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Forum>Apple TV>Neuer Oliver Stone-Film…

Neuer Oliver Stone-Film…

Stefan S.
Stefan S.18.07.2116:42
Der neue Oliver Stone-Film … wäre was fürs Apple-Programm, falls Sie sich als nicht weichgespült und handzahm präsentieren wollten:
Oliver Stone in seinem neuesten Dokumentarfilm [behandelt] erneut der Ermordung John F. Kennedys.
Im Interview sprach Stone über den Film, seine Bewunderung für Kennedy und darüber, warum sogar Präsident Donald Trump nicht alle Akten freigab.
So fand man heraus, dass damals das FBI die Warren-Kommission nach eigenem Ermessen mit Informationen gefüttert hatte. Durch die bereits öffentlichen Dokumente, die Stones Film als Belege nutzt, wisse man aber, dass bestimmte Berichte gezielt zurückgehalten worden waren: die der FBI-Agenten James Sibert und Francis O'Neill zur Autopsie JFKs.
Dass der Film nun in Cannes vorgestellt wird und nicht auf US-Streamingdiensten, hat durchaus Gründe. Stones Dokumentation wurde nicht in den USA finanziert, die Streamingdienste lehnten ab.

Und da könnte Apple mal ein bißchen die Freiheit der Meinungsäußerung ankurbeln, finde ich.

(Falls wer einen "schöneren" Link hat, gerne her damit.)
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Kommentare

cybermike
cybermike18.07.2119:25
Stefan S.



Hier eine Story auf heise.de
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Stefan S.
Stefan S.18.07.2121:08
cybermike
Stefan S.



Hier eine Story auf heise.de
Ah, prima, Danke! Da steht auch deutlich mehr drin.
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marm18.07.2121:28
The Telegraph
"Why Oliver Stone’s JFK is the greatest lie Hollywood ever told"

Auch schön in Wiki über "Die Putin Interviews" von Oliver Stone: Die Süddeutsche Zeitung titelte: "Keine Dokumentation, sondern ein Autokraten-Porno"

Aber ich darf auch deine Quelle zitieren. So eine Art Selbstparodie:
"Angst vor Ablehnung, Angst vor Angriff auf ihre Werte mache die US-Regierung leider blind. Aus Angst vor Angriffen auf ihre Werte habe man sich zur Zensur auf YouTube und Facebook hinreißen lassen. Auf Twitter wird sogar ein ehemaliger Präsident geblockt, und auch RT wird immer wieder unter Druck gesetzt."
+1
Stefan S.
Stefan S.18.07.2123:19
Marm
Dass Gegenwind entfacht werden würde war ja klar.
Am besten man schreibt was mit "Putin".

Frage: Warum gibt es dazu JETZT immer noch als geheim klassifizierte Akten?
Weil Sie nichts zu verbergen haben?
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marm18.07.2123:37
Warum ich Putin erwähne? Weil Du Putin zitierst. Oder was ist RT? Russland steht auf Platz 148 von 170 Ländern in Sachen Pressefreiheit.
3000 Dokumente wurden freigegeben und keine "smoking gun" gefunden. Also muss ja alles geschreddert worden sein. Sind ja schließlich Amerikaner. Amerikaner sind zwar doof wie Stroh, aber bei Verschwörungen sind sie so perfekt, dass man ihnen nach 50 Jahren kaum auf die Schliche kommt (außer Oliver Stone natürlich). Immerhin kommen sie mit einer Lüge aus, während Putin gleich 10 auftischt, wie ein Nawalny vergiftet worden sein könnte (ist ja klar, woher soll er das auch wissen).
+2
Stefan S.
Stefan S.18.07.2123:38
Ja, so hat halt jeder seine eigenen Verschwörungstheorien…
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Dunkelbier18.07.2123:48
cybermike
Stefan S.



