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M1 auch bei Linuxern beliebt?

Stefan S.
Stefan S.05.12.2014:04
Der Linux-Entwickler Hector Martin ist für eine Vielzahl von beeindruckenden Hacks sowie für seine Portierungsarbeiten bekannt. Als nächstes Projekt plant Martin nun die Portierung von Linux auf die neuen M1 ARM-CPUs von Apple.
Wow!
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Kommentare

Weia
Weia06.01.2117:55
pünktchen
Es gab doch ein paar Vorschläge: Umsatz, Mitarbeiter, Wertschöpfung.
Ja, aber die ersten beiden funktionieren ersichtlich nicht. Bei Umsatz hast Du den Grund selbst genannt, Mitarbeiter würde bedeuten, dass ein riesiger, aber weitgehend vollautomatisierter Hersteller „klein“ ist – ergibt auch keinen Sinn. Und bei der Wertschöpfung fehlt mir zwar der Aspekt der Zukunftsfähigkeit und es gibt eben das Problem, dass Amazon dann winzig wäre, aber umgekehrt …
Nach deiner Logik wäre Tesla der grösste Autohersteller der Welt und das sind sie sicherlich nicht.
… hast Du damit natürlich auch einen gewichtigen Punkt.

Gar nicht so einfach …
Für den durch Garys Frage bestimmten Kontext allerdings kommt es eh allein auf die marktbeherrschende Stellung, ihren Missbrauch und das Fehlen von milderen Mitteln um da was dran zu ändern an. Und eben nicht auf die Grösse, egal wie man die bestimmt.
Dieser Diskussionsstrang hing sich ja auch nur an seiner Bemerkung auf, es gäbe schließlich größere Unternehmen als Apple.
Auch die Marktkapitalisierung ist übrigens irreführend, weil ja nicht alle zu dem Preis gekauft haben oder verkaufen (können) würden. Das ist eine eher hypothetische Zahl.
Stimmt, gilt aber für alle Aktiengesellschaften, so dass das für den Größenvergleich nicht hinderlich wäre, solange man davon ausgehen kann, dass der Effekt gleichverteilt ist (wessen ich mir aus dem Stegreif nicht sicher bin).
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+2
gfhfkgfhfk06.01.2121:47
Weia
Die Diskussion ist im hiesigen Kontext aber insofern müßig, als sich bei den größten Unternehmen der Welt ganz sicher um Aktiengesellschaften handeln wird (wenn man mal von staatlichen Konglomeraten absieht).
Die Bedeutung von Apple wird leider durch die Geldmengenausweitung der letzten Jahren gnadenlos überbewertet und gekauft wird Apple auf absehbare Zeit auch nicht, d.h. der wahre Wert wird nie ermittelt werden. Mal eine andere Überlegung dazu: Was ist schlimmer: Wenn eine Woche lang Apples Produkte nicht funktionieren würden, oder wenn IBMs Mainframes eine Woche nicht funktionieren würden?
-1
Weia
Weia06.01.2122:00
gfhfkgfhfk
Die Bedeutung von Apple wird leider durch die Geldmengenausweitung der letzten Jahren gnadenlos überbewertet und gekauft wird Apple auf absehbare Zeit auch nicht, d.h. der wahre Wert wird nie ermittelt werden.
Du bist doch sonst wissenschaftstheoretisch eher genau – ein „wahrer Wert“, den man aber nicht messen kann, der existiert eben auch nicht.
Mal eine andere Überlegung dazu: Was ist schlimmer: Wenn eine Woche lang Apples Produkte nicht funktionieren würden, oder wenn IBMs Mainframes eine Woche nicht funktionieren würden?
Schwer zu sagen. Du meinst sicher IBM, aber ich wäre mir da nicht so sicher. Vor allem: schlimmer für wen? Für mich sicher Apple.

Schlimmheit ist aber kein Äquivalent zu Größe. Gäbe es eine Woche lang keine Cola, würde ich das zwar nur mit äußerster Mühe überleben, generell würde man das aber vermutlich nicht als Mega-Katastrophe rubrizieren. Und dennoch ist Coca Cola der größte Getränkehersteller der Welt.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+2
gfhfkgfhfk07.01.2108:15
Weia
Du bist doch sonst wissenschaftstheoretisch eher genau – ein „wahrer Wert“, den man aber nicht messen kann, der existiert eben auch nicht.
Das schreibt ein Physiker, der weiß, dass man den wahren Zustand eines Quants niemals bestimmen kann.
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Weia
Weia07.01.2108:58
gfhfkgfhfk
Weia
Du bist doch sonst wissenschaftstheoretisch eher genau – ein „wahrer Wert“, den man aber nicht messen kann, der existiert eben auch nicht.
Das schreibt ein Physiker, der weiß, dass man den wahren Zustand eines Quants niemals bestimmen kann.
… weswegen es eben gar keinen Sinn ergibt, vom „wahren Zustand“ eines Quants zu sprechen.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+2
dudax
dudax07.01.2109:36
*gähn
-2
Weia
Weia07.01.2109:42
dudax
*gähn
Müde?

🛏 😴
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+1
dudax
dudax07.01.2109:47
Das pseudointellektuelle Gelaber ermüdet mich etwas - in der Tat.
-5
Weia
Weia07.01.2109:51
dudax
Das pseudointellektuelle Gelabber ermüdet mich etwas - in der Tat.
Niemand zwingt Dich, zu lesen, was Dich nicht interessiert.

Aber warum pseudointellektuell? Welche wissenschaftlichen Diskursstandards wurden Deiner Auffassung nach verletzt?
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+3
dudax
dudax07.01.2109:54
... vielleicht liegt es auch an Corona
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pünktchen
pünktchen07.01.2109:56
Weia
Auch die Marktkapitalisierung ist übrigens irreführend, weil ja nicht alle zu dem Preis gekauft haben oder verkaufen (können) würden. Das ist eine eher hypothetische Zahl.
Stimmt, gilt aber für alle Aktiengesellschaften, so dass das für den Größenvergleich nicht hinderlich wäre, solange man davon ausgehen kann, dass der Effekt gleichverteilt ist (wessen ich mir aus dem Stegreif nicht sicher bin).

Ich würde vermuten dass bei stark steigenden bzw. schon gestiegenen Kursen eher die Käufer mit überdurchschnittlich optimistischer Einschätzung die Kurse bestimmen und umgekehrt bei eher niedrigen Kursen die Verkäufer mit pessimistischer Einschätzung. Dass also jeweils eine Überzeichnung in Richtung der letzten Bewegung relativ zum Gesamtmarkt stattfindet und sich die träge Masse der Investoren jeweils auf der anderen Seite befindet.
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