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Forum>Software>Löschen von externen Festplatten mit Festplattendienstprogramm funktioniert nicht.

Löschen von externen Festplatten mit Festplattendienstprogramm funktioniert nicht.

rolfp.
rolfp.03.02.1710:47
Ich habe eine externe Festplatte mit 2 Portitionen, auf den TimeMachine-Backups und eine Carbon Copy Clover -Sicherung sich befinden.
Da ich diese Daten nicht mehr brauche und die Festplatte verkaufen will, wollte ich sie mit dem Festplattendienstprogramm löschen.
Das schlug leider fehl, ich erhielt eine Meldung, dass das Volume nicht gelöscht werden kann.
Installiert ist MacOS Sierra.
Woran kann das liegen und vor allem, wie kann ich die Festplatte platt machen.
Danke für Tipps und Hilfe !
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Kommentare

promac03.02.1711:00
Im Recovery Mode geht es auch nicht ?
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coffee
coffee03.02.1711:10
Womöglich musst du erst mal das Backup Volume aus Time Machine entfernen:

Ansonsten schau mal hier:
Insbes. del letzten Beitrag von maculi.
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
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becreart03.02.1711:40
rolfp.

zuerst das Volume deaktivieren
+1
mistamilla
mistamilla03.02.1715:09
Genau. Oder einfach ein zweites Mal probieren, dann klappt's meistens, da es dann schon deaktiviert ist.
Aber das neue Festplattendienstprogramm hat ein fürchterlich un-intuitives GUI bekommen... auf einer HD mehr als zwei Partitionen erstellen ist Glückssache. Das war im alten viel besser gelöst.
becreart
rolfp.

zuerst das Volume deaktivieren
„ITZA GOOTZIE“
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coffee
coffee03.02.1715:28
becreart
mistamilla
Natürlich! Manchmal kommt man nicht auf das Nächstliegende.
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
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becreart03.02.1715:53
coffee:

hat vor Sierra eigentlich wunderbar funktioniert, dass das Festplattendienstprogram die Volumes von selber deaktiviert hat, seit Sierra muss ich sie auch immer zuerst von Hand deaktivieren...
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john
john03.02.1716:46
und selbst dann funktioniert das festplattendienstprogramm leider sehr unzuverlässig. klappt bei mir auch fast immer erst mit dem zweiten oder dritten anlauf ein volume zu formatieren über das gui...
aber danke für den thread: jetzt weiss ich wenigstens, dass es nicht an mir liegt bzw auch andere diese zickereien beobachten. hab schon an mir gezweifelt.
„biete support. kostenlos, kompetent und freundlich. wähle zwei.“
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almdudi
almdudi05.02.1701:18
Angeblich kann man ältere und gut funktionierende FPDP-Versionen auch unter dem gräuslichen neuesten System laufen lassen.
Aber das wird wohl die Zukunft sein bei Apple. Nichts geht mehr…
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coffee
coffee05.02.1708:16
becreart

Ich hab's gestern zu spüren bekommen, als ich einige neue Sticks formatieren musste. Wirklich unglaublich!
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
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table605.02.1710:38
@rolfp. Wenn gar nichts funzt, mit dem Hammer...🤓 Viel Glück!
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maculi
maculi05.02.1710:51
table6: deine Methode kommt aber dem Verkaufswert nicht unbedingt zugute
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coffee
coffee05.02.1710:56
Es gab doch bereits die Lösung. Ganz ohne Werkzeug, nur mit Geduld und etwas Frust.
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
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coffee
coffee05.02.1711:07
table6

Du verwechselst formatieren mit deformieren. Da gibt es feine Unterschiede!
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
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almdudi
almdudi05.02.1721:54
Hat sich denn da was getan?
Also etwas, was dem TE geholfen hat?
Ich habe mittlerweile woanders gelesen, daß ältere FPDP anscheinend unter Sierra doch nicht laufen. Weiß aber nicht, wie alt die waren. Und warum sie nicht liefen bzw. was da an Fehlermeldungen kam. Könnte ja auch an SIP und ähnlichem Mist liegen. Was man - noch - abschalten kann.
Im Zweifel würde ich die Platte bei einem Freund mit einem Non-Sierra-System, egal ob Old Apple, TOS, Linux, Windows, AmigaDOS oder sonstwas, löschen und neu formatieren.
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almdudi
almdudi05.02.1721:57
Edit: Löschen und Formatieren reicht nicht wirklich, das ist klar, überschreiben mit Nullen sollte man immer zusätzlich machen. Auch wenn der Käufer in 99% aller Fälle nicht versuchen wird, alte Daten wiederherzustellen. Außer wenn die Platten von NSA, Geheimdiensten, Deutscher Bank, der Mafia oder so angeboten werden (aber die haben wahrscheinlich Leute, die sich mit Vertuschung auskennen).
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Oliver Ramroth05.02.1722:13
SSDs mit Nullen überschreiben bringt nichts. Ein moderner Controller bemerkt, dass er "nichts" schreiben soll und tut das dann auch. Daher sollte man SSDs immer mit Zufallsdaten (z.B. aus /dev/urandom) beschreiben, dann wird auch tatsächlich jede Zelle neu befüllt.
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coffee
coffee06.02.1708:29
Oliver Ramroth

Davon habe ich schon einmal gehört.
Könntest du bitte den Terminalbefehl mal komplett aufschreiben?!
Vielen Dank.
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
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almdudi
almdudi06.02.1717:37
Eine Null ist doch nicht "nichts".
Und geht es dem TE um SSD?
Nach wie vor dürften extern immer noch überwiegend drehende Speicher benutzt werden, da es da vor allem auf den Platz ankommt bei halbwegs akzeptablen Kosten.
Hat das "Restrisiko" bei SSD nicht (auch?) damit zu tun, daß das Betriebssystem nicht mehr die Kontrolle hat, welche Zellen beschrieben werden bzw. gar nicht gezielt auf alle zugreifen kann (ganz verstanden hab ich das allerdings nicht, wie das funktioniert bzw. eben nicht)?
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Oliver Ramroth06.02.1723:59
coffee
Könntest du bitte den Terminalbefehl mal komplett aufschreiben?!
Am einfachsten mit dd:

sudo dd if=/dev/urandom of=/dev/r[device]

Also wenn die zu löschende SSD disk2 wäre, dann schreiben auf rdisk2
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coffee
coffee07.02.1707:55
Oliver Ramroth

Herzlichen Dank!
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
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coffee
coffee07.02.1710:23
Oliver Ramroth

Habe es jetzt mal an einem kleinen USB 2.0 Stick probiert. Ist es korrekt, dass der Stick nach Ende der Prozedur nicht mehr mounted? Im FPDP ist der Stick als Gerät zu sehen, aber nicht das Volume.
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
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Oliver Ramroth08.02.1700:16
coffee

Nach der Prozedur gibt es kein Volume mehr. Du schreibst Zufallsdaten auf das RAW-Device, damit ist auch jeder Volume-Header inkl. Partitionstabelle und Superblock zerstört. Also wirklich sicher jedes bisschen an Daten vernichtet.
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coffee
coffee08.02.1706:00
Oliver Ramroth
Dann hat ja alles geklappt. Nochmals vielen Dank!
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
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