Hier eine Story auf heise.de
Telepolis? Sorry, da kann man gleich Bücher aus dem Kopp-Verlag ordern.
+1
Stefan S.
Stefan S.19.07.2100:35
Mann, mann, mann.
Geht halt nichts über ein gut gepflegtes Vorurteil.
Schon praktisch, wenn einem das Medium nicht gefällt, braucht man sich nicht der Gefahr auszusetzen sein eigenes Weltbild infrage zu stellen, selbst wenn es eine bloße Filmankündigung/Rezension ist. Das spart Energie, alle sind zufrieden und man kann weiter Tagesschau gucken. Schöne Filterblase!
-11
marm19.07.2100:47
Die Wertung von Dunkelbier ist nicht aus der Luft gegriffen. Nochmal Wikipedia:
Der Amerikanist und Verschwörungstheorieforscher Michael Butter reihte Telepolis 2019 ein in die alternativen Medien wie KenFM, NachDenkSeiten oder Rubikon, die alle eine Gegenöffentlichkeit zu den traditionellen Qualitätsmedien und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk bilden würden. Laut Butter bedienen sie Verschwörungstheorien wie die von der „Lügenpresse“ und verkaufen diese als seriöse Nachrichten.
+2
Stefan S.
Stefan S.19.07.2101:02
INHALT!
Und dann zitierst Du alle "Guten" Medien, die Dir sagen welche Medien Du nicht lesen sollst. Und verwendest alle ihre Narrative und merkst nix.
"Verschwörungstheorieforscher" – ich lach‘ mich schlapp. Damit hast Du dein selbständiges Denken outgesourcet.
Und sie sagen Dir auch noch welche Verschwörung Du glauben sollst: Putin ist gekommen sie alle zu knechten.
-7
marm19.07.2101:11
Nimm doch mein obiges Zitat aus RT.
Die US-Regierung zensiert angeblich Trump auf Facebook und Twitter. Du weißt schon, dass er da noch in der Regierung war?
Dann raunt RT, dass US-Investoren seinen Film nicht finanzieren würden. Warum wohl? Weil sein vorheriger Film Snowden der Flop des Jahres war.
Noch eine Sicht zum älteren Stones-JFK aus der Welt:

Ich fand den Film damals beeindruckend, auch wenn ich Zweifel an der Story hatte. Vielleicht sollte der Film Warnung sein, wie manipulativ Filme sein können.

PS Wolltest Du mit deinem Ausgangspost tatsächlich Zustimmung generieren?!
+5
Scribbler19.07.2101:34
Ich bin froh, dass es sowas wie Telepolis noch gibt. Da erfährt man noch etwas mehr von der Welt außer dem Einheitsbrei der Normmedien. Natürlich gibt es dort auch Artikel, denen ich nicht zustimme. Aber ich habe sie wenigstens gelesen und damit auseinandergesetzt. Das muss doch auch so sein, Demokratie lebt von kontroversen Diskussionen. Telepolis ist immerhin ein Magazin mit kontroversen Themen, der Spiegel schon lange nicht mehr. Mich beunruhigt das, Herrn Steinmeier anscheinend auch ein wenig . Noch beunruhigender finde ich, dass Medien wie Telepolis seit einiger Zeit sehr schnell „gelabelt“ werden („Kopp-Verlag“), damit man sich damit nicht mehr abgeben möge. Und anscheinend funktioniert das auch. Bitte erstmal informieren und nachdenken, bevor man so ein Label leichtfertig akzeptiert.
+3
Cersei86
Cersei8619.07.2107:10
Stefan S.
Ja, so hat halt jeder seine eigenen Verschwörungstheorien…
Tolles Argument!
Also ich hab irgendwo im Internet gelesen das der unbekannte Bruder von Marilyn Monroe den Kennedy erschossen hat und das der bis heute von den Pizzagate Typen (Achtung, nicht gegendert ) gedeckt wird. Das muß stimmen
„Kartoffelpuffer!“
+1
kaizenswift19.07.2108:29
Stefan S.
Mann, mann, mann.
Geht halt nichts über ein gut gepflegtes Vorurteil.



…und man kann weiter Tagesschau gucken.

Same same.
+2
Hot Mac
Hot Mac19.07.2108:31
Oliver Stone ist ja nun wirklich kein schlechter Regisseur, ob es aber noch eines weiteren Films über JFK bedarf, das sei mal dahingestellt.

Natürlich darf jeder seine eigene Meinung äußern und warum sollte man die Dinge nicht aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten?
0
Dunkelbier19.07.2112:40
Stefan S.
Mann, mann, mann.
Geht halt nichts über ein gut gepflegtes Vorurteil.
Bitte was? Dann schaue Dir speziell mal die Kommentare zu den ganzen Corona-Themen an. Der reinste Querdenker-Sumpf mit teilweise äußerst bedenklichen Aussagen.
Ausserdem kann dort jeder Schwurbler seinen Sermon zum Besten geben. Bringt ne Menge Klicks. Siehe Kommentare.
+3
Tirabo19.07.2113:09
Stefan S.
Und da könnte Apple mal ein bißchen die Freiheit der Meinungsäußerung ankurbeln, finde ich.

