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Forum>Software>InDesign CS6: nur 32 Bit, aber keine Warnung?

InDesign CS6: nur 32 Bit, aber keine Warnung?

sonorman
sonorman15.04.1811:15
Seit kurzem Warnt macOS 10.13.4 ja, wenn man ein 32 Bit-Programm startet. (Siehe ) Das passiert hier auch mit entsprechenden Apps, wie dieses Beispiel zeigt:

Allerdings bekomme ich keine Warnung für InDesign CS6, obwohl das definitiv nicht 64 Bit ist. Kann das von Euch jemand bestätigen? Oder gibt es ID CS6-Nutzer, die beim Start eine Warnmeldung bekommen?
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Kommentare

mistamilla
mistamilla15.04.1811:22
Warnung kommt hier:
„ITZA GOOTZIE“
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sonorman
sonorman15.04.1811:25
Hmm, seltsam.
Aber danke!
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maculi
maculi15.04.1811:55
InDesign CS6 ist nicht 64bittig? Das überrascht mich jetzt, da ich mich diese Woche erst mit Photoshop CS6 rumgeplagt habe. Um damit einen alten Canonscanner zu nutzen wollte ich PS auf 32 Bit umstellen (was schon mal ging, aber im Info-Fenster fehlt aus irgendeinem Grund die Möglichkeit dazu, unter 10.9.5). Irgendwelche Ideen, warum sich das nicht mehr ändern läßt?
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oxid
oxid16.04.1807:58
Hi, kann dir nicht deine Frage beantworten, da ich den Umstieg auf high Sierra (benutzt du hs?) nicht gemacht habe. Mich würde aber brennend interessieren wie du das zum laufen gebracht hast.
Ich fahr die komplette cs 6 noch auf Yosemite weil ich durchwachsene Bericht gelesen habe bzgl. der lauffähigkeit.
Auf der anderen seite sind die gravierenden sicherheitslücken des Betriebssystems. Zwickmühle!

Laufen denn die Programme noch zuverlässig? Wie bist du vorgegangen? Clean install ? Alte Java Version installiert?
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maculi
maculi16.04.1808:35
oxid Vor allem die Kombination CS6 - El Capitan macht Schwierigkeiten. Hab vor kurzem erst mehrere Macs auf Sierra aktualisiert, auf denen noch die CS6 läuft, und keine negativen Rückmeldungen bekommen. Von HS hab ich dabei noch die Finger gelassen. Die Neuerungen in HS sind überschaubar, und Sierra selbst wird ja noch einige Zeit mit Updates versorgt.
Sierra nur drüber gebügelt, dann Illustrator gestartet, der meckert rum (wegen Java), vom angebotenen Link altes Java geladen, und jetzt läuft sowohl Illustrator als auch InDesign (das zickte unterm Kapitän gerne mal rum, wenn die falsche Javaversion installiert war).
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Bodensee16.04.1808:47
@oxid
Genau das würde mich auch interessieren!
Ich arbeite auch mit einem veraltetem Betriebssystem (10.12.5), das offiziell von Apple nicht mehr suppported wird leider und vermutlich einige Sicherheitlücken aufweist. Den Umstieg auf wenigstens 10.12.6 klappt leider auch nicht. Zwar kann ich die Datei korrekt und komplett laden von der Apple Support Seite, aber Installation klappt nicht leider aus mir nicht ersichtlichen Gründen (das Laden von 10.12.6 direkt aus dem AppStore geht leider nicht, weil ich für den Arbeitsplatzrechner kein Konto im AppStore habe).
Der Umstieg auf High Sierra wage ich auch nicht wegen CS6, das ich leider immer noch benutzen muss, weil eine neuere Version von ADOBE CS als Mietversion aus Kostengründen nicht in Frage kommt.
Also bin ich derzeit in der gleichen Zwickmühle leider....
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maculi
maculi16.04.1809:09
Bodensee Was redest du da? Selbst der Kapitän wird aktuell von Apple noch unterstützt (siehe auch ). 10.12.6 sollte sich auch ohne Apple-ID (wie auch alle anderen kleinen Systemupdates) laden lassen. Wenn das wirklich nicht will, dann leg entweder eine neue ID an, oder melde dich mit deiner privaten an, dem System ist das egal.
Das 10.12.6-Combo-Update ist von Juli 17, und da es anschließend noch ergänzende Updates gab läßt es sich auf vollständig aktualisierten Systemen mit Sierra nicht installieren. Auf deinem 10.12.5 sollte es aber gehen. Hast du das von der oben verlinkten Seite ganz rechts unten geladen, oder irgend was anderes?
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sonorman
sonorman16.04.1809:30
oxid
…Mich würde aber brennend interessieren wie du das zum laufen gebracht hast.

