lebewesen auf deser Welt verstanden haben.
Das ist Quatsch. Ich werte nicht, ich betrachte die Natur. Ein Raubtier sieht sich auch nicht als was besseres und Frist die Kuh trotzdem.

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