Auch hier wieder das (absichtliche oder unabsichtliche) Reden von eingeschränkter oder unterdrückter "Freiheit der Meinungsäußerung", was versteckt sprachcodiert nichts anderes als "Durchsetzen auf unwidersprochene Meinung" ist.

Genauso wird in entsprechenden Kreisen das Leugnen wissenschaftlicher Fakten auch gerne als "gleichwertige wissenschaftliche Meinung" kundgetan und das Widersprechen dieser Meinung dann wiederum entweder als "Meinungsdikaktur" tituliert oder umgekehrt gleich mit Unterlassungsklagen versucht zum Schweigen gebracht zu werden.
+7
Stefan S.
Stefan S.19.07.2113:45
Also:

Ich wollte nicht behaupten, dass Oliver Stone Recht hat, bezüglich JFK.

Ich bin aber der Meinung, dass sein Film das Zeug hat Apples Streamingdienst zu bereichern. Stichwort Tellerrand, Stichwort Oliver Stone

Die Frage, ob RT – oder eben Telepolis – eine gute Informationsquelle ist, ist in diesem Zusammenhang völlig irrelevant. Sie weisen nur auf diesen Film hin.

Zu sagen oder zu implizieren, der Film könne nix taugen, WEIL er bei RT oder Telepolis oder (Assoziationskette machen bis…) Kopp-Verlag besprochen wird (Dunkelbier; Corona-Angst), ist Blödsinn:
Das "Argument": "Verschwörungstheoretiker", zeugt nicht gerade von einem erwachsenen Meinungsbild, denn es versucht Meinungen mit einer bloßen Assoziationskette zu "widerlegen".
Und noch doller: Man "verbrennt" damit gleich ganze Medien, Verlage und Autoren, ohne ein einziges Argument zum Inhalt gesagt zu haben (und zwingt sich selbst in die Unmündigkeit).
("Er hat Jahwe gesagt!" – Monty Pythons wäre für den Anfang schon mal ne gute Medienkompetenz-Übung)

Bonmot zum Kopp-Verlag:
Der ist Verschwörungstheoretiker-Verlag, weil er sogar so Blödsinn wie Ufo-Sichtungen behauptet?
Tja, wer es noch nicht mitbekommen hat: das sagt auch das Pentagon (Quelle ZDF), siehe

Übrigens gerade der Telepolis-Artikel bemüht sich um Neutralität.
marm
Die Süddeutsche Zeitung titelte: "Keine Dokumentation, sondern ein …

Eben dort ist die Selbsteinschätzung von Oliver Stone genannt:
Stone bezeichnete die Interviewserie selber nicht als Dokumentarfilm, sondern als «Frage- und Antwortsitzung»

Hot Mac
Natürlich darf jeder seine eigene Meinung äußern und warum sollte man die Dinge nicht aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten?
Danke!
-1
piik
piik19.07.2113:57
Zu Telepolis und dem verlinkten Artikel über Stone:
Telepolis
Wenn auch nur die Hälfte von dem wahr ist, was Stone in seinem Dokumentarfilm "JFK Revisited: Through the Looking Glass" präsentiert, dann ist klar: ...
Kein Argument, sondern billige Rhetorik, die verdecken soll, dass eben kein Argument, sondern ein Resentiment verkauft werden soll.
Denn es ist eben genau nicht so, dass im Film JFK "die Hälfte wahr" ist. Im Prinzip ist da fast überhaupt nichts wahr dran. Der Autor bringt jedenfalls nicht im Ansatz einen Hauch von Beleg für 1% Wahrheit. Damit ist dieser Artikel so extrem unseriös und nur eloquente Meinungsmache und Stochern im Nebel, in dem natürlich die Wahrheit stecken muss und nichts als die.
Telepolis
Und wer andere Möglichkeiten sondiert, hängt nicht irgendwelchen kruden "Verschwörungstheorien" an, sondern präsentiert einem US-System, das an Aufklärung nicht interessiert scheint, Tatsachen. Oder wie Stone sagt: "It's not conspriracy theory, its conspiracy fact."
Wer so argumentiert und selbst nicht mehr merkt, was er da für Sätze verbricht, hat die Grenze zur Demagogie schon überschritten. Aus einer Binse (wer anderes sondiert ist nicht zwingend VTler), die nichts zur Stichhaltigkeit von Stones Film beiträgt und damit logisch nichts zu tun hat, schließt er, dass Stone Recht hat, wenn dieser einfach einen "conspiracy fact" behauptet, denn aus der Binse ergibt sich ja keinesfalls, dass Stones Tatsachen präsentiert, sondern genau garnichts. Man könnte mit dem gleichen Recht anfangen "Tags ist es heller als nachts, deswegen erhellt Stones die Welt mit der Wahrheit und die USA sind böse.". So sieht man, wie absurd und im Kern bösartig demagogisch der Autor vorgeht.
Und man braucht kein Spezialist in Sachen Logik zu sein um merken zu können, dass die Argumentationslienie null Argumentation bringt aber viele wilde Behauptungen aufstellt. Weil der Autor die Welt eben genau so sieht.