Laufen denn die Programme noch zuverlässig? Wie bist du vorgegangen? Clean install ? Alte Java Version installiert?
Mir ist nicht bekannt, warum ID CS6 nicht unter High Sierra laufen sollte. Ich hatte zwar in der letzten Zeit massive Probleme mit der Stabilität von ID, was mich fast in den Wahnsinn und beinahe in die Abo-Falle getrieben hat, aber wie sich herausstellte, lag das hauptsächlich an einem Konflikt in meiner Systeminstallation, die jedoch nicht grundsätzlich etwas mit der OS-Version zu tun hatte.

Die kurze Version: Hatte große Probleme 10.13.3 zu installieren. Nach intensiver Fehlersuche und mit Hilfe der Apple Hotline konnte ich es dann doch noch installieren, indem ich vorher die Sprache auf englisch umstellte. Danach lief u.a. auch InDesign wieder fast perfekt rund. Es war also vermutlich ein Problem mit den Sprachen und/oder den Schriften.

Von dieser Aktion abgesehen sollte InDesign CS6 (und auch die anderen CS6er) völlig normal unter High Sierra laufen. Das hilft mir allerdings nicht mehr lange, denn mit der Umstellung auf 64 Bit wird es nicht mehr laufen. Für mich stellt sich daher die Frage, ob bis dahin ein brauchbarer Ersatz da ist, zum Beispiel Affinity Publisher (eher unwahrscheinlich), oder ob ich mein macOS vorerst nicht mehr aktualisiere (suboptimal), oder ob ich doch noch ein Abo für ID CC abschließe – zumindest, bis Ersatz verfügbar ist.
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DTP
DTP16.04.1809:49
maculi
InDesign CS6 ist nicht 64bittig?
Richtig. InDesign CS6 ist ein 32-bit Programm. Die erste InDesign CC Version ist 64-bit.
maculi
Das überrascht mich jetzt, da ich mich diese Woche erst mit Photoshop CS6 rumgeplagt habe.
Photoshop CS6 ist 64-bit.
maculi
…wollte ich PS auf 32 Bit umstellen.
Das geht m.W. nicht und ging auch nie. Meinst du vielleicht "low resolution"?

Adobe bietet (bot?) zwei verschiedene Installer an, eine für 32-bit und eine für 64-bit.
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teorema67
teorema6716.04.1810:38
sonorman
oxid
…Mich würde aber brennend interessieren wie du das zum laufen gebracht hast.

Laufen denn die Programme noch zuverlässig? Wie bist du vorgegangen? Clean install ? Alte Java Version installiert?
Mir ist nicht bekannt, warum ID CS6 nicht unter High Sierra laufen sollte ...
Wegen Adobephobie nutze ich ID CS6 kaum noch, es läuft hier auf einem AirBook aber nach wie vor problemlos unter HS.
„Ich möchte nicht, dass jemand vor mir Katzenbilder ins Internet stellt (Glenn Quagmire)“
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ca
ca16.04.1812:29
es gibt quarkxpress 2015 (64bit) via kauf eines ct kreativ arbeiten-heftes zum kostenlosen download.
vielleicht hilft das jemandem.
ich hab cs 5.5 unter 10.10.5 und werde dann bei zunehmendem zirkus eines upgrades auf 10.14 und ablehnung einer abolösung auf quark umsteigen.
das nervt. software die gut läuft wegwerfen... neues das nur geld kostet, aber nix besser laufen lässt
„Gar nicht krank ist auch nicht gesund. (Karl Valentin)“
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Reiner Schmidt
Reiner Schmidt16.04.1821:07
Der Umstieg auf quark mag ja ganz gut sein, aber wie bekommt man seine alten InDesign-Dokumente konvertiert. Ich habe da nicht wirklich was gefunden.
Daher läuft auf meinem Rechner auch noch Yosemite.
„Never touch a running system“
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teorema67
teorema6716.04.1821:29
AFAIK bisher nur mit einem kostenpflichtigen Konverter wie Markzware für 200 Euro. Soll aber, wenn ich das richtig erinnere, mit dem XPress 2018 als Bordmittel kommen.
„Ich möchte nicht, dass jemand vor mir Katzenbilder ins Internet stellt (Glenn Quagmire)“
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DTP
DTP16.04.1822:19
Reiner Schmidt
Der Umstieg auf quark mag ja ganz gut sein, aber wie bekommt man seine alten InDesign-Dokumente konvertiert.
teorema67
Soll aber, wenn ich das richtig erinnere, mit dem XPress 2018 als Bordmittel kommen.
Ja, den IDML Import sieht man hier: https://youtu.be/rsrq4KzKTN4
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teorema67
teorema6716.04.1823:12
DTP: Danke für den Link! Genau da ist der Haken. Wer hat seine INDDs schon als IDMLs? Ich nicht. Und ich werde jetzt nicht hunderte INDDs - die meisten werde ich eh nicht mehr brauchen - aufrufen und als IDMLs neu abspeichern.
„Ich möchte nicht, dass jemand vor mir Katzenbilder ins Internet stellt (Glenn Quagmire)“
+1
oxid
oxid17.04.1807:59
maculi