An dieser Stelle kann man aufhören, den Artikel zu lesen, denn das reicht völlig, um ihn und damit auch den darin verteidigten Stone sowie die zu diskreditieren, die es hingekommen, so einen Dreck als wichtige Gegenöffentlichkeit zu betrachten. Kopp-Analogon wäre fast geschmeichelt.
Stefan S.
Die Frage, ob RT – oder eben Telepolis – eine gute Informationsquelle ist, ist in diesem Zusammenhang völlig irrelevant. Sie weisen nur auf diesen Film hin.
Das ist eine grobe Verdrehung der Fakten. Sie weisen nicht nur auf den Film hin, sondern feiern ihn und präsentieren Schund als toll. Das so darzustellen, dafür fehlen mir präsentierbare Worte.
Stefan S.
Übrigens gerade der Telepolis-Artikel bemüht sich um Neutralität.
Wenn das "Neutralität ist, dann ist ein X plötzlich ein U. Erinnert mich an Orwell, diese Art von verdrehender Wertung.
+9
Stefan S.
Stefan S.19.07.2113:57
Tirabo
Stefan S.
Und da könnte Apple mal ein bißchen die Freiheit der Meinungsäußerung ankurbeln, finde ich.

Auch hier wieder das (absichtliche oder unabsichtliche) Reden von eingeschränkter oder unterdrückter "Freiheit der Meinungsäußerung", was versteckt sprachcodiert nichts anderes als "Durchsetzen auf unwidersprochene Meinung" ist.

Genauso wird in entsprechenden Kreisen das Leugnen wissenschaftlicher Fakten auch gerne als "gleichwertige wissenschaftliche Meinung" kundgetan und das Widersprechen dieser Meinung dann wiederum entweder als "Meinungsdikaktur" tituliert oder umgekehrt gleich mit Unterlassungsklagen versucht zum Schweigen gebracht zu werden.

Oh, das ist ja noch wilder:
versteckt, sprachcodiert, "nichts anderes als"-assoziiert, entsprechende Kreise, "Leugnen" (schöner negativ-besetzter Begriff), und Salto Mortale hin zur Unterlassungsklage…
(Du solltest "Faktenchecker" werden.)
Schließt die Reihen! Der Feind lauert überall. Schließt die Ohren, hört keine Feindsender, hört auf unser Kommando!

Der Hinweis auf das Recht zur freien Meinungsäußerung wird jetzt also gleich soweit assoziiert, dass jeder, der es einfordert, ein Abtrünniger, ein vom Guten Glauben unrettbar Abgefallener sein muss. Außer in Hongkong, Russland, [hier alle Feinde des Werte-Westens einsetzen bitte].

(Könnt ihr gerne was dazu schreiben, aber ich versuche mich jetzt zurückzuhalten, da Politisches ja nicht so ganz zu MTN passt…)
-6
marm19.07.2114:03
Na, wenn das so ist, hast Du dich bestimmt über meinen weiterführenden Artikel aus "The Telegraph" gefreut.

Stefan, der Artikel von RT ist einfach Quark. Wenn Kennedy nicht umgebracht worden wäre, gäbe es seit 1963 keinen kalten Krieg. Ja schon klar, am Kalten Krieg sind ja nur die Amerikaner schuld.
Die Auszeichnungen von Herrn Stone sind schon über 20 Jahre her. Warum sollte Apple ausgerechnet mit jemandem zusammenarbeiten, der nicht mehr für Kassenschlager taugt? Warum muss der Film überhaupt bei Apple laufen? Ist der Film sonst nicht verfügbar?
+4
Tirabo19.07.2114:08
Stefan S.
(Du solltest "Faktenchecker" werden.)

Ich bin Fakechecker.

Fakten brauchen nicht mehr gecheckt zu werden.

Ich würde mir wünschen, wenn dies noch mehr Menschen beherzigen.
+5
Stefan S.
Stefan S.19.07.2114:16
marm
Wenn Kennedy nicht umgebracht worden wäre, gäbe es seit 1963 keinen kalten Krieg. Ja schon klar, am Kalten Krieg sind ja nur die Amerikaner schuld.
Die erste Frage ist doch, stimmt die Alleintäter-Theorie?
Falls nein, wurde die von wem gepusht und, falls ja warum?

Weitergehende "Vermutungen" von wegen kaltem Krieg schlössen sich erst hier daran an. Aber nicht andersrum: Weil die Vermutungen zu wild erscheinen, muss die Einzeltätertheorie stimmen.

"Die Amerikaner" ist eh immer eine unzulässige Verallgemeinerung.
+1
Stefan S.
Stefan S.19.07.2114:22
marm
Na, wenn das so ist, hast Du dich bestimmt über meinen weiterführenden Artikel aus "The Telegraph" gefreut.
Gefreut sicher, aber ich habe mich nicht angemeldet bei der Website mit 48 Trackern und also nicht gelesen, ich muss also dumm bleiben
+1
marm19.07.2114:23
Stefan S.
Die erste Frage ist doch, stimmt die Alleintäter-Theorie?
Nach dem Stand der Dinge, ja.
Die fiktionale Dokumentation von Herrn Stone hat daran nichts geändert.
Aber vielleicht wusste Comandante Fidel mehr, über den er eine freundliche Doku gedreht hat.

Stefan S.
marm
Na, wenn das so ist, hast Du dich bestimmt über meinen weiterführenden Artikel aus "The Telegraph" gefreut.
Gefreut sicher, aber ich habe mich nicht angemeldet bei der Website mit 48 Trackern und also nicht gelesen, ich muss also dumm bleiben
Die App "Cookies" hilft. Ich schicke dir den Artkel auch gern per PN. Bei mir übrigens ohne Anmeldung und nur 12 Cookies, kein Tracker 🤷‍♂️ Bin wohl nicht auf der "Liste".
+2
Stefan S.
Stefan S.19.07.2114:26
Tirabo
Ich bin Fakechecker.
Du meinst also Assoziationskettenchecker…

(Nix für Ungut )
-1
Stefan S.
Stefan S.19.07.2114:30
marm
Nach dem Stand der Dinge, ja.
Nun, der wird ja gerade bestritten.
marm
Die fiktionale Dokumentation von Herrn Stone hat daran nichts geändert.
Habe den Film ja noch nicht gesehen…
marm
Aber vielleicht wusste Commandante Fidel mehr, über den er eine freundliche Doku gedreht hat.
[/quote
Binnnggg! Wieder so ne schöne Assoziation
marm
Ich schicke dir den Artikel auch gern per PN.

Gerne! Danke!
-1
Stefan S.
Stefan S.19.07.2114:48
Oh, Mist, Sorry.
marm
Aber vielleicht wusste Commandante Fidel mehr, über den er eine freundliche Doku gedreht hat.
Binnnggg! Wieder so ne schöne Assoziation
marm
Ich schicke dir den Artikel auch gern per PN.

Gerne! Danke!
-1
Hot Mac
Hot Mac19.07.2115:12
Habt Ihr es gewusst, dass JFK eigentlich eine Brille tragen sollte?
Nur so hätte er seine schwere Sehschwäche korrigieren können.
Damals galt das aber als unmännlich und wollte so gar nicht zum Bild eines Präsidenten passen.

Ob er wohl seine Brille trug, damals, als Marilyn Monroe in sein Leben trat?
Ob er wohl seine Brille trug, damals, als Marilyn »entschied«, sich aus ihrem eigenen, dem seinen und dem Leben aller anderen zu verabschieden?

Wir wissen es nicht und werden es vermutlich nie erfahren ...