Vielen Dank maculi und alle anderen für die konstruktiven Beiträge.

sonorman

Euren Thread habe ich verfolgt jedoch irgendwann den Faden verloren da es etwas unübersichtlich wurde.

Sobald ich mal Luft habe werde ich Sierra installieren. Hab mir davon vor einiger Zeit einen bootstick gebastelt.

Was noch essentiell wäre ist fontexplorer für die schriftenverwaltung. Da habe ich jetzt nicht die aktuellste Version. Kommt Zeit...
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maculi
maculi17.04.1808:43
oxid Fontexplorer 6, Sierra und CS6 (wie auch die CC) funktionieren miteinander.
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sonorman
sonorman17.04.1809:54
Die Empfehlung für Quark habe ich schon mal an anderer Stelle im Forum bekommen. Daraufhin habe ich mir die "kostenlose" 2015er-Version installiert, die sich aber als unbrauchbar herausstellte. Die 17er- oder 18er-Version mag deutlich besser sein und auch mit IDML klarkommen, aber das beinhaltet trotzdem, dass ich mich wieder total umgewöhnen bzw. neu lernen müsste (obwohl ich Anfang der 2000er Jahre mal mit Quark gearbeitet habe). Ich will mich aber nicht auf Quark festlegen, solange ich nicht weiß, ob Affinity Publisher nicht womöglich der bessere Kandidat sein wird.
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teorema67
teorema6717.04.1809:58
sonorman
… Daraufhin habe ich mir die "kostenlose" 2015er-Version installiert, die sich aber als unbrauchbar herausstellte ...
Das würde ich gerne relativieren. QXP hat eine viel längere Geschichte als ID und in vielen Bereichen eine andere Herangehensweise. Daran kann man sich gewöhnen.

Unbrauchbar ist QXP15 sicher nicht. Ich komme damit zurecht, obwohl ich seit Anfang der 1990er Jahre nur mit PM (seinerzeit Vollversion günstig für DM 1200 gekauft ) und ID gearbeitet habe (QXP war damals prohibitiv teuer).
„Ich möchte nicht, dass jemand vor mir Katzenbilder ins Internet stellt (Glenn Quagmire)“
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DTP
DTP17.04.1810:04
teorema67
Wer hat seine INDDs schon als IDMLs? Ich nicht.
Echt nicht? Würde ich aber machen, denn INDD ist nicht offengelegt, IDML schon. Du schneidest deinen Weg zu deinem eigenen Archiv ab.