Oliver Stones Film wirft vielleicht ein anderes Licht auf die Dinge, aber mit Sicherheit keines, das andere nicht schon gesehen haben.
+1
pogo3
pogo319.07.2116:30
Oliver Stone ist ja nun wirklich kein schlechter Regisseur, ob es aber noch eines weiteren Films über JFK bedarf, das sei mal dahingestellt.
Wie wahr, wie wahr.
Natürlich darf jeder seine eigene Meinung äußern und warum sollte man die Dinge nicht aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten?
Wie wahr, wie wahr. Jedoch, es sind zumeist Behauptungen. Eine Meinung bräuchte etwas mehr Konjunktiv. Etwas mehr von: ich weiß es nicht so sicher, und etwas weniger von: ich Glaube, also ist es, also bin ich. Derzeit erleben wir die Durchdringung der Behauptung. Da wir in seltensten Fällen Wissenschaftler sind, erlauben wir uns, angefeuert vom Niedergang der Wissensmonopole, (leider) dank Internet, die Resorts des Wissenden einzunehmen, mit allgemein zugänglicher Beschreibungen dessen was wir zu Glauben wissen. Wir bemächtigen uns quasi einer Scheinbildung, um den Rang des Proleten zu verlassen, um uns zu erhöhen, uns über andere stellen zum können. Dafür erwarten wir Segnung, Anhimmelung, Liebe, Zuneigung. Es hat den Grad einer Religion, und man erkennt es an den massiven Versuchen die ausgebildete Behauptung auf alle Fälle, bis hin zu Verleumdung, Beugung von naturwissenschaftlichen Wahrheiten, rhetorischen Umdeutungen, Radikalität zu verteidigen. Es geht nicht um Wissensfindung, Wissensbildung - das wäre viel zu Aufwändig - es geht um gesellschaftliche Positionierung, Bestätigung - und es geht um Absolution. Wird die Absolution verweigert, was zumeist der Fall sein wird in einer aufgeklärten, wissentlichen, freiheitlichen Gesellschaft, sind die nach Anerkennung suchenden zu allem fähig. Man sieht das deutlich am Hasspotential der Anti-Social-Kanäle, wo versteckt hinter einem Pseudonym die enormen Enttäuschungen in puren Hass übergehen, und dieser an all die "Anderen" ausgeschütteten wird. An alle, die gerade nicht wehrhaft sind. Und es sind immer die selben: Juden, Frauen, Bettler, Migranten, Behinderte, Gläubige anderer Religionen, geschlechtlich Differenzierende, beruflich Abgehängte, Rechtlose, Sinto, Roma. Der Kreis wird immer enger, zum Schluß werden alle diffamiert, die nicht dem selbigen zementierten Scheinwissen folgen: der Nachbar, die mit den schöneren Haaren, der mit dem Hund, selbst die Eliten, die Professoren, natürlich die Politiker, die Leistungsträger, die Reichen, die Schönen, der bessere Sportler, der ... - irgendwie alle. Alle, die nicht ticken - wie man selbst. Völlig surreal, aber es geschieht, immer wieder.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
+4
pogo3
pogo320.07.2100:29
Der Hinweis auf das Recht zur freien Meinungsäußerung wird jetzt also gleich soweit assoziiert, dass jeder, der es einfordert
Man kann eine Meinung nicht einfordern, sie ist einem nicht zu nehmen. Weder als Gedankenspiel im Gehirn vorformuliert, noch im Moment der Veräußerung. Außer es würde gerade jemand neben jemanden stehen, und ihm dies im Augenblick des Vorhabens per zuhalten des Mundes vereiteln, oder aber durch durchtrennen eines Netzwerkkabels, eines Mikrofonkabels etc.. Im Augenblick unseres Tun sind wir frei. Nur im Nachhinein kann die Gesellschaft besprechen oder urteilen was davon zu halten ist. Was die dann auch zumeist tut. In diesem Falle ist es wohl besser nichts zu tun.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
0
fallen
fallen20.07.2110:32
Stefan S.
Gefreut sicher, aber ich habe mich nicht angemeldet bei der Website mit 48 Trackern und also nicht gelesen, ich muss also dumm bleiben

Telegraph meldet bei mir 4 Tracker, dein RT Link oben 7.
+1
Stefan S.
Stefan S.20.07.2116:04
fallen
Stefan S.
Gefreut sicher, aber ich habe mich nicht angemeldet bei der Website mit 48 Trackern und also nicht gelesen, ich muss also dumm bleiben

Telegraph meldet bei mir 4 Tracker, dein RT Link oben 7.
Ah, ok, Danke.
Bei mir meldet Brave jetzt 50 Blockierungen, aber das ist wohl mit Werbung. Firefox: 9.
Und Brave bei RT stolze 18.
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