Drei Wege – neben dem erwähnten Konverter ID2Q – fallen mir ein:
- Ein Skript laufen lassen, um alle INDD als IDML abzuspeichern, solange du noch InDesign hast
- Bei Bedarf InDesign für 1 Monat mieten und konvertieren
- Oder eine Adhoc Konvertierung für ein paar Euro hier: http://ixsaveback.de/
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DTP
DTP17.04.1810:20
sonorman
Die Empfehlung für Quark habe ich schon mal an anderer Stelle im Forum bekommen. Daraufhin habe ich mir die "kostenlose" 2015er-Version installiert, die sich aber als unbrauchbar herausstellte.
"Unbrauchbar"? Wenn ich mich richtig an deinen Post erinnere, fehlte dir die Möglichkeit, einen Textrahmen an den Text anzupassen (geht erst mit Quark 2016 oder 2017) und dass du den weißen Hintergrund aus dem EPS nicht automatisch entfernt bekommen hast. Das ist unbrauchbar? Oje.
sonorman
Die 17er- oder 18er-Version mag deutlich besser sein und auch mit IDML klarkommen, …
War deine Begründung nicht, dass Quark mit 400€ über deinem Limit liegt, was du – außer für Apple Hardware und HiFi – je für Software/Hardware ausgeben würdest?
sonorman
… aber das beinhaltet trotzdem, dass ich mich wieder total umgewöhnen bzw. neu lernen müsste (obwohl ich Anfang der 2000er Jahre mal mit Quark gearbeitet habe). Ich will mich aber nicht auf Quark festlegen, solange ich nicht weiß, ob Affinity Publisher nicht womöglich der bessere Kandidat sein wird.
Du meinst, Affinity Publisher, so er denn dieses Jahr kommt, wird genauso wie InDesign? Das vermute ich eher nicht, aber das werden wir hoffentlich ja Ende des Jahres sehen.
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sonorman
sonorman17.04.1810:29
DTP
"Unbrauchbar"? Wenn ich mich richtig an deinen Post erinnere, fehlte dir die Möglichkeit, einen Textrahmen an den Text anzupassen (geht erst mit Quark 2016 oder 2017) und dass du den weißen Hintergrund aus dem EPS nicht automatisch entfernt bekommen hast. Das ist unbrauchbar? Oje.
Das war ja nicht das einzige Problem. die 15er kommt eben auch noch nicht mit IDML klar und kann auch diverse andere Dinge nicht, die ID beherrscht. Aber das müssen wir jetzt hoffentlich nicht Funktion für Funktion ausdiskutieren, oder?
War deine Begründung nicht, dass Quark mit 400€ über deinem Limit liegt, was du – außer für Apple Hardware und HiFi – je für Software/Hardware ausgeben würdest?
Nein. Wie kommst Du darauf? Ich habe nie ein Limit genannt.
Es geht schlicht darum, dass ich a) gerne von Adobe loskommen will, b) am liebsten eine nach dem neuesten Stand programmierte Alternative wie Affinity Publisher hätte, c) nur ungern 400 Euro für eine Software ausgeben möchte, die ich erst mühsam neu erlernen muss und eventuell die schlechtere Alternative gegenüber Affinity Publisher ist etc. pp.
Es geht mir nicht darum, Quark schlecht zu machen, sondern einzig und allein darum die für MICH beste InDesign-Alternative zu finden. Solange Affinity Publisher noch nicht verfügbar ist, kann ich erstens nicht beurteilen, ob es das ist und zweitens möchte ich mich bis dahin nicht auf eine andere Option (Quark) festlegen. Eher würde ich dann InDesign CC für den Übergang als Einzel-Applikation abonnieren.
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teorema67
teorema6717.04.1810:58
sonorman: IMHO ist es nach wie vor illusorisch zu erwarten, dass Affinity Publisher als Newcomer, ohne Erfahrung und Wissen von Adobe oder Quark, in den ersten Jahren ein ID oder XP vergleichbares Produkt sein wird.



DTP
... Du schneidest deinen Weg zu deinem eigenen Archiv ab.
99 % dieser Files werde ich nie mehr editieren müssen. So gesehen wäre das Erstellen von PDFs für mich fast zweckmäßiger.

Da CS6 auf dem AirBook unter HS tadellos läuft, hab ich noch InDesign zum Notfalls-In-IDML-Konvertieren.
„Ich möchte nicht, dass jemand vor mir Katzenbilder ins Internet stellt (Glenn Quagmire)“
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sonorman
sonorman17.04.1811:19
teorema67
sonorman: IMHO ist es nach wie vor illusorisch zu erwarten, dass Affinity Publisher als Newcomer, ohne Erfahrung und Wissen von Adobe oder Quark, in den ersten Jahren ein ID oder XP vergleichbares Produkt sein wird.
Ich bin nicht naiv. Ich erwarte nicht, dass sie gleich mit der ersten Version alles können, was Adobe kann. Aber es kommt lediglich darauf an, ob die Software meine speziellen Anforderungen in ausreichender Weise abdeckt. Nach den bisherigen Teasern zu urteilen, könnte das durchaus sein. Etliche Spezialfunktionen von ID oder Quark brauche ich gar nicht. Wichtiger ist mir ein modernes, intuitives Interface (was gerade Quark für meinen Geschmack nicht hat) und eine moderne Software-Basis, auf der sich aufbauen lässt. Dann bin ich auch bereit, anfangs gewisse Kompromisse im Funktionsumfang einzugehen.
+